Angola Reisen

Angelsächsisch Reisen

In Angola gibt es wunderschöne Landschaften, schöne Strände und Küsten und eine hochinteressante Kultur. Enthält Urlaubsplaner, großes Forum und Angola-Karte. Eine Reise nach Angola und insbesondere in die Chicuma Highlands und Benguela planen. Anreiseinformationen über Urlaub in Angola, Städte und Flughäfen. Die klimatischen Zonen in Angola sind sehr vielfältig.

Angola: Reise- und Sicherheitsinformationen - Bundesaußenministerium

In Angola endete der Buergerkrieg 2002. Daher sollte man sich nach den Gefahren auf bestimmten Strecken erkundigen. Trotz der massiven Anwesenheit des angelsächsischen Heeres kann nicht mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die Region und die Enklave Cabinda vollständig befriedet sein werden. Eine Reise in die Woiwodschaft Cabinda wird nicht empfohlen. Reisen in die Diamantgebiete (insbesondere in die Bundesländer Nord und Süd) sollten nicht alleine durchgeführt werden.

Die bewaffneten Raubüberfälle kommen vor allem in der Region Luzern, aber auch im übrigen Land vor. Raubüberfälle und Raubüberfälle in Luzanda werden nicht nur nachts, sondern auch während des Tages in lebendiger Atmosphäre, wie in und um Einkaufszentren, Restaurants und Hotelanlagen in Gegenden wie z. B. Talatona, Ilha, durchgeführt.

Besondere Sorgfalt ist bei Anrufen auf der Strasse geboten. Besonders in Luzanda gibt es Angriffe auf Autos, die im stationären Straßenverkehr nicht entkommen können. Die Angriffe finden, tageszeitunabhängig, vorwiegend von bewaffneten Tätern auf Krafträdern statt. Auch in Angola fängt die Niederschlagszeit im Westen im September an, im Westen erst gegen Ende des Monats Oktober, und geht bis in den Monat März.

In dieser Zeit können die Reisenden nach Angola mit starken Niederschlägen und Überflutungen vor allem im Süden und Südwesten des Landes gerechnet werden. Portugiesischkenntnisse sind von grossem Nutzen, da nur wenige Angehörige eine andere, weltweit anerkannte Fremdsprache beherrschen. Der angolanischen Fluggesellschaft TAAG und allen Inlandsflügen in Angola liegen Betriebseinschränkungen für die Europ.

Für einen Großteil der TAAG-Flotte gibt es jetzt - mit Sonderkonditionen - eine Sondervereinbarung für den Flug von Luanda nach Lissabon und Porto. Während der regnerischen Jahreszeit (vor allem von Jänner bis März) werden viele nicht befahrbare Strecken unbefahrbar, vor allem im Osten, Norden und Süden des Landes. Die ärztliche und technische Betreuung außerhalb von Luanda ist gering und es gibt in der Regel keine Handyverbindung außerhalb der Stadt, daher sollten Reisen nach Möglichkeit in einem Geleitzug (mindestens zwei Fahrzeuge) erfolgen.

Auch Ausländerinnen und Ausländer werden als solche vermehrt zu Opfern von Raub oder Bagatelldelikten. Die Reisenden sollten sicherstellen, dass sie am Flugplatz von einem lokalen Führer mitgenommen werden. Die Auswahl an Gastronomiebetrieben in Luzern deckt alle Anforderungen in quantitativer und weitgehend auch qualitativer Hinsicht ab, allerdings zu einem sehr günstigen Tarif (Luanda ist laut Studien diverser Beratungsunternehmen für ausländische Gäste eine der teuerste Hauptstadt der Welt).

Bankautomaten (Bargeldbezug nur mit Visa-Card möglich) gibt es in Luanda am Airport, in grösseren Hotel- und Supermarktketten und - auch in den Provinzhauptstädten - bei Bänken. Die Reisenden sollten eine ausreichende Reisekrankenversicherung abschließen, die im Ernstfall auch einen Notfallflug nach Deutschland deckt, s. auch Medical Care.

Für Bundesbürger ist die Eintragung mit folgendem Dokument möglich: Notizen: Die Reiseunterlagen müssen sechs Monaten über das Reisedatum hinaus Gültigkeit haben. Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber ist für die Zulassung erforderlich. Für die Einreise in Angola brauchen die Deutschen ein Einreisevisum, das sie bei einer der angelsächsischen Vertretungen im Ausland, wie z.B. der Embassy of the Republic of Angola, vorlegen.

Nach Angaben der angelsächsischen Behörden können Touristenvisa seit dem ersten April 2018 auch auf elektronischem Wege über das KMU-Portal angefordert werden. Die vorherige Genehmigung muss dann bei der Anmeldung zusammen mit den auf der Website der angelsächsischen Vertretung in Berlin aufgeführten Bewerbungsunterlagen vorgelegt werden. Reisende sollten sich rechtzeitig mit der entsprechenden angelsächsischen Vertretung in Kontakt setzten, um sicherzustellen, dass diese Innovationen im Einzelfall bereits wirksam werden.

