Alter Buche

Alte Buche

Bei der Rotbuche (Fagus sylvatica) handelt es sich um einen in weiten Teilen Europas heimischen Laubbaum der Gattung Buche (Fagus). Im Volksmund wird sie meist als Buche bezeichnet. Die natürliche Altersstruktur unserer Laub- und Nadelbaumarten ist sehr unterschiedlich. Wert, weil Buche unter guten Bedingungen dicke, astfreie Stämme produziert. von Buchenbeständen in Sachsen-Anhalt.

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Bei der Blutbuche (Fagus sylvatica) handelt es sich um einen in großen Gebieten Europas heimischen Buchenbaum. Im Volksmund wird sie üblicherweise als Buche bezeichne. In der botanischen Notation rote Buche wird die Zuordnung zur Art Buche hervorgehoben. Weil die Buche die einzige in Mitteleuropa beheimatete Buche ist, entfällt in der Regel der Hinweis auf den Sortennamen.

Das Rotbuchenholz wird als Indikatorpflanze für ein Atlantikklima angesehen. Als Laubbaum gedeiht die Blutbuche bis zu 30 Meter hoch, in engen Wäldern auch bis zu 45 Meter. Er kann bis zu 300 Jahre leben; in einigen Fällen wurden auch alte Präparate wiedergefunden. Eine ausgewachsene Buche kann bis zu 600 qm schattieren, sie erblüht und produziert Früchte im Alter von etwa 30 bis 200 Jahren.

Mit einem Alter von unter 30 bis 50 Jahren wächst sie schnell an optimalen Lagen mit einem jährlichen Höhenzuwachs von 40 bis 70 cm, mit einer leicht schüttelnden, aufrechten Spitze und Ästen, die zunächst stark seitwärts wachsen. In einer Wettbewerbssituation mit anderen Baumarten ist er einer der späten dynamischen Klimax-Bäume, die sich mit ihrem Längenzuwachs ab einem Alter von etwa 45 Jahren behaupten.

Mit zunehmendem Alter nimmt das Wachstum ab, und im Alter von etwa 100 bis 150 Jahren kann eine frei stehende Blutbuche bereits ihre Maximalhöhe erreicht haben. Die freistehenden Proben können freitragende, gleichmäßig und feingestreckte Ovalkronen von 20 bis 30 Metern Länge bilden, wobei die unteren Äste nahezu bis zum Grund vordringen.

Das fehlende Licht in der Baumkrone treibt den Stamm zu dieser symmetrisch und fein verzweigten, klar horizontalen Blattposition, während die Baumkrone im Innern aufgrund der Finsternis keine Triebe mehr zuläßt. Oftmals wird die Zahnkrone nur in einer Höhenlage von 10 bis 20 Metern gesetzt. Aufgrund ihrer Dicke, Gleichmäßigkeit und leichten ockerfarbenen Färbung im Herbst ist die rote Buche ein beliebtes Parkbäumchen.

Der sterbende Kork, der so genannte Kork, löst sich nicht klar ab, sondern zersetzt sich zu einem feinen, hellgrauen Mehl. Die Baumrinde am Stammansatz wird bei Altkupferbuchen grober und rissiger, aber anders als bei den meisten anderen Holzarten ist sie bis ins Alter auf dem Stamm schlank und zart. Die Europabuche (Fagus sen vatica v. quercoides) stellt im Wesentlichen eine dicke, sehr gerissene Baumrinde dar.

Zweigniederlassung mit geschlossenen und offenen Früchten, je drei Buche. Sechs Querschnitte und sieben ganze Buchennüsse. Buchenblüten im Alter von 30 bis 50 Jahren. In einem kurzstieligen, weichen, vierlappigen Fruchtbestand von etwa drei bis sieben Zentimetern Länge liegen die auch als Buchenkerne bezeichneten Beeren paarweise zusammen.

Die rohen Buchennüsse beinhalten Trimethylamine (auch Fagine genannt) und sind daher leicht toxisch. Ein leichter toxischer Effekt ist auch darauf zurÃ??ckzufÃ?hren, dass die rohen BuchennÃ?sse viel OxalsÃ?ure enthÃ?lt. Die Bucheckerernte ist nach einem heissen, trocknen Jahr oft besonders reichhaltig. Diese Mast-Jahre sind Teil der Buchenstrategie. Allerdings belasten die Mast-Jahre die Bäume stark, da ein Holz etwa zwei Dritteln des jährlichen Gewinns an assimilierten Zuckern für die Bucheckererzeugung aufwendet.

