Buckelwal Island

Knurrwal Island

in Alaska, Baranof Island. Whale Watching Touren in Island von Reykjavík sowie Dalvík in Nordisland. Zum ersten Mal: "Whale watching" vor Island. Der Buckelwal ist nur noch ein paar Sekunden zu sehen.

mw-headline" id="Merkmale">Merkmale[Bearbeiten | | | Quellcode bearbeiten]>

Buckelwale ( "Megaptera novaeangliae") sind oft Küstenvertreter der Korallen. Sie ist 12 bis 15 Meter hoch und hat im Gegensatz zu anderen Walarten wesentlich grössere Pinballs. Sie sind unter anderem für ihr Walgesang und ihre Lebendigkeit bekannt. Der Buckelwal ist seit 1966 weltweit geschützt.

Der Buckelwal ist mit einer Durchschnittslänge von etwa 13 m verhältnismäßig klein und erreicht eine maximale Größe von 18 m. Bei dem Buckelwal gibt es 14 bis 20 Halsfalten, die sich vom Nabel bis zum Nabel ausbreiten. Dieser Buckelwal ist in allen Weltmeeren zu Hause. Das Sommerquartier liegt in den Polarmeeren, das Winterquartier in den Tropen und Subtropen, wo sich die Lebewesen hauptsächlich in flachen Seegebieten befinden.

Sie überqueren auf ihren Spaziergängen zwischen den Winter- und Sommergebieten die tieferen Seegebiete. Bei ihrer Wanderung ziehen Knurrwale küstennahes Wasser vor und durchdringen dadurch die Bucht und Flussmündung. Auch in der West-Ostsee werden gelegentlich Wale gesehen, im Frühsommer 2014 wurden zwei Tiere in der Freien Ostsee gesehen, im Sommer 2016 ein Exemplar im Greifswalder Bodden[1]. Im Juli 2018 wurde ein abgestorbener Buckelwal vor Graal-Müritz (Mecklenburg-Vorpommern) geborgen[2].

Währenddessen wandern die Südtiere im Hochsommer in den Süden, während die Nordtiere den ganzen Tag in den arktischen Ozean einziehen. Einige von ihnen verbleiben auch im Hochsommer in den nahrungsreichen Meeresgebieten der Tropenzone, andere wandern auch in den SÃ?den. Das Futter der Walfische ist hauptsächlich für die Krillfische und zu einem kleinen Teil auch für die Fische bestimmt, letztere vor allem im Norden des Verbreitungsgebietes.

Sie fressen nur in den Sommervierteln, im Sommer ernähren sich Knurrwale von ihren Fettleibigkeit. Bis zu 50 m tief im Wasser findet der Wal sein Futter. Je nach Grösse der Beuteherde können sich mehrere Tiere zusammenschliessen und ihren Fang aufeinander abstimmen. Der Buckelwal ist ein schneller Badegast mit Wandergeschwindigkeiten zwischen 1,5 und 11,0 Stundenkilometern bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 2 bis 5 Stundenkilometern.

Die gemessene Höchstgeschwindigkeit betrug bis zu 27 Stundenkilometer, die die Vierbeiner in einem sehr erregten Stadium anfahren. Kennzeichnend ist auch sein Taucherverhalten, mit dem er unter Ausbildung eines Höckers taucht. Im Winterquartier taucht man durchschnittlich bis zu 30-minütig. Die Wale der Wale sind einfleckig und oft strauchig und lassen sich leicht von anderen Walen unterscheiden.

Charakteristisch für die Tierwelt sind auch die akrobatischen Sprüngen, bei denen sie mit ihrem ganzen Leib aus dem Nass aufsteigen. Der Buckelwal lebt vorwiegend allein oder in kleinen Zweiergruppen. Neugeborene Rinder werden oft von einem Stier unterstützt, der sie gegen aufdringliche andere Walarten abwehrt.

Innerhalb der Nahrungsgebiete und auch der Fortpflanzungsbereiche kommen sie aber auch zu grösseren Gruppierungen zusammen, wodurch sich die einzelnen Gruppierungen getrennt von einander fortbewegen. In der Reproduktionszeit kommt es zu zum Teil sehr aggressiven Verhaltensweisen der Männchen unter sich, wodurch sie sich mit offenem Mund drohen, sich selbst stampfen und abstoßen.

Bei diesen Auseinandersetzungen sind die Schäden in der Regel nur vordergründig, lassen aber klare Spuren in der hinteren Haut der Versuchstiere zurück. Die Paarung ist polygam, die einzelnen Lebewesen paaren sich dementsprechend mit mehreren Partnerinnen, wobei die Agressivität der Rüden unter sich erklärt werden kann. Die charakteristischen Lieder der Knurrwale gehören auch zu den Verhaltensweisen während der Balz.

