Azoren Urlaub Januar

Feiertage auf den Azoren Januar

Mir wurde gesagt, schön - Fotos von den Feiertagen:.... Leider hatten wir nur eine Woche Zeit für unseren Azorenurlaub, also blieben wir auf der Hauptinsel São Miguel.

Dies ist nicht nur ein Fest für Herz und Seele, sondern auch für die Augen. Ferien im Januar Sonnenuntergang auf den Azoren. Im Januar war ich auf den Azoren, genauer gesagt auf São Miguel, Açores und ich fuhr in den Urlaub.

Reisejournal Azoren Insel São Miguel / Portugal - Januar 2014

Welche für ein Aussichten! Von dem Aussichtspunkt "Miradouro Escalvado" im Dorf Wárzea geht der Aussichtspunkt über ein Felsenvorsprung zum Dorf Mosteiros am Atlantik. Die Tatsache, dass ich diese Sicht ganz in aller Stille und allein genießen kann, ist wahrscheinlich auf meine Fahrzeit im Januar zurückzuführen. Allerdings mutiert es sicher ein wenig unsinnig, einen Fahrtbericht über die Azoreninsel São Miguel mit einem zu starten Künstler

Tatsächlich sollte man zu Anfang eines solchen Berichts die große Schönheit der Landschaft loben, die verrückten Fußwege loben, die schönen Orte erwähnt, das schöne Wetter im Januar, die ungewöhnliche Situation weit weg in der Mitte des Atlantiks. Auf São Miguel - und auch NUR auf dieser Insulaner - wird man immer wieder aus den bezaubernden Tiefen des Künstlers Yves Dekoster Künstlers.

Für Ich bin die kleine Tüpfelchen auf der ich in diesem herrlichen Urlaub aber die liebenswürdigen Fotos der Belgier Yves Demoster. Bereits auf den Azoren - Reiseführer, die ich mit auf die Reise nahm, habe ich einen kleinen Verweis auf die "Herzen von Yves" gefunden. Du würde triffst sie auf der ganzen Welt, es gibt bereits 175 Herze (die Reiseführer, die ich mit auf die Reise nehme, ist ein Jahr alt), die er bemalt hat, auf ¤nde, an Wänden, auf Garagentoren - wo immer.

Und das alles nur auf dieser kleinen lnsel São Miguel, woanders. Aber in den ersten Tagen meines Urlaubes seh ich kein einziges Mal ein gutes Gefühl, ich war viel draußen in der freien Wildbahn - und ich habe die " Herze von Yves " beinahe mitgenommen. Auf Küste herumhängen, durch verschiedene Dörfer fahren - und eines Tages das erste Zentrum von "YVES" bemerken.

Nächste Zeit ändert mein Aussichtspunkt bei Reisen auf der lnsel (die ich mit Line Bussen unternehme): Immer weniger ließ ich meinen Aussicht-7. über die gewohnt prächtige Landschaft durchstreifen, aber ich guck immer mehr auf Häuserwände. Im Porta Delgada laufe ich ab und zu durch verwandelnde Straßen, die Häuserwände immer im Sichtkontakt sind.

An dem vierten bewölkten Tag gehe ich vom Dorf Porta Delgada über Livramento nach Lagoa, nicht nur, sondern auch, um nach Herzensbildern zu suchen. Beinahe lächerlich - aber, ja, es hat mir wirklich Spaß gemacht. Doch, oh, es ist verbittert und hart, für zu tragen, wenn ein Fahrzeug die kostenlose Aussicht und damit das kostenlose Photo auf einem Gemälde geparkt hat!

Ab und zu seh ich ein Foto von Yves aus dem Autobus - und dann weiß ich nicht, ob ich mich über die Erkenntnis über, oder besser ärgern, darüber, dass ich sie nicht photographieren kann, erfreuen soll? Nur dieser schöne Wal, ich denke, es hatte sich gelohnt in São Roque, wäre ein Halt.

Das Herz von Yves, sozusagen das liebenswürdigste auf dieser liebenswürdigen Eiland. Ein kleines Szenario von der Azoreninsel São Miguel: Schweres Stampfen, hörbares Puffen und fast panisches Handeln kommt der etwas füllige Mann auf dem auf Grund gelaufenen Gehweg. Wie macht man mit einem solchen Finder in einem ausländischen Staat - wie hier, auf den Azoren, die zu Portugal gehören?

