Atlantik Tiefe

Tiefe des Atlantiks

Auf dem Grund des Mittelmeeres befindet sich eine tiefe Spalte. Gebiet, Salzgehalt, Fischerei, Temperaturen, Tiefsee im Pazifik, Atlantik. W-E Temperaturprofil über den Atlantik von Neuengland nach Spanien. Nur in der Tiefe kehrt das kalte, dichte North Atlantic Deep Water (NADW) nach Süden zurück. Der Atlantische Meridionale Umsturz.

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Diese Informationen können daher in naher Zukunft gelöscht werden. Die Tiefsee ist ein (sehr) tiefer Teil der Weltmeere. Eine Tiefseetiefe ist im Gegensatz zum sonst sehr langen Tiefseekanal (Tiefseegraben) ein eher kleines Seegebiet, das teilweise in einem solchen Kanal oder in einem Hochseebecken gelegen ist und als das Gegenstück zu einem sehr hoch gelegenen Berg angesehen werden kann.

Beispiel für Meeresböden im Meer und den angrenzenden Meeren: Widjastief 111034 Pacific!511.3166675642.250000511 19 0 N, 142 15 0 OMarianengraben wird als tiefster Punkt der Ozeane der Welt angesehen;

Atlantik

44 ] Der Atlantische Ozean ( "Tiefenverhältnisse des Atlantiks "), der Teil des Weltozeans ungefähr zwischen dem Nord- und südlichen Nordpolarkreis, der zwischen dem Festländern von Amerika, Europa und Afrika und südlich gelegen ist, ist vom Kapp Horn durch den Längenkreis dieses Kapps gegen den Pazifik, südlich vom Kapp der guten Hoffnungfrau durch den Längenkreis des letzteren Kreises gegen den Indikator getrennt.

Der Atlantik umfasst danach eine Fläche von 79.776.346 qkm (1.435.974 qkm), ohne Berücksichtigung der vielen Mittelmeer- und Grenzmeere (Nordsee etc.). Abb. I Mittelwert durch den Nordatlantik von Gibraltar über Madeira, Azoren, Bermuda bis New York. Laut Messung der Herausforderer von Jänner bis Juni 1873. Länge und Tiefe 1300:1. Die Streckenführung der beiden beträgt beträgt ist nahe dem Äquator und 2900km.

Der Atlantik Tiefenverhältnisse ist unter allen Meeren am bekanntesten. Daraus resultiert die Tatsache, dass in der Bildmitte eine ausgedehnte Meereshöhe als Rückgrat und bis zu einem gewissen Grad die Längsachse der gleichen Bodenhöhe vorliegt. Das Ganze, mit einer Länge von 15.000 Kilometern, liegt in der Regel zwischen 2000 und 3000 Metern.

Im Nordosten des Landes verbinden eine Unterwasserhöhe Grönland, Island und die seichte Nordsee (Tiefen von weniger als 1000 m); dazu gehört unter anderem die Insel Rücken Im Nordosten des Landes verbinden eine Unterwasserhöhe Grönland, Island und die seichte Nordsee (Tiefen von weniger als 1000 m); dazu gehört unter anderem die Insel Färà zwischen dem Färöer und der Insel Northern Scotland, die das eiskalte Polwasser vom warmen Atlantikstrom trennt. Auf jeder Seite des mittleren Hochplateau befinden sich zwei sehr tiefe Bassins oder Hohlräume mit einer Tiefe von 4000 bis 6000 Metern; auf der nördlichen Breitengrad das Nordamerikabecken, das sich direkt auf die Westindieninseln erstreckt, im W.; das[44] Kapverdenbecken im O. Im Meer Südatlantischen korrespondieren das brasilianische und dann das west-afrikanische Talkessel mit diesen Formationen (vgl. die Karte).

Meistens wurden diese Bänke bei der Verlegung von Telegrafenkabeln entdeckt; die Wassertiefe auf ihnen beträgt oft knapp 100m, so dass man hier auf der hohen Seeankern konnte. In der Mitte dieses Teils des Atlantiks, der Faradayhügel (Abb. 2), in 49°40 Nord Br. und 29°10Â West L. Die starken Böschungen dieser Erhebungen ( (bis zu 35) weisen an dieser Position auf eine heftige Unterwasserhöhe hin.

Die meisten Leitungen führen nach Nordamerika, daher auch Kabelplateau benannt, obwohl sich die Tiefe deutlich ändert und bis auf 4000 Meter und darunter abfällt. In Nordwestirland befindet sich die große Verseifung um den vereinsamten Rockall -Felsen mit einer Tiefe von weniger als 1000 Mt. auffällig.

Im Atlantik wurden die bisher größten Wassertiefen nördlich von Puerto Rico mit dem US-Schiff Blake Jan. 27 1883, nämlich 8341 Meter in 19°39´ Nord Br. Die durchschnittliche Tiefe des Atlantiks wird auf 3763 Meter (Nord A. O. 3743 Meter, südlicher A. O. 3780 Meter) errechnet.

