Azoren Pico Wandern

Wandern auf den Azoren Pico

an der Montana do Pico gilt als die Königsetappe für Wanderer auf den Azoren. Die" grüne Insel" São Miguel rundet Ihre individuelle Azoren-Rundreise der Kontraste ab. Faial, São Jorge und Pico sind die Seele der Azoren und spiegeln all ihre Facetten wider. Wir wandern zunächst zum Aussichtspunkt Miradouro und weiter zum Pico da Cruz. Am Pico, einer der schönsten und wildesten Azoreninseln, erwartet Sie eine Erlebniswoche im Zeichen der Meeressäuger.

Spaziergang nach Montaña do Pico

Die Besteigung des Montana do Pico wird als die beste Etappe für Wanderfreunde auf den Azoren angesehen. Nach dem wir bereits den höchstgelegenen Gipfel Portugals von unserem Haus auf dem Pico aus gesehen hatten, ist es am dritten Tag so weit: Wir standen kurz nach 9 Uhr an der Talstation der Bergwacht, der Casa de Montanha.

Anschließend ist es Pflicht, einen Video über Gefahr und Sicherheit am Hang zu sehen. Auf diese Weise ausgerüstet, dürfen wir endlich das Pico in die Hand genommen und den teilweise schon nachts abgereisten Bergwanderern nachgehen. Dies wird am besten mit fest montierten Wanderstiefeln inklusive Stöcken erreicht. Natürlich haben wir schon einmal darüber nachgedacht, als wir die Casa da Montanha um 9.35 Uhr hinter uns gelassen haben.

Von der Hütte aus führt der erste Weg über eine gute Aufgangstreppe. Weil dies über der westlichen Seite des Pico geschieht, gehen wir zur sonnigen Seite, die direkt über dem Gebirge steht. Auch wenn wir kein zu großes Rhythmusgefühl haben, kommen wir auf diesem ersten Teilstück gut voran und haben bereits eine erste grössere Gruppe von Wanderern hinter uns gelassen.

Azoren - Klettern Pico

So ist es kein Zufall, dass meine Lebensgefährtin und ich während unseres Urlaubes auf den Azoren den größten Gipfel Portugals erklommen haben. Die gleichnamige Vulkaninsel Pico befindet sich auf der Pico! Einen einzigen vulkanischen Aufstieg 2351 m aus dem Atlantik!

Der erste Teil dieses Blog enthält die Story über unseren Anstieg auf die Azoren, im zweiten Teil finden Sie Hinweise und interessante Informationen für Ihren eigenen Ausflug! Willst du wirklich in der Nacht da raufgehen? Die Wanderstiefel anziehen, den Rest einpacken und zur Hütte aufbrechen.

Vor der Besteigung sollte man sich bei der Hütte, die sich auf 1231 Meter befindet, anmelden, um einen Notfall-GPS-Tracker zu empfangen und sich einen Sicherheits-Film zeigen zu lassen. So gingen wir am Tag vor der Tour zur Hütte, um uns vor Ort zu erkundigen. Weniger desinteressiert hätte die Rezeptionistin nicht sein können: "Hallo, wir wollen den Pico hinaufwandern und um 03.45 Uhr abfahren.

Die Hütte ist aber nicht geöffnet. "Ja, einer geht weg. Senden Sie eine SMS, wenn Sie gehen und zurückkehren wollen. Und noch eine abschließende Frage: Wie kommen wir auf den Wanderweg? Sie müssen durch die Hütte gehen, um auf den Weg zu kommen. Warum gehst du nicht um die Hütte herum und kletterst über den kleinen Hehler?

Es gibt Spazierstöcke in der Kurve. Der Abstand zwischen der Internet-Information, die eine große Aufgabe ist, und den Mitarbeitern der Berghütte, die sie als eine Art Nachtwanderung repräsentiert, könnte nicht grösser sein. Wir haben uns nach sorgfältiger Abwägung entschlossen, unsere Dinge zu verpacken und die Tour zu beginnen.

Am Vormittag erreichen wir die Hütte wie vorgesehen um 03.45 Uhr. Um 7.45 Uhr bei Tagesanbruch wollen wir auf dem Berg sein und ein einstündiger Frühstückspuffer am Rand des Kraters servieren. Etwa alle 50 m gibt es einen Pfosten, der den Weg abgrenzt.

Wir müssen 45 Einsätze hinter uns haben. Aber allmählich wird der Weg immer unübersichtlicher und unübersichtlicher! Gerne haben wir Wanderschuhe dabei. Bei völliger Finsternis sind die Einsätze unsere alleinige Vorgabe. Uns scheint es, als ob es keinen Weg mehr gibt, wir streiten mehr oder weniger direkt von Marke zu Marke.

Wir sind an einem Pol angelangt und durchsuchen nacheinander die Steilküste. So kommt es zweimal vor, dass wir aus Versehen einen Pflock weglassen. Eigentlich hätten wir den Berggipfel und damit den vierten Pfosten erreichen sollen, aber der Pfosten, an dem wir uns gerade befinden, hat nur die Nummer dreißig, wie sollen wir das machen?

Ein bißchen schneller und wir können in einer guten halbe Stunden zehn Pole hinter uns bringen. Durch die steigende Leuchtkraft haben wir den Weg wieder gefunden und das Tageslicht wirkt psychologisch gut. Wir rütteln die letzen 300 m mit unserer allerletzten Stärke. Man sitzt nur da und genießt.

Glücklicherweise ist die eine Hälfte des Pico mit Bewölkung bedeckt, auf der anderen Hälfte haben wir einen klaren Blick auf das Mittelmeer und die anderen Eilande. Man sitzt nur da und genießt. Unbegrenzt später entscheiden wir uns, den "Hügel" im Picoskrater, der " Piquinho " heißt, zu ersteigen.

Diese Strecke ist so abschüssig, dass wir unsere Rücksäcke und Stöcke im Kratern belassen und richtig aufsteigen. Er ist ein Portugiesenwanderführer mit einem sportiven Briten im Gepäck. Wir sind auch froh, dass es einen verhältnismäßig komfortablen Weg gibt, den wir in der Nacht nicht wiedererkannten. Damit Sie sich nicht von Pol zu Pol durchkämpfen müssen!

20 weitere Stöcke zur Hütte und jeder einzelne Tritt weh. Gerne haben wir Spazierstöcke dabei. Den Nachtwanderweg auf dem Pico haben wir durchgestanden! Vor dem Aufstieg auf den Pico sollten Sie gut informiert sein! An dieser Stelle werden wir Ihnen einige grundsätzliche Hinweise dazu liefern, aber Sie sollten auf jeden Fall zur Hütte gehen (vielleicht bekommen Sie einen motivierteren Mitarbeiter für :)).

Der Gipfel des Pico ist auf 2351m. Das Berggasthaus (siehe Plan unten) befindet sich auf 1231 m Höhe und es stehen genügend Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Sie sollten sich anmelden (10?) und nicht zu lange wandern, um der Sonne zu entgehen. Außerdem sind jeweils nur 150 Personen auf dem Pico zugelassen.

Sie sollten für die Tour eine gute Kondition haben. Der Stein ist sehr spitz - Wanderschuhe sind obligatorisch! Im Abstand von 50 Metern befindet sich ein Mast mit rot-gelben Neonmarkierungen. Sie sollten zuerst das Klima überprüfen. Von anderen Wanderern wurde berichtet, dass sie manchmal wegen des dichten Wetters die Einsätze nicht fanden!

Der Pico befindet sich inmitten des Atlantiks, das Klima ist nicht vorhersehbar. Wanderschuhe müssen aufstehen! Noch mehr Azoren? Welche Erfahrungen Sie auf Pico und Sao Jorge machen können, lesen Sie im folgenden Blog-Eintrag.

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