Europäische Inseln Karte

Karte der Europäischen Inseln

Inlandsinseln sind in der Regel nicht aufgeführt. Besonders schwierig: Können Sie diese europäischen Hauptstädte auf der Karte finden? Königreiche, Meere, Metropolregionen, Häfen, Inseln, Vulkane und mehr. Wir bieten in Nordeuropa Fährverbindungen aus folgenden Ländern und Regionen an: Eine Weltkarte, auf der die Insel Utopia nicht verzeichnet ist, war nach Ansicht von Oscar Wilde nicht sehenswert.

Halbinseln Europas - Karte von EricJ97

"Die Funktion showpoint description(nr) { var HTML = " "; html += ""; HTML += document.getElementById('point description'+nr).innerHTML; HTMI += " Hier sind einige der wichtigsten Inseln und Halbinsen Europas. Die von Ihnen gemachten Angaben haben wir bekommen und werden uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen. Auf unserer Website Datenschutzerklärung haben wir Änderungen vorgenommen, die den neuen Anforderungen des Datenschutzgesetzes europäischen, der EU-Basisdatenschutzverordnung (DSGVO), nachkommen.

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Nous n' aux la carte. Wir haben keine Kritik an den üblichen Stellen gefunden. Allgemeines Lexikon der Wissenschaft und Kunst in alphabetisch.... Allgemeines Lexikon der Wissenschaft und Kunst in alphabetisch.... Allgemeines Lexikon der Wissenschaft und Kunst in alphabetisch.... TitelAllgemeines Lexikon der Naturwissenschaften und Kunst in alphanumerischer Reihenfolge von J. S. Ersch und J. G. Gruber....

Europa auf einen Blick in der Geographie | Studentenlexikon

Längster Fluß Europas ist die Wolga, die mit 3531 Kilometern in das Caspian Sea einmündet. Nordeuropa ist besonders stark von Gewässern bedeckt; die grössten sind der Ladoga-See und der Onega-See. In Europa (Abbildung 5) ist das Wetter vor allem durch die ganzjährig herrschende Situation im westlichen Windgürtel der gemässigten Breiten gekennzeichnet. Europa hat im südlichen Teil einen beträchtlichen Teil des subtropischen Gürtels, wo nur im Westen die Winde mit ihren Regenfällen wirken, während im Frühsommer die Passat-Zirkulation vorkommt.

In Nordost-Europa erstreckt sich das Gebiet bis in den Polarkreis. Aufgrund seiner Position zum Atlantischen Ozean entsteht auf den westlichen Seiten des Kontinentes ein Meeresklima, das durch niedrige Temperaturunterschiede zwischen den Sommern und dem Westen gekennzeichnet ist. West- und Nordeuropa haben dank der Gebirgsausläufer des Golfstromes ein mildes Raumklima, als man aufgrund ihrer geographischen Breite ahnen kann.

Die drei ausgedehnten Druckluftsysteme kontrollieren das europäische Klima: das isländische Tief, das Hoch der Azoren und das saisonal schwankende asiatische Einzugsgebiet. Hierbei entsteht im Hochsommer eine geringe Hitze und im Hochsommer eine ausgedehnte Kälte. Diese Druckzone ist von fundamentaler Wichtigkeit für den Gegensatz zwischen dem Mittel und Nordeuropa und dem mediterranen Gebirgsklima auf der anderen Seite des Gebirges.

Im Süden Europas sind die Sommermonate warm und dürr, während in den nördlichen Regionen die meisten Regenfälle im Hochsommer auftreten. In weiten Teilen Westeuropas wird das Raumklima durch den Nordatlantikstrom beeinflußt (Abb. 6). Der Naturhaushalt wird durch die von Norden nach Süden ansteigenden Außentemperaturen und den Wechsel vom ozeanischen zum kontinentalen Raumklima von Osten nach Osten mitbestimmt.

In Nordeuropa, in den Höhenlagen des Skandas und in Island überwiegt die Moos-, Flechten- und Strauchheide. Im Süden erstreckt sich ein ausgedehnter Waldrand von Finnland und Nordrussland bis in die Berge Südeuropas. In Nordeuropa sind es vor allem Nadelhölzer, in Mittel- und Westeuropa Laub- und Gemischtwälder, die durch Anbauflächen in die Berge und unfruchtbaren Boden zurück gedrängt wurden (Abb. 7).

Europa ist mit einer durchschnittlichen Einwohnerdichte von etwa 65 Einwohnern pro km der am stärksten bevölkerte Erdteil der Welt. Spärlich bevölkerte Länder wie Island mit 3 Einwohnern pro km werden mit bevölkerungsreichen Staaten wie den Niederlanden mit rund 402 pro km² oder Malta mit über 1300 Einwohnern pro km² verglichen.

Europa wuchs von 100 Millionen um 1650, über 403 Millionen (1900) auf 739 Millionen (2009) und hat damit eine Bevölkerungszahl beinahe so groß wie der doppelte amerikanische Festland. Neben Russland und der Türkei sind Deutschland, Italien, Großbritannien, Frankreich und die Ukraine die am dichtesten besiedelten Anrainerstaaten. Die Europäer sind auf dem Festland zu Hause.

Heute werden in Europa über 60 verschiedene Fremdsprachen beherrscht, die meisten davon indoeuropäisch. Etwa 35% der Einwohner spricht Slawisch, etwa 30% Germanisch und 27% Romanisch. Zu den seltenen Sprachkombinationen gehören die keltische Sprache (Bretonisch, Italienisch, Schottisch-Gälisch und Walisisch), die baltische Sprache (Lettisch, Litauisch), das Neugriechische, Albanische, die finno-ugrische Sprache (Estnisch, Finnisch, Lappländisch und Ungarisch), Maltesisch und die türkische Sprache.

Andere Fremdsprachen ohne regionale Ausrichtung sind Jiddisch und Romani, die Zigeunersprache. Gegen Ende des ersten Jahrtausends wurde die Christentumsbildung in Europa weitgehend vollzogen. Bei den Europäern handelt es sich um Moslems (8%), bei den Juden um fast 2 Millionen (1%). Zu den wohlhabendsten Ländern der Erde zählen die hoch entwickelten Staaten West-, Nord-, Mittel- und zum Teil Südeuropas mit entsprechend hohen Zuwanderungsraten.

Europas gesamtwirtschaftliche Entwicklung basiert auf einer seit Jahrzehnten wachsenden wirtschaftlichen Struktur mit einer intensiven Agrarwirtschaft, Industrieproduktion und weit reichenden Welthandelsbeziehungen. In Südeuropa erlaubt das klimatische Umfeld auch den Ankauf von Subtropen. Die landwirtschaftliche Fläche in Europa (ohne Russland) hat einen Flächenanteil von über 50%. Durch den Golfstrom erstrecken sich die klimabedingten Kulturgrenzen weit nach oben (Abb. 7).

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