Agb Reiseveranstalter

Allgemeine Geschäftsbedingungen Reiseveranstalter

Diese Reisebedingungen gelten nur für Reisen, bei denen wir Reiseveranstalter sind (nachfolgend "Veranstalter" oder "Reiseveranstalter" genannt). Der Kunde bietet dem Reiseveranstalter mit der Anmeldung verbindlich den Abschluss eines Reisevertrages an. Anmerkung: Nachfolgend finden Sie unsere eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Hier finden Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der von uns vermittelten Reiseveranstalter. Mit der Anmeldung bietet der Teilnehmer dem Reiseveranstalter den Abschluss eines verbindlichen Reisevertrages an.

AGB-Reiseanbieterin

Unsere Beförderungsbedingungen sind nur auf solche Fahrten anwendbar, bei denen wir Reiseveranstalter sind (im Folgenden "Veranstalter" oder "Reiseveranstalter" genannt). Der Kunde (nachfolgend "Reisender" genannt) erhält die AGB vor der Reservierung. AGBs. Impressum. Mit der Anmeldung zur Reise stellt der Reiseteilnehmer dem Reiseveranstalter den Abschluß des Reisevertrags als bindend dar. Mit dem Erhalt der Abnahmeerklärung des Organisators kommt der Dienstleistungsvertrag zustande.

Der Reiseteilnehmer bekommt bei oder unmittelbar nach Vertragsabschluss eine Reiseanmeldung auf einem langlebigen Speichermedium mit allen wichtigen Informationen über die von ihm in Anspruch genommenen Reisedienstleistungen. Weichen die Bestätigungen von der Registrierung ab, über die der Auftraggeber zu informieren ist, ist der Organisator 10 Tage lang an das neue Leistungsangebot bindet. Aus dem neuen Reiseangebot wird der Dienstleistungsvertrag geschlossen, wenn der Reiseteilnehmer das Reiseangebot innerhalb dieser Zeit akzeptiert.

Buchen Sie als Reisender nur eine Zutrittskarte von einem externen Dienstleister ohne weitere Reisedienstleistungen, so tritt der Organisator nur als Vertreter für eine externe Dienstleistung auf. Mit dem Kauf von Tickets kommen ausschliesslich Vertragsbeziehungen zwischen dem Fahrgast bzw. der Kundin und dem entsprechenden Dienstleister zustande. Der Name des entsprechenden Providers wird vom Fahrgast bzw. vom Fahrgast aus dem Ticket übernommen.

Sofern der Auftragstext vom Organisator hinterlegt wird, wird der Auftraggeber darüber und über die Möglichkeiten zum Nachruf des Auftragstextes informiert. Durch Drücken des Knopfes (der Taste) "Mit Zahlung buchen" unterbreitet der Reisende dem Reiseveranstalter bindend den Abschluß des Reisevertrags. Der Zugang der Reservierung des Reisenden (Reiseanmeldung) wird sofort auf elektronischem Wege elektronisch bestÃ?tigt (EmpfangsbestÃ?tigung).

Die Übertragung der Reservierung (Reiseanmeldung) durch Drücken des Knopfes "mit Zahlung buchen" berechtigt den Reisenden nicht zum Abschluss eines Reisevertrags gemäß seiner Reservierung (Reiseanmeldung). Wird die Reservierungsbestätigung unmittelbar nach dem Betätigen des Knopfes "Bezahlen zum Buchen" durch Anzeige der Reservierungsbestätigung unmittelbar auf dem Display vorgenommen, kommt der Mietvertrag mit dieser Reservierungsbestätigung zustande, ohne dass eine Zwischenbenachrichtigung über den Erhalt der Reservierung erforderlich ist.

Allerdings hängt die Bindungswirkung des Reisevertrags nicht davon ab, ob der Auftraggeber diese Optionen zur Aufbewahrung oder zum Drucken auch wirklich ausnutzt. Zur Sicherung der Kundeneinlagen hat der Organisator eine Insolvenzsicherung mit dem Versicherungsunternehmen R&V R+V Allgemeine Versicherungen AG, R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V R+V. 65 1889 Wiesbaden, R+V, 406/90/90/452878704 Wiesbaden, ab. Zusätzlich enthält die Auftragsbestätigung die Summen für Anzahlung und Saldozahlung sowie ggf. die Stornierungskosten.

Mit der Kaution sind die Reiseversicherungskosten in vollem Umfang geschuldet und werden nicht von der 20%igen Kaution abgezogen. Im Falle von kurzfristigen Buchungen (ab dem dreißigsten Tag vor Reiseantritt) ist der Gesamtreisepreis unmittelbar zur Zahlung fällig. In diesem Fall wird der Gesamtpreis nicht erstattet. Für bestimmte kombinierte Touren, wie z.B. eine Reise (AIDA) im Rahmen eines Linienfluges, kann der Organisator eine Kaution von bis zu 70% des Tourpreises einfordern.

