Delphin Schwimmen

Delfinschwimmen

Schmetterlingsschwimmen ist eine Schwimmtechnik. Besichtigen Sie den Malta Marine Park, um zu lernen, zu bewundern und mit Delphinen zu interagieren. Erkunden Sie die einzigartigen Unterwasserwelten Westaustraliens und schwimmen Sie mit Delfinen. Schwimmen mit Delfinen in Malta. Der maltesische Marine Park bietet Schwimmen mit Delphinen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeitung | | | Quellcode bearbeiten]>

Butterfly-Schwimmen ist eine Technik zum Schwimmen. Es wurde 1953 von der World Swimming Federation als vierte amtliche Art des Schwimmens ausgezeichnet. Eine Schwimmlehrerin aus Iowa (USA) hat in den 1930er Jahren das Schwimmen von Schmetterlingen mit der Brustschwimmentechnik entwickelt. 1] Die innovativen Truhenschwimmer verringerten ihren Widerstand gegen das Eindringen von Regen. Aufgrund des höheren Kraftaufwandes schwimmen diese in der Regel nur wenige Höhenmeter oder einen Kurs in der Schmetterlings-Technik und wechseln dann auf die übliche Brustschwimmen-Technik.

Durch das Ziehen des Armes werden beide Hände mit einer leicht S-förmigen Handbewegung, dem so genannten Schlüsselloch-Zug, von vorne nach hinten simultan unter der Wasseroberfläche verschoben und dann wieder gerade über den Schädel nach vorne gezogen. Anfänglich wurden die Schenkel in einem Straddle-Schlag verschoben, der sich später zu einer Ganzkörper-Wellenbewegung (Wellenbewegung) ausweitete.

Es werden zwei Beinhübe pro Armhub durchgeführt. Heute wird das Schwimmen mit Schmetterlingen als die zweit schnellste Form des Schwimmens nach dem Krabbeln und die zweitstärkste nach dem richtigen Bruststrich angesehen. Diese Schwimmtechnik wurde mit der EinfÃ??hrung des Closed Leg Strike Jahrzehnte lang als Delphintechnik, wÃ?hrend die Schmetterlingtechnik weiter als die Anwendung des Sternum Strike verstanden wurde.

Die Schwimmstellung heisst nun aufgrund der internationalen Bezeichnung Butterfly worldwide und wird deshalb in deutscher Sprache als Butterfly bezeichnet. Das Regelwerk der FIA schreibt vor, dass der Rumpf vom Anfang des ersten Zuges nach dem Starten und nach jeder Umdrehung in Brustposition zu halten ist und dass beide Seiten in einer Flucht mit der Wasserfläche sein müssen.

Beinstöße zur Seite hin unter der Wasserlinie sind gestattet. Die Füße dürfen sich nicht in der horizontalen Richtung bewegen (Sternumschlag). Bei jedem Schwimmstart und nach jeder Kurve kann ein Badegast mehrere Beinstöße und einen Armschlag unter die Oberfläche einleiten. Die Schwimmerin darf nach dem Starten und nach jeder Kurve bis zu 15 Meter untertauchen.

Die Schwimmerin muss bis zur folgenden Kurve oder bis zum Zieleinlauf auf der Wasserfläche sein. Die beiden Armlehnen müssen unter und über der Wasserlinie hin und her geschoben werden. Sämtliche Fuß- und Beinbewegungen müssen simultan erfolgen; gleichzeitiges Auf- und Abbewegen der Füsse und Schenkel in vertikaler Ausrichtung ist zulässig.

Füsse und Schenkel müssen nicht auf der gleichen Höhe sein, aber gegenseitige Bewegung (Krabbelbeinschlag) ist nicht erwünscht. Brustbeinbewegungen sind nicht mehr gestattet, außer bei ausdrücklich gekennzeichneten Masters-Wettbewerben für Badegäste mit einem Alter von mindestens 20 Jahren. 2] Bei jeder Kurve und im Zieleinlauf muss der Spieler mit beiden Armen aufschlagen.

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