Beinahe verächtlich blickt er von oben auf den Januartouristen. Jetzt steht der gut zehnjährige jüngere Mann ganz aus der Luft und schwitzt vor mir, ist gereizt, dass ich offensichtlich exakt den Anlass für für seine Angst hatte. Der betätigt stellt sich als Fremdenführer dar, weist mir kleine Wegabweichungen und einige Sachen und Sonderansichten auf, die ich früher beim Absprung auf dem selben Weg verpasst habe.

So fand er rasch seinen Frieden wieder, gibt Mühe zu, seine scheinbar sehr wenigen Englischkenntnisse, die er zusammensuchen kann - die Lage ist schlichtweg etwas schön. Die Trennung wird danach etwas knapper und kühl, es ist etwas gekränkt - und ich geh tatsächlich in die andere Seite und werde dafür mit neuen, schönen Aussichten über Steilküste Steilküste am Rocha dort Relva und die Atlantic Belohnungen.

Januar. Die Azoren! Kulissenwechsel: Der Fahrer des kleinen Busses bekommt die Freude meines Begleiters und mir über die großartigen Ansichten während der Reise auf der Nordküste der Insulaner São Miguel mit. Welche für eine Anfrage - natürlich wollen wir! Sichtbar glücklich sind über UNSERE Enthusiasmus für DEINEHeimat.

Auf den Azoren ist es so: ruhig, tolerant, sympathisch. Die Azoren! Ansicht auf die Uferpromenade der Inselhauptstadt São Miguel und der ganzen Azoren, Ponta Delgada - auch Bausünden. Tapetenwechsel: Am Tag nach meiner Rückkehr auf die Heimatinsel São Miguel, die Touristeninformation in der Inselhauptstadt Ponta Delgada, wo ich in einem kleinen, unglaublich hellhörigen Altstadthotel übernachtete.

Bei drei Leuten erscheint mir das kleine Touri-Info nicht gerade überbesetzt, auch wenn es im Januar anscheinend nicht so ist...... mehr... Allerdings hat meine Anfrage zu den Wanderschuhen auf der kleinen Landzunge São Miguel dem Berater männlichen wohl den Rücken gekehrt. Einen Stadtplan dürfe verkauft man mir nicht als Nationalbeirat, den würde Ich bekomme aber gleich daneben im kleinen Souvenirshop für ein paar Euren.

Er gab mir dann die sieben Faltblätter erklärt, jede von ihnen Stück für Stück, fast mit voller Ergebenheit. Sicherlich auch etwas für mir! Eine solche Konsultation geht dann doch weit aus über das zu Hause genutzte, sympathische Professionalität!. Die Azoren! Inmitten der tiefen hängenden Wölkchen, unweit von Lomba da Maia, dort vor dem Schirm, ist das nächste eine schöne Begegnungsstätte auf einer meiner Ausflüge.

Mit dem Bus zum Platz fahre ich, dass die Bewölkung wieder auf ca. 200 Meter Höhe hängen, der Platz in ca. 250 Meter Höhe völlig im dichten Regen, also - in den Bewölkungen, verschwand. 50 Meter Blick sind nicht gerade das, was man selbst für eine Migration wünscht, aber so ist es hier sogar.

Danach steig ich unter früh etwas verärgert aus, aber nach einiger Suche entdecke ich den Ausgangspunkt der beschilderten Tour PR27SMI "Praia da Viola" (die amtlichen Wanderwege der Azoren sind nach einem solchen Schema gekennzeichnet - eine Kurzbeschreibung der Tour s. unten). Die ausgezeichnete Englischkenntnisse des Gentleman fällt auf mich (das heißt bei jüngeren Menschen auf den Azoren ganz üblich, bei älteren aber nicht unbedingt).

Eine humorvolle Gespräch entsteht - eben mal wieder ein schönes Treffen, wie man es auf den Azoren oft erlebt. Grundsätzlich gilt jedoch: Je weiter von der Inselhauptstadt Ponta Delgada weg, um so merkwürdiger und wendiger wird es für die Menschen. Die Azoren! In den Beschreibungen dieser Treffen findet sich vor allem eines: Es ist leicht, mit den Einwohnern der Azoren in Berührung zu kommen.

Doch diese freundschaftlichen Treffen machen viel vom riesigen Reiz der Azoren-Insel São Miguel aus! Das vorhergehende Mal war schwer und mühsam gewesen für Ich, sowohl im Beruf als auch im Privatleben. Die Ferien waren im berufsbezogenen Umkreis seit einem Halbjahr nicht mehr auf erwünscht - dort wird es kurz nach dem Jahreswechsel Zeit, mindestens einmal einen Teil meines üppigen Rest-Urlaubs zu verbringen.