Sowohl die Vertretungen Angolas als auch der DR Kongo in der Kongo ( "Kongo-Brazzaville") erteilen ein Visum nur an Staatsbürger oder Einwohner der Kongo. Wer aus der Kongo in die Demokratische Republik Kongo oder nach Angola reisen möchte, sollte sich vor der Reise mit der entsprechenden Auslandsvertretung der Bundesrepublik Angola in Berlin oder einem Generalkonsulat in Deutschland in Kontakt setzten.

Die Einreisevorschriften für Inländer können sich ohne vorherige Benachrichtigung des Auswärtigen Amtes jederzeit abändern. Rechtlich verbindliche Auskünfte und/oder zusätzliche Auskünfte über Zulassungsbestimmungen können Sie nur über die jeweilige Auslandsvertretung Ihres Landes einholen. Nach der Ankunft am Luanda International Airport werden die Gepäckstücke einer strengen Zollkontrolle unterzogen.

Im Besonderen gilt eine Höchstgrenze für Waren, die für den Eigenbedarf abgabenfrei eingeführt werden können (z.B. Spirituosen: 1 l, Wein: 2 l, Parfüm: 50 ml, Zigaretten: 400 St., Elektronik-Altgeräte: 2, Waren in neuwertigem Zustand bis zu einem Wert von 118.260 Kwanza - zur Zeit ca. 1.000,00 ?). Die in Angola wohnhaften volljährigen Menschen können ohne Registrierung Fremdwährungen im Wert von bis zu US$ 10000 (Minderjährige bis zu US$ 3500) ein- und ausfuhren.

Ausländische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Angola benötigen eine Aufenthaltserlaubnis ("cartão de residência"). Bei nicht angolanischen Einwohnern beträgt die Obergrenze bis zu $5.000 für Erwachsene und $1.500 für Jugendliche. Der Import und Export von Kalifornien ist nur bis zu einem Betrag von ca. 50000 Kalifornien für alle Reisenden gestattet.

Für detailliertere Informationen zur Zollabfertigung wenden Sie sich bitte an die jeweilige Landesvertretung. Sie können die Zollvorschriften für Deutschland auf der Website der Zollbehörden und per Applikation "Zoll und Reise" oder per Telefon einsehen. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie öffentliche Bauten in Angola aufnahmen. Verboten sind besonders Verkehrseinrichtungen von strategischer Bedeutung (z.B. Flughäfen), Militär- und Polizeieinrichtungen/Fahrzeuge/Behördengebäude und deren Mitarbeiter.

Die Gefahr der Beschlagnahme von Filmen und Fotoausrüstungen bei Nichteinhaltung ist nicht auszuschließen. Gemäß der in Angola gültigen Version des Strafgesetzbuches von 1954 können "Personen, die sich gewöhnlich zur Begehung unnatürlicher Fehler verpflichten", Schutzmaßnahmen einschließlich zwangsweiser Arbeit und Inhaftierung unterliegen (Art. 71, Nr. 4).

Die im Gesetzgebungsverfahren befindlichen Entwürfe für ein neues angolanisches Strafgesetzbuch sehen keine strafrechtliche Haftung für homosexuelle Taten mehr vor. Nach WHO-Angaben ist Angola endemisch für gelbes Fieber (siehe). Gelbfieberimpfung ist Pflicht für alle Reisende, auch für die Kleinen ab einem Alter von neun Monaten. Ein einziger Impfstoff ist als lebenslange Schutzmaßnahme im Ausland bekannt.

Um ein Touristenvisum zu beantragen, muss auch ein schriftlicher Impfnachweis gegen Hepatitis A und B vorgelegt werden (siehe Einreisevoraussetzungen für Bundesbürger). Es wird empfohlen, die Standard-Impfungen während einer Fahrt nach dem aktuellen Impfplan des Robert Koch-Instituts für Kinder- und Erwachsenenbildung (siehe www.rki.de) zu durchlaufen.

Reiseschutzimpfungen werden für Hepatitis A und Hepatitis B, für Hepatitis B, für Typhus und Meningokokken (ACWY) bei Langzeitaufenthalten oder für besondere Belastungen angeraten. Diese Krankheit geht meist mit hohem Alter, Hautausschlägen und starken Schmerzen in den Gliedmaßen einher und trifft auch die Reisenden. Selten kommt es zu schwerwiegenden Folgen bis hin zum möglichen Tod, vor allem bei Kinder der lokalen Bevölkerung.

