Flores mensch

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Der Homo floresiensis ("Mann von Flores") ist eine ausgestorbene, kleinwüchsige Art der Gattung Homo. Zornige Anschuldigungen, Anschuldigungen, Streitigkeiten: Die Frage, ob der Floresianer wirklich eine eigene menschliche Spezies ist, wird von den Forschern geteilt. Aber es gibt auch Forscher, die glauben, dass die besonderen Eigenschaften des Flores-Menschen durch eine Krankheit verursacht werden. Die Homo floresiensis (auch: Man of Flores oder Hobbit genannt) ist wahrscheinlich eine Art der Gattung Homo. Sie stießen auf eine Entdeckung in Liang Bua, einer Höhle auf Flores, die die Welt der Archäologie erschüttern sollte:

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Der Name der Familie Homo leitet sich vom lateinischen Homo ab (?h?mo?). Der Beiname FLORESIENSE bezieht sich auf die Lage des Schriftstücks auf der Indonesieninsel Flores. Der Homo Florese heißt "Mann von Flores" im Jahr 2007, als die Gebeine 2003 gefunden wurden (direkt vor dem Ausstieg, direkt neben der ehemaligen Höhlenwand).

Steingeräte wurden bereits in den 1950er und frühen 1960er Jahren von Theodorus Werhoeven und 1994 und 1997 von Paul Sondaar am oberen Ende des Ae Sissa, am Standort Mata Mengen im Soa-Becken, entdeck. Die Altersbestimmung dieser Geräte erfolgte anhand einer Zirkoniumspur aus 880.000 ( 70.000) bis 800.000 ( 70.000) Jahren BP[9] In Anlehnung an Untersuchungen von G. Philip Rightmire zur Verbreitung der Genus Homo im Altpleistozän[10] wurde angenommen, dass der Werkzeughersteller Menschen der Spezies Homo erectus gewesen sein müssen.

Kontrovers war die Altersbestimmung jedoch, da die Stadt Flores zwei Grade nördlich des Festlandsockels Indonesiens (östlich der Wallace-Linie) lag und daher immer vom Ozean im Eiszeitalter umgeben war. 11 ] Man glaubte nicht, dass der Homo erectus in der Lage sei, Wasserfahrzeuge zu bauen, und so wurde angenommen, dass die Kette der Inseln im Osten von Java nur vom Homo sapiens bewohnt war.

2 ] Im Jahr 2005 wurde das maximale Lebensalter der Fossilienfunde des Homo Florese auf 95.000 bis 74.000 Jahre geschätzt, das minimale Lebensalter auf etwa zwölftausend Jahre. 16 ] Alle anderen Fundstücke befinden sich unter einer dichten vulkanischen Ascheschicht, die mit einem röntgenologischen Lebensalter von 13.100 Jahren die spätestmögliche Zeit für die Abscheidung von Hominidenfossilien ist.

Es wird vermutet, dass das Erlöschen des Homo Florese mit diesem riesigen vulkanischen Ausbruch, der vor etwa dreizehntausend Jahren auf der ganzen Welt stattgefunden hat und zur Abscheidung der Aschenschicht in der Grotte von Liang Búa führte, verbunden sein könnte. 16 ] Weitere Fundstücke aus noch tiefer liegenden Lagen zeigten ein maximales Alter von 95.000 Jahren.

Der erste in der Liang Bua-Höhle entdeckte Hominin-Fossil, LB1, wurde in der ersten Beschreibung zum Holotyp des Homo Florensis deklariert, d.h. als Maß dafür, ob andere Versteinerungen zu dieser Spezies zählen. Außergewöhnlich schien die Verbindung anatomischer Merkmale: Das Volumen des Schädels und die Größe des Körpers erinnerte an die noch affenartigen Australopithecine aus Afrika, aber viele andere Eigenschaften erinnern an die frühen Repräsentanten der Homo.

Es wurde die offensichtliche Annahme abgelehnt, dass es sich um einen Homo sapiens handelt, dessen kleine Statur das Ergebnis einer hormonellen Störung ist: Ahnen der neuen Spezies wären dann grössere Exemplare der Familie Homo aus dem Eiszeitalter gewesen; Fundstücke des Homo erectus von der Nachbarinsel Java, die als Java-Mann bekannt sind, wurden benannt.

Gleichzeitig wurde 2004 ein der Australopithecina entsprechender Hirnvolumen von nur etwa 380 cm³ wiederhergestellt ( (zum Vergleich: ca. 400 ccm Schimpansen[31]). Im Jahr 2013 wurde diese Wiederherstellung anhand von Computertomographien überarbeitet und für das Hirnvolumen 426 cm berechnet;[32] das ist nur etwa die halbe Gehirnmenge, die einem Homo erectus zugeordnet wird (ca. 860 cm³).