Bei einer Fahrt auf die Azoren hatte ich nie beschäftigt. Alles, was ich weiß, ist - neben dem legendären, Sommer "Azoren hoch" -, dass es ein Schärengarten in der Mitte des Atlantiks ist und zu Portugal gehört. Dort flatterte mir im Monat September ein Gesamtangebot für Die Azoren auf dem Tisch: Eine Kochwoche Azoren für Das ist 630 euro als unbegleiteter Reisender mit Flug von Frankfurt aus.

Meine erste Idee: So viel Eigenartigkeit für so wenig Zeit? Doch: Sind die Azoren tatsächlich fremd? So fange ich an, mich ein wenig zu erkundigen über die Azoren - und was ich sehen und lesen kann, hört sich so prickelnd an, dass ich drei Tage später ein von mir selbst arrangiertes Pauschalangebot vom Linienflug von der Heimreise Hamburg und neun Nächten in einem kleinen Hotel in der Mitte in der Ortsmitte in der alt polnischen Ponta Delgada auf der größten Asorinsel São Miguel, später, insgesamt nicht mal hunderttausends mehr buche.

Sie beginnt Ende Januar 2014. Etwa 1500 Kilometern vom Kontinent und doch Teil Portugals entfernt: die neun Azoreninseln. Doch: Aber: Im Herzen des Atlantik, auch raues Klima mit Bewölkung, Winde, Stürme und Wellengang. Für me fängt fängt fängt badefähiges badefähiges Nur bei 20° C - da sind die 16° C des Atlantik im Januar (immerhin!) nicht genug.

Aber auch die Wogen in der Mitte des Atlantiks sind respektabel. Wärme, wie auf den Kanalinseln, darf man auch unter keinen Umständen erwarten: Die Azoren liegen etwa 1000 Nord und 1000 Kilometer weiter im Atlantik. Aber ich habe nicht viel mehr Erwartungshaltung auf die ganze Welt gebracht. Außerdem habe ich die Möglichkeit, ein Rad zu leihen und für, um die ganze Welt an dem einen oder anderen Tag mit dem Rad zu entdecken - aber so viel im Voraus: nichts passiert!

Es war also nicht so leicht, ein vernünftiges Motorrad für eine längere Reise zu veranstalten. Auch meine Vorstellung, auf eine andere Plattform überzusetzen zu gehen, habe ich recht rasch aufgegeben. Die wäre war zwar auch spannend, aber São Miguel genügt ganz schlicht mal für die Zeit und es war wären mit einem Insellagewechsel mindestens zwei Tage ganz eng geplant - was ich verhindern wollte.

Auf den Azoren gibt es neun bewohnte Inselchen, die recht weit auseinander verteilt sind. Laut meinem Reiseführer ist es daher auf den Azoren etwa so üblich, in einem Flug zu sitzen wie in diesem Land mit dem Zug. São Miguel, auf der ich dann also die ganzen zehn Tage meines Aufenthaltes bin, ist die größte der Azoren (Ost-West-Ebene: ca. 65 Kilometer, Nord Süd-Ebene: ca. 16 Kilometer) und mit 138.000 Einwohner auch die bevölkerungsreichste.

Außerdem ist der Platz Ponta Delgada, wo ich mein eigenes Haus habe, wieder die größte aller Städte (ca. 70.000 Einwohner) und die Landeshauptstadt der Azoren. Am Abend um acht Uhr im Januar ist es bereits tief in der Dunkelheit auf der Seepromenade von Ponta Delgada - und kaum noch jemand ist auf dem Weg. Der Aufenthalt in Ponta Delgada hat einige Vor- und Nachteile:

In Ponta Delgada gibt es viele Hotelanlagen, Gaststätten und Cafés - dennoch glaube ich, dass es auch während der Hochsaison im Winter keine echte " Party-Zone " gibt. Wirklich toll gefällt Mir gefällt, dass man von Ponta Delgada sehr gut und ohne Schwierigkeiten mit öffentlichen Transportmitteln über die ganze ganze lnsel kommt. Von Ponta Delgada aus fährt man mit dem Bus zuverlässig zu sehr günstigen Preisen sternförmig von Ponta Delgada über auf der ganzen Halbinsel.