Der Restbetrag des Reisepreises ist 30 Tage vor Reisebeginn zu zahlen. Zwei. 4 Die Aufwendungen im Stornierungsfall (vgl. Klausel 5) und die Bearbeitungs- und Umbuchungskosten nach Klausel 6 sind in jedem Fall unverzüglich zu erstatten. Der Zahlungseingang erfolgt unmittelbar an den Ausrichter. In Ausnahmefällen kann sowohl die Kaution als auch nach Erhalt des Reisedokuments (bei ticketloser Reise) oder der Reisedokumente die Bezahlung des restlichen Reisepreises an die Kasse erfolgen.

Die Änderung der vertraglich festgelegten Zahlungsweise kann nur bis 35 Tage vor Abflug und nur für ausstehende Leistungen erfolgen. Ist die Reiseroute (bei ticketloser Fahrt) oder in Sonderfällen die Reisedokumente nicht später als 4 Tage vor Reisebeginn eingegangen, muss sich der Reiseteilnehmer unverzüglich an seine Reisebüro melden.

Im Falle von kurzfristigen Reservierungen oder Reiseveränderungen ab 14 Tage vor Reisebeginn erhalten die Teilnehmer einen Fahrplan über die gleiche Route wie bei langfristigen Reservierungen. Der Reiseveranstalter verlangt im eigenen Interresse, dass der Reisedienstplan (bei ticketloser Reise) oder die Reisedokumente nach der Entgegennahme sorgfältig geprüft werden. Bei Nichteinhaltung oder Nichtzahlung fälliger oder nicht vollständiger Leistungen und auch nach Abmahnung unter Setzen einer angemessenen Frist kann der Organisator vom betreffenden Vertrage zurücktreten, es sei denn, es liegt zu diesem Zeitpunkt bereits ein wesentlicher Reiseabweichung vor.

Als Reisefehler gilt, wenn eine Reisedienstleistung von der zugesagten Eigenschaft abweicht und dadurch ihr Umfang oder ihre Eignung für den vertraglichen Zweck gekündigt oder mindert wird. Im Falle des Rücktritts vom Spielvertrag gemäß dem vorstehenden Satz kann der Reiseveranstalter eine Vergütung in Form von Reisekosten gemäß Ziffer 5 fordern. Kommt der Reiseteilnehmer trotz fälliger Zahlung in Verzug, so ist der Organisator auch berechtigt, für die zweite Abmahnung eine pauschale Mahngebühr von 5,00 zu berechnen.

Es steht dem Reiseteilnehmer frei, nachzuweisen, dass keine oder deutlich niedrigere Aufwendungen entstanden sind. Die Aufwendungen für Zusatzleistungen wie Visabeschaffung etc. sind nicht im Reisepreis inbegriffen, es sei denn, sie sind in der Dienstleistungsbeschreibung explizit aufgeführt. Wenn solche Gebühren anfallen, bezahlt der Reiseteilnehmer sie unmittelbar an die Meldestelle. Zwei. 10 Wenn die Fahrt nicht mehr als 24 Std. andauert, keine Nacht beinhaltet und den Fahrpreis von 500,00 nicht überschreitet, kann der gesamte Fahrpreis auch ohne Ausstellung einer Sicherheitsbescheinigung berechnet werden.

Der Reiseveranstalter kann vor Vertragsabschluss Änderungen an den Servicebeschreibungen durchführen, die der Reiseveranstalter dem Reiseteilnehmer vor der Reservierung mitteilen muss. Gemäß der Richtlinie (EG) 2111/2005 vom 14. Dezember 2005 ist der Betreiber dazu angehalten, den Fluggast zum Zeitpunkt der Reservierung über die Namen des/der betreibenden Luftfahrtunternehmen(s) zu informieren. Wenn zum Zeitpunkt der Buchung noch kein operatives Luftfahrtunternehmen identifiziert wurde, muss der Fluggast zunächst über die Identifizierung des/der voraussichtlich tätigen Luftfahrtgesellschaft(en) informiert werden.

Unmittelbar nach der endgültigen Feststellung der Personalien ist der Reiseteilnehmer darüber zu informieren. Wird nach der Reservierung der Beförderer gewechselt, so ist der Fahrgast so schnell wie möglich über die Änderung zu informieren. Die Organisatorin erinnert daran, dass Direktflüge (keine Nonstop-Flüge) aus Flug- und Programmgründen zu Zwischenstopps führen können.

3.4. 1 Buchungsbüros (sog. Reisebüros) dürfen besondere Wünsche nur dann annehmen, wenn diese als nicht verbindlich gekennzeichnet sind. Die Organisatorin ist bestrebt, Anfragen nach besonderen Leistungen, die nicht in der Dienstleistungsbeschreibung aufgeführt sind, wie z.B. Nebenräume oder Räume an einem bestimmten Ort, so weit wie möglich zu erfüllen. Buchungsbüros sind weder vor noch nach Vertragsabschluss ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung des Reiseveranstalters befugt, von Leistungsverzeichnissen oder bereits geschlossenen Dienstleistungsverträgen abweichende Zusicherungen zu machen oder Verträge zu unterzeichnen.

