Alle Haiarten

Allen Haiarten

Nicht alle Haiangriffe werden als solche erkannt. Hier finden Sie alle Informationen. So können alle Haiarten der Erde auch ins Mittelmeer kommen. Seine Feinde sind die Silberspitzenhaie und alle größeren Haie. Aber nicht alle Haie benutzen ihre scharfen Zähne, um Beute zu töten.

mw-headline" id="Eigenschaften">Merkmale

Haien (Selachii) sind Fisch aus der Kategorie der Knorpelfischarten. Mehr als 500 unterschiedliche Spezies sind auf der ganzen Welt bekannt. Dies kommt seinerseits von dem Isländer Begriff Hakifisch, was soviel heißt wie Häkchen und ist ein Hinweis auf die hakenförmigen Schwanzflossen von Haien. 1 ] Haien werden oft im Volksmund Haien nachgesagt. Der bis zu 14 Meter lange und 12 Tonnen schwere Walkhai, der Riesenhai und der Riesenmundhai essen hauptsächlich planktonreich.

Zahlreiche Haiarten sind durch übermäßiges Fischen gefährdet. Die Haifischarten haben einen mehr oder weniger ausgeprägten, spindelartigen Korpus, der in einigen unten lebenden Arten wie den Teppich- und Engelhaien oder den Sägehaien, vergleichbar mit den Strahlen, sehr gut abflachen kann. Mit den meisten Haiarten wird eine mehr oder weniger spitze Hairegion entwickelt.

In einigen Spezies, wie z.B. den Ammen- oder Bullenhaien, ist sie nicht entwickelt. Beim Hammerhai ist der Schädel sehr kräftig seitlich gestreckt, wobei zwischen den beiden an den entsprechenden Kopfstellen gelegenen Ösen und Nüstern ein sehr großer Abstandsbereich resultiert. Die Kiemenspalte befindet sich zwischen den beiden Löchern, die zur Absorption von Wasser dienen und bei Bodenbewohnern besonders groß sind.

Zu den originellsten Haien, den Grauhaien (Hexanchiformes), zu denen der Halsbandhai (Chlamydoselachus anguineus) und die Kammzahnhaie (Hexanchidae) zählen, sowie dem sechskiemer Sägehai (Pliotrema warenni) sind auf beiden Seiten des Leibes je sechs oder sieben geöffnete Rippenspalten zu finden. Alle anderen Haifischarten haben nur fünf Kiemenspalte. Bauchseitig sind es die gleichfalls gepaarten Vorderflossen, die mit den gepaarten Klassipern, den Paarungsorganen der Haien, mit den männlichen Tieren in Verbindung stehen.

Die erste Rückenfinne ist bei den meisten Haiarten klar grösser als die zweite, die meist im Schwanzbereich des Schwanzes zu finden ist und auch bei Einzeltypen ausbleiben kann. Auch auf der Unterseite des Schwanzstieles findet sich sehr oft eine ungeschützte Analfinne. Außerdem haben schnell schwimmende Haiarten an der Seite des Schwanzstieles Federkiele. Das Schwanzflossenblatt setzt sich aus einem Ober- und einem Unterflossenlappen (Lobi) zusammen, wodurch der Unterflossenflügel oft wesentlich kleiner ist als der Oberflossenflügel.

Das gilt besonders für bodenlebende Spezies wie die Katzenhaie, aber auch für viele offene Gewässer, wie Hammerhaie oder vor allem die Fuchshaie. Mit schnell schwimmenden Typen wie dem Macohaien oder dem Weißhai ist der Schweif jedoch nahezu symetrisch. Bei Haien handelt es sich im gesamten Haiskelett um hyalinen Gelenkknorpel, der nur bei grösseren und alten Lebewesen in einigen Zonen des Kiefers und der Wirbelsäule Verkalkung (Verkalkung) auftritt.

Die Schädeldecke setzt sich aus einem Gehirnschädel (Neurokranium), der das Hirn beinhaltet, und dem Gesichtschädel (Viscerocranium) zusammen; Spitzenknochen bilden sich bei den neueren knorpeligen Fischen nicht. Die zerebrale Schädeldecke bildet eine einheitliche Kapsel, die in unterschiedliche Strukturbereiche untergliedert ist. Danach folgt das Gehirndach, das zwischen der großen anterioren Fontäne und der posterioren parietalen Fossas gelegen ist, die Basis oder Grundplatte der Gehirnkapsel zwischen der internasalen Platte und dem Hinterhauptbein, sowie die beiden Augapfel.

Bei den meisten Haifischen existiert eine Gelenkverbindung des Unterkiefers mit dem Gehirnschädel mittelbar über das Hyomandibular im Ohrkapselbereich (Hyostylie), wobei eine große Mobilität des ganzen Unterkiefers erlangt wird. Beim Halsbandhai und vielen Fossilienhaien hingegen legt sich der obere Unterkiefer weit gegen den Schädel des Gehirns und ist zweimal über das Palatosquadratum und das Hyomandibular mit ihm durchsetzt.