Befindet sich einer in anderen, etwas abgelegeneren Ferienorten, wird es rasch schwerer, sich mit den Autobussen über auf der ganzen Welt zurechtzufinden - dann sind Leihwagen begehrt. Als Autofahrer verpasst man so viel - man kann den Anblick nicht wandern sehen genügend . Nachteilig für die Ortschaft Ponta Delgada ist sicher, dass man sich dort völlig irrt, wenn man nach Frieden und Abgeschiedenheit strebt.

Du musst ein ganzes Stück befahren, um in die Wildnis zu kommen. Der Straßenverkehr in Ponta Delgada ist nicht zu unterschätzen. Es ist ganz klar, dass die Plätze auf São Miguel nie so viel PKW-Verkehr hatten für, oft ist es sehr schmal und ich schätze die Autofahrer der großen Autobusse mehr als einmal besonders.

Die Auswahl seines Resorts auf den Azoren sollte man sich wahrscheinlich überlegen - es gibt dort eine große Bandbreite an verschiedenen Möglichkeiten. SONDERN - WARUM ÜBERHAUPT AUF DEN AZOREN? Denn: Es gibt auf den Azoren nichts, was sie woanders, überhaupt nicht zu weit weg, nicht besser, nicht größer, schöner, schöner, enormer gäbe! Danach fährt man woanders hin (wobei die Azoren dann doch spezielle für Tauchern und auch für Vogelschutzern einiges zu offerieren haben).

Du willst Feste mit vielen Menschen im Urlaub und einem tollen Nightlife ausrichten? Kurz gesagt: Nichts auf den Azoren ist so wirklich irrsinnig hervorragend, spektakulär! Doch: Von all dem haben die Azoren (und dort schon allein "meine Insel" São Miguel ) etwas zu offerieren, jedenfalls in jedem Fall ein wenig.

São Miguel ist eine sehr vielfältige Stadt - und mit allem, was sie zu bieten hat, ist sie in gewisser Hinsicht zurückhaltend, diskret. Dort ist die ganze Welt ruhig - und drängt steht dir nicht allzu gut. Ich finde die Position der Azoren allein in der Mitte des Atlantiks sehr fremd.

In diesen Tagen benutze ich es dann, um die Küste der Website der Insel, zu "rasseln".

Ich war nicht auf der Ostküste der Website der Insel; von dort aus sind es "nur" 1500 Fahrten zum Amazonas. Auf den Azoren - ein wirklich einsamer Inselarchipel! Oh, übrigens: São Miguel befindet sich auf dem Höhepunkt von Lissabon. Alles in allem kann man sagen, dass die Azoren wirklich sehr, sehr weit vom restlichen Erdball entfernt sind!

Dieser Standort in der Nähe des Atlantiks bedeutet auch, dass das Wetter auf den Kanarischen Inseln sehr igt ist. Ziemlich einfach: Mildes Wetter, warm aber gemäà und immer sehr viel Lufttüchtigkeit. Nur wenige Tage vor meiner Abreise auf die Azoren gibt es also ein sehr ungewöhnliches Kältewelle: Ein paar Tage mit einer Temperatur von 6 bis 7 Grad......

Gleichzeitig gab es in der Heimat Hamburg eine verblüffende Wärme mit bis zu 10 bis 12 Graden - im Januar! Das scheint ein großes mediales Problem auf den Azoren gewesen zu sein, denn es gibt während von meinem Aufenthalt zumindest fünf Menschen, die mir exakt diese ausführlich erzählen mitteilen:

Auf den Azoren war es dennoch einige Tage lang klar kühler als in Deutschland! Irgendwie nah und kaum platziert für nger: Eine typisch Straße in der Innenstadt von Ponta Delgada. Auf den Azoren gibt es kaum einen Unterschiede zwischen Nacht- und Tagesliteratur. Meine gesamte Reise auf São Miguel hat eine Wassertemperatur von 13°C, die höchste an Sonnentagen beträgt sie sogar bei über 20°C, im Dreck.

Zum ersten Mal in meinem ganzen, über 5050jährigen life, bin ich im Sommer Zum ersten Mal in meinem ganzen, wärmeren Regionen. Tatsächlich wollte ich doch nur "raus" von zu Hause, etwas herumwandern, andere Luftreißen - und dann genoss ich es in so einem Maäe, im Januar frühlingshafte Außentemperaturen zu haben, dass es mir verblüffte.

