Ferienwohnung Tschechien

Appartement Tschechische Republik

Sind Sie auf der Suche nach Informationen über Hotels & Unterkünfte Cheb Karlovy Vary Czech Republic? Der Kubis`s | Komfortabler Urlaub im Altenberg Erzgebirge In unmittelbarer Nähe des Hauses befinden sich der Wanderweg und der Eingang zum Kahleberg - Kohlhaukuppenweg. Aussichtspunkte wie die Kohlerhaukuppe, der Kahleberg oder der Geisingberg sind einladend. Sie können auf dem Pferderücken sitzen, golfen, wandern, radfahren, Schlittschuhlaufen, Tennis und natürlich Skifahren und vieles mehr.

Außerdem können Sie in der nahe gelegenen Tschechischen Republik von Montag bis Sonntag shoppen gehen. Sie können Ihre Seelen schaukeln und sich von den Tieren erwecken lasen, die Stille und die Schönheit der Landschaft geniessen, grillieren oder kühlen - hier ist alles möglich!

mw-headline" id="Géographie>[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Fichtelgebirge&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt bearbeitet " title="Abschnitt bearbeitet : " title="Abschnitt bearbeitet:....: Geographie ">Bearbeiten> | | Quellcode editieren]>

Fichtelgebirge (tschechisch: Smr?iny) ist ein bis zu 1051 m hoher Mittelgebirgszug im Nord-Osten Bayerns. 1971 entstand auf einer Gesamtfläche von 1020 km der Nationalpark Fichtelgebirge. Geringere Anteile davon liegen im nordwestlichen Teil der Tschechischen Republik im Nationalpark Smr?iny (deutsch: Fichtelgebirge). 1] Der Südteil des Fichtelgebirges, der Naturraum des Steinwaldes, befindet sich im Steinwaldpark.

Die Gesamtfläche des Fichtelgebirges beträgt rund 1600 Quadratkilometer. Die überwältigende Mehrheit liegt östlich des bayrischen Landkreises Oberfranken (Landkreise Wunsiedel, Hof und Bayreuth) und ist im Nordosten Teil des bayrischen Landkreises Oberpfalz (Landkreis Tirschenreuth). Darüber hinaus erstrecken sich seine nördlichen und süd-östlichen Gebiete auf das tschechische Gebiet (zur Position in Relation zu den umliegenden Bergen s. Naturraumstruktur).

Auf der Südostseite befindet sich der Steinerwald mit der Tafel (946 m), der Kaiserwald mit dem Steinberg (705 m) und der Kohlwald mit dem Vulkankegel ( "Oberkunreuthberg"; 656 m) auf der tschechischen Seite. 2. Zwischen den beiden Etappen im Südwesten befindet sich der Öchsenkopf (1024 m), die plateauförmige Königeheide mit Hohem Berg (863 m) und Kösseine (939 m) (für weitere Gebirge s. Gebirge im Fichtelgebirge und Gebirge auf dem Hochplateau Selb-Wunsiedler).

Nordwestlich und nördlich sind der Fränkische Wald und das angrenzende Gebiet des Vogtlandes eindeutig abgrenzbar. Traditionsgemäß wird mindestens der süd-östliche Teil des Münchbergplateaus dem Fichtelgebirge hinzugefügt, dessen geologische Struktur sich jedoch von der des Fichtelgebirges unterscheidet und daher als selbständige natürliche Gesamtheit erhalten bleibt. Damit grenzt der Frankenwald nicht direkt an das Fichtelgebirge.

Die geomorphologische Struktur der benachbarten Tschechischen Republik, in der kein elstergebirgisches Gebiet festgelegt ist, wird statt dessen für die Gebiete Hazlovská pahorkatina, Hazlovská pahorkatina und Chebská pahorkatina dem Fichtelgebirge als Hauptstelle Smr?iny (I3A-1) zugewiesen. Wunsiedel ist eine der wichtigsten Städte im Fichtelgebirge, der Landeshauptstadt des Bezirks gleichen Namens, der eigentlich ganz im Fichtelgebirge gelegen ist und auch den grössten Anteil seiner Fläche hat.

Aber auch Marktredwitz und Selb sind die grössten Orte mit weit über 10'000 Einwohner. Grössere Orte in der näheren und weiteren Umgebung sind: Hoff im nördlichen Teil, Bayreuth im westlichen Teil, Cheb (engl. Eger) im östlichen Teil und Heiden im südlichen Teil. Durch die Bundesautobahnen 72 im Nord, 9 (Abschnitt Hof-Bayreuth) im West und 93 (Abschnitt Hof-Weiden) im Ostteil durchqueren drei wichtige Verkehrsachsen das Fichtelgebirge.

