Freital Hotel Leonardo

Hotel Freital Leonardo

Im Leonardo Hotel Freital finden Sie alle Vorteile: moderne Zimmer, komfortables Ambiente, direkte Anbindung an Dresden. Detaillierte Reiseinformationen, Tipps und Fotos zum Hotel Leonardo Freital*** (Freital Sachsen Deutschland). Entdecken Sie Freital jetzt und übernachten Sie in einem der Leonardo Hotels. Weshalb das Haus aus dem Portfolio der Leonardo Hotels gestrichen wurde. Im Leonardo-Hotel sollte eigentlich ein Straßenfest stattfinden, das schon lange gemeinsam mit Asylsuchenden organisiert wurde.

Allgemeines zum Hotel

Tauschen Sie Ihre Bilder mit anderen Feriengästen aus! Am Stadttor von Dresden - inmitten von Grün. Im Leonardo Hotel Freital finden Sie alle Vorteile: modernste Räumlichkeiten, komfortables Wohnen, direkte Anbindung an Dresden. Die Jugendherberge liegt in schöner Lage und nur 15 Autominuten von Dresden aus. Die 160 komfortablen und modern ausgestatteten Räume garantieren einen entspannenden Urlaub.

Geniessen Sie die ausgezeichnete Gastronomie des à-la-carte Restaurants und gehen Sie abends auf einen kleinen Imbiss in die heimelige Hotelbar! Im Hotel mit Fitnessbereich, Sonnenterrasse und Saunalandschaft bieten sich ideale Voraussetzungen für Entspannung und Erholung. Sie sind mit modernster Konferenztechnik (Beamer, Overheadprojektor, Moderatorkoffer, Pinwand, Flipchart) ausgestatte. Die Leonardo Mannschaft berät und betreut Sie professionell bei Ihrer erfolgreichen Event.

Das Rating ist über 2 Jahre alt oder das Hotel hat sich fundamental geändert. Sylvester in Dresden war eine großartige Eingebung. Als Ausgangspunkt für Tagestouren ist das Hotel bestens geeignet. Anmerkung: Einige Funktionen der Hotelausrüstung hängen vom Angebot des Organisators ab.

Protest von vornherein

In Freital, wo zur Zeit 330 Asylsuchende wohnen, räumen wir die kontroverse Anlage. In den letzten Jahren ist das frühere Hotel zu einem Schwerpunkt geworden. Die Bezirksdirektion des Sächsischen Schweiz-Osterzgebirges wird die Unterkunft im ehemaligen Leonardo-Hotel in Freital bis Ende Juli räumen. Die ersten der 330 Asylsuchenden, die zurzeit hier untergebracht sind, würden bereits am kommenden Dienstag abreisen.

Dies ist nicht der einzige Anlass, warum das ehemalige Hotel in Zukunft keine Funktion als Asylbewerber mehr ausüben wird. Die Bezirksdirektion führt als Hauptgrund für den Umzug die "noch mangelnde Durchführung von Brandschutzmaßnahmen durch den Veranstalter Pro Shelter" an. Schon in der vergangenen Zeit gab es einen erfolglosen Vertragsstreit, da sich der Bezirk weigerte, eine Pauschale für das ganze Sitzkontingent zu zahlen.

Bislang wurde das Gebäude als Notfallunterkunft in den weitestgehend unverändert gebliebenen Hotelzimmern bewirtschaft. Allerdings sollte ProShelter sie an die Bedürfnisse von Flüchtlingen angepasst werden - und damit die Ausgaben mindern. Die Distriktverwaltung hat eine Deadline für den Monat März festgelegt. In der Zwischenzeit hatte Pro-Shelter den geringeren Preis angenommen. Bei einer kürzlich durchgeführten Brandinspektