Azoren Bevölkerung

Bevölkerung der Azoren

Erhöhung des Qualifikationsniveaus der Bevölkerung auf den Azoren und der. In diesem Wert spiegelt sich eine leichte Zunahme der Bevölkerung wider. Die Touristen auf den Azoren merken schnell, dass die Bevölkerung sie dort mit einem hohen Maß an Gastfreundschaft empfängt. Sie sind geografisch sehr isoliert, was sich in der Bevölkerung widerspiegelt. Die Bevölkerung der Azoren ist ihren jahrhundertealten Bräuchen und Traditionen bis heute treu geblieben.

online.com - das Azorenportal. . . . . . . . . . . . . Die Bevölkerung von Santa Maria

Fast 5.600 Menschen leben hier. Verbreitung: Santa Maria umfasst nur den Stadtteil Vila do Porto. Das Stadtviertel Vila do Porto umfasst die fünf Kommunen Almagreira, Santa Barbara, Santo Espirito, Sao Pedro und Vila do Porto. Bevölkerungsverteilung: Distrikt Vila do Porto: Distrikt:Adresse: Einwohner: Bevölkerungsentwicklung auf Santa Maria: 5.6476.3597.15813.2336.5005.9225.5785.511 Santa Maria war die erste der Azoren, die besiedelt wurde.

Bereits 1900 war die Bevölkerung auf 6.359 Einwohner angewachsen. Jahrhunderts, insbesondere in den 40-er und 50-er Jahren. Unter ausgedrückt ist das Ganze richtig: So sank zum Beispiel die Bevölkerung von Santo Espirito von 1960 bis 1981 um 325%.

Ostatlantische Vulkaninseln: Azoren, Madeira Archipel, Kanarische Inseln .... - Hervorragendes Wakonigg

Als Vulkanologin bin ich gerade dabei, einen Aufsatz über den Tee auf Teneriffa zu schreiben, ich möchte einige Bemerkungen zum geographischen Teil des Themas anbringen. Vulkanische Gebäude von 100.000 km3 und einer Mio. Jahre alt gibt es nicht, auch Island ist älter. Auf Teneriffa, einer der größten Inseln, wird ein geschätztes Gesamtvolumen von 25.000 km3 und ein Mindestalter von 12 Mio. Jahren erreicht.

Nun können diese Gesichtspunkte als eine Bagatelle abgetan werden, aber von einem Forscher dieses Rangs kann mehr erwartet werden, da Wakonigg ihn hat. Im Allgemeinen scheint die geologische Information sehr einfach zu sein, was nicht falsch ist. Das restliche Werk will ich nicht beurteilen, denn der Verfasser ist sicher geografisch versiert und das Werk bietet einen breiten Überblick über die verschiedenen Facetten der Atlantikinseln, nicht nur über die Erdwissenschaften.

Der geologische Kontext in den Kapiteln zwei und drei sollte jedoch mit einiger Zurückhaltung betrachtet und nicht als völlig korrekt akzeptiert werden.

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