Das Rückgrat ist das axiale Skelett der Haien. Es handelt sich um eine variierende Zahl von stundenglasförmigen Wirbeln, die von 60 einzelnen Wirbeln im Dornhai ( "Squaliolus laticaudus") bis zu 477 in den Füchsenhaien ("Alopias") reicht. Die Zahl der Rückenwirbel in der Stammwirbelsäule beträgt zwischen 44 im Zwerghai und etwa 150, die Zahl der Rückenwirbel kann von 12 im Zwerghai bis zu mehr als 300 in der kräftig gestreckten Rückenflosse der Fuchsfische variieren.

In einigen Spezies schwankt die Zahl auch zwischen unterschiedlichen Beständen, wie dem Dornhai (Acanthias vulgaris), dessen atlantischer Bestand 79 bis 85 und der pazifischen Bevölkerung nur 68 bis 76 Stammwirbel hat. Haien haben erneuerbare Schneidezähne, hinter der ersten Reihe stehen mehrere Zahnreihen. Haien gehen oft mehrere Zähnchen verloren, wenn sie Seehunde und Fisch angreifen.

Spezies, die sich von der Muschel und den Krustentieren fressen, haben zum Quetschen verflachte Zähnen, und solche, die sich von Fischen fressen, haben nadelförmige Zähnen zum Zupacken. Haie, die auf der Jagd nach größeren Beutetieren sind, haben Dreieckzähne mit gezahnten Kanten zum Zerschneiden. Wie der Riesenhai sind die Zähnen der planktonfressenden Tiere deutlich verkleinert und nicht intakt.

Die knöchernen Fische haben Elasmoid- oder Ganoid-Schuppen, während die Haien sogenannte Placoid-Schuppen haben, die als Zahnersatz in den Revolverprothesen anfangen und sich vom Mund aus über den ganzen Leib auftragen. Bei Haien sind die Augäpfel zehn Mal empfindlicher gegenüber Licht als bei Menschen, und die meisten Haiarten sind vermutlich blendfrei. 8] Die Blicke an den Stirnseiten lassen ihn nahezu in alle Himmelsrichtungen blicken.

Während eines Angriffs schützt der Hai seine Haut durch eine niktierende Haut, die sich wie ein Lidschatten vor das menschliche Gesicht drückt, oder indem er die Blicke nach rückwärts dreht. Es handelt sich um eine Lage aus winzigen spiegelartigen Kristallen. Weil es hinter der Retina ist, reflektiert es das durch die Retina geflossene Sonnenlicht zurück zu den Empfänger.

Das Riechorgan der Haien liegt lateral vor dem Fang. Haien können so Milliarden von Menschen das Leben nehmen. Haien sind sehr empfindlich gegenüber pulsierenden Vibrationen im 100 Hz-Bereich, wie sie von verletzten oder verletzten Tierarten erzeugt werden, und sprechen im Niederfrequenzbereich, also unterhalb von etwa 600 Hertz, an (z.B. zappelnde Fischarten, singender Wal, grunzende Robben, Kampffische).

Haien können niedrigere Töne als Menschen zuhören. Die Seitenlinien der Haien verlaufen vom Kopfbereich bis zur Spitze des Schwanzes und dienen - wie bei allen Fischen - zur Bestimmung kleinster Schwankungen und Druckdifferenzen im Unterwasser. Haien können auch die elektrischen Feldstärken empfinden, die andere Wesen durch Herzschläge, Muskeln oder Gehirnwellen erzeugen. Bei Haien sind die elektrischen Sensoren die Lorenzin-Ampullen.

Haien sind auch sensibel auf das Erdmagnetfeld, mit dem sie sich aufhalten. Haien können ihren Salzausgleich hormonal kontrollieren (Osmoregulation). Wie bei den meisten Säugern enthält ihre Körperzelle eine niedrige Salzkonzentration. Haien sind knorpelige Fische und damit vergleichsweise leicht. In allen Ozeanen und allen Meereslebensräumen sind die unterschiedlichen Haiarten zu finden.

Manche Spezies sind hochspezialisiert (Benthal), andere wiederum ziehen das offene Wasser (Pelagial) vor. Hinzu kommen Spezies wie die Flußhaie der Art Glyphis oder der Stierhai, die regelmässig oder ausschliesslich im Brack- und Frischwasser von Flußsystemen oder Gewässern mit Meeresbezug vorkommt.

Im Gegensatz zu den meisten Fischen wachsen sie sehr langsam und werden zum Teil erst im Alter von 30 Jahren geschlechtsreif. Manche Spezies gebären dann nur alle zwei Jahre ein paar Jungtiere und haben daher eine extrem niedrige Fortpflanzungsrate. Eiablagehaie legt ihre Eizellen, die von einer dichten Schale umhüllt sind, um sie vor Raubtieren zu schützen, in Steinen oder Meeresschild.