Die Abbildung 1, S. 44, zeigt einen Mittelwert von O. bis W. durch den nördlichen Atlantik nach Vermessung der Herausforderungen. Das Längen und die Tiefe konnten nicht im selben natürlich im selben Verhältnis angegeben werden. Die Profilierung durch den südlichen-Teil von Faradayhügel (Abb. 2), jedoch nicht durch den flachsten Punkt (1145 m), hilft bei der korrekten Ansicht dieses Verhältnisse; ebenso wird die grösste Steigung des Atlantiks nach Länge und Tiefe auf einer einheitlichen Skala wiedergegeben.

An der Gegenüberstellung der beiden Küretchen ist zu erkennen, dass Vorrücken der Augustisothermen auf Pol gegen die gleiche Linie von Feber auf Nordatlantik und im Umkehrschluss auf südlichen Hemisphäre Einfluss von Sonne und Wind auf Erwärmung von Oberflächenwassers. Auch der Isothermenverlauf verdeutlicht den Temperaturabfall vom Äquator zu den Polargebieten; dies ist aber im Atlantik[45] viel besser als im Norden ausgeprägt, überhaupt der erste hat ein weites Wärmeverteilung als dieser.

In der Hemisphäre südlichen verlaufen die Leitungen der gleichen Temperaturen ungefähr nebeneinander und mit parallelen Breitengraden. Am Nordatlantik gehen die Isoformen der höheren Breiten eine markante von SW. bis NEIN schräge Ausrichtung ein; am Ostküste von Nordamerika, südlich von Neufundland, zumal im Sommer eine Zusammendrängen und eine fächerförmige Verbreitung von hier ostwärts gegen die Küste von Europa und jenseits von über die polare Grenze zu Island und Spitzbergen stattfand.

Insbesondere schickt der Gulf Stream äquatorialen Ursprungswasser nordostwärts in das Nordsee. Die aktuelle Systematik von äquatorialen Atlantischer Ozean (vgl. die im Beitrag  "MeerÂ" enthaltene Landkarte  "MeeresströmungenÂ") zurückfà basiert hauptsÃ?chlich auf regelmäà Luftströmungen und regelmäühren. Die südliche Äquatorialströmung teilt sich am Cape San Roque in die folgend südwärts gelenkte brasilianische und die Guayana Strömung im Nordwesten von Küste.

Das gleiche fängt im Hochsommer schon in 45 an, im Winter nur in ca. 25 West L. v. Gr., die afrikanischen Küste reitet etwa mit Sierra Leone und mit der südà ¶stliche Himmelsrichtung und mehr Geschwindigkeis und dauert dann ca. 200° nördlich Br. vor der Bucht von Kamerun. zu ende.

Diese Strömungen auf dem Meer sind zwischen 12â "24 nautische Meilen in 24 Std.; 1 nautische Meile in 24 Std. entsprechen 0,0215m pro Sek., d.h. 12 nautische Meilen im Laufe eines Arbeitstages, 26 cm proSek. Der Atlantik besteht aus folgender Strömung: 1) Die brasilianische Strömung, die von Cape San Roque nach S. geht, folgt mit einer Schnelligkeit von 13â "20 nautischen Meilen über Die La Plata aus dem Küste

2 ) Der kühle Kap Hoornstrom, der sich in Richtung Nordwesten mit dem aus Nordwesten kommenden Warmwasser unter dem Einfluss der herrschenden westlichen Winde zu einer Ostdrift verbindet. Der Zusammenfluss von polarem und äquatorialen Gewässer gibt Anlass zu dem zwischen 45â "55Â südl 3) Der Westafrikanische Strom oder Benguellastrluss schleift kaltes Gewässer aus dem Nordpolarem nach N. (Antarctic Drisk), dem später der Verlauf des Afrika-Flusses Küste folgt.

Die Strömung geht dann in südlichen Äquatorialstrom über und läà in Nähe des Äquators als kalte Stromgrenze eines sehr heißen Guinestroms auf die so schärfer Bei Küste von EnglishSüdwestafrika wird die Wassertemperatur noch immer durch das Aufquellen von kaltem Quellwasser aus der Tiefe gesenkt. Der Nordatlantik ist heute noch klarer als das System von südl: ein geschlossener Kreis.

Die aus den äquatorialen Strömungen resultierenden Golfströme (siehe d.) und die damit verbundene zusammenhängende Ostdrift (Golfstromdrift) sind in sich selber die korrespondierende Bewegung des zusammenhängende Atlantik: schen Ozean. Südstrom auf Küste Portugal ist besonders bei Nordwind ausgeprägt; es geht in die Kanarenströmung über, die wiederum in Nordäquatorialstrom weitergeht.

Allein auf der westlichen Seite des Nordatlantiks entstehen Polarströmungen: der Labradorstrom, der seinen Ausgangspunkt in der Davisstraße (nicht aus Ostgrönland) hat und südlich aus Neufundland im rechten Winkel zum hier nach Osten abgehenden Golfstrom. Eine weitere Südwärtsflieà dieses polaren Stroms als Unterströmung und im Inneren des Golfstromes wird durch den Eintritt von tiefen Eisbergen in den Strom sowie durch direkte Temperaturmessung geschlossen.

Unter die bemerkenswerte Eigentümlichkeiten des Atlantiks gehört das Sargasso Meer, das sich inmitten des Nordatlantiksystems in einer stillen und wärmeren Gegend zwischen 25 und 35° Nord Br. von den Bahamas bis hin zu Atlantik hinüber ausdehnt. Zu den Erdbebengebieten des Atlantiks siehe  "ErdbebenÂ", mit Stadtplan.

Den Atlantik kennzeichnet die Symmetrie der Windverhältnisse. Letztere haben, besonders im Hochsommer, in W. one südwestliche, in O. one northwest direction, während den Passat auf der östlichen Seite mehr nach Norden, auf der westlichen Seite des Meeres mehr nach Osten. Ein erhält so allgemein das Foto eines Windkreislaufes, in dessen Mittelpunkt die Azoren-Gruppe steht, übereinstimmend mit dem Zyklus der Meeresströmungen dieses Meeres.

Südlich aus dem Äquator bläst die Südostpassat, im O. ist sie von Kapstadt, im W. von Rio de Janeiro von nordwärts spürbar. Südlich der Südostpassat gibt es auch wieder eine Windstillengürtel, die des Steinbockes, an die sich wieder ein Bereich von Westwind, ähnlich wie auf nördlicher Höhe, anschließt. Generell gibt es auf jeder Hemisphäre jeweils einen Luftkreislauf, ähnlich, den das Wasser fließt, nämlich mit einem Zeiger nach Norden, gegen den Uhrzeigersinn auf ähnlich Hemisphäre

Diesem Wind und Stromverhältnissen, läuft zufolge verläuft der Verlauf der Schiffe, die den Atlantik von N. nach S., meist im nördlichen Atlantik auf der Ostseite und hinter dem Äquator nahe dem brasilianischen Küste entlang, bis der Weg um Cape Horn auf dem Breitengrad von Rio de Janeiro von dem um das Cape of Good Hope abknickt.

Das Segelschiff nordwärts hingegen, das vor der Südostpassat fährt, besucht die Westseite der Nordostpassage und folgt, wenn es für Europa vorgesehen ist, dem letzen Teil seines Wegs mit den Westwinden des Nordatlantiks. Der Atlantik (das. 1877, Bd. 2); Â "Berichte über Ozeansondierungen und Temperaturen in H. M. S. ChallengerÂ" (das. 1875); Â "Atlas des AtlantiksÂ", erschienen bei der Deutsche Marine-Sternwarte (2nd ed., Hamb. 1902; Â "SegelhandbuchÂ", 2nd ed. 1899); Akumayr a. o., Handbuch der Ozeanografie und maritimer Meteorologie ((Wien 1883); aber besonders v.

Im Jahr 1884 (Stuttgart 1884; Vol. 2 of Krümmel, 1887); Hoffmann, Zur mechanischen der Meeresströmungen an der Oberfläche der Ocean ane (Berlin 1884); Chun, Aus den Tiefen der Weltmeeres (Jena 1900); Die Schott, Ozeanographie und Meteorologie bei der deutschen Tiefen-Expedition (the. 1902). Verkehrsverhältnisse des Atlantiks. Von allen Weltmeeren hat der Atlantik den größten Aufschwung.

Aufgrund der Gefahr von Eis und Nebel verbleiben diese Dampfschifffahrtsrouten in Frühjahr und im Hochsommer weiter von Neufundlandbänken weg als im Hochsommer und Wintersommer. Über die unterschiedlichen Winde abhängigen Segelrouten über Der Atlantische Ocean s. Segelrouten, die Distanzen zwischen Häfen Der Atlantische Ocean s. Dampfbootrouten. Das bedeutendste europäischen Seehäfen des Atlantiks sind:

Hamburg, Bremen, Amsterdam, Rotterdam, Amsterdam, London, Liverpool, Glasgow, Paris, St.-Nazaire, Bordeaux, Lissabon und Cadix; zum Amerikaner Küsten: Québec, Boston, New York, Baltimore, New Orleans, Bahia, Rio, Montevideo und Buenos Aires; zum Afrikaner Küste: Cape Town. Die telegrafische Anbindung Europas an Nordamerika wird nun durch 14 selbständige Leitungen sichergestellt.

Ein englisches Unternehmen verfügt über 5 von transatlantische Kabeln, zwei amerikanischen Unternehmen haben 4 und 2 Kabeln, ein französisches Unternehmen zwei. Im Jahre 1874 wurde das Seil von Lissabon über Madeira und den Kap Verde Islands nach Pernambuk in Brasilien führt fertiggestellt. Zu Kapstadt führen aus Europa 2 Seile, ein längs das westafrikanische Küste und ein über die Kapverdische Insel und St. Helena.

Siehe auch: Finde, Ein Verzeichnis für den Nordatlantik (15. Auflage, London, 1895); Das gleiche, Ein Segelverzeichnis für den Südatlantik (9. Auflage, mit Suppl., the. 1899); Â "Segelhandbuch für den Atlantischen OzeanÂ" (ed. von der deutschen Seewarte, zweite Auflage, Hamb. 1899).

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