Schon in den üblichen Bucheckermannjahren trägt das Tier durch die Ausbreitung von Verstecken zur Naturverjüngung der Vorräte bei. Hörnchen, Sanguine, Wald- und Gelbhalsmäuse lagern Buchenecken als Wintervorrat, aber oft auch ihre verborgenen Früchten, die dann keimen können. in Westeuropa. In der vergangenen Kälteperiode wurde Rotbuchenholz aus Mitteleuropa abtransportiert. Rotbuchen sind eine ausgeprägte Zeigerarten des feuchtmäßigen Klima, die sogenannte Nemoralzone.

Der Ausbreitung reiner Buchenbestände im östlichen Bereich wird durch den Wechsel zum sub-ozeanischen Raumklima Grenzen gesetzt. Rotbuchen bevorzugen einen nährstoffreichen, leicht sauren bis kalkhaltigen, kohäsiven, mittelstark schalenisolierten, sandigen bis lehmigen Boden. Kupferbuche ist in ihrer jugendlichen Form verhältnismäßig schattenverträglich und gehört daher zu den Schattenbäumen. Doch im Alter braucht es mehr Helligkeit.

Durch seine hohe Farbtoleranz bei gleichzeitiger kräftiger Farbwirkung seiner breiten Krone kann er andere Holzarten an den dafür vorgesehenen Stellen auslagern. In den meisten Niederungen Westeuropas und auch in Deutschland gilt unter Naturbedingungen der Buchenwald als die typisch mögliche Naturvegetation (Klimavegetation). Der Buchenwald in Mitteleuropa lässt sich in drei standortbezogene Arten einteilen:

In Feuchträumen werden der Buche Asche und Ahorn beigegeben. Die Buche kann auf Braunerde ihr volles Potenzial ausspielen. Lediglich an besonders wertvollen und saftigen Stellen können neben der Buche noch Eschen und Ahorn vorkommen; an sehr ärmlichen und getrockneten Stellen kommen Traubeneichen und kaum Linden hinzu. Nur noch wenige Überreste dieser Buchenwälder sind erhalten, von denen die meisten frühzeitig in landwirtschaftlich genutzte Flächen überführt oder durch Fichtenwälder abgelöst wurden.

Der Buchenwald wächst auf saurem, nährstoffarmem Boden wie z. B. alten Lößen, entkalktem Löß, Schiefer und Kies. An den mehr ernährungsarmen Stellen dieser Waldart wird hauptsächlich die Stieleiche hinzugefügt. Die Buche kommt in Bergregionen auf montaner Höhe in der Regel zusammen mit Edeltanne (Abies alba) und Tanne (Picea abies) vor und formt mit ihnen die "Fichten-Tannen-Buchenwälder".

In Deutschland und Europa ist die Blutbuche weit verbreitet. Die EU hat ihre Verpflichtung zum Schutze der Buche anerkannt und mit der FFH-Richtlinie mehrere Biotoptypen, die Buche beinhalten, unter Naturschutz gesetzt. Dazu gehören der Hainbuchenwald (9110), der Atlantic Acid Beech Forest mit Stechpalmen und vereinzelten Eiben (9120), der Waldmeisterbuchenwald (9130), der zentraleuropäische Subalpinbuchenwald mit Ahorn und Rumeauxrifolius ( (9140) und der zentraleuropäische Orchideen-Kalksteinbuchenwald (9150).

In der Waldbewirtschaftung werden außerdem Buchenbestände unter dem Schutze alter Baumbestände wiederhergestellt. Der Buchenwald muss noch regelmäßig und schonend ausgedünnt werden, um ökonomisch hochwertige Hölzer zu ernten. Dadurch kommt es zu starker Spannung im Schnittholz, so dass das Schnittholz kräftig wirkt und sich wie ein Propeller aufspaltet bzw. aufwirbelt. Gaze aus Buchenblättern ist auch ein idealer Nährboden für andere Holzarten in Mitteleuropa, wie z. B. Fichten oder Weißtannen.

Die Buche verbessert in der Regel den Boden, da sich ihr Blattwerk in ein bis zwei Jahren zersetzt. Die forstwirtschaftliche Bedeutung der Buche ist heute unbestritten, denn Rotschwamm, Windwurf und Rindenkäfer haben die Anfälligkeit für besonders reine Fichtenbestände untermauert. Aber auch die Buche wird nicht von Erkrankungen verschont. Denn auch sie ist nicht krank. Allein in Belgien gab es zwischen 2000 und 2002 über eine Millionen Kubikmeter schädliches Holz durch Buchensterben.