Was für ein großartiger Luxus: Frühlingstemperatur im Januar! Auf den Azoren liegt die Wildnis im Januar auch zu großen Teilen, viele Bäume mit Blätter. Im Januar flattern dann auch noch die Falter. Jetzt ist es aber unter keinen Umständen so, dass man auf den Azoren gleichbleibend schönes Klima vorfinden kann. Es gibt aber auch, wie erwähnt, einige Tage, an denen der blaue Sternenhimmel wie über von der Seite hängt festsitzt.

Auf über können Sie auf Wunsch auch den strahlend blauen Starthimmel wie auf See besichtigen - aber die Idee ist, dass die Plattform ständig von Nebel bedeckt und von Bewölkung umgeben steht. Normalerweise ist es windgeschützt, aber ich werde von der Spezialaktion Stürmen gespart - obwohl dies wahrscheinlich die charakteristischsten Monate des Winters sind, besonders für.

Nach dem Enthusiasmus des Herren der Tourismus-Info in Ponta Delgada (aber auch meiner eigenen) bin ich vor allem so viel auf São Miguel gelaufen. Unter dafür ist die Idee der kleinen Inseln genau richtig! Immer wieder wird man bei schönen, teils großartigen Interessenten für die eigene Mühen lohnen. Das ist ein Wandertraum!

Das Gebäude, die Straßen der Großstadt, sie schauen für mir schlichtweg anders und fremd. Während der Spaziergänge nahm diese Gefühl zu: Die Wildnis, insbesondere die Gewächse, kommen mir nicht nur "anders" vor, sondern oft auch wirklich " fremdartig ". Fast menschliches Paradesvogelblumen finden Sie vielerorts auf São Miguel - blühend auch im Januar, natürlich.

Doch auf dem ersten wirklich großen Ausflug am zweiten Tag auf der ganzen Welt, zum "Lagoa do Fogo" (Feuersee) muss ich feststellen, dass ich auf einem langen Weg als Ganzes fünf stundenlang nur zwei Tauchgänge zuverlässig lernen kann: Manchmal ist der Weg wirklich zugewachsen und man muss sich durch die Anlagen kämpfen - da habe ich schon mal die Gefühl, um durch einen nahezu unberührten Tropenwald zu gehen.

Auf den Azoren hält ist die tierische Welt nicht im Entferntesten zu finden. Auf der São Miguel gibt es eine Reihe von amtlich beschilderten Wegen, die scheinbar gut unterhalten und meistens gut und deutlich sind. Auf den Azoren ging man hier zu sorgfältig, alle diese Möglichkeiten sind mit einer einmaligen Zahl ausgestattet.

Von Ponta Delgada nach Hütte und dort die Kurzwanderung mit der Nummer PRC20SMI nach "Rocha da Hütte" ist ein wunderbarer Start. Für Fahrzeuge keine Aussichten! Ich kann mir bis dahin für nicht vorstellen, den Felsen, den ich beim Abstieg und Anstieg entlang gehe: Manchmal kann man es ganz leicht mit der Handfläche abreiben, manchmal ist es beinahe sandend.

Der Blick auf die schroffen Felswände auf der Website Küste von der Firma Miguel ist ohnehin immer wieder großartig. Port Formoso auf der Website Nordküste von S&£o Miguel - hier erwarte ich den Autobus nach Ponta Delgada. Dramatisches Meer-Eindrücke, wenn neben einer in vielleicht 60-70 Metern Abstand riesige, doppelte menschenhohe Wogen entstehen, während während während Man krampft sich über einige Blöcke an den Sand.

Bis zum nächste Autobus nach Ponta Delgada fährt habe ich noch zwei Std. Zeit, also fahre ich nur noch in die gleiche Himmelsrichtung entlang der Landwirtschaft Küstenweg in das auch schöne Dorf "Porto Formoso". Beinahe an dieser Position habe ich die Gefühl, ich ducke mich auf müssen, um unter den Regenwolken durchzuschauen.

Der Weg PRC2SMI nach Algerien do Fogo (der Feuerstein in einem der vielen ausgestorbenen Vulkane) scheint mir ein "Muss" zu sein für Wandfreunde auf der Insel Süd-Miguel. Ganz verblüffend: Es ist der ganze Weg über herrliches Klima, nur unmittelbar am Kraterkante mit der Aussicht auf den Stausee wird es plötzlich nebelig (also bewölkt) - und auch äußerst windgeschwindigkeit.

