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Die Siemensstadt ist ein Stadtteil am östlichen Rand des Stadtteils Spandau in Berlin. Sie ist durch den Umzug der Siemens & Halske Betriebe und ihrer Tochterfirma Siemens-Schuckert (SSW) mit den dazugehörigen hochmodernen Fabriksiedlungen auf den Nürnberger Wiesen entstanden. Nach wie vor zeichnet sich der Stadtteil durch umfangreiche Industrie- und Fabrikanlagen sowie grüne Siedlungen aus, doch die dort ansässigen Firmen sind nicht mehr alleinige Eigentümer der Siemens AG.

Bei einer Präsentation des "Anzeigers für das Havelland" vom 13. Juli 1913 wird die Lage der damals aufstrebenden Siemensstadt wie folgt dargestellt: "Hinter der Spree ragen riesige Bauten aus roten Ziegeln empor; vier- und fünfgeschossige Bauten mit einer Fassade von mehreren hundert Meter und langen Maschinenhäusern erweitern sich. Dies ist die Siemens-Stadt.

in den Wernerwerken 7000 Menschen, - im Kleinbau 3500, - im Elektro-Motorenwerk 3000, - im Blockwerk 800, - in der Fahrzeugfabrik 550, - in der Gelgiießerei 300, - in der Gelgiießerei 200, - in der Eisenhütte für Elektrobahnen 200, - im Kabelnetz Gartenfeld (eine halbstündige Fahrt vom Nonnendamm) 3000. Das sind sicherlich enorme Stückzahlen, die auch für große Berliner Industrieanlagen attraktiv sind.

In den Herbstmonaten wird der Spaandauer Neunendamm weiter enorm wachsen. Dann wird das neue zentrale Verwaltungsgebäude besetzt, und wieder werden 3000 Menschen in den Nürnberger Platz fließen [....] Auch das Wiener Werk wird weiter ausgebaut, alle Siemens-Werke in Charlottenburg werden sukzessive am Nürnberger Nonnendamm gelegen sein [....] Für den Bau sind noch weitläufige Grundstücke vorhanden".

Die Siemensstadt befindet sich zwischen dem Hohenzollern-Kanal (Abschnitt des Berlin-Spandauer Schifffahrtskanals) im nördlichen Teil, Charlottenburg-Nord im östlichen Teil, der Spree im südlichen Teil und im westlichen Teil der Stadt. Zur Siemensstadt gehören auch die Gartenfeldinsel, bestehend aus dem ehemaligen Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal und dem Hohenzollern-Kanal, auf dem weitere Siemens-Anlagen (bis 2002 "Kabelwerk Gartenfeld") erbaut wurden. Die Hauptstraße ist die Neunendammallee, im westlichen Teil mit Handel und im östlichen Teil mit der Ortschaft Neunendamm.

Siemensstadt hatte im Jahr 2008 11.388 Bewohner, was den vergleichsweise schwach besiedelten Stadtteil mit einer kleinen Stadt in Deutschland vergleicht. In dem Bezirk liegt die Flüchtlingszentrale Berlin. Der SC Siemensstadt hat sich als Sponsor des Breitensports einen guten Ruf erworben. Bereits seit 1913 sind Schachklubs in Siemensstadt überprüfbar, derzeit repräsentiert durch die Schachfreunde Siemensstadt e.?V.

Der Siemensstadt-Park wurde 2010 im U-Bahnhof Paulsternstraße eroeffnet. Sie wurde anstelle der ursprünglichen Siemens Arena errichtet und verfügt über ein Einkaufscenter und eine Mehrzweckshalle. Über die U-Bahn-Linie U7 ist der Bezirk mit der Stadtmitte von Berlin und der historischen Stadt Spandau verknüpft. Siemensstadt war bis zum Reichsbahnstreik 1980 über die S-Bahn an das Netz der SiemensBahn angeschlossen.

In der Siemensstadt wurden neben einzelnen Bauten aus der Zeit um 1900 mehrere Bauabschnitte errichtet, darunter wichtige Neubauten und Großsiedlungen: Am 17. Juni 2008 nahm das UNESCO-Welterbekomitee die in die Welterbeliste aufgenommenen Ansiedlungen der Berlin-Modernist. Die sechs denkmalgeschützten Ortschaften, darunter die große Siemensstadt-Siedlung, stellen einen neuen Sozialwohnungsbau aus der Zeit der antiken Neuzeit dar und haben die weitere architektonische und städtebauliche Gestaltung maßgeblich beeinflusst.

Dolmetscherin Dorothea Zöbl: Siemens in Berlin. Berlin-Brandenburg, Berlin 2008, ISBN 978-3-86650-945-0 Arne Hengsbach: From the history of the districts Siemensstadt and Haselhorst. 2. Im: Spaandauer Heimhefte, issue one. bookstore on the market, Berlin 1954 Arne Hengsbach: Die Siemensstadt im Grünen. Im Jahr 1954. 1899-1974 Zwischen Spree und Jungfernheide 1899-1974 Berlin 1974 Wolfgang Ribbe, Wolfgang Schäche: Die Siemens-Stadt.

Wilhelms Ernst & Sohn, Berlin 1985, ISBN 3-433-01023-4 Startseite of Schachfreunde Siemensstadt e. V.

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