Azoren Wetter Februar

Das Azoren-Wetter im Februar

Das schönste Erlebnis auf den Azoren? Die Wettervorhersagen für Februar für die beliebtesten Reiseziele auf den Azoren finden Sie hier. Nachrichten über das Wetter. Dann generieren die "Azoren hoch" oft zitiert in der europäischen Wetterbericht. Auf den Azoren ist das Wetter kaum vorhersehbar.

Karneval, Frühling und Feber

Ein sehr präzises bäuerliches Gebot lautet: "Wenn der Monat Jänner gewalttätig wäre, würden Junge und Alte erfroren. Wenn - rechnerisch - die Luftmassen von Anfang 2012 im Monat November oder Anfang November gewesen wären, wären die Minus-Werte wesentlich kühler gewesen. In den Monaten November und September ist die Sonnenscheindauer niedrig, die Nacht sehr lang, die Tage kurz und die Macht der Erde - wir stellen uns kurz die Frage: "Sonne?

Der Monat Januar ist schon anders. Selbst wenn die Sonneneinstrahlung nicht leuchtet - und das tut sie erst seit etwa 7 Monaten - kommt die langwellige Strahlung der Sonneneinstrahlung durch die Wolken. Wo wir gerade von der Sonne sprechen: Was uns der Wintersemester 2012/13 bisher in der Dunkelheit bot, ist wirklich unbeschreiblich!

Bundesweit im Wetterwinter vom 11. bis 18. Dezember beträgt sie nicht einmal 50 vom Hundert der mittleren Sonneneinstrahlung eines Wetterwinters (die Jahre 1961-90). Jedoch war der Winterschlaf von Niederschlag und Schneefall geprägt. Die Niederschlagsverteilung in der Regel in Form von Niederschlag und Schneefall ist mit durchschnittlich 90 bis 120% relativ gleich.

Auch der jüngste Monat hat mehr als die Haelfte seines Zieles an Niederschlag und Schneefall bereits in der Tüte! Es wird in den nächsten Tagen verhältnismäßig kühl bleiben. Mehr oder weniger träge wackeln wir in die zweite Februardekade. Wenn jetzt eine so milde Einlage wie zu Weihnachten oder Ende Jänner kommen würde, würde es sich wirklich wie Frühling anfühlen.

Das was noch nicht ist, kann noch werden - es sind noch ein paar Tage bis Februar;)! Der hohe Winter geht meteorologisch am Freitag, den 14. Januar, zu Ende, danach haben wir Nachtwinter. Wir haben es mittel- und längerfristig mit einem hohen Kern über den Aschen und einem hohen Kern über Rußland zu tun.

Die beiden Höhen streckt sich immer wieder zu uns aus - manchmal ist es mehr das Hoch über den Aschen, dann wieder das Russlandhoch, das dann bis nach Skandinavien vordringt. In Grönland herrscht nach wie vor ein hoher Druck. Manchmal führt uns ein Tiefpunkt nach Westen, manchmal nach Süden. Das bedeutet, dass uns manchmal sehr kühle, manchmal weniger frische und weniger kühle Höhenluft erreicht.

Der weitere Narr ist und bleibe durch den verhältnismäßig schwachen Luftstrom, den wir zwischen diesen Höhepunkten gefangen halten und so hat die Feuchtluft in Gestalt von Nebel und Nebel einen Narr an uns erbrochen. Aus dem Atlantik scheint es nicht so, als würde man durch ein Tief fegen - im Gegenteil: Der Atlantik ist immer noch blockiert.

Um sich auf dem Atlantik zu verankern, wäre über Grönland Kaltluft nötig, die in den Westatlantik strömt und den Tiefpunkt in der Nähe von Island erreicht. Die Diagramme zeigen zwei Dinge: 1) den eventuellen Temperaturverlauf in 1500 Metern und die mögliche Regen- und Schneemenge oder deren Auslesbarkeit.

An der dicken weißen Markierung oben sieht man den Mittelwert aller Modellläufe für die Temperaturen auf 1500 Metern und ist ein guter Vorreiter. Für den Nord und Süd zeichnen sich gleich drei Punkte ab: ein Temperatursprung um den elften Feber (Karnevalsmontag). Die Durchbiegungen der Untergrenze ( "Niederschlag" = Niederschläge und/oder Schnee) werden in engen Toleranzen gehalten oder sehr gering und der Temperaturbereich ist verhältnismäßig gering.

Der Maximalwert liegt etwa zwischen -3 und +3°C. In 1500 Metern Tiefe sinken die Temperaturwerte auf -10 bis -12° C und es schneien immer wieder aus vielen Bewölkungen mit unterschiedlicher Stärke, Länge und Verteilung. Im Winter bleiben die Sonneneinstrahlung und die Temperatur bei ca. -5 bis +2°C.

Eine niedrige bewegt sich von England nach Frankreich. Sie verdrängt die hohe Kälte und mit einem bösen, erfrischenden Südöstwind lösen sich die Regenwolken besser auf und die Sonneneinstrahlung tritt mehr auf. Es schneit kaum noch, jedenfalls am Anfang! Die Schneefälle beginnen am Sonntagnachmittag/Abend aus dem südwestlichen Teil, während die Kälte aus dem westlichen und südwestlichen Teil durch den Tiefpunkt geht.

Im Höhenbereich wird es mit über Null° in 1500 Metern Tiefe spürbar leichter. Weil es darunter verhältnismäßig kühl ist und wir es zum Teil mit einer Schneebedeckung zu tun haben, entsteht ein umgekehrtes Durcheinander mit Bewölkung, Schleier und hohem Dunst. Gelegentlich gibt es Schneefall oder Nieselregen, manchmal friert es und die Erkältung nimmt ab.

Vor allem dort, wo die Sonnenstrahlen dann mal rauskommen, wird es richtig milder. So würde uns der Kanadier GEM mit weiter ansteigenden Außentemperaturen einen südwestlichen Wind in die Luft bringen, während der European EZMWF uns friert und wieder zum Permafrost neigt. Eines haben beide aber gemeinsam: Sie wollen nicht viel Sonnenschein.

Mehr zum Thema