Algerien Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Algerien

Sights in Algerien Highlights in der Hauptstadt Algier Das interessanteste Ziel in Algerien ist, wie so oft auf Reisen, die Hauptstadt des Landes. Auf ihrer Reise nach Algerien verpassen sie nicht: Die M'Zab, die Großen Ergs, die Tassili N'Ajjer. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten in Algerien zu entdecken. Algier Oran Tipaza Skikda Annaba HassiMessaoud Djanet Mostaganem Batna. Destinationen, Sehenswürdigkeiten, Sicherheit, Klima/Reisezeit, Reisen und vieles mehr.

Die Sehenswürdigkeiten Algeriens - die Sie sich nicht entgehen lassen sollten

Entdecken Sie Sehenswürdigkeiten und Orte mit einer bewegten Zeit. Der Einfluss der Sultane, des Römer- und Osmanenreiches und der Kolonialmächte wie Frankreich ist noch heute spürbar und ersichtlich. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten, farbenfrohe Großstädte, Römerruinen und sieben Welterbestätten zeugen von der algerischen Vorgeschichte. Algeriens malerische Vielfältigkeit zieht alle Arten von Urlaubern an.

Mit rund 2,2 Millionen Einwohner ist Algier die größte Stadt Algeriens und der größte internationale Airport. Viele Reisende kommen daher während ihrer Anreise in die algerische Landeshauptstadt. Algerien ist nicht nur als Drehscheibe geeignet, sondern hat auch viele Sehenswürdigkeiten in der näheren Umkreis.

Algiers befindet sich im nördlichen Algerien an der mediterranen Küste. Algeriens größte Stadt am Wasser befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hafen. Etwa 20 Kilometer östlich der Innenstadt befindet sich das touristische Zentrum mit Badekurorten wie Palm Beach, Zeralda, Douaouda und Sidi Fredj. 150 Jahre lang war die Insel Teil des damaligen Imperiums, bevor sie um 700 n. Chr. unterging.

Zweihundert Jahre später wurde am gleichen Platz eine neue Großstadt errichtet, das jetzige Algier. Die größte algerische Stadt ist durch das damalige Kaiserreich, die spanischen und französischen Einflüsse geprägt. Auch heute noch bestimmen Gebäude aus der Zeit der Kolonialherrschaft das Stadterscheinungsbild. Algier beherbergt eines der UNESCO-Weltkulturerbe, die Kasbah, wie die alte Ortschaft Algier heißt.

Im Altstadtkern liegt eine der Sehenswürdigkeiten von Algier, die große Mezquita aus dem Elftausend. In Algeriens größter Metropole ist der Boulevard Che Guevara ein weiterer interessanter Ausflugsort. Unmittelbar neben dem Prachtboulevard Che Guevara liegt die beeindruckende Djamaa el Djedid-Moschee aus dem XVII Jh. Die lange Tradition Nordafrikas bezeugt das Freilichtmuseum le Bardo.

Als eines der besten nordafrikanischen Kunstmuseen wird das Musée le Bardo bezeichnet. In Algeriens größter Stadt des Hafenviertels gibt es ein Angebot für erlebnisreiche Tage. Östlich der Innenstadt befindet sich El-Hamma, ein 80 ha großer Pflanzengarten mit Tierpark und Erlebnispark. Die zweitgrößte algerische Metropole ist Oran mit rund 700.000 Einwohner.

Es befindet sich im nordwestlichen Teil des Landes unmittelbar am Mittelmeer. Die auf einem hohen Plateau liegende Ortschaft wurde wahrscheinlich im XV. Jh. von moslemischen Händlern erbaut. In Oran gibt es einen großen Seehafen, durch den die Metropole in der Zeit der Kolonialherrschaft zu einem bedeutenden Handelsplatz wurde. Unter den zahllosen Museen sind die Moschee El Houari, die Maghrawa-Moschee und die Pascha-Moschee aus dem XVIII Jh. die bekannteste.

Von dem achtseitigen Miniaturmuseum der Hassan-Pascha-Moschee hat man einen herrlichen Ausblick auf die Innenstadt und den Fluss. Gleich daneben befindet sich das um 1700 erbaute, renovierte Gutshaus des Tabakkaufmanns Hassan. Eine Sehenswürdigkeit der Hansestadt ist das Kastell Santa Cruz. Die Festung datiert aus dem sechzehnten Jh. und ist etwa 400 m über dem zweitgrößten algerischen Seehafen.

Von hier aus hat man einen herrlichen Blick über die ganze Innenstadt. Wer während seines Urlaubs auch ein paar Tage an wunderschönen Sandstränden verbringen möchte, befindet sich in der zweitgrößten Stadt im Hafen von Algerien. Contantine, die drittgrößte der algerischen Städte, hat rund 450.000 Bewohner. Konstantin befindet sich im östlichen Algerien am Fuße des Atlasgebirges auf 650 Metern Höhe.