Dieser Rückgang des Hirns im Gegensatz zum Homo erectus konnte durch die deutlich kleinere Körpergrösse des Homo floresiensis zumindest auf die Haelfte zurueckgefuehrt werden; bis zu 50 Prozent des Rueckgangs - so die Studienautoren - sind daher auf Umwelteinfluesse zurueckzufuehren. Die Schädelkappe dagegen ist verhältnismäßig eben; sie hat ähnliche dicke Wände wie der Homo erectus und der Australopithecus und ist fast rund.

Gegenüber dem Homo sapiens ist eine Eröffnung direkt hinter den Frontzähnen, durch die Nervositäten von der Nasenspitze bis zum Mundhöhlendach gelangen, unüblich. Außerdem ist der Kieferknochen, durch den die Mundöffnung und der Mundwinkel voneinander abgetrennt sind, im Gegensatz zum Homo sapiens extrem eng, und der erste Prämolaren hat 2 Zahnwurzeln (Homo sapiens: 1).

Der Kauapparat ist jedoch in seiner Konstruktion den Morphologien des Homo ähnlich und zeigt keine für den Australopithecus charakteristischen Abänderungen. Wegen des "Mosaiks der originalen, einmaligen und davon abgeleitete Merkmale"[35], das bis 2004 nicht bekannt war, wurden die Hominidenfunde aus der Liang Bua-Höhle als selbständige Spezies bezeichnet. Die von William L. Jungers vorgenommene Untersuchung zeigte, dass der Homo Florese im Gegensatz zum Homo sapiens außergewöhnlich große und ebene Füsse hat: Während die Füsse der heutigen Menschen etwa 55 v. H. der Oberschenkellänge entsprechen, haben die Füsse des Homo Florese eine Körperlänge von 70 v. H. der Oberschenkellänge.

Ihr Gang muss anders gewesen sein als der der heutigen Teilnehmer; er konnte wahrscheinlich nicht sehr rasch laufen, weil er seine Füsse mehr heben musste als die heutigen Mitläufer. Dschungel vergleicht die Fussknochen mit den Fussknochen der heute existierenden Menschen, Prämensch und Affe, die in einer grossen Datenbasis gespeichert sind: Die grösste Gemeinsamkeiten bestehen daher mit dem Homo habilis und dem Australopithecus farensis.

Außerdem waren die Ärmel im Verhältnis zum Homo sapiens unverhältnismäßig lang und unterschieden sich in dieser Hinsicht sowohl von Menschen mit Mikrozephalie als auch von Zwergen. Die Längenverhältnisse von Oberarmbein (243 Millimeter) zu Oberschenkelbein (280 Millimeter) betragen 0,868, was außerhalb des Variationsbereichs der heutigen Menschen und aller heute lebenden afrikanischen Affen ist.

Er ist 0,02 grösser als das Grössenverhältnis von Australopithecus farensis und entspricht dem Mittelwert der Paviane;[16] alle Langknochen der Armen und Beinen haben - bezogen auf ihre Körperlänge - einen grösseren Schaftdurchmesser als beim Homo sapiens. In einer weiteren Untersuchung wurden die Entfernungen zwischen verschiedenen Schädelanatomien der Schädeldecke gemessen und an dreidimensional digitalisierten fossilien Schädel unterschiedlicher Spezies der Gattungen Homo, LB1 und moderner Menschen, die an verschiedenen Erkrankungen leiden, die als Ursache von Kleinwuchs bekannt sind, mit der Schädelgruppe der Fossilien vergleichbar gemacht; diese Untersuchung zeigte auch, dass der LB1-Schädel mit der Schädelgruppe der heutigen, krankheitsbedingten Veränderungen mehr Ähnlichkeiten hat.

75 ] Die meisten ähneln dem Fossil D2700 aus Georgien, einem Totenschädel aus der Reihe der Hominidenfossilien von Dmanisi, die als örtliche Variation des Homo erectus zuordenbar sind. Manchmal wird eine Verbindung zwischen dem Homo Florese und den Legenden der indigenen Bevölkerung aufgebaut, die auf ein Fortbestehen dieser Art bis in die Vergangenheit hinweisen kann.

78 ] Auch der Oranger Ritter Orangerich ( "Orang Pendek") soll bis ins neunzehnte Jh. auf Sumatra gewohnt haben. Die Entdeckung des Homo floresiensis: Geschichten vom Hobbits. Die Flores finden. Das Verhältnis des Homo erectus zu den jungen Menschen im mittleren Pleistozän. Der Homo erectus.

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