Anreise und Transport
Im Direktflug sind die Inseln ab Deutschland derzeit während der Sommermonate ab Frankfurt / Main
erreichbar.
Die Strecke wird von der Sata Air Acores bedient, Zielflughafen ist Ponta Delgada auf Sao Miguel. Ab vielen andere Flughäfen gelangt man mit der TAP Air Portugal nach Lissabon oder Porto, von dort aus weiter
nach Ponta Delgada.
Reizvoll bei dieser Kombination ist ein Zwischenaufenthalt in Portugals Hauptstadt Lissabon,
für die man sich ruhig 2-3 Tage Zeit nehmen sollte.
Seit kurzem ist die SATA auch unter einem deutschen Internetauftritt erreichbar: Flysata.de
Der Flugverkehr zwischen den Insel wird ebenfalls von der Sata Air durchgeführt, es verkehren hier moderne
Turboprop - Maschinen.
Von Ponta Delgada aus sind Santa Maria und die Inseln der Zentralgruppe Terceira, Graciosa, Faial,
Sao Jorge
und Pico problemlos
zu erreichen, die Inseln der Westgruppe Flores und Corvo erfordern jedoch einen Zwischenumstieg, meist auf Terceira.
Im "triangulo" , wie die drei Inseln Pico, Faial und Sao Jorge, die in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander liegen, genannt werden, gibt es regelmässige Schiffsverbindungen
zwischen den Inseln, die Reise von Sao Miguel in die Zentralgruppe per Schiff ist möglich, die abgelegenen Inseln
Corvo und Flores sind auf dem Seeweg
jedoch nur schwer zu erreichen und auch wegen der Dauer einer Schiffsreise ist hier der Flieger vorzuziehen.
Infos über die Schiffsverbindungen, die von Atlanticoline und Transmacor durchgeführt werden, finden Sie hier.
Auf Sao Miguel und Terceira sind die Busverbindungen ab Ponta Delgada, bzw. Angra do Heroismo relativ gut,
Fahrpläne gibt es u.a. in den Büros
der Touristeninformation.
Die Busverbindungen auf den anderen Inseln sind spärlich, was natürlich auch an den geringen Bevölkerungszahlen
liegt. Hier bietet sich das Taxi an, die Preise sind festgelegt und für längere Touren kann man einen Preis aushandeln,
auch Inselrundfahrten sind mit dem Taxi möglich. Die beste Wahl, wenn man vollkommen unabhängig sein möchte,
stellt ein Mietwagen dar. Trampen ist möglich, jedoch wird man das dünnbesiedelte Bergland auf diese Art
schlecht erreichen, will man nicht stundenlang auf eines der wenigen Autos warten, die hier verkehren.





