Azoren Rundreise 2015

Rundreise Azoren 2015

Hin- und Rückfahrt; 7, 8, 10 oder 11 Nächte; Portugal. Außergewöhnliche Rundreisen mit der Hurtigruten zu jeder Jahreszeit. Die Azoren-Rundreise (Faial-Faial) (ausgebucht) Meilen: ca.

250 Wir starten diese 10 Tage Rundreise auf Faial/Horta. Erfahrungsbericht Azoren-Rundreise 27. Mai bis 17. Mai neu: Individuelle Location-Tour oder Rundreise im "Triângulo" Azoren Aktivreise für Singles und Alleinreisende:

Reisejournal: Rundreise Azoren - Inselhopping im Atlantik, 17.07.

Zusammen sind wir auf die schönen Azoren gereist, um die vier Inselchen Sao Miguel, Terceira, Faial und Pico mit ihrer einmaligen Naturschönheit zu erobern. Zusammen überprüften wir das Reisegepäck und durchliefen die Sicherheitskontrollen. Jetzt mussten wir etwas geduldig sein, bevor das Flieger der Portugiesen TAP endlich in südwestlicher Richtung abhebt.

Endlich sind wir sicher in der Portugalsche Hauptstadt Lissabon gelandet, wo wir bereits von unserem lokalen Reiseführer Americo begrüßt wurden. Unterwegs haben wir einen ersten Einblick in die Innenstadt bekommen. Mit der berühmten Seilbahn gingen wir durch den Bezirk Bairo Alto und erlebten das Südtirol. Am späten Nachmittag gingen wir zurück ins Haus und stürzten uns erschöpft in unsere Bänke.

Nach Klärung einiger organisatorischer Fragen wurden wir von einem Bus und unserem lokalen Reiseführer mitgenommen. Dies ermöglichte uns gute Fortschritte und endlich gab es Zeit für einen kurzen Fußmarsch entlang des Tajo. Zusammen haben wir uns eingecheckt und sind wieder durch die Security gegangen. In der Abenddämmerung erreichen wir jedoch die Azoren, nämlich die erwartungsvolle Insulaner.

Dort wurden wir bereits von Birgit begrüßt, die unsere Reiseleitung für die kommende Zeit auf den Azoren sein würde. Etwas später hatten wir unser Haus bereits betreten und konnten in die Zimmern einziehen. Abends gingen wir zusammen zu unserem Begrüßungsessen im Yachthafen. Danach ging der Großteil der Teilnehmer zurück ins Haus, während andere noch durch die Innenstadt zogen.

So war heute unser erster ganzer Tag auf den Azoren. Danach fuhren wir zur Teeanpflanzung Gorreana, die seit mehreren Jahrzehnten in familiärem Besitz ist. Unsere Reiseführerin Birgit hat uns hier die einzelnen Apparate und deren Herstellung erklärt. Endlich konnten wir selbst unterschiedliche Geschmacksrichtungen probieren und uns eine eigene Vorstellung vom Aroma des Azorentees machen.

Nach der Weiterfahrt mit dem Autobus durch wunderschöne Landschaft und dem Staunen über die Herrlichkeit der Hydrangeas erreichten wir endlich einen Blick auf den sogen. Endlich haben wir den Garten verlassen und sind zum Stausee gefahren, um zu sehen, wie unser Essen ausgraben wird. Der Geschmack war großartig, so dass wir das Restaurant am späten Vormittag sehr gut durchtränkt verlassen haben.

Nach einem ereignisreichen Abstecher erreichten wir am Spätnachmittag das Haus, wo wir etwas Zeit zum Entspannen und vielleicht auch zum Bade haben. Abends trafen sich ein Teil der Gruppe, um in einem netten Restaurant am Hafengelände zu dinieren. Abends sind wir dann zurück ins Haus gekommen, wo wir uns erschöpft in unsere Bettchen stürzten.

Nach dem wir uns am reichen Frühstücksbüffet für den Tag stärken konnten, sind wir heute zunächst in die benachbarte Stadt Lagoa gefahren. Wir haben hier zuerst eine Keramikmanufaktur besucht, da die Azoren für ihre blau-weiße Keramiken bekannt sind. Wir sahen zu, wie die Damen die Arbeiten gekonnt malten. Danach wanderten wir zu einem wunderschönen Fischereihafen, der auch der einzig natürliche Hafen der Ischia ist.

