Amberg Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Amberg

Zahlreiche Museen, Festivals und Theateraufführungen gehören zu den Sehenswürdigkeiten im Amberg-Sulzbacher Land im Oberpfälzer Wald. Die Stadtwerke Amberg, Bäder und Park GmbH. Sehenswertes in Amberg-Sulzbach - Alle Sehenswürdigkeiten in der näheren und weiteren Umgebung

Der Naturpark Schottental bei Heldmannsberg wird auch Schottenloch bezeichnet und befindet sich am östlichen Rand des Kreises Nordrhein-Westfalen und der Oberpfälzischen Oberpfalz (Amberg-Sulzbach). Am Frohnberg bei Hahnbach sind die Überreste eines ca. acht Hektar großen frühgeschichtlichen Mauer-Graben-Komplexes erhalten, der nach jüngsten typischen und archäologischen geophysikalischen Untersuchungen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auf das ausgehende Stadtbild des achtzehnten bis zehnten Jahrhunderts nach Christus datiert werden kann.

Bei Grabungen im Herzen des Frohnberges in der Umgebung der so genannten Lourdeskapelle ostlich der Pilgerkirche St. Maria Himmelfahrt in den Jahren 2003 und 2004 wurden die Reste eines rund 9×9 m hohen Turmbauwerkes aus dem XII. Diese Reste stammen mit einiger Sicherheit aus dem 1121 zum ersten Mal dokumentierten Schloss der Sulzbachischen Ministerialfamilie der Hahnbacher Fürsten, die sich anscheinend "de Hanninpah" nennen, nach der nächst gelegenen grösseren Ortschaft und im Unterschied zu einem nur 7 Kilometer entfernt gelegenen Dörfchen, dem nur wenige Kilometer von Sulzbach entfernt gelegenen Fronberg bei Sulzbach-Rosenberg.

Zu dem Herrenhaus gehört auch eine 1467 zum ersten Mal urkundlich erwähnte Pfarrkirche. Von etwa 1291 bis zum XVII. Jh. steht zumindest ein zinspflichtiger Bauernhof auf dem Hügel. Vielleicht war das baufällige Herrenhaus bereits im XVI. Jh. auch von einem fromme Einsiedlerin besiedelt, was den Bau einer Kapelle auf dem Gelände des einstigen Wohnturmes des Schlosses erklärt hätte.

Als einziger katholischer Kirchenbau im Raum Sulzbach während der erbitterten Konflikte in diesem Teil Bayerns im Rahmen der Konterreformation spielt die St. Mariä Himmelfahrt eine bedeutende Funktion. 1417 erbaute Kurfürstliches Schloß Amberg der Kurpfalz Ludwig III. 1603 bekam sie ihr jetziges Erscheinungsbild mit einem hohen Spiralgiebel und einem mächtigen Sitzdach.

Nach mehreren großen Bränden im XVII. Jh. ist heute nur noch der südliche Flügel des ehemals dreigeschossigen Komplexes übriggeblieben. Jahrhunderts beherbergt das Schloß das Königlich-Bayerische Kreis- und Vermietungsamt, später das Kreisamt des Bezirks Amberg und ab 1972 den Landkreis Amberg-Sulzbach. In Ensdorf ist die St. Jakobuskirche eine im Barockstil erbaute Wand-Säulenkirche in der Oberpfalz.

Die Patroziniumsgebäude sind dem hl. Jakobus dem Ältesten eingeweiht; diese wurde 1123 von Otto von Bamberg eingeweiht. Außerdem hatte die Pfarrkirche zwei Kirchtürme mit einem so genannten Himmelsparadies vor sich. Ein romanisches Kloster gehört zur Pfarrkirche, die 1441 im gotischen Stil wiederaufgebaut wurde. Statt einer ebenen Decke wurde diese mit einem gotischen Gewölbe unter Abbot Ulrich versehen.

Sie wurde durch einen Feuerbrand am Sonntagabend am Sonntagabend 1507 schwer beschädigt. Eine Rekonstruktion wurde initiiert, aber durch die Reformationszeit im XVI. Jh. geriet sie zum Erliegen und das Stift wurde aufgelöst. Augustinerkloster der Salesianerschwestern im Diözese Regensburg und ist eine der wichtigsten Rokoko-Kirchen in Deutschland.

Jh. Diese Römisch-Katolische Gemeinde ist dem hl. Während dieser Zeit bekam die Gemeinde auch ihre Rokoko-Möblierung. Für die Innenarchitektur zeichneten die Almberger Herren verantwortlich, die Bildhauer und Schreiner waren Franz Joachim Schlott. Zu den katholischen Pfarrkirchen in Amberg im bayrischen Bistum Regensburg gehört die St. Martinsbasilika. Das Gotteshaus auf der südlichen Seite des Marktes wurde 1421 von den Bürgern Ambergs im Spätgotikstil erbaut.

Das Gotteshaus ist 72 Meter lang und 20,5 Meter breit. Rund um die Pfarrkirche ist ein Gebinde von 19 Kapelle, das von oben durch eine gemeinschaftliche Galerie verschlossen ist. Der oberpfälzische Handelsmarkt Amberg-Sulzbach, die konfessionelle Friedholzkirche St. Georg in Schmieden, entstand im XVII.

Unter Denkmalschutz steht die Klosterkirche Preuzbergstraße 8 an der Kreuzung zur Dr.-Pfab-Straße 3. In den Jahren 1972/73 wurde die St. Georgskirche nach der Vergrößerung der Gemeindekirche im Dorfzentrum dem Zerfall geweiht. Dank der Arbeit von Pastor Georg Braun wurde die seit langem nicht mehr benutzte Gemeinde im Jahr 2005 umfangreich restauriert und erhält nun ihre neue Aufgabe als Friedhöfe.

Der Filialkirchen standort Mariä Schnees ist die katholisch geprägte Ortskirche des Weilers/ Weilers  Atzlricht, einem Ortsteil der Oberpfälzerstadt Amberg. Ebermannsdorf, Oberpfalz, Amberg-Sulzbach, ist die katholisch geprägte Ortskirche des heiligen Johannes des Täufers. Sie ist unter dem Hinweis D-3-71-118-1 in die Liste der Baudenkmäler des Freistaats Bayern aufgenommen worden. In den Jahren 1701 bis 1705 wurde die Pfarrkirche in Ebermannsdorf nach einem Plan von Wolfgang Dientzenhofer mit alten Mauerresten auf dem Gelände eines Vorgängers errichtet.

An einem malerischen Ort im Birgland empfängt Sie der Jägerheimer Erdgasthof mit eigenem Gastgarten, eigenem Gasthaus und kostenloser WLAN-Verbindung. Der mündlichen Tradition nach war Darsberg ein großes Dörfchen mit einer Dorfkirche und einem Gräberfeld. Im 30-jährigen Krieg wurde das Dörfchen vernichtet, es konnte nur die Kirchglocke gerettet werden; heute steht sie in der Allersburger Pfarrkirche.

Es wurden keine Sehenswürdigkeiten entdeckt. Für die Suche nach Sehenswürdigkeiten sind weitere verfügbar, die den Kriterien der Suche gerecht werden. Es wurden keine Sehenswürdigkeiten mit den angegebenen Kriterien ermittelt, aber es können auch andere Suchergebnisse verfügbar sein. Möglicherweise sind noch weitere Attraktionen verfügbar, die nicht den angegebenen Kriterien genügen.

Mehr zum Thema