Es ist alles zugewachsen - obwohl es mitten im Januar ist. Das ganze Gebiet, die Landschaft, die man auf diesem Weg im Januar hat, hat sich nahezu vollständig selbst für Ganz schön auch die Rückkehr zum großen Sandstrand - die ich trotz der hier wieder getroffen habe, wärmenden Sonnenschein ganz zu meiner allein haben.

Welches für ein verrücktes Ende einer großen Migration ist! Welch ein für ein trüber-Tag! So hat es die Wetterprognose bereits in den Augen - und es ist richtig: Die Clouds hängen heute festhaltend über "meine" Isola São Miguel, die ich mehr und mehr ins Auge stelle. Einfach Faustformel für São Miguel: Bei schönem Wind auf die Piste, bei Schlechtwetter auf der Küste!

Bei diesen Überlegungen verschlägt führt mich der Weg heute nach Moteiros, einem Ort am südwestlichen Ende der Stadt. Eine typische Aussicht auf Küste von São Miguel: Steine, Wellen, Wellen, Regen. Doch durch die ungewöhnlich raue Küste beeindruckt das Wasser bei Moteiros besonders. Es ist auch am Sonntagabend kein Hindernis, mit dem Bus über São Miguel zu fahren.

Doch: An einem Januarsonntag um zehn Uhr früh kann man hier nicht damit rechnen, andere Leute zu sehen. Ich spaziere ein wenig durch den Platz, entlang der Küste. Welche für eine Art, welche die für eine Umwelt, welche die für eine Ansicht! Seit langem spaziere ich entlang der Küste, klopfe und klettere auf dem Lavafelsen herum, um zum See und dem Felsen und dem auftreffenden Gewässer zu kommen etwas näher.

Vergiss mich bei gelegentlichem Regen beinahe selbst. Zauberhaft sind auch die skurrilen Felsformationen vor der Küste von Mosteiros! Welche für eine Umwelt - nicht nur für Angler! Völlig enthusiastisch bemerke ich die skurrilen, zerklüfteten Felsformationen vor der Küste. In der Mittagspause vor mir, über, richtet der Luftraum mit dem Wasser Chaos an.

Aber nein, seltsamerweise passiert es nicht. Über der ganzen Schäreninsel verbleibt es unter hartnäckig trübe. Ich habe noch genügend Zeit bis zum letzen Autobus - und ich kann den Standpunkt über von Moteiros aus beinahe immer wieder einsehen. Der Look stimmt: berühmt für für Diese Insulaner. Das Himmelszelt zog sich über von der Seite der Website für an und zwar komplett.

Da auf São Miguel für ich schon beinahe üblich werde, zog es mich auch in Furnas an einem Blickpunkt nach oben. Schwimmen im Freien im Januar - im 38-Grad warmen Wasser des Thermalbades im Terra Nostra Park in Furnas. In Furnas dampfend, zischend, blubbernd und nach Hydrogensulfid riechend: Man hat die Gefühl, um mit dem Erdinneren praktisch in direktem Zusammenhang zu sein.

Das Furnas befindet sich in der Mitte eines großen Beckens eines ausgestorbenen Vukans. Es ist immer wieder eindrucksvoll, was für an solchen Stellen eine Kraft auf das Oberfläche der Welt setzt. Auch während meines Besuchs im Januar, wo viel auf den Azoren ruhen und viele Bäume leer sind, ist der Aufenthalt in diesem Park wie ein kleiner Einblick ins All.

Während meines Tages in Furnas (ich war vor ein paar Std. hier) hatte ich Glück mit dem Wetter: In der Sommerpause ist es am Samstag nachmittag 20º C warme und nachmittag Glück - das ist T-Shirt Wettersituation! Möbel: Ein traumhafter Januar! Die eben kurz erläuterte genannte Stelle Furnas wird mir von mehreren Stellen als eine von zwei Stellen angefragt, die man auf São Miguel jeweils nur müsse besucht - weil sie so schön ist.

Auf dem zweiten Platz für ein "Pflichtbesuch": sete cidades. Der Urlaubstag wie ein Träum! Von der Ponta Delgada aus, auch im westlichen Teil, sind die von Ponta Delgada aus zu erkennen. Alle sind vollständig und tiefgreifend mit Bewölkung bedeckt. Aber mein Urlaub geht zu Ende und ich weiß, dass ich, wenn ich die Website überhaupt besuchen will, jetzt hinfahren muss und hoffe, dass das Klima an der Prognose festhält und die Regenwolken verschwinden werden.