Bei der Rückfahrt zum Omnibus fing es unglücklicherweise an zu regen und zu unserem Leidwesen sollte es den ganzen Tag kaum noch anhalten. Aber wir haben uns von unserer guten Stimmung nicht verwöhnen lassen und sind zu einer Likör-Fabrik gefahren. Nach einer kurzen Erläuterung der Produktion durch unsere Reiseleitung Birgit gab es nun die Gelegenheit, verschiedene Spirituosen zu probieren.

Alle fanden ihren ganz eigenen Liebling, von dem er endlich eine kleine Fläschchen nehmen durfte. Endlich nahmen wir den Autobus nach Ribeira Grande. Danach starteten wir unsere Stadtrundfahrt gut ausgeruht und satt. Nachdem wir einen wunderschönen Rundgang durch diesen Platz gemacht hatten, ging es weiter zu einem Platz, wo es nun möglich ist, in Höhlen zu kochen.

Zum Schluss sind wir bis auf 900 Meter gefahren, um eine tolle Aussicht auf den Kratersee Lagoa do Fogo zu haben. Es wurden viele Bilder gemacht, bevor wir zurück nach Ponta Delgada sind. Bevor wir jedoch zum Stadthotel gefahren sind, machten wir einen Rundgang durch den Pflanzengarten der Großstadt, der uns mit seiner Pflanzenvielfalt in allen Varianten anregte.

Spätnachmittags sind wir im Haus angekommen und haben uns für heute von Tourguide Birgit und Busfahrerin Manuel verabschiedet. Jetzt konnten sich alle ein wenig erholen, bevor sich ein Teil der Gruppe abends wieder zum gemeinsamen Essen in ein nettes Fisch-Restaurant einfand. Gerade noch rechtzeitig hatte der Niederschlag nachgelassen, so dass wir endlich wieder im Haus eintrafen.

In schönem Klima mit fast wolkenfreiem Sternenhimmel sind wir nun in den Westen der lnsel gefahren. Zum Schluss ging es weiter zum folgenden Standpunkt - dem so genannten "Vista do Rei", was soviel wie "Königsblick" heißt. Der Ort wurde nach dem einzig freiwillig stattfindenden königlichen Besuch auf den Azoren benannt, bei dem der Koenig an diesen Ort kam.

Nach zahlreichen wunderschönen Aufnahmen, auf denen natürlich auch die zahlreichen neu zu bestaunenden Hydranten zu bewundern waren, ging es ins Tal ab. Endlich sind wir im Valley angekommen, wo wir zuerst auf einer kleinen Landzunge in "Lagoa Azul" spazieren gingen. Nach etwa 45 Gehminuten wanderten wir durch eine wunderschöne Naturlandschaft, während wir die reine Atmosphäre sehr genießen konnten.

Danach machten wir einen kleinen Umweg zu einer lokalen Messe, bevor wir zusammen zur Gemeinde gingen. Das konnte man auch besichtigen, bevor wir das ganze Dorf mit dem Autobus durchquerten. Birgit, die Reiseführerin, hatte für diverse azorische Spezialitäten wie Käse, Würstchen, Melone, Joghurt, Gebäck, Olivenöl und lokalen Weine gesorgt.

Voll und sehr befriedigt sind wir mit dem Reisebus entlang der nördlichen Küste nach Capelas gefahren, wo viele die Reise für ein kleines Nickerchen am Mittag nützten. Als wir hier ankamen, haben wir zuerst die schwarze Steine fotografiert, bevor uns ein kleiner Kaffeegenuss wieder etwas lebendiger machen sollte. Anschließend haben wir ein ethnographisches Freilichtmuseum besucht, in dem das damalige Azorenleben wiedergegeben wurde.

Jetzt ging es zurück zum Haus, wo sich ein Teil der Band verabschiedet hat, ein anderer Teil aber nur das Gepäck ausgeladen hat, um die Innenstadt von Ponta Delgada zu erobern. Birgit nahm einen Teil der Reisegruppe zurück ins Haus, während die Mitreisende Marianne mit dem anderen Teil zum Essen in ein kleines lokales Lokal ging.

Wieder zurück im Haus mussten die Taschen verpackt werden. Danach ging jeder früh ins Bett, denn es war ein mühsamer Tag und am folgenden Tag klingelte der Alarm schon in den frühen Morgenstunden. 2. Nach einem kleinen Frühstück verliessen wir das Haus um 5.30 Uhr in Fahrtrichtung des Flughafens.