Der Begriff Rotbuche ist tatsächlich trügerisch, da das Buchenholz nur leicht rotschimmernd ist. Dadurch wird die ausgeprägte Verzugs- und Rissneigung des Holzes beseitigt. Die Hölzer sind feingeschliffen und in der Regel gleichmässig genarbt, können leicht gehobelt und gedreht werden. Buche ist einer der reifen Holzbäume und hat eine homogene Farbstruktur über den Gesamtstamm.

Das rote Herz tritt mit steigendem Alter und grösserem Baumdurchmesser auf. Rotes Kernholz der Buche hat niedrigere Kosten als Weißholz. In gedämpftem Zustand ist es jedoch flexibel und sehr kunststoffhaltig, was in direktem Zusammenhang mit der geringen Länge der Holzfaser steht. Deshalb werden geschwungene Formstücke aus dem Werkstoff Massivholz hergestellt, zum Beispiel Sitzgelegenheiten mit Anatomieelementen.

1830 erfindet Michael Thonet ein Biegeverfahren für Buche und stellt seine heute weltbekannten Thonet-Stühle her. Kupferbuche war als Holzlieferant der klassischen Wirtschaft überlegen. Das Eichenholz war vielseitig einsetzbar und im Gegensatz zur Buche, die nicht sehr verrottungsfest war, auch für den Schiffsbau und den Außenbereich geeignet.

Die Buche war der Holzart Holz nur in ihrem Brennwert überlegen. Lange Zeit wurde daher die Buche zugunsten der Buche vergessen. Waldingenieur Christian Küchli, der sich mit der Geschichte der Waldbäume in Europa befasst hat, sprach daher von einer Jahrhunderte langen Keulung der Buche. Erst mit der Erkenntnis, dass die Imprägnierung mit Teeröl Bahnschwellen aus Buche 40 Jahre lang vor Schimmelbefall geschützt ist, gewann die Buche an forstwirtschaftlicher Relevanz.

So waren sie genauso langlebig wie die aus Eiche; die Waldbetriebe konnten für ihr Buche Holz so günstige Konditionen erreichen, dass sich eine Aufforstung mit dieser Holzart wieder lohnte. Etwa um 1930 wurde nur die halbe gefällte Buche verbrannt, die andere für Bahnschwellen und Utensilien wie Waschrinnen, Waschstifte, Bürsten bzw. Löffel.

Das hat sich deutlich geändert, als die fossilen Brennstoffe das Feuerholz zurückgedrängt haben und zugleich Kunststoff aus Erdöl extrahiert wurde, aus dem nun die bisher aus Buche gefertigten Gebrauchsartikel hergestellt wurden. Die Buche ist heute ein wichtiger Lieferant für die Spielwaren- und Möbelbranche, den Parkett- und Treppebau. Mit einer Jahresernte von rund sieben Mio. m² (ca. 1/6 des gesamten in Deutschland geschlagenen Holzes pro Jahr) ist Buche auch eines der wichtigsten Harthölzer für gewerbliche und industrielle Zwecke.

10] In der Schweiz wurden in den 80er Jahren ein bis zwei Mio. m3 Buche gefällt. Buche wird sowohl als Rund- als auch als gedämpfte und ungedämpfte Schnitthölzer sowie als Furniere vertrieben und aufbereitet. Aufgrund seiner geringen Stabilität kann das Massivholz nur bedingt als Bau- und Konstruktionsholz verwendet werden.

Mehr als 250 Anwendungsgebiete für Buche sind bekannt. 10 ] Auch beim Bowlingbahnbau ist Rotbuchenholz für viele Produzenten die erste Adresse. Buche ist ein ausgezeichnetes Feuerholz mit einem Kaloriengehalt von 19,7 MJ/kg[11], das sich durch eine sehr lange, leise Verbrennung, kräftige Glut und einen sehr guten Kaloriengehalt kennzeichnet.

Durch die Aufwertung der Buche als Feuerholz entstanden spezifische, heute kaum noch praktizierte Anbauformen, bei denen die Gehölze immer wieder umgeschnitten wurden. Bei der Kopfweide sprechen wir von einer Kopfweide mit in Kastenhöhe abgesägtem Buchenholz, das man für eine erneute Holzproduktion nachwächst. Speziell für die Glasproduktion wurden massive Reduzierungen der Buchenstämme vorgenommen.