In meiner Anreise hängen sind die Nebel über der Platz so weit, dass eine Begehung auf der Caldeira des früheren Vukans noch im eigentlichen Sinn "hoffnungslos" ist. In ca. 500-800 Metern Höhe auf dem Kamm des Vukans kann man in ca. 500-800 Metern Höhe beinahe kreisförmig um den Platz (der sich in 260 Metern Höhe befindet) umhergehen - allein die wäre dann aber einen Weg von zusammen ca. 25 Kilometer.

Eine Stück auf der Caldeira möchte ich natürlich bereits ablaufen, dann aber zur Atlantikkurve, dort zu Steilküste und noch etwas weiter ablaufen und die Aussicht auf die zerklüftete Küste und den Atlantic genießen. An der " gegenüberliegenden " nördlichen Flanke des ausgestorbenen Wolkenkraters hängen, jedoch den ganzen Tag über. über. Manche Forstarbeiter fragen sich über den schweißtreibenden Wanderer mit den schlammigen, verschmierten Wanderschuhen am Morgen - aber alle amüsiert sympathisch und einfach. amüsiert

Die Kratergrenze "gegenüber" in ca. 6 Kilometern Abstand verbleibt den ganzen Tag über in den Nebel. Der mit einem Herrscher gezeichnete kegelförmige Hügel stört den Ausblick auf Westküste von São Miguel und auf den Atlantik nur geringfügig. Andernfalls habe ich mich von für erholt - auch das verdankt die touristisch schwache Januarsaison.

Wenn ich gegen 12:15 Uhr die Straße überquere, die nach links in den Platz Sete Cidades führt abbiegt, biege ich in stoÃe des Artikeloffees auf den Ort für Strassenverkehr in der Mitte des Tales Links ab, ich entscheide StraÃe den Weg nach rechts. Ich fahre dann in der Ortschaft Wárzea zum Aussichtspunkt " Miradouro Escalvado ", 230m über den Atlantik auf Steilküste - mit einem herrlichen Ausblick auf den wunderschönen Platz Mosteiros.

Und wie verblüffend: Wieder habe ich einen wunderschönen Blickwinkel für, leicht erreichbar mit dem PKW, ganz allein, in etwa. Welche wenigen anderen Azoren-Touristen machen derzeit bei diesem fantastischen Klima? Jedenfalls - ich bin nicht wütend, finde es toll Glück, die wunderbare Welt von Süd-Miguel zu haben, und zwar beinahe alle für Ich.

Gehen Sie wieder auf den bereits bewährten landwirtschaftliche Hohlwege, die Sie nach und nach in Fahrtrichtung Ponta Delgada führen. Bis zum letzten Autobus fährt sind es noch einige Std. und der Tag ist schlichtweg zu schön, um jetzt schon zurück in die City zu bringen! Es geht weiter und weiter auf der Website Küste, von Ort zu Ort, gelegentlich auch auf der Straße.

Nur gegen 17:15 Uhr kann ich im wunderschön gelegenem Platz "Feteiras" mit dem letzen Autobus nach Ponta Delgada abgeholt werden. Bei Ponta Delgada bin ich gerade erst unter pünktlich zum spektakulären Sunset angekommen (der dort mitten im Januar um kurz vor 18 Uhr ist). Zu wissen, dass wir einen sehr stressigen, aber unglaublich schönen Tag auf der Insel haben.

São Miguel und vermutlich die ganzen Azoreninseln sind ideal zum Ausgehen! Insgesamt bin ich aber verblüfft, wie stark die Bevölkerung der Stadt ist. Vor allem unter Küstenrand geht manchmal ein Platz in den anderen ein. über. Auch die Stadtgrenzen zwischen Ponta Delgada und den Nachbarstädten sind kaum wahrnehmbar - das ist ein echter Agglomeration!

Da prägt Die Land- und Forstwirtschaft das Foto - das heißt auf São Miguel vor allem die Tierhaltung. Eine sehr typische Ortschaft auf São Miguel: Hier in der Mitte des Dorfes Maia. Häufig sind die Orte auf der Website ähneln sehr unterschiedlich. Das sind Sachen, die man auch auf vielen Privatportalen Häusern so immer wieder aufs Neue erlebt und die kennzeichnend sind für São Miguel.

Erstaunlicherweise steht aber auch für den Umsatz - und ab und zu denk ich mir: Warum nicht jetzt hier gleich ein Häuschen einkaufen, es "aufmöbeln" und hier bleiben? Es gibt so einige Häuser, die beinahe ruinös ausfallen. "Der " Mensch " hat offensichtlich Zeit auf São Miguel: In vielen Orten trifft sich offensichtlich nur die Männer rund um die Cafés zum Ausgehen.