3.4. 2 Für die Abwicklung von Einzelfahrten, die von der jeweils gültigen Servicebeschreibung abweichen, werden zusätzliche Kosten von höchstens 50,- pro Reisender und Kalenderwoche berechnet. 3.4. 3 Der Reiseveranstalter ist berechtigt, eine angemessene Bearbeitungspauschale pro Kopf zu erheben, zuzüglich der zusätzlichen Kosten für Flüge und/oder Hoteltransfers, die von Reiseteilnehmern im Bestimmungsgebiet gewünscht werden.

3.4. 4 Bitte berücksichtigen Sie, dass innerhalb einer Wohneinheit/Hotel nur gleiche Cateringleistungen angeboten werden können. Möchte der Reiseteilnehmer einen längeren Aufenthaltaufenthalt an seinem Reiseziel, muss er dies dem Reiseleiter oder dem lokalen Vertreter des Reiseveranstalters rechtzeitig mitteilen. Gern verlängern wir Ihren Aufenthaltszeitraum, wenn geeignete Unterkünfte und Rückführungseinrichtungen zur Verfügung stehen.

Der Preis für eine Erweiterung ist vorab zu entrichten. Der Reisende hat die mit der Rückkehr zusammenhängenden Tarifbedingungen sowie die Geltungsdauer der Reiseversicherung und der erforderlichen Visumspflicht zu berücksichtigen. In den meisten Urlaubsgebieten sind die Reiseleiter des Reiseveranstalters oder lokale Vertreter des Reiseveranstalters (z.B. Vermieter von Ferienwohnungen) für die Durchführung der Touren verantwortlich.

Im Fahrplan (bei ticketloser Fahrt) in den Reisedokumenten finden Sie die Kontaktangaben des lokalen Teilnehmers. Die nach Vertragsabschluss notwendigen Veränderungen der Reisedienstleistung gegenüber dem Umfang des geschlossenen Reisevertrags sind statthaft, sofern die Veränderungen nicht wesentlich sind und die Gesamtgestaltung der gebuchten Tour nicht beeinflussen und angemessen sind.

Allfällige Garantieansprüche des Reiseteilnehmers werden nicht berührt. Der Reiseveranstalter wird den Reiseteilnehmer vor Reiseantritt über alle vorgenommenen Veränderungen deutlich, nachvollziehbar und in markierter Form auf einem permanenten Speichermedium unterrichten. Kann der Reiseveranstalter die Reise nur aufgrund eines nach Vertragsabschluss eintretenden Umstandes mit einer wesentlichen Veränderung eines der wichtigsten Merkmale der Reiseleistung (Art. 250 Abs. 3 Nr. 1 EGBGB) oder nur durch Abweichen von den vertraglich vereinbarten Sondererfordernissen des Reiseteilnehmers beschaffen, kann der Reiseveranstalter vom Reiseteilnehmer pünktlich vor Reiseantritt fordern, dass er das Inverkehrbringen einer bedeutenden Vertragsänderung innerhalb einer vom Reiseanbieter zu bestimmenden überschaubaren Fristgenau akzeptiert oder erklären.

Die Reiseveranstalter haben den Reiseteilnehmer darüber auf einem permanenten Speichermedium unmittelbar nach Kenntnisnahme des Änderungsgrundes nach Artikel 250, 10 des Bürgerlichen Gesetzbuches (EGBGB) in klarer, verständlicher und markierter Form zu unterrichten. Der Reiseveranstalter hat nach fruchtlosem Fristablauf das Vertragsangebot für eine wesentliche Änderung des Vertrages zu unterbreiten. Es wird davon ausgegangen, dass es akzeptiert wurde, wenn der Reiseteilnehmer seinen Widerruf ausgesprochen hat.

Bei Vorliegen einer wesentlichen Auftragsänderung kann der Reiseveranstalter auch die Beteiligung an einer Ersatzfahrt einräumen. Der Reiseveranstalter ist berechtigt, den mit der Reservierung bescheinigten beworbenen Tourpreis im Fall einer Steigerung der Transportkosten (z.B. Treibstoffkosten) oder einer Steuererhöhung (Hafen, Flughafensicherheit, Hafen, Flughafengebühren usw.) sowie im Fall einer Kursänderung unter den nachstehenden Bedingungen zu ändern: Die zur Kurserhöhung führenden Umständnisse traten nach Vertragsabschluß ein und waren für den Reiseveranstalter bis zum Zustandekommen des Vertrages nicht absehbar.

Der Preisanstieg ist auf die Weiterleitung der gestiegenen Aufwendungen und Steuern begrenzt. Der Reiseveranstalter kann im Fall einer Sitzplatzerhöhung den Zuschlag vom Reiseteilnehmer einfordern. Der Reiseveranstalter kann den daraus resultierenden Mehrbetrag für den Einzelsitz vom Reiseteilnehmer einfordern. Der Reiseveranstalter hat den Reiseteilnehmer im Fall einer späteren Veränderung des Reisepreises auf einem permanenten Speichermedium unmittelbar und deutlich über die Verteuerung und deren Ursachen zu informieren und den Reiseteilnehmer über die Bemessung der Verteuerung zu informieren.