Aus zwei Teilen Buchenesche mit einem Teil Quarzsand entstand das Grün des Waldglases. FÃ?r 100 kg reines Kali benötigten die Glanzglazierer rund 200 m³ Holz. Zu diesem Zweck wurde auch Holzkohle aus Buche vorgezogen. In der Deutschschweiz, Buchnüssli heisst sie, spielte in der Geschichte der Menschheit eine wichtige Rolle. Deshalb ist sie auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der Humanernährung. Einige wenige Buchecker können schon wegen ihrer Bestandteile (Trimethylamin, auch bekannt als Schwuchtel, und Cyanwasserstoffglykoside) Beschwerden verursachen.

Das essbare Laub der Buche gilt als Entzündungshemmer. Früher wurden die Bodenverbesserungseigenschaften der verhältnismäßig langsamen Zersetzung der Buchenblätter in den Gebirgsregionen ausgenutzt. Laubbäume wurden in diesen Gebieten mit Ausnahme der Buche nur vereinzelt gefunden. So war es in vielen Gegenden über Jahrzehnte hinweg üblich, dass Buchenblätter gesammelt und als Einstreu verwendet wurden.

Der Wald wurde regelmässig "geleert" und Buchenblätter verkauft. Das Entfernen der Laubblätter verhindert die Naturverjüngung, da den Buchensämlingen der Naturschutz gegen den Winterfrost fehlt. Die zu Büscheln gebundenen jungen Buchenäste, die noch Laub tragen, wurden als Futter für die Rinder trocken. Doch auch im Frühling, als die Buche keimte, wurden den Rindern Äste gefüttert, weil die Milchmenge erhöht werden konnte.

Die Buche ist für etwa 170 bis 180 Invertebraten (Insekten und Milben) eine ihrer wichtigsten Wirtspflanzen (Übersicht bei Brändle & Brandl). 16 ] Weitere 100 Sorten essen ab und zu Buche, sind aber bei anderen Sorten gebräuchlicher. Die Quote der Fachkräfte, die monophag (d.h. ausschließlich) in Rotbuchen auftreten, beträgt etwa 27, d.h. 15 Prozent.

Buche steht damit in der Mitte der Baumart, vor allem aber klar hinter der Eiche. Auf der Buche lebt nur der Buchenkäfer (Rhynchaenus fagi). Auf der Buche wurden 63 große Schmetterlingsarten entdeckt, darunter keine Schmetterlingsarten und keine Monophagealarten. Die Buchenarten, die in ihrem Name Buche tragen, wie der Buchenzahnspinner (Stauropus fagi), haben sich ebenfalls als vielstimmig erweisen.

Ein Blattlaus mit Buche als exklusivem Gastgeber ist die Buchenlaus. 323 der Holzkäferarten weisen eine bestimmte Verbundenheit mit dem Buchenwald auf. 17] Buchenmonophagusarten kommen in Mitteleuropa jedoch nicht vor (in den Karpaten-Buchenwäldern gibt es einige). Unter den 115 Käfern, die als "Urwaldreliquien" bezeichnet werden, kommen 63 in der Buche vor.

Totholzkäfer haben oft ein großes Spektrum an Wirtspflanzen und sind stärker vom Alter und der Größe der einzelnen Bäume, der Lebensraumkontinuität und dem Kleinklima abhängt. Damit ist die Wichtigkeit der Buche zwar wesentlich niedriger als die der Buche, aber nicht auffällig. Im Gesamtüberblick der Köhler wurden nur 147 von hundert Holzarten entdeckt, die eine ausschließliche Verbindung zu allen Laubbaumarten (in Mitteleuropa) aufweisen.

18 ] Drei von ihnen waren an Rotbuchen gefesselt (zum Vergleich: an Eichenholz 31). Unterschiedliche Spechte errichten ihre Bruthöhlen in Rotbuchen. Im mitteleuropäischen Raum sind dies vor allem Buntspechte, Grauspechte und Schwarzspechte. Verglichen mit Buchenwäldern anderer Holzarten an ähnlichen Stellen sind sie, wahrscheinlich aufgrund des sehr schattigen Vordaches, kräuterarm.

Im Sauerbuchenwald sind fast 20 Kohlsorten zu erwarten, im Mittelbuchenwald gut 25. Lindenbuchenwälder mit etwa 30 verschiedenen Holzarten sind Artenreich. 110 Waldbodenarten werden in Europa als typische Begleiter der Buche angesehen. Artenreich sind die Berge des Nordbalkans, die in der Nähe des vermeintlichen Gletscherrückzugsgebietes der Buche liegt.

