Donautal Wandern

Wandern im Donautal

Spaziergang mit den Überresten der Ruine Hausen. Die berühmteste Aussicht auf das Donautal. Stiftsfelsen - Felsenweg im Donautal rund um Sigmaringen. Eine der schönsten Regionen Süddeutschlands. Im Juni wurden fünf neue Premium-Wanderwege rund um Sigmaringen offiziell eröffnet.

Hohe über der Donau

Wie ein blaugrünes Bändchen schlängelt sich die kleine Danube durch die frischen Weiden, verläuft im Zickzack durch das von ihr geschaffene Flusstal und gegenüber auf der anderen Seite, aber auf gleicher Höhe sitzt die Burg Werenwag auf ihrer felsigen Nase thronend. Ein Traktor, der auf dem 790 Metern Höhe stehenden Aussichtsplatz im Obere Donautal kaum zu vernehmen ist.

Wer dem Dreierblock, einem liegendem Jpsilon, von Häusern im Valley aus folgte, hat auf der 15 Kilometern dauernden Wanderung einen Großteil der 350 Meter Höhe zurückgelegt. Nicht nur der Blick auf den Bischofsfelsen, sondern auch auf den Hollow und den Band-Felsen, die ebenfalls beeindruckende Aussichten bieten.

Der gut ausgebaute und bestens markierte Wanderweg im 50 km langem Hohen Donautal, der sich zwischen Tuttlingen u. Sigmaringen befindet und von Stuttgart aus in gut zwei Std. zu erreichen ist, lässt sich nahezu beliebig miteinander verbinden. Die aufregendsten Passagen befinden sich hoch über der Donau, zur Linken oder Rechten des Flußes, auf denen man immer wieder aus dem Walde auf Felsbrocken tritt, die sich über den Schluchten erheben und Ausblicke ermöglichen, wie man sie im Grand Canyon erwarten würde; für den Weg zurück, wenn man sich vielleicht von den Wundersamkeiten der leuchtenden Kalkfelsen erfüllt fühlen sollte, ist der Donauradweg, der dem darunter liegenden Uferschenkel entlangführt, vorgesehen.

Die Donau fließt weit läufig und erholsam. Es ist kaum zu fassen, dass er nur in Trockenzeiten fast komplett stromaufwärts von Bischoffsfelsen und Wahrenwag durchsickert. Die Donau könnte im Laufe der Zeit zu einem Zufluss des Rheins werden. Die Infiltrationswege führen vom Beuroner Stift in Durchflussrichtung.

Der etwas zu zahme Weg wird durch einen Lehrpfad unterhaltsam; bald darauf steigt er als schmaler Weg in den schattenspendenden Forst empor zum berühmtesten Punkt des Donautales, dem Knöpfmacherfelsen. Statt dessen hat sie ihn über den Rand des 785 Metern hoch gelegenen Felsen geführt, von dem der Knopfmacher und das Pferd gefallen sind. Wahrscheinlich wurde er 777 errichtet, aber nicht im Talkessel, sondern auf dem Gipfel der Felswände, auf halbem Weg zum Buttonmacherfelsen, um den Ort, an dem heute ein grüner bewachsener Militärfriedhof an die blutrünstige Vergangenheit des Donautales erinnerte.

Wenn Sie nach rechter Hand schauen, können Sie das Gasthaus mit Gästezimmern erblicken. Die Donaubrücke ist hier nicht hilfreich, sondern eine Furche. Der Donauradweg fýhrt dann schnell am Seeufer entlang zur Ziegelhýtte, einem Biolandhof mit Verpflegungsmýglichkeiten. Kaum weit genug, um zwei Fuß nebeneinander, sehr stark linkerhand in den Wäldern, durch riesige moosbedeckte Steine und nach 15 Atem-beschleunigenden Min. an der Backsteinhöhle zu enden.

Sie ist auch eine repräsentative Persönlichkeit des Obere Donautales. Im Donautal sind in den 60er Jahren Einzeltiere eingewandert, wahrscheinlich aus der Bevölkerung, die sich zehn Jahre zuvor im Schwarzwald niedergelassen hatte. Im Jahr 1986 stiegen 32 Gemsen durch die unzugänglichen Schluchten zur Linken und Rechten der Donau, und ihre Anzahl nimmt weiter zu. An der Donau geht es mit Freidingen wieder über die Donau.

Wenn man den Fluss hinaufgeht, kann man einen Teil des Wasserspiegels auf dem Boden versickern sehen. Jeder, der jetzt glaubt, alle Felsen erobert zu haben, alles von oben und unten, von oben und von oben und von rechts betrachtet, wartet, bis er, vielleicht sehr frühmorgens, zwischen Beuron und Hausen am Eichfelsen aufsteht.

Wenn über dem Fluß ein silbriger Bach nach Nord-Osten fließt, der das von Baumriffen durchzogene Tal füllt, und die Sonnenstrahlen über die Wildensteiner Festung streichen sanft und rot.

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