Die Barten Wale machen Geräusche, aber die meisten Stimmen haben sie. Das Lied der Knurrwale ist eines der vielfältigsten Tiergeräusche überhaupt und wird vor allem von Männchen unter der Wasseroberfläche wiedergegeben. Die Gesänge bestehen aus einzelnen Versen, die sich regelmässig wiederholt, für den Einzelnen typisch sind und sich im Lauf der Jahre abwechseln.

Mit einer beeindruckenden Lautstärke von 190 dB ist der Singen selbst einer der lauten Schreie im Tiere. Die detaillierte Beschreibung des Walgesangs finden Sie unter Buckelwalgesang. Tonaufzeichnungen von Buckelwalen: Im Winterquartier in den Tropen finden die Fortpflanzungen der Walfische statt. Es kommt zum bereits geschilderten Konkurrenzkampf der Rüden sowie zu ihrem Singen.

Das Jungtier ist bei der Entbindung etwa 4 m groß und bleibt für ein Jahr bei der Großmutter, die Säugetiere nehmen die ersten sechs bis zehn Monaten ein und die Kleinen werden 7,5 bis neun Mensur. Der Buckelwal wird im Laufe von 5 Jahren und einer Grösse von ca. 12 m sexuell reif und hat nach ca. 15 Jahren seine Endgrösse erlangt.

Als ältestes gefundenes Exemplar war es 48 Jahre alt, dabei wurde das Lebensalter anhand der Jahresringe der Ohrmuschel errechnet. Der Buckelwal ist der einzige Repräsentant der Monotypie der Familie der Riesenwale (Megaptera). Die molekularbiologischen Untersuchungen haben eine enge Beziehung zwischen dem Buckelwal, dem Schwertwal (Eschrichtius robusus) und dem blauen Wal (Balaenoptera musculus) gezeigt, der diesen beiden Spezies angeblich ähnlicher ist als allen anderen Spezies der Art Balaenoptera.

Etwa 100.000 davon leben im Süden des Aequators. Schon in der Antike wurden die Lebewesen in geringem Umfang bejagt, seit dem XVII Jh. jedoch in größerem Umfang. Nach dem Rückgang des Buckelwalbestandes auf wenige tausend Exemplare aufgrund der schweren Jagd konnte er sich durch das weltweit geltende Fischereiverbot von 1966 wieder kräftig erholen. 2.

Das IUCN schätzt die Zahl der weltweiten Tierarten auf über 100.000 und klassifiziert den Buckelwal seit 2008 in die unterste Risikokategorie der Rote-Liste. Nach Angaben der International Whaling Commission (IWC) und der NOAA sind derzeit geschätzte ca. 2.000 Walfänger in den Südmeeren (Stand von Mitte 2011), etwa 2.000 im Nordpazifik, während der Atlantik 11.500 Exemplare sowie kleine, zerstreute Bestände an der Nordwestküste, dem Maine Meerbusen, Saudi-Arabien und anderen Zonen hat.

Der Buckelwal ist wegen seiner geringen Größe einfacher zu fangen als andere große Wale. Gegen Ende des neunzehnten Jahrhundert waren die Vorräte im Atlantik bereits deutlich zurückgegangen, und der Walfang konzentrierte sich auf die großen Südpopulationen. Jahrhundert wurden mehr als hunderttausend Menschen umgebracht.

Gegen 1920 sanken die Fangmengen rasch von jährlich rund 2.000 auf rund 2.000 Stück, da Walfische für die Absatzmärkte seltener und weniger attraktiv geworden waren. Von 1940 bis 1963 wurde die Jagd wieder intensiviert, weitere rund 50000 Knurrwale wurden abgetötet und die sich gerade erneuernde nordatlantische Bevölkerung sowie die Bevölkerung der Südhalbkugel 1963 unter internationalem Schutze genommen.

Bis zu vier Walfische pro Jahr können die Einwohner für ihren Eigenbedarf töten, aber diese Anzahl wurde nie überschritten und heute gibt es dort keine mehr. Ende 1978 wurden etwa acht Exemplare pro Jahr vor der Küste von Tongas und Ende 1985 bis zu zehn Exemplare pro Jahr vor Westgrönland getötet.

Das Walrätsel gelöst: Die Sicht im Greifenwaldboden war ein Buckelwal. Zurückgeholt 9. Juli 2016. ? Tote Buckelwale: Todesursachen noch im Dunkeln. Zurückgeholt November 2018. ? Meike Seibert: Mobbing unter Walen, Image of Science 12/2016, S. 16 Maurizio Würtz, Nadio Repetto, Manferto, Valeria (Hrsg.): Wale & Delfine, Biographie der Meeressäuger.

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