Daraus kann nicht abgeleitet werden, dass Buchenwälder in der Regel ein artenarmer Lebensraum sind. Im Vogelsberg in Hessen wurden in zwei Naturwaldgebieten 2328 und 1873 Tier- und Pflanzenspezies vorzufinden. 19 ] Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die Anzahl der Spezies weniger mit den Rotbuchenarten verwandt ist und dass insbesondere die Bindungen der auftretenden Spezies an den Buche Wald relativ niedrig sind.

Für die meisten der berücksichtigten Tier- und Pflanzenartengruppen haben Buchwälder in den Tiefländern und Hügeln Westmitteleuropas relativ wenige Buchenarten, die zu einer Identifizierung führen, und im Unterschied zu den Buchwäldern in Südost- und Südeuropa sind ihnen keine regionalen Endemiten bekannt", so Walentowski et al. "Beim Vergleich von Buchenwald in der Schweiz mit (ökologisch vergleichbaren) Karpatenbuchenwäldern in der Ukraine haben Duelli et al.[20] entgegen den Erwartungshaltungen im Urwälder keine höhere Artenzahl in vielen Untersuchungsgruppen von Invertebraten gefunden.

Ein Vergleich zeigt jedoch, dass im Urwäldchen die Anzahl der Spezies (z.B. der Holzkäfer) größer ist. Vermutlich die meist fotografierte Buche in Deutschland war die Bavaria-Buche in Oberbayern, deren letzte Reste 2013 verendet sind. Die Buche gab vielen Dörfern oder Teilen des Landes ihren Namen. Bucheggberg, Schoenbuch, Schönenbuch, Buche am lrchel oder Buche.

Buche ist im Wurzelraum extrem erdempfindlich. Selbst eine Erhöhung des Bodenspiegels um zehn cm um den Baumstamm kann die Buche auf mittlere Frist zum Sterben anregen. Es gibt viele Buchenarten, die als Zierbäume in Parkanlagen und Gartenanlagen eingesetzt werden. Die Park- und Gartenform der Roten Buche - Fa. L. Gartenbild, Stuttgart 1993 ISBN 3-8252-1720-5, ISBN 3-8001-2648-6 Gerhard Dönig - Heinz Ellenberg: Bewuchs Mitteleuropas mit den Alpen aus einer ökologisch-dynamischen und historischen Perspektive.

Norbert Kessel: Das Wachsen von Wildlingen und Baumschulen (Wirkung von Sprossenschnitt, Strauchschnitt, Wettbewerbsregulierung, Pflanzengesellschaft wurde untersucht). Schober: Die Rote Buche 1971. 1 Publikationsreihe der Forstwissenschaftlichen Fakultät und Kommunikation der NFV. Band 43/44 Sauerländer, Frankfurt am Main 1972, ISBN 3-7939-0200-5 Gerhard Veldmann, Helmut Vogt: The diseases and pests of copper beech (Fagus silvatica L.).

Norddeutsche Waldliche Versuchsanstalt: Results of applied research on beech. Buche europäisch. Buche europäisch. In: Infos über die nationale Daten- und Informationsstelle der schweizerischen Pflanzenwelt. Kupferbuche (Fagus sylvatica) während des Jahrs. Knospenentwicklung in Rotbuchen-Sylvatika. BFW Praktische Informationen 24, 2011, S. 3-5 Quelle: Österreichisches Waldinventar 2007/09. B. Felbermeier, R. Mosandl: R. Braun.

Herausgeber CABI, 2000, ISBN 0-85199-442-3, S. 88. ? abc D. Grosser, W. Teetz: Buche. Ort: Arbeitskreis Wald e. V. Nr. 8 Information Service Wood, Wood Sales Fund - Absatzförderungsfonds der deutschen Forst- und Holzwirtschaft, 1998, ISSN 0446-2114. ? Martin Kaltschmitt, Hans Hartmann and Hermann Hofbauer (ed.): Energy from biomass.

Peter Meyer, Marcus Schmidt: Biodiversitätsaspekte von Buche - Folgen für die Naturnähe. J. Müller: Forststrukturen als Steuerungsparameter für die Lebensgemeinschaften in collinen bis hin zu vorgelagerten Buchewäldern. Wolfgang Dorow, Günter Flechtner: Ergebnis umfangreicher Untersuchungen in Bergbuchenwäldern auf Basis von Basel und Sandstein. Ort: Buchen-Naturwaldreservate, unsere Urwaldgebiete von morgen.

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