Erhöhungen können nur bis zum Ablauf des Zeitraums von jeweils einem Jahr vor Reiseantritt beantragt werden. Maßgebend ist der Eingang der Deklaration beim Reiseteilnehmer. Im Falle einer Erhöhung der Preise um mehr als 8 v. H. kann der Reiseveranstalter vom Reiseteilnehmer die Annahme des Angebots zur Erhöhung des Preises um mehr als 8 v. H. innerhalb einer vom Reiseveranstalter zu bestimmenden angemessener Zeit oder die Rücktrittserklärung vom Vertrage ohne Entrichtung einer Stornierungsgebühr fordern.

Das Preiserhöhungsangebot des Reiseveranstalters wird nach Ablauf der vom Reiseveranstalter gesetzten Fristen als akzeptiert angesehen, wenn der Reiseteilnehmer nicht den Austritt aus dem Reisevertrag erklärt. In diesem Fall ist der Reiseveranstalter berechtigt, den Vertrag zu kündigen. Er kann dem Reiseteilnehmer auch die Möglichkeit bieten, an einer Ersatzfahrt mit dem Vorschlag einer Erhöhung teilzunehmen. Der Reiseveranstalter ist auf Wunsch des Reiseteilnehmers eine Ermäßigung des Reisepreises zu gewähren, wenn und soweit sich die vorgenannten Tarife, Entgelte oder Wechselsätze nach Vertragsabschluss und vor Reiseantritt verändert haben und dies zu einer Kostenermäßigung für den Reiseveranstalter führen.

Falls der Reiseteilnehmer mehr als den nachstehend genannten fälligen Reisepreis bezahlt hat, wird der zusätzliche Reisepreis vom Reiseveranstalter erstattet. Allerdings kann der Reiseveranstalter von dem zu ersetzenden Zusatzbetrag die tatsächlich angefallenen Verwaltungskosten einbehalten.

Der Reiseteilnehmer kann sich vor Reiseantritt zu jeder Zeit von der Fahrt zurückziehen. Maßgebend ist der Eingang der Widerrufserklärung beim Ausrichter. Wir empfehlen, den Widerruf in schriftlicher Form zu erklären. Der Widerruf muss unverzüglich erfolgen. Zieht sich der Reiseteilnehmer von der Tour zurück oder beginnt der Reiseteilnehmer nicht, so erlischt der Reisepreisanspruch des Veranstalters.

Vielmehr kann der Reiseveranstalter, soweit er den Widerruf oder die Nichtanreise der Tour nicht zu verantworten hat und kein unvorhersehbarer, außerordentlicher Sachverhalt wie z. B. Kriege, Unruhen, Epidemien, Naturkatastrophen eintritt, eine nach Massgabe des Reisepreises angemessener Schadenersatz für die bis zum Widerruf/zur Nichtanreise getroffene Reisevorkehrung und seine Auslagen ( "Stornogebühren") fordern.

Es handelt sich bei diesen Gestehungskosten um eine Pauschale in Ziff. 5. 5 unter Beachtung der räumlichen Nähe des Rücktrittszeitpunkts zum vertraglichen Reiseantritt in einem Prozentsatz des Reisepreises. Eingesparte Spesen und eine eventuelle alternative Nutzung der Reisedienstleistungen werden in Betracht gezogen. Im Falle einer Kombination (z.B. Fahrt mit einer Reise, Hotelunterkunft mit Transferservice) kann der Organisator, nachdem der Reisende seinen Rücktritt erklärt hat, die von Dritten verursachten Reisekosten an den Reisenden weiterleiten (z.B.

Hierüber hat der Organisator den Teilnehmer umgehend zu informieren; die Stornierungskosten werden dann nicht als Pauschale berechnet. Der Reiseveranstalter ist in diesem Falle zur Quantifizierung und Begründung der geforderten Vergütung unter Einbeziehung der eingesparten Kosten und einer sonstigen Nutzung der Reisedienstleistungen beizutragen. Die Stornierungskosten sind auch dann zu entrichten, wenn ein Teilnehmer nicht pünktlich zu den in den Reiseunterlagen angegebenen Uhrzeiten am betreffenden Abfahrtsflughafen bzw. Abfahrtsort ankommt oder wenn die Fahrt wegen des Fehlens von Reiseunterlagen, wie Reisepässen oder notwendigen Visumserfordernissen, die der Reiseveranstalter nicht zu vertreten hat, nicht begonnen wird.

Der Reisende hat die Möglichkeit nachzuweisen, dass im Rahmen der Stornierung oder Nichterfüllung der Reiseplanung keine oder deutlich geringere als die vom Reiseveranstalter in der im konkreten Fall anwendbaren Kostenpauschale angegebenen Ausgaben angefallen sind (siehe unten 5.5). Dem Reiseveranstalter steht es frei, eine erhöhte, konkretisierte Vergütung anstelle der geleisteten Fallpauschalen zu verlangen, soweit er den Nachweis erbringt, dass ihm deutlich mehr Aufwand als die jeweils geltende Fallpauschale entstanden ist.

Er ist in diesem Falle zur Quantifizierung und zum Nachweis der geforderten Vergütung unter Einbeziehung der eingesparten Kosten und einer sonstigen Nutzung der Reisedienstleistung beizutragen. Der pauschale Stornokostenanspruch richtet sich bei Stornos in der Allgemeinen pro Person: Bei See- und Bootsfahrten einschließlich Flug / Charterflug: ab 21. Tag bis 31. Tag: 20% des Tourpreises, Nichtanreise: 75% des Tourpreises.