Wichtigster Bahnknotenpunkt im Fichtelgebirge ist der Haltepunkt Marktredwitz mit Verbindungen nach Hof, Bayreuth und Cheb sowie direkten Verbindungen nach Regensburg, Nürnberg und München. Die Bahnlinie Bayreuth-Warmensteinach ist zudem eine von sieben ehemaligen Nebenstrecken ins Fichtelgebirge, allerdings nur nach Weidenberg. Beim Flugplatz Hof-Plauen in der Nähe des Fichtelgebirges gibt es auch einen kleinen Regionalflugplatz.

In der Innenstadt des Fischgebirges befinden sich folgende Kommunen (bzw. bei mit einem Stern markierten Stellen nur ein Teil des Kerndorfes), darunter der ganze Bezirk Wunsiedel im Fichtelgebirge (WUN): Dörfer in der Tschechischen Republik im und um das Fichtelgebirge (alle im Egerland): "Nabel Deutschlands" oder "Herzbrunnen Europas" wurden früher das Fichtelgebirge genannt, weil dort vier wichtige Bäche in vier Kardinalrichtungen abfließen:

Weitere entlegene Orte wie Hof/Saale, Bayreuth oder Cheb holen sich aus dem Fichtelgebirge ein. In den silurischen, devonischen und unterkarbonischen Regionen der Erdrinde, die durch das Fichtelgebirge und den Frankenwald vertreten sind, kam es zur Bildung von mächtigen Tiefseesedimenten sowie von Tiefseevulkanismen (mit Erzbildung). Die Vorkommen und Vulkane sind im Fränkischen Wald in ihrer fast originalen Form besonders gut konserviert, einschließlich leicht datierbarer Versteinerungen, da sie keiner oder nur sehr geringen Verwandlung (Anchimetamorphose) unterworfen waren.

Die Pegmatiten entwickelten aus den Rückständen mit ihren Erzen thaltenden Flüssigkeiten die Pegmatiten, die Sammler und Wissenschaftler mit reichen Bodenschätzen sowie Erz- und Mineraladern als Grundlage für den Abbau im Hochmittelalter und in der frühen Phase der Industriealisierung versorgten. Die postvariskaner Vulkane formen Quarzporphyränge im Fichtelgebirge. Vor etwa 5 Mio. Jahren stammt das heutige Landschaftsbild aus dem jungen Pliozän: Eine frühe Frankenlinie geriet wieder unter Beschuss und entlang dieser stiegen das Fichtelgebirge, die Frankenwälder, die Gneismassen der Münchener und die nördlichen Oberpfalz.

Folgende Granitsorten stehen zur Verfügung: Porphyrgranit aus dem Massiv Weißenstadt/Liebenstein mit Marktleuthen/Röslau und in Tschechien bis Haslau. Das Selbergranit (nordöstlich des oben genannten Bergmassivs bei Schwarzenhammer über den Selberwald und die Tschechische Republik nach Sachsen/Elstergebirge) ist ebenfalls kleinkörnig, aber graubraun. Seit dem Frühmittelalter wird im Fichtelgebirge Erz abgebaut. Während des Dreissigjährigen Krieges war der Abbau rückläufig, die Erzvorkommen wurden größtenteils ausgenutzt.

Die Wiederbelebung des Bergbaus hat Alexander von Humboldt im achtzehnten Jh. versucht. Zahlreiche Ortschaften (z.B. Wunsiedel, Weissenstadt, Arzberg, Fichtelberg - Neubau, Goldkronach) haben ihren Ursprung im Erzbergbau. Das Luisenburger Fest, das traditionsgemäß auf der Freiluftbühne von Wunsiedel stattfindet, geht zurück auf das XVII Jh. Die Mundartgrenze zwischen dem (östlichen) fränkischen Mundart im Nordwesten und dem (!) bayerischen und oberpfälzischen Mundart im Ost- und Südteil erstreckt sich über das Fichtelgebirge von Nordost nach Süd.

Der Dialektgrenzwert entspricht nicht der Landesgrenze der Landkreise Oberfranken und Oberpfalz, sondern wird zum Teil auch im oberschwäbischen Landkreis Wunsiedel bayerisch ausgesprochen. Nachfahren von Vertriebenen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus Böhmen, Mährens, Schlesiens und Ostpreußens ins Fichtelgebirge gekommen sind, haben einen erheblichen Bevölkerungsanteil.

