Canico de Baixo

Baixo Canico de Baixo

Aber zurück nach Caniço und Caniço de Baixo. Werfen Sie einen Blick auf die aktuellen Bewertungen von Canico (de Baixo) auf dieser Seite. Ferien in Canico de Baixo: Ob Pauschalreise oder Urlaub mit eigener Reise und Hotel? Die Stadt Caniço mit ihrem kleinen Dorf Caniço de Baixo ist einer der am besten gelegenen Orte auf Madeira. In der faszinierenden Stadt Caniço, im schönen Dorf Caniço de Baixo.

Kaniço und Kaniço de Baixo

Aber zurück nach Caniço und Caniço de Baixo. Auf dem nebenstehenden Foto sehen Sie einen Teil der Badestelle in der unmittelbaren Umgebung von Caniço de Baixo. Caniço mit seiner Gemeinde, seinen zahlreichen Hotel- und Gaststätten, Einkaufsmöglichkeiten und Läden befindet sich 200 m über dem Meeresspiegel. Wo früher die Zwiebel gezüchtet wurde, gibt es heute Wohnbau.

Lediglich hier konnten nach einem Erlass die Zwiebel gezüchtet werden, von denen 90 % ins Heimatland exportiert wurden. Das Gebiet um Caniço ist geprägt von wesentlich weniger Niederschlägen als woanders. Diejenigen, die in Caniço de Baixo bei angemessenen Wassertemperaturen baden wollen, können dies in Reisen Magos tun.

Die Vermieterin des modern eingerichteten Lokals bietet nicht nur Drinks und Snacks, sondern auch gemütliche Sessel. Sie können sich in der Region erholen, relaxen, baden, tauchen, surfen und die ganze weite Umgebung auskosten.

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Die Stadt Caniço ist mit 23.361 Bewohnern (Stand: 31. Dezember 2011) die am stärksten expandierende Kommune auf Madeira und zählt zum Landkreis Santa Cruz. Der Gemeindebezirk, verstreut in mehrere Bezirke und separate Ortschaften, befindet sich an der östlichen Küste der Halbinsel auf einer Seehöhe von 0 bis 400 m ( "Hauptstadt 230 m"), etwa acht Kilometern vom Funchal.

Die meisten Bauern mussten aus der Not auf das Land oder nach Südamerika einwandern. Seit 1967 entdeckten Anleger die 30-40 m hohen Klippen für Touristensiedlungen und begannen, sich auf Küstengrundstücken in der "Contracta Urbanisation" niederzulassen. In dem neuen Vorort Caniço de Baixo siedelten sich zunächst hauptsächlich Käufer deutscher Ferienhäuser als Bewohner und Langzeit-Touristen in rund 120 Ferienbungalows, Landhäusern und drei Mehrfamilienhäusern an.

Nachdem die verlängerte Start- und Landebahn am Flughafen Madeira (September 2000), die nur neun km weiter ostwärts verläuft, wurde eine neue Welle von Investitionen der internationalen Konzerne in grössere Hotels in östlicher Richtung eingeleitet. Jetzt können auch Grossraumflugzeuge aus dem Ausland die Inseln besser nutzen. Infolge der Ausweitung des Tourismus ab 1995 haben die gute staatliche Verkehrsinfrastruktur (Autobahnverbindungen, Ausbau des Straßennetzes, Böschungsausbau) und Beschäftigungsmöglichkeiten im Dienstleistungssektor immer mehr junge Menschen aus Funchal und dem Landesinneren der Inseln angezogen.

Unter den neuen Bürgern finden sich auch viele Rückkehrer aus Venezuela und Brasilien. Die von der EU und dem Festland unterstützte Region Madeira bietet ihnen nun mehr Möglichkeiten als die Emigrationsgebiete Südamerikas. Sie leben hauptsächlich in Mehrfamilienhäusern und Privathäusern in teilweise exponierten Hügellagen, die sich wie ein Kränze um das Dorfzentrum gruppiert haben. Neben dem direkt im Westen gelegenen Ort Tarajau ist es nach Funchal der zweitgrößte Touristenort der Stadt.

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