Doch scheinbar nur für die Männer. Auf jeden Fall ist klar erkennbar, dass es vielen dort auf São Miguel wirklich nicht gut geht. Auf den Azoren ist die Arbeitslosenquote offensichtlich hoch. Zusammenfassend aber arbeiten diese Cafés mit ihrer starken Geschlechtertrennung an mir beinahe so, wie die türkischen Teehäuser. São Miguel hat nicht nur Schönheit - wenn auch in Summe sehr positiv.

Naja - alles in allem war ich aus der Exotik und der Landschaft viele tolle Eindrücken statt überwältigt, ich habe die zehn Tage auf der ganzen Welt sehr gut genutzt. Aber: Es gibt auch ein paar Sachen, die mich verärgert haben, die mir nur nicht gefielen. Und in der Tat auch São Miguel!

Während Es gibt in der Ortschaft Ponta Delgada kaum einmal einen Hund zu beobachten, ist dies auf dem Lande ganz anders. Alles in allem empfinde ich so etwas als schrecklich! Wenn ich in Ponta Delgada einmal gerade an einem Lastwagen bei Ladefläche vorbeikomme, werde ich plötzlich und völlig unerwartet von darauf verweilend Schäferhund in Gesichtshöhe so stark angeglockt, dass ich schon vor Erschrecken beinahe umfalle.

Im Freien, um genau zu sein. Danach erreiche ich die Höhe des Bauernhofes, es sind ca. 200-300 Meter auf der rechten Seite meines Weges - und dort wissen diese Tiere schlichtweg nicht, wie sie anhalten sollen. Als ob sie von der Vogelspinne getroffen worden wären, rasten die vier Hunde wilde Rennen zu kläffend über einem freien Spielfeld.

Ich melde rasch an, dass es unter für kein Problem mehr gibt - keinen Hehler, keine Absperrung, keine Absperrung, nichts zwischen meinem Weg und ihnen. Eine verrückte Sache, für! Ich habe sie ihn ruhen lassen, aber sie lassen mich oft nicht, besonders hier auf dieser Insels. Diese vielen Dutzend Erfahrungen mit Tieren auf São Miguel haben meine Ablehnung weiter verstärkt.

In Bezug auf S&£o Miguel kann ich nur sagen: Hütet euch, hütet euch, hütet euch - vor diesen Tieren! Die Autoverkehre in Ponta Delgada können in diese Rubrik gehören - vor allem in der Stadt. Das ist schon an meinem letzen Tag in Ponta Delgada - ich sollte wohl eher behaupten, dass ich eingeübt auf der Verhältnisse schon recht gut bin.

Sie hält sich nur sehr fest, ich verstehe es mit der Furcht. Es ist mein Irrtum, auf dem linken Straßenrand zu gehen, weil ich nicht an den vielen geparkten Fahrzeugen vorbeischauen will. Die Autoverkehre - ganz besonders auf São Miguel. Andernfalls aber negativ über São Miguel?????? SO EINE ART VON SCHLUSS: WIEDER AUF DEN AZOREN?

São Miguel ist eine phantastische lnsel, auch ohne all die großen Empfindungen! Verblüfft Ich bin darüber, wie stark die lnsel ist. Im Januar bin ich als Touristin ein absolutes und etwas exotisches Randphänomen, das gern auch mal kurioses beäugt oder auch fröhlich und freundliches beäugt von der Großstadt entfernt wird.

So wie ich es genoss, im Januar blühende, um Blüten in der freien Wildnis zu erleben und auch mal nur im T-Shirt auf dem Weg zu sein - wohingegen dies auf den Azoren keineswegs kein Selbstverständlichkeit ist. Wenn ich wieder auf die Azoren reise würde? Ich gehe aber davon aus, dass es außerhalb der Hauptsaison ist, nie auÃerhalb auf den Azoren.

Und wenn ich wieder dort reise würde, auf jedenfall für mind. 14 Tage. Sicher, die Azoren sind schon längst kein Insider-Tipp mehr. Schlicht schön, kräftig vom Vukanismus geprägte Islands - weg vom restlichen Erdball inmitten des Atlantiks. Auf meiner Außenseite mit einer Bildserie mit 100 großformatigen Bildern von der kleinen und großen Schwesterinsel São Miguel (neues Schaufenster geöffnet).

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