Delfin Tauchen

Delphin Tauchen

Delphine erscheinen in der griechischen Mythologie als das Tier der Göttin Demeter. Der Delfin ist in echter Spielstimmung. Delphine sind auch sehr gute Taucher: Schwimmen und Tauchen mit Delfinen wird immer beliebter. Was für Delfine gibt es?

Delphin-Tauchen

Möchten Sie dieses Dokument später noch einmal abspielen? Mögen Sie dieses Film? Sie mögen dieses Bild nicht? Delphintauchen - Das ist wahrscheinlich der Wunschtraum eines jeden Taucher. Unsere Tauchlehrerin Sven hat ein spezielles Talent für.......

Flip-Flop in Südafrika: Tauchen mit Delfin

Noch vor wenigen Augenblicken sahen sie die gewaltigen Formen eines Schlauchbootes unter der Oberfläche. Jetzt geht der Südafrikaner denn auch zuerst tauchen, gefolgt von einer vierköpfigen Tauchergruppe, darunter die gebürtige Nürnbergerin Nina Sschiesche. Den Tauchern ist es wichtig, ihre Umgebung im Blick zu haben.

Er ist sieben bis acht m groß. Auch wenn die Bewegung der gewaltigen Kaudalflosse kaum zu sehen ist, ist sie dennoch zügig. Bald kommt er auf Nina Sschiesche zu, 160 cm Mensch sind für ihn kein Problem. 5 m entfernt, dann drei, zwei, jetzt öffnet er seine große Klappe.

Wenn er ein großer Weißhai wäre, wie sie oft weiter im Süden auftreten, könnte man jetzt von einer drohenden Lage reden - hier aber steht der Taucher einem Walkhai gegenüber, und später, sagt der 32-Jährige, "sah es mehr so aus, als würde er gähnen". Die Fische scheinen völlig uninteressiert an den Taucher selbst: Sie sollen ihn bewundern, es ist ihm egal.

Es geht in seinem Alltag um die grundlegendsten Dinge: Reproduktion und Ernährung - die beiden Punkte stimmen nicht überein. Nach und nach passiert die schwimmfähige Superlative den Ort und man kann ihn nun mit den Fingern anrühren. Der Walhai, der größte Fisch der Erde, kann eine Länge von rund 14 Metern haben und über zwölf Kilogramm wiegen.

Sie ist der Stern in der Bucht von Südafrika und der Grund, warum jedes Jahr mehr und mehr Tauchern in die sonst menschenleere Wüste im Norden Südafrikas einreisen. Das Meer sah vor dem Tauchen völlig ruhig aus. Durch den kleinen Wellenkamm, der etwas weniger als hundert Metern vom Strand weg spritzt?

In der Jolle sollten die Springer ihre Füsse in kleine Schlaufen legen, die gut mit dem Untergrund verbunden sind. In Südafrika ist nicht alles sicher - beim Tauchen sollte nichts passieren. So gerechtfertigt die Vorkehrungen auch sind, Nina Schiesche wird mit jedem Schritt deutlicher, dass sich das Schiff dem Wellenberg zuwendet.

Die Außenbordmaschine dröhnt, der harte Boden des Schlauchboots trifft auf die Wellen, die Springer kratzen sich in die Seile. Greg holt Benzin raus und Diveguide Dennis untersucht die Wasserfläche sitzend. Hier ist es nicht weit, höchstens zwölf m, und normalerweise kann man von oben Wale sehen.

Er ist einer der wenigen Schwarzarbeiter, die als Tauchguide mitarbeiten. Mit den ersten kostenlosen Neuwahlen 1994 ging die Segregation in Südafrika zu Ende, es gibt sie noch beim Tauchen: Tauchführer und Tauchlehrer sind nahezu ohne Ausnahme weiß, die Helfershelfer am Meer sind durchgehend schwarz. Aber das alles gilt jetzt nicht mehr, nicht im Augenblick kümmert sich Nina Sschiesche um den Hai.

Würden die Tauchenden jetzt sprechen können, sollten sie ihre Laune schildern, dann würden jetzt auch immer wieder Urteile auftauchen, in denen "Demut" und "Respekt" vorkommen würden. Aber nicht wegen seiner Begegnung mit dem Walhai: Der Riese, so beeindruckend er auch sein mag, ist für ihn zum alltäglichen Leben geworden.

Aber 20 m weiter, von den anderen Taucherinnen unbeachtet, tummeln sich eine kleine Delfingruppe: Sie sind Grosse Delphine, die Delfinarten, die jedes Kleinkind bereits als "Flipper" kennet. Von Zeit zu Zeit springt ein Delfin und rubbelt seine lange Seite entlang des Sandbodens. Jucken Delphine von Zeit zu Zeit?

Nach 30 Minuten hat der Rest der Gruppe den Giganten beinahe mitvergessen. "Hier gibt es beinahe immer Walhaie", sagt er nach dem Tauchen, "und wir haben oft Delphine in der Bucht. "Delphine sind kluge Säuger, und wenn man mit ihnen in Berührung kommt, gibt es eine ganz simple Regel: Nicht drücken, sondern Spaß haben!

Ein Außenstehender sieht das, was die Tauchenden jetzt tun, bizarr aus: Sie wollen sich wie ein Delphin fortbewegen, sie machen Saltos, sie drücken seltsam klingt. Sie kommen einander nahe, geben Klicks ab, nehmen beinahe Kontakt auf. Der Mensch der Delfin oder der Delfin der Mensch?

Aber eines ist klar: Die Delphine wirken viel edler. Er konnte seiner Band nun noch viel mehr zeigen: die wunderschönen Hartkorallenriffe mit ihrem großen Reichtum an Fischen. Aber die schwindende Luftzufuhr ist eine Erinnerung an den Rückgang - und morgen ist immer noch ein Tauchen.

Mehr zum Thema