Auch wenn der Abbau nur von historischer Bedeutung ist, werden im Fichtelgebirge vielerorts noch Gläser hergestellt, die man auch dort zu günstigen Preisen erwerben kann. Heute ist der Fremdenverkehr die wichtigste Einnahmequelle für viele Kommunen im Fichtelgebirge. Zu einem der "Hausberge" der Westberliner hat sich das Fichtelgebirge entwickelt, die über die damals als Transitroute dienende Autobahn A9 ankommen konnten.

Überregional ist das Fichtelgebirge auch im Sommer als Wintersportregion von großer Wichtigkeit. Es gibt Mineralbrunnen in Bad Alexandersbad, Kothigenbibersbach (Gemeinde Thiersheim), Blumenthal bei Selb, Hohenberg an der Erlau, König-Otto-Bad (Markt Wiesau) und Condrau (Stadt Waldsassen). "Der Poet und Naturforscher machte drei Fahrten ins Fichtelgebirge, bei denen er sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigte.

Er kombinierte zwei seiner Touren mit einem Ausflug von Weimar nach Karlovy Vary, der letzten von Erlau ins Fichtelgebirge. Die Fahrt von Hof über Markleuthen nach Wunsiedel ging am selben Tag über den Katharinenberg und das Alexandrinsbad. Von Wunsiedel über Leupoldsdorf zum Segelhaus (damals Zechenhaus), nach Kärnten und zur Fürstenbrunnenquelle, dann auf den Ochsenkopf, wo auf dem Weg die rare Sonnentauanlage erblickt wurde.

Über den See Hügel ging es zurück nach Nußhardt und Weiße Felsen, dann nach Tröstau nach Wunsiedel, von wo aus der Weg zurück nach Tröstau führt. Es war regnerisch am zweiten Tag, weshalb nur wenige Besuche in Wunsiedel waren. Weiter ging es am Samstag, den 16. Juni über Holenbrunn, Göpfersgrün, Thiersheim, Schirnding und Mühlbach nach Eger.

Goethe kam am Samstag, den 14. September, über Cheb, Waldsassen und Mitterteich nach Marktredwitz, um die bekannte Chemiefabrik von Wolfgang Kaspar Fikentscher in Begleitung von Joseph Sebastian Grüner, Magistrat und Polizeipräsidium in Cheb, zu besuchen. Im Jahre 1792 wurde der Universalforscher Alexander von Humboldt im Alter von 22 Jahren in die damaligen preußischen Landesfürstentümer Ansbach und Bayreuth geschickt, um den Bergbausektor in Form zu bringen. 2.

In Arzberg, Goldkronach und Bad Steben arbeitete er bis 1795, wo er in kürzester Zeit den Abbau wieder aufnahm, den Abbau erneuerte und die modernen Bergbaumethoden einführte. Romantik-Winter-Reise durch das Fichtelgebirge. Fichtelgebirge, bayrisches Vogtland, Steinwald, bayrisches Bundesland : Encyclopedia. Wiedereinsteiger Reinhard Feldrapp (Fotos), Günter Hertel: Das Fichtelgebirge.

Der Buch- und Kunststoffverlag Oberpfalz, Amberg 2000, ISBN 3-924350-84-1. Reinhard Feldrapp (photos), Bernd Häuser: Fichtelgebirge. Fichtelgebirge, Würzburg 2003, ISBN 3-429-02539-7 Franz X. Bogner: Das Fichtelgebirge in der Luftaufnahme. Ellwanger, Bayreuth 2008, ISBN 978-3-925361-68-5 Friedrich Wilhelm Singer, Georg Pöhlein: Fichtelgebirge: Das Granit-Hufeisen. Rosengarten publishing house, Rosenheim 1992, ISBN 3-475-52732-4 Reinhard Müller, Horst Ruhl: With children in the Fichtelgebirge.

Fischhauer & Spediteur Bietigheim 1994, ISBN 3-87230-520-4 Naturpark Fichtelgebirge und Naturpark Steinwald: touristic information on the back: official hiking map of the Fichtelgebirgsverein e. V. and the Fichtelgebirge nature park e. V. Fritsch Landkarten-Verlag, Hof 2016, ISBN 978-3-86116-052-6. Dietmar Herrmann: Vom Gebirge im Fichtelgebirge. Dietmar Herrmann: Teil 1, Kohl, Wunsiedel 1989, DNB 891286683 Dietmar Herrmann: Abbau im Fichtelgebirge.

Zweiter Teil, Kohl, Wunsiedel 1990, DNB 900503610 Karl-Heinz Mayer: Die Waldgeschichte des Fischgebirges. ? Ein Wolff im Fichtelgebirge.

Mehr zum Thema