Bei einer Aufenthaltsdauer von drei Tagen bis zum Abreisetag: 75 v. H. des Tourpreises. 5.5. Bei Bus- und Flugzeugreisen und Hotelbuchungen nur: ab 40 bis 30 Tage vor Reiseantritt: 20% des Reisepreises, ab 28 bis 24 Tage: 25% des Reisepreises, ab 28 bis 11 Tage: 50% des Reisepreises, ab 30 Tage nach Reiseantritt oder bei Nichtanreise: 75% des Reisepreises. Bei Nichtanreise: 75% des Reisepreises. und bei Nichtanreise.

Auf Verlangen hat der Reiseveranstalter, soweit möglich, die Buchungsbestätigung (Umbuchung) bis spätestens 48 Tage vor Reisebeginn zu ändern. Eine Änderung des Reisedatums, des Bestimmungsortes, des Abfahrtsortes, der Unterbringung oder der Transportart gilt z.B. als Umbuchung. Die Reisenden sollten auf die richtige Rechtschreibung ihres Namen achten.

Bei einer so genannten "Namensänderung" hat der Reiseteilnehmer die gesamten Nebenkosten zu übernehmen, es sei denn, er beweist, dass dies nicht seine Schuld war. Ändert sich die Beförderungsart, die Unterbringung ( "Änderungen innerhalb der bestellten Unterkunft") oder das Reisedatum, so wird der Reisedienstleistungspreis für die geänderte Leistung vollständig auf der Grundlage der dann gültigen Tarife und Konditionen nachberechnet.

Im Falle einer Veränderung innerhalb der angemeldeten Unterkünfte ( "Wechsel der Unterkunftskategorie, Art der Verpflegung oder Belegung des angemeldeten Zimmers") wird der Tarif für die geänderte Leistung auf der Grundlage der zuvor der Anmeldung zu Grunde gelegten Tarife und Konditionen nachberechnet. Nach Ablauf der oben angegebenen Termine sowie nach Ablauf der Gültigkeitsdauer der der Reservierung zu Grunde gelegten Servicebeschreibung (Ziffer 3. 1) können Veränderungen nur nach Kündigung des Reisevertrages unter den Voraussetzungen der Ziffer 5 bei gleichzeitigem Rückmelden erfolgen.

Darüber hinaus können Flugänderungen, Änderungen des Reisedatums, des Zielortes und des Reisebeginns bei Anträgen auf separat gekennzeichnete Paketreisen mit Linienflug-Sondertarifen erst nach Kündigung des Reisevertrages unter den in Abschnitt 5 genannten Voraussetzungen bei gleichzeitigem Rückmelden erfolgen. Die Reisenden können innerhalb einer vertretbaren Zeit vor Reiseantritt auf einem permanenten Speichermedium mitteilen, dass ein Dritter seinen Platz in den Rechten und Verpflichtungen aus dem Vertrag über die Pauschalreise einnehmen wird.

Sie sind in jedem Falle rechtzeitg, wenn sie dem Reiseveranstalter spätestens 7 Tage vor Reiseantritt eintreffen. Die Reiseveranstalterin kann dem Zutritt des Dritten widersetzen, wenn dieser die vertragsgemäßen Reiseanforderungen nicht erfüllte. Kommt ein Dritter in den Vertragsabschluss, so haftet er und der Reiseteilnehmer gegenüber dem Reiseveranstalter gesamtschuldnerisch für den Reisepreis und die durch den Beitritt des Dritten entstandenen zusätzlichen Kosten.

Die Reiseveranstalterin kann die Rückerstattung der zusätzlichen Kosten nur dann und insoweit verlangen, als diese vernünftig und effektiv sind. Die durch die Zulassung entstehenden Zusatzkosten hat der Reiseveranstalter nachzuweisen. Die Reiseleitung empfehlen den Abschluß eines umfangreichen Reiseversicherungspakets, insb. einer Reiserücktrittsversicherung (auch gesondert zu buchen) sowie einer Rückführungskostenversicherung im Falle von Unfällen oder Krankheiten.

Der Reiseveranstalter kann den Reisevertrag fristlos beenden, wenn die Erfüllung der Tour durch den Reiseteilnehmer trotz entsprechender Warnung des Reiseveranstalters dauerhaft beeinträchtigt wird. Gleiches trifft zu, wenn sich ein Reiseteilnehmer in einem solchen Umfang gegen den Vertrag verstößt, dass die unverzügliche Kündigung des Vertrags berechtigt ist. Dem Reiseveranstalter bleibt jedoch der Recht auf den Reisespesen vorbehalten.