Allerdings sind diese unter den Fahrgästen äußerst rar. Weil es zur Zeit keine Impfungen, Chemoprophylaxe oder gezielte Therapien gegen Dengue gibt, ist die konsequente Umsetzung von persönlichen Schutzmassnahmen zur Vorbeugung von Moskitostichen (siehe unten) die einzig stelle. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Angola mit einer eventuellen Übertragung von Zika-Viren, d.h. Klasse 1 oder 2 der derzeitigen WHO-Klassifikation, eingestuft, auch wenn keine neuen Fälle der Krankheit nachweisbar sind.

Entsprechend den aktuellen WHO-Empfehlungen rät das AA deshalb dazu, von Reisen in Gebiete der WHO-Kategorie 1 oder 2 Abstand zu nehmen, da die Gefahr von frühkindlichen Missbildungen bei infizierten Müttern droht. Die Malariagefahr ist in Angola das ganze Jahr über und bundesweit, auch in den Großstädten, hoch.

Die unbehandelte, vor allem die bedrohliche Tropenkrankheit ist für nicht-immune Europäer oft fatal. Abhängig vom Bewegungsprofil kann neben der immer erforderlichen Expositions-Prophylaxe auch eine Chemprophylaxe (Tabletteneinnahme) vonnöten sein. Wegen des Infektionsrisikos durch Mücken wird allen Passagieren empfohlen: Sexueller Kontakt, Drogenkonsum (unreine Injektionsspritzen oder Kanülen) und Transfusionen sind immer mit einem hohen Sicherheitsrisiko verbunden.

Kondom gebrauch wird immer geraten, besonders für gelegentliche Bekannte. Das Risiko der Bildung von Bilharziosen (Bilharziose) ist beim Schwimmen im Süßwasser im ganzen Lande gegeben. Eine angemessene, global gültige Krankenversicherung und eine verlässliche Reiserücktransportversicherung werden ausdrücklich erwünscht. Bevor Sie nach Angola reisen, sollten Sie sich von einer tropenmedizinischen Beratungsstelle/einer Tropenmedizin/Reisenden individuell beraten und Ihren Impfungsschutz einstellen, auch wenn Sie bereits Erfahrungen aus anderen Gebieten haben (siehe z.B. www.dtg. org oder www.frm-web.de).

Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt; maßgeschneidert für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Land, insbesondere für längere Aufenthalte vor Ort. in Deutschland. Bei kürzeren Reisen, bei Reisen aus Drittstaaten und Reisen in andere Landesteile kann es zu abweichenden Bedingungen kommen, je nach den jeweiligen Umständen des Teilnehmers.

Weltweit sind Terroranschläge und Geiselnahmen nach wie vor bedrohlich. Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger. Selbst wenn es gegenwärtig keine konkreten Anhaltspunkte für eine Bedrohung für ausländische Beteiligungen gibt, kann nicht auszuschließen sein, dass auch ausländische Staatsbürger oder Institutionen in Deutschland zum Opfer von terroristischen Gewalttaten werden.

Hierzu zählen namhafte Denkmäler, Regierungs- und Verwaltungsbauten, Verkehrswege (insbesondere Flugzeug, Bahn, Schiff, Bus), Wirtschafts- und Fremdenverkehrszentren, Hotelanlagen, Märkte, kirchliche Treffpunkte und allgemein große Versammlungen. Ein besonderes Risiko von Anschlägen bestehen in Staaten und Gebieten, in denen bereits mehrfach oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ leicht Angriffe durchgeführt werden können oder in denen die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen durch terroristische Aktivitäten gegeben ist.

Detailliertere Angaben zur terroristischen Bedrohung sind in den landesspezifischen Reise- und Sicherheitsinformationen zu entnehmen. Das Risiko, einem Angriff zum Opfer zu fallen, ist immer noch relativ niedrig im Verhältnis zu anderen Gefahren, die mit Reisen ins Ausland verbunden sind, wie Unfälle, Krankheit oder gewöhnliche Krimineller. Trotzdem sollte man sich der Gefahren bewußt sein.

Die Auswärtigen Amtes rät allen Fahrgästen, sich sicherheitsbewusst und situationsgerecht zu benehmen. Vor und während einer Fahrt sollten sich Passagiere über die Bedingungen in ihrem Land genauestens unterrichten, sich in der Situation angemessen benehmen, den lokalen Behörden folgen und Verdachtsmomente (z.B. unbeaufsichtigtes Gepäck auf Flugplätzen oder Bahnstationen, Verdachtsmomente von Personen) der lokalen Polizei oder den Sicherheitskräften mitteilen.

Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Versicherungsschutz für Ihre Reise ins Ausland vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt. Für viele Souvenirs gelten strenge Einfuhrbestimmungen.

Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt, welche Souvenirs aus Gründen des Artenschutzes nicht importiert werden dürfen.

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