Bei einigen Spezies ist die Eizellreifung auch in künstlichen Umgebungen möglich und wird weltweit in mehreren Meerwasseraquarien praktiziert. Zahlreiche Haiarten sind lebhaft. In einigen lebenden Tierarten, wie den Großen Weissen Haifischen, fressen die Jungtiere auch andere Eizellen. Neben dem Mann, der die meisten Haiarten umbringt, haben sie noch andere Gegner.

Besonders kleine Haiarten werden regelmässig von grösseren Fischarten, Strahlen und Haifischen erlegt. Nahe der Küste werden auch kleine Haiarten von Meeresvögeln oder Seehunden erlegt. Grössere Haiarten hingegen werden ausschliesslich von Killerwalen und anderen Haiarten erlegt. Schon in der Erdzeit des Devons vor etwa 400 bis 350 Mio. Jahren entstanden erste haiartige Spezies, wie z.B. die Chladoselache.

Weil das Haiskelett zum Großteil aus Knorpeln aufgebaut ist, finden sich als Fossil meistens nur Zahn und ein Teil der Rückenflosse, was eine exakte Untersuchung der urzeitlichen Haifische ungemein schwierig macht. Es war bekannt, dass Haihaie ab und zu Menschen in den Tropen umbringen. Die Geschehnisse von 1916 und ihre literarischen und filmischen Verarbeitungen haben die Öffentlichkeit in Sachen Haifisch geprägt.

Allen Haien, die für den Menschen gefährliche Gefahren darstellen können, gehört die übergeordnete Ordnung der wirklichen Haien (Galeomorphii) an. In der Regel verschwindet dieser Haifisch, aber es gibt auch solche die sich umdrehen und den Betroffenen angreifen. Bei einem solchen Überfall kann ein großer Weißhai (Carcharodon carcharias) den größten Teil des Schadens anrichten.

Ein Grund dafür ist, dass diese Haien oft die Ströme hinaufschwimmen und über Wochen dort bleiben (Amazonas, Nicaragua-See, Sambesi). Der Großteil der Anschläge fand im Pazifik statt. Zehn weitere Spezies haben bereits Menschen gestochen, aber ohne tödliche Folgen. Unter diesen Spezies sind der Seidenhai (Isurus spec.), der Seidenhai (Carcharhinus falciformis), der Zitronenhai (Negaprion brevirostris) und der Hammerhaie (Carcharhinus falciformis).

Oft wird gesagt, dass Haien das menschliche Fleisch nicht. Dieser Anspruch ergibt sich aus der Tatsache, dass Haien oft nur einmal beißen, dann aber wieder untergehen. Oft werden in dieser Wartephase Menschen gerettet: Selbst unter der Voraussetzung dieser These wird angenommen, dass der Mensch nicht die präferierte Jagd auf den Hai ist.

Haien sind nach neuen Forschungsergebnissen in der Hai-Forschung kluge Lebewesen mit komplexen Verhalten. Möglicherweise werden andere Haiarten ein solches Verhalten an den Tag legen und große Mitbewerber ( "Haie", "kleine Wale", "Menschen" etc.) mit Stichen angegriffen, um sie zu verjagen. Er sorgte für weltweite Aufmerksamkeit und zeigte die Gefahr für Surfer durch Haien.

Durch die ökonomische Ausbeutung des Hais sind mehr als 70 Tierarten bereits vom Artensterben betroffen. Der überwiegende Teil dieser Spezies wird bereits als nicht mehr lebensfähig beschrieben. Haijagd war und ist ein populärer Hai. Die Haijagd erfolgt meist wegen ihrer Finnen, die zur Produktion der Haiflossensuppe genutzt werden; hier entwickelte sich eine besonders brutale Form der Bejagung mit der Haifischflosse (auch Haifischflossenjagd):

Außerdem werden sie durch Schleppnetze als Beimfang gefangen und umgebracht. Haiarten wie der Große Weißhai, der Tigerhai und der Hammerhaie sind besonders bedroht. Hákarl wird auch aus vergorenem Grönlandhaifisch hergestellt. Besondere und kostbare Haiarten werden unter verschiedenen Bezeichnungen angeboten. Sie vermarkten den Fang sorgfältig, werden aber oft unbewußt verzehrt.

Welche Haien sind. Cuvillier, Göttingen 2005, ISBN 978-3-86537-662-6 Leonard Compagno, Marc Dando, Sarah Fowler: Sharks of the World, Princeton Field Guides, Princeton University Press, Princeton und Oxford 2005, ISBN 978-0-691-12072-0. Hennemann: Ralf Michael: Hennemann: Haar & Rachen Weltweit, Jahresbuchverlag, KAN-Unterwasserarchiv Frankfurt, Hamburg 2001, ISBN 3-86132-584-5 Alessandro de Maddalena, Frank Reckel: Haarlem Sharks in the Mediterranean, In: Biology in our Time, 33(4), 2003, ISSN 0045-205X.

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