Allerdings muss sich der Organisator den Betrag der ersparten Ausgaben sowie die Vergünstigungen, die sich aus einer anderen Nutzung nicht in Anspruch nehmender Dienste ergeben, einschließlich etwaiger Kostenerstattungen durch Dienstleister, ausgleichen. Der Reiseveranstalter kann bei Unterschreitung der Mindestzahl der Teilnehmer vom Reisevertrag zurücktreten, wenn er die Mindestzahl der Teilnehmer in der betreffenden Reisebeschreibung quantifiziert und den Punkt genannt hat, bis zu dem der Kunde die Meldung mindestens vor dem vertragsgemäßen Reiseantritt erhalten haben muss und er in der Reisebestätigung die Mindestzahl der Teilnehmer und die letzte Stornierungsfrist festlegt oder auf die entsprechende Angabe in der Reisebeschreibung hinweist.

Die Reiseveranstalterin ist gegenüber dem Reisenden zur unverzüglichen Stornierung der Reisetätigkeit gegenüber dem Reisenden angehalten, wenn sichergestellt ist, dass die Reisetätigkeit wegen der Nichterreichung der minimalen Teilnehmerzahl nicht durchführbar ist. Bei Fahrten von mehr als 6 Tagen muss die Stornierung gegenüber dem Reisenden mindestens zwanzig Tage vor Reisebeginn, bei Fahrten von 2 bis 6 Tagen höchstens sieben Tage vor Reisebeginn und bei Fahrten von weniger als zwei Tagen höchstens 48 und bei Fahrten von weniger als zwei Tagen erfolgen.

Stellt sich zu einem späteren Zeitpunkt heraus, der Reiseveranstalter kann die Mindestzahl der Teilnehmer nicht erreichen, wird er von seinem Widerrufsrecht sofort gebrauch machen. Wird die Tour aus diesem Grunde nicht ausgeführt, so werden dem Reiseteilnehmer die für den Tourpreis gezahlten Beträge innerhalb von 14 Tagen nach Stornierung zurückerstattet. Die Stornierung durch den Reiseveranstalter gemäß Klausel 9. 2 hat der Reiseteilnehmer das Recht, die Teilnahme an einer anderen, zumindest gleichwertigen Tour zu fordern, wenn der Reiseveranstalter in der glücklichen Fangemeinde ist, eine solche Tour aus seinem Angebotsspektrum ohne zusätzliche Kosten für den Reiseteilnehmer vorzuschlagen.

Diese Rechte muss der Reiseteilnehmer unmittelbar nach der Erklärung des Reiseveranstalters durchsetzen. Die Kündigung des Reisevertrages gemäß 651h BGB steht sowohl dem Kunden als auch dem Reiseveranstalter zu, wenn die Fahrt durch unvermeidbare und außergewöhnliche Ereignisse bei Vertragsabschluss wesentlich erschwert, bedroht oder gestört wird.

Wenn der Rücktransport vertragsgemäß erfolgt und aufgrund unvermeidlicher Ausnahmefälle nicht möglich ist, trägt der Reiseveranstalter die anfallenden Übernachtungskosten für den Fahrgast für einen Aufenthalt von nicht mehr als drei Nächten, wenn möglich in einer den vertraglich festgelegten Unterkünften gleichwertigen Weise. Die Reiseberatung des Bundesauswärtigen Amts steht dem Kunden im Netz unter "www.auswaertiges-amt. de" und unter der Rufnummer (030) 5000-2000 zur Verfügung. Diese Anweisungen können dem Kunden helfen, zu beurteilen, ob eine Fahrt aufgrund höherer Gewalt abgesagt werden kann oder nicht.

Wird eine Reisedienstleistung nicht oder nicht vertragsgemäß erbracht, so kann der Reiseteilnehmer nacherfüllen. Die Organisatorin kann die Behebung der Störung ablehnen, wenn sie einen unverhältnismäßig hohen Arbeitsaufwand erfordert. Die Organisatorin kann sich weigern. Die Reisenden können eine Herabsetzung des Reisepreises nach ihrer Wahl geltend machen, wenn die Reisedienstleistungen nicht vertragsgemäß erbracht wurden und sie den Sachverhalt nicht unmittelbar nach ihrer Feststellung verschuldet haben.

Ist die Fahrt durch einen Mangel wesentlich erschwert und beseitigt der Reiseveranstalter die Situation nicht innerhalb einer vertretbaren Zeit, kann der Reiseteilnehmer den Reisevertrag nach Maßgabe der Rechtsvorschriften auflösen - in seinem eigenen wohlverstandenen Sinne und aus Gründen der Beweissicherung wird die Einhaltung der Schriftform erachtet. Das Gleiche trifft zu, wenn dem Reiseteilnehmer die Durchführung der Reisetätigkeit aufgrund eines Fehlers aus einem für den Reiseveranstalter erkennbaren wichtigen Grunde nicht zumutbar ist.

Die Festlegung einer Nachfrist ist nur dann nicht erforderlich, wenn die Nacherfüllung nicht möglich ist oder vom Organisator abgelehnt wird oder wenn die unmittelbare Beendigung des Vertrags durch ein spezielles Interessen des Reiseteilnehmers begründet ist. Bei einer späteren Stornierung des Vertrags hat der Fahrgast das Recht auf Rücktransport. Der Reiseveranstalter ist dem Reiseveranstalter den Teil des Tourpreises schuldig, der auf die in Anspruch genommene Leistung entfällt, sofern diese Leistung für ihn von Belang war.

Die reisevertragliche Haftbarkeit des Reiseunternehmens für andere als Personenschäden ist auf das Dreifache des Reisepreises begrenzt, es sei denn, der Reiseveranstalter hat den entstandenen Sachschaden verschuldet. Die Schadensersatzhaftung des Reiseanbieters ist insoweit ausgeklammert oder eingeschränkt, als auch die Schadensersatzhaftung des Reiseanbieters aufgrund von internationalen Konventionen oder darauf beruhenden Rechtsvorschriften, die für die von einem Reiseanbieter zu erbringende Leistung gelten, ausgeklammert oder eingeschränkt ist.

Steht dem Reiseteilnehmer infolge einer Verringerung des zuviel bezahlten Betrags ein Entschädigungs- oder Erstattungsanspruch des Reiseveranstalters zu, so ist der Reiseteilnehmer verpflichtet, den für dasselbe Ereignis als Ausgleich oder als Erstattung für dasselbe Ereignis erhaltenen Preisnachlass aufgrund einer Verringerung gemäß internationalen Vereinbarungen zu berücksichtigen. Der Reiseveranstalter ist nicht haftbar für Schäden aus Mängeln, die vom Reiseteilnehmer selbst oder durch unvermeidliche, außerordentliche Ereignisse hervorgerufen werden.

Ebenso wenig ist der Reiseveranstalter für Schäden aus Betriebsstörungen, Personen- und Sachschäden bei vermittelten externen Dienstleistungen (z.B. Exkursionen, Sportereignisse, Messen, Besuche) haftbar, wenn diese in der Reisebeschreibung und Reisebestätigung als externe Dienstleistungen explizit als externe Dienstleistungen bezeichnet sind und somit nicht Teil der Reisedienstleistung des Veranstalters sind und wenn der entsprechende Sachschaden für den Reiseveranstalter nicht absehbar und abwendbar war.

Die Geltendmachung von Ansprüchen des Reiseteilnehmers auf Herabsetzung des Reisepreises oder Rückgängigmachung bleibt davon unberührt. Die Geltendmachung von Ansprüchen des Reiseteilnehmers auf Herabsetzung des Reisepreises oder Rücktritt bleibt vorbehalten. Der Reiseteilnehmer ist im Falle von Betriebsstörungen im Umfang der gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen zur Mitwirkung angehalten, um einen Schaden zu verhindern oder zu minimieren. Wird wider Erwarten eine Reklamation festgestellt, so ist der Reiseleiter im Sinn von Abschnitt 3. 6 oder die Kontaktperson im Sinn von Abschnitt 3. 6 sofort vor Ort zu benachrichtigen und zur Behebung der Störung aufzufordern.

Wenn der Reiseleiter oder die Kontaktperson nicht erreicht werden kann, kann sich der Reiseteilnehmer an den Dienstleister (z.B. Transfergesellschaft, Hotelier, Schiffsmanagement ) oder den Reiseveranstalter oder seinen lokalen Vertreter werden. In der Reiseroute (für die ticketlose Reise) oder in Ihren Reisedokumenten oder in der Leistungsbeschreibung zu Punkt 3. 1 oder in den Infomappen im Haus finden Sie die erforderlichen Telefon- und Faxnummern sowie E-Mail-Adressen.

Der Organisator rät nachdrücklich, Beschädigungen oder Verspätungen bei der Anlieferung von Fluggepäck und Waren sofort vor Ort, spätestens jedoch innerhalb von 7 Tagen nach Feststellung der Beschädigung für das Fluggepäck, für Waren innerhalb von 14 Tagen nach der Abnahme, im Verspätungsfall spätestens 21 Tage nach Bereitstellung des Gepäcks oder der Waren für den Fluggast, durch eine Schadensmeldung an die zuständige Luftfahrtgesellschaft mitzumelden.

1 Forderungen des Reiseteilnehmers nach 651i Abs. 3 BGB erlöschen in zwei Jahren, gerechnet ab dem Tag, an dem die Fahrt vertragsgemäß beendet werden soll. Der Reiseveranstalter kommt den Erklärungspflichten vor der Buchung einer Fahrt gemäß 651d Abs. 1 BGB nach (insbesondere gibt er Auskunft über die wesentlichen Merkmale der Fahrt, den Preis der Fahrt, Anzahlung und Saldo, Mindesteilnehmerzahl, Entschädigung bei Stornierung, Formular für eine Pauschalreise usw.), soweit diese nicht bereits vom Reiseveranstalter erbracht sind.

Der Reiseveranstalter informiert den Reiseteilnehmer über die allgemeinen Pass- und Visumvorschriften sowie die Gesundheitsformalitäten des Ziellandes, einschließlich der voraussichtlichen Termine für die Beschaffung der erforderlichen Visumanträge vor Vertragsabschluss sowie über deren Änderung vor Reisebeginn. Der Reiseveranstalter ist nicht haftbar für die fristgerechte Ausstellung und Entgegennahme erforderlicher Visumserklärungen durch die zuständige Auslandsvertretung, wenn der Reiseteilnehmer ihn mit der Beschaffung dieser ermächtigt hat, es sei denn, der Reiseveranstalter ist für die Verspätung verantwortlich.

Die Reisenden sind für die Beachtung aller für die Ausführung der Reisetätigkeit bedeutsamen Bestimmungen aufkommen. Die Reisenden haben sich aus der Beschreibung der Leistungen (Ziffer 3. 1) zu entnehmen, ob für ihre Fahrt ein Pass benötigt wird und sicherzustellen, dass der Pass eine hinreichende Geltungsdauer für die Fahrt hat. Für das Kind sind eigene Reisepapiere vonnöten.

Die Reisenden müssen diese Angaben strikt einhalten und alle Bestimmungen einhalten. Solche Impfbescheinigungen müssen auch den zuständigen Stellen in Deutschland vorgelegt werden, wenn der Reiseteilnehmer aus gewissen Staaten (z.B. Afrika, Mittlerer Osten) einreist. Information über Gesundheitsleistungen, Kommunen und konsularische Betreuung, Hilfe beim Aufbau von Fernkommunikationsverbindungen, bei der Suche nach anderen Fahrmöglichkeiten; 651k Abs. 651k Abs. 6 BGB bleiben davon unbeeinflusst.

Verursacht der Reiseteilnehmer die zu bearbeitenden Sachverhalte durch eigenes Verschulden, kann der Reiseveranstalter den Erstattungsanspruch geltend machen, wenn und soweit sie vernünftigerweise und effektiv angefallen sind. Für die Datenverarbeitung der persönlichen Angaben des Reiseteilnehmers zum Zweck der Vertragsabwicklung ist der Reiseveranstalter gemäß 6 Abs. 1 Nr. 1 b DSGVO nach dem Datenschutzrecht zuständig.

Wir verarbeiten die persönlichen Angaben ausschliesslich zum Zwecke der Ausführung und Bearbeitung der Anreise. Ohne Zustimmung des Reiseteilnehmers werden personenbezogene Nutzerdaten nicht zu anderen als der Erfüllung von Verträgen an Dritte weitergereicht. Sobald die Angaben für die Datenverarbeitung nicht mehr benötigt werden, werden sie vernichtet, es sei denn, der Reiseveranstalter ist gemäß 6 Abs. 1 Nr. c DSGVO aufgrund steuer- und handelsrechtlicher Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten zur längerfristigen Aufbewahrung der Angaben angehalten oder der Reiseteilnehmer hat einer darüber hinausgehenden Aufbewahrung gemäß 6 Abs. 1 Nr. a DSGVO zugestimmt.

Die geltenden Datenschutzbestimmungen gewähren dem Reiseteilnehmer folgende Rechte gegenüber dem Reiseveranstalter im Hinblick auf die Datenverarbeitung: - Zugangsrecht nach 15 DSGVO, - Berichtigungsrecht nach 16 DSGVO, - Löschungsrecht nach 16 DSGVO. Der Reiseteilnehmer kann sich an die vorgenannte Anschrift des Reiseanbieters in datenschutzrechtlichen Angelegenheiten werden.

Der Reiseveranstalter beteiligt sich nicht an dem Schlichtungsverfahren vor einer Verbraucherschutzstelle und ist dazu nicht rechtlich verpflichte. Der Reiseveranstalter macht für alle im Rahmen des Online-Rechtsverkehrs geschlossenen Fahrtenverträge auf die elektronische Streitbeilegungsplattform https://ec.europa.eu/consumers. oderdr aufmerksam. 1. 1 Für alle Rechtsstreitigkeiten des Reiseteilnehmers gegen den Reiseveranstalter ist der Geschäftssitz des Reiseveranstalters in Uelzen zuständig.

Für die vom Reiseveranstalter gegen den Reiseteilnehmer erhobenen Ansprüche ist der Wohnort des Reiseteilnehmers maßgeben. Bei Rechtsstreitigkeiten gegen Reisevertragsparteien, die Vollkaufleute, öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche Körperschaften oder solche mit ausländischem Wohn- oder Gewohnheitsort sind oder deren Wohn- oder Gewohnheitsort zum Klagezeitpunkt nicht bekannt ist, ist der ausschließliche Gerichtstand der Geschäftssitz des Reiseunternehmens in Uelzen.

Die obigen Rechtswahlregelungen und Gerichtsstand finden keine Anwendung, wenn und soweit internationale Vereinbarungen, die für den Reisevertrag zwingend zwischen dem Reiseteilnehmer und dem Organisator anwendbar sind und die nicht vertragsgemäß zwingend sind, etwas anderes zugunsten des Reiseteilnehmers vorsehen oder wenn und soweit zwingende Rechtsvorschriften, die für den Reisevertrag in dem EU-Mitgliedstaat, dem der Reiseteilnehmer angehört, zwingende Rechtsvorschriften für den Reiseteilnehmer vorteilhafter sind als die in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder den geltenden in Deutschland.

Die Reisedokumente werden Ihnen in der Regelfall in den Geschäftsräumen unseres Büros übergeben oder Ihnen per E-Mail zugesandt. Es ist nicht möglich, die Reisedokumente per Post zu versenden. Reiseveranstalter: Handelsregister: Geschäftsführer: Ulzener Urlaubwelt Verwaltungsgesellschaft mbH (Komplementärin),

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