Es wurde an einem strategischen Ort erbaut und ist die beste Festungsstadt Algeriens. Etwa 100 m unter der Innenstadt in einer tief eingeschnittenen Klamm. Unter den Sehenswürdigkeiten Algeriens sind die Pont Sidi Rached und die Pont Sidi M'Cid, die von 1912 bis 1929 die größte Eisenbahnbrücke der Erde war.

Konstantin wird wegen seiner prächtigen Gebäude als eine der beeindruckendsten Metropolen Nordafrikas angesehen. Das ganze Stadtgebiet wird als eine der Sehenswürdigkeiten Algeriens angesehen. Sie wurde vor der Zeit des Christentums von den Kartägern errichtet und ist die am längsten besiedelte Kleinstadt Algeriens. Sie gehörte zum Römer-, Ost- und Byzanzreich. Durch die vielen Machthaber und die bewegte Vergangenheit gibt es in Konstantin viel zu sehen.

Abgesehen von der eindrucksvollen Lage der Innenstadt ist die historische, schöne alte Kasbah einen Rundgang lohnenswert. Zu den Sehenswürdigkeiten Algeriens gehört die römische Kaiserstatue Konstantin. Aus dieser Zeit stammt auch die Ruine des Aquäduktes. Unter den vielen Konstantinischen Museen gibt es auch einige Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel die Souk-El-Ghezel-Moschee oder die Dampfmoschee.

In Timgad, im Nordwesten gelegen, befindet sich eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Algeriens. Das Timgad ist eine der vielen UNESCO-Welterbestätten Algeriens und eine der imposantesten Römerruinen. Durch das trockene Wüstenklima sind die Trümmer noch in sehr gutem Zustand. Für die Römer war die Großstadt als Camp von großer militärischer Wichtigkeit. Rund um die ganze Innenstadt gibt es eine mächtige Stadtmauer mit drei geschützten Eingängen.

Deshalb ist Timgad eine der am besten bewahrten Sehenswürdigkeiten unter den Überresten Algeriens. Beim Besuch der Ruine von Timgad können Sie eine Basilika, Thermalbäder, Markt- und Bibliothekssäle aufsuchen. Zu den eindrucksvollen Bauten gehören auch der Timgader Trajans-Bogen, verschiedene Beschriftungen und der wohl neugierigste aller Funde - eine öffentlich zugängliche Abortanlage.

Jährlich finden heute ein Musikfest mit Nordafrikanern rund um die Ruine von Timgad statt. Wenn man von Algerien und Sehenswürdigkeiten redet, ist Tipasa zweifellos dabei. Das Städtchen befindet sich an der Mittelmeer-Küste, ca. 70 Kilometer westwärts der Landeshauptstadt Algier. Tipasa ist eine der jüngsten Städten in Algerien, die mitten im neunzehnten Jahrhundert entstanden ist.

In der Folgezeit wurde die Hansestadt von den alten römischen Siedlern eingenommen. Der Altstadtkern lag auf drei Anhöhen entlang der Küstenlinie und gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auch heute noch kann man in den Überresten von Tipasa das Stadtzentrum am Verlauf der Stadtmauer wiedererkennen. Rund um die beiden Bauten, die Basilika St. Salsa und die große Basilika, befinden sich antike Grabmäler und künstlerisch gestaltete Sarge.

Auf der Ostküste kann man die Überreste des ehemaligen Hafenbeckens aus dem Römerreich aufspüren. Das Gebiet um Tipasa ist ein Freiluftmuseum, das die römische, christliche und punische Zeit bis heute bewahrt hat. Die neue Tipasa mit ca. 8'000 Einwohner ist aufgrund ihrer wunderschönen Mittelmeerlage und der wunderschönen Strände die ideale Wahl, wenn Sie die kulturelle Sehenswürdigkeit Algeriens mit ein paar Tagen Badeurlaub verbinden wollen.

Die Ortschaft befindet sich im westlichen Algerien, etwa 50 Kilometer von der mediterranen Küste am Fuße des Atlasgebirges gelegen. Jh. war die Stadt eine bedeutende Reichsstadt und das Stadtzentrum war von einer gewaltigen Stadtmauer umringt. Außer Französisch finden Sie in der Stadt auch viele arabische und Spaniermonumente.

Zu dieser Zeit von militärischer Bedeutung, sind heute unter den Sehenswürdigkeiten Algeriens die Festung Mansourah, die Almohad-Wehre und die Festung der Festung des Mechouars, eine Zisterne. Unter den zahllosen Museen sind die Große und die Sidi Bel Hassan Memorials die sehenswerteste. Im Jahre 1132 wurde die große Tlemcener Mezquita grundlegend überarbeitet. Hier befindet sich ein Stadtmuseum, das den Besuchern die Stadtgeschichte eindrucksvoll vorführt.

Das Sid Haloui zieht Reisende mit seinem wunderschönen Gebetsraum an, der von beeindruckenden Marmorsäulen aus Onyx unterstützt wird. In der Nähe der Ortschaft liegt die Ruine einer antiken Römersiedlung, die einen Ausflug lohnen. In dem lebhaften Handwerksviertel der Gemeinde können Sie den Lebensalltag der Einwohner selbst miterleben. Im zentralen Mittelgebirge Algeriens dominiert das Altasgebirge.

Mit über 2.000 Kilometern erstreckt sich das Bergmassiv von Marokko über Algerien bis nach Tunesien. Die Landschaft in Algerien wird von zwei parallelen Gebirgszügen dominiert. Im Mittelgebirge befindet sich auch die ehemalige Gebirgsfestung Beni Hammad (Al Qal'a Beni Hammad). Die zerstörte Stadt mit der großen Moschee u. dem Empirspalast ist heute eine populäre Attraktion im mittleren algerischen Mittelgebirge.

Die M' Zab ist ein beliebter Ausflugsort mit vielen kleinen Städten in Algerien mit weißen Häuser. In der Mitte befindet sich eine kleine Kirche. M' Zab ist ein guter Ausgangspunkt für Exkursionen in die Sahara. Das Tellgebirge verläuft im östlichen Teil des Bundeslandes durch die kabylische Landschaft, wobei die höchsten Erhebungen 2.300 Meter über dem Meeresspiegel liegen.

Ein weiteres Denkmal Algeriens, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde - die römische Ruine von Djémila. Cuicul wurde von den Berberern zu Anfang der Christenzeit gebaut. Das Städtchen befand sich an einem wichtigen Handelsweg nach Karthago und fungierte als Wache. In der Nachkriegszeit gehört die Hansestadt zum Kaiserreich Byzanz.

Man nimmt an, dass die Ruine nur bis etwa zum siebten Jh. bebaut war. Besonders bei den Überresten von Djémila ist die Anpassung der römischen Stadtentwicklung an die Gebirgsverhältnisse zu erwähnen. Dieser Anblick Algeriens zieht immer wieder Geschichtsschreiber an. Heute sind die Trümmer durch die zunehmende Desertifikation, die daraus folgenden Sandwürfe und die Einwohner der Region gefährdet.

In diesem Teil Algeriens ist die Einwohnerzahl besonders gering, so dass ein Teil der Ruine immer wieder für Wohnzwecke genutzt wird. Wenn Sie eine Fahrt in dieses Revier planen, beachten Sie bitte die Sicherheitsinformationen des deutschen Außenministeriums, die Gegend wird als gefährdet eingestuft. Sie ist die größte Sahara der Erde und deckt 85% von Algerien ab.

In der Sahara erstrecken sich zahlreiche kleine und große Häfen, die wohl die typischen Sehenswürdigkeiten Algeriens sind. Im Gegensatz zu den Ideen sind die großen Großstädte mit ihrem Stadtzentrum und vielen Bewohnern nicht nur eine Sammlung von Palmöl. In der Umgebung der Oase gedeihen die seltenen Zypressen Algeriens und die Sahara-Myrte, die etwas weniger Strom benötigen.

Auf dem Hochplateau der Schluchten, dem sogenannten Djanet, befindet sich die kleine Insel Djanet. Wenn Sie Ihren Urlaub im südöstlichen Algerien verbringen, ist ein Ausflug in den Nationalpark zu empfehlen. Andere Sehenswürdigkeiten in der Sahara sind die Orte Bou Sada, Fhardaia und El Golea. In wunderschöner Lage auf einem Berg befindet sich die Insel Fhardaia.

In der Mitte der Naturoase steht eine Sehenswürdigkeit. Rund um das Hoggar-Gebirge gibt es einen sehenswerten Naturpark. Dann ist es keine Illusion, wenn man einen Stein findet, der wie das Gesicht einer lügenden Frau aussähe. In der Nähe des Hoggar-Gebirges erstreckt sich das Akator-Vulkanfeld. Sie finden hier den mit 2'918 Meter hohen Gipfel des Tahats.

Wenn Sie die algerischen Großstädte im Sueden besuchen, werden Sie sicherlich auch Tamanrasset passieren. Häufig wird die Metropole von den Tuareg-Karawanen aufgesucht und es gibt die Möglichkeit, einen Wohnwagen zu sehen.

Mehr zum Thema