Als wir hier ankamen, mussten wir uns von unserem Fahrer Manual trennen, der uns sehr gut über die ganze Welt fuhr. Zusammen mit unserer Reisebegleiterin Birgit ging es zum Check-in-Schalter und schliesslich auch durch die Security. Wir verliessen den östlichen Archipel der Azoren und landen auf der zentralen Gruppe. Wir wurden von unserem Fahrer abgeholt und gut zu unserem Haus in Angra do Heroismo gebracht.

Nach dem Abstellen der Gepäckstücke im Haus ging es in die Stadt. Wir besuchten den Markt, den Fischerhafen, den Bettencourt Palast und die Igreja do Santissimo Salvador de Sé von aussen. Nachdem alle ziemlich müde waren, haben wir hier in einem Cafe eine Pause eingelegt, bevor wir zurück ins Haus sind.

Abends haben wir uns alle zum gemeinsamen Essen getroffen. Eine Zeit lang haben wir uns hingesetzt und den lokalen Likör Aguardente getrunken, bevor wir zurück ins Haus sind. Danach ging es entlang der südlichen Küste nach Sao Sebastiao, der ältesten Ortschaft von Theresienstadt.

Dort ist auch die am ältesten erhalten gebliebene Azorenkirche, die wir besucht haben, sowie eine Kapelle des Heiligen Geistes. Nach den tollen Aufnahmen bei ziemlich starken Winden ging es nach Praia da Vitoria, wo wir zuerst eine Stadtrundfahrt machten. Danach ging es zu einem Weinkeller, wo wir zuerst das Haus und seinen Park besuchten.

Von Birgit haben wir viel über den Rotwein und seine Produktion erfahren. Endlich haben wir uns verabschiedet und sind nun ganz gemütlich zur südlichen Küste gefahren. Davor gab es jedoch ein ganz besonderes Highlight: die berühmteste und zugleich beeindruckendste Grotte der Azoren, die Alge do Carvao. Nach einem ereignisreichen Tag sind wir am späten Vormittag wieder im Haus angekommen, so dass jeder die Gelegenheit hatte, den wunderschönen Swimmingpool des Hauses wieder zu nützen.

Nach ein paar Std. traf man sich zum Essen, um den Tag bequem zu beenden. Wir haben uns um 10.30 Uhr mit unserem Reisegepäck in der Hotelhalle getroffen und sind mit dem Reisebus zum Flugplatz gefahren. Nach dem gemeinsamen Einchecken konnte man sich einen Video über den Kampf an dem von Birgit geschilderten Seil ansehen.

Zum Glück hatte unsere Reisebegleiterin Birgit alle Gerätschaften im Handtaschen. Damit wir endlich voll und befriedigt ins Fliegerei einsteigen und nach Hause gehen konnten. Wir sind am späten Vormittag endlich in unserem Hotel in Frankfurt angekommen, wo wir bereits von einem Autobus abgeholt wurden. Während eines kleinen Zwischenstopps an wunderschön gestalteten Meeresschwimmbädern brachte Birgit einige Maracujas mit, die sehr gut schmecken.

Danach sind wir zu einer Handwerksschule gefahren, wo man großartige Andenken kaufen konnte. Weiter ging es durch schöne Landschaften zum Vulkan Capelinhos im Westen der Ischia. Zum Schluss besuchten wir noch den ehemaligen Turm im Visitor Center, bevor wir in den Caldeirakrater weiterfuhren. Im flämischen Talkessel ging es nach Horta zu unserem Haus.

Dort zogen wir in unsere Räume ein, bevor wir uns zum Essen einluden. Zu Fuß ging es zurück zum kaum 50 Meter entfernten Haus und wir liefen ermüdet in unsere Zimmern. Wir haben uns heute nach einem ausgedehnten Fruehstueck etwas frueher als sonst zu unserem Ausflug getroffen. Von dort aus nahmen wir eine Fährenverbindung zur gleichnamigen kleinen Elbinsel.

Dort wurden wir heute schon von unserem Omnibusfahrer empfangen. Zuerst sind wir entlang der nördlichen Küstenlinie nach Cachorro gefahren, wo wir einen kurzen Fußmarsch aufnahmen. Entlang der Kueste ging es, den Pico immer im Auge, weiter nach Sao Roque, welches fuer den bekannten Ort des Walfangs bekannt ist. Um die Mittagszeit erreichten wir die Ortschaft Lajes, wo wir eine Verschnaufpause einlegten, in der jeder etwas gegen seinen jetzt beinahe brummenden Magen tun konnte.

Zuerst haben wir eine Tour von unserer Reiseführerin Birgit bekommen, die uns viele spannende Einzelheiten erklärt hat. Endlich konnten wir einen Spielfilm sehen, in dem der Fischfang zu sehen war. Dann verliessen wir das Dorf und machten uns auf den Weg zurück nach Malena. Weil es sehr heiß war und die Sonneneinstrahlung es sehr gut mit uns gemeint hat, waren wir endlich glücklich, wieder am Omnibus zu sein.

Auf Wiedersehen zu unserem Chauffeur und kurz darauf bestiegen wir die Rückfahrt nach Horta auf der Insel Nairobi. Da wurden wir bereits von unserem Omnibus mitgenommen. Waehrend nur wenige zum Hotell zurückfuhren, stiegen ein grosser Teil der Teilnehmer in einem Lokal aus, wo ein Platz fuer uns zum Essen vorbestellt war.

Danach gingen wir am Ufer entlang zurück zu unserem Haus. Zuerst besuchten wir den Sandstrand von Porto Pim und gingen am Cafe des Weltenbummlers Genuino vorbeige. Danach sahen wir uns den wunderschön angelegten Straßenbelag vor der Kirche an, in dem die Familienwappen der Gründerfamilie sowie die Ortschaft Horta zu besichtigen waren.

Am Peter Café Sports, dem Sammelplatz für Segler aus aller Herren Länder, ging es mit verschiedenen Segelschiffen zum pittoresken Yachthafen. Endlich, müde von den heißen Tagen, erreichten wir ein Restaurant, wo uns ein köstliches Büffet zum Mittagessen erwartet. Verstärkt konnte es endlich weitergehen auf unserer Stadtrundfahrt.

Nach einer Erkundung des Jesuitenkollegs, einer weiteren Kapelle des Heiligen Geistes und des Franziskanerklosters fanden wir einen schattigen Platz in einem Hafencafé. Zum Schluss gingen wir bequem zurück zum Haus, wo wir noch etwas Zeit hatten, bis wir zum Flugplatz mitgenommen wurden. Dort wurden wir bereits vom Chauffeur der ersten uns vertrauten Tage aufgenommen und ins Haus geholt, wo wir uns beinahe wie zu Haus gefühlt haben und in unsere Räume eingezogen sind.

Zusammen gingen wir zum Kai, wo unser Boot bald ankam und wir an Land gehen konnten. Wir haben die Bootstour auf einem wunderschönen Bettre gemacht, bis das Boot endlich nachgelassen hat. Wir sind nach vielen Bildern weiter gefahren und haben eine Vielfalt an Rundkopf-Delfinen sowie zwei Seeschildkröten entdeckt. Wir sind nach drei Std. nach einer ereignisreichen Reise endlich im Yachthafen von Ponta Delgada angekommen.

Nach einer kurzen Pause und dem Kofferpacken haben wir uns am Nachmittag wieder zum Abschiedsessen in einem Theaterrestaurant getroffen. Danach genossen wir das Essen und besprachen die Fahrt mit all den wunderschönen Momente. Als wir das letzte Mal die lokale "Aquadente" tranken, verliessen wir das Gasthaus und gingen zurück zu unserem Haus.

Nach erneutem Wiegen der Gepäckstücke und dem Verladen in den Reisebus ging es zum Abflughafen. Dort haben wir unser Reisegepäck abgegeben und uns von unserer Reisebegleiterin Birgit verabschiedet, die uns in den vergangenen Tagen mit viel Witz und Wissenswertem den vier Azoren nahegekommen war. Danach durchliefen wir die Sicherheitsüberprüfung, bevor wir bald das Flugzeug besteigen konnten.

Schon beim Verlassen des Flughafens wurden wir von unserer Reiseleitung Sylvia mitgenommen. Zusammen nahmen wir den Reisebus zum Tejo, wo wir eine eineinhalbstündige Bootstour machten. Dort haben wir unsere Taschen wieder abgegeben, sind durch die Sicherheitskontrollen gegangen und sind dann nach Deutschland aufgebrochen. Ich möchte Ihnen, sehr geehrte Gäste, an dieser Stelle für die schönen Tage auf den Azoren danken.

Es hat mir viel Spass gemacht, Sie auf dieser Tour zu unterstützen und mit Ihnen die natürliche Schönheit der einzelnen Inselchen zu ergründen. Ich würde mich sehr darüber freuen, Sie bald wieder auf einer Reise zu treffen und mit Ihnen andere Plätze unserer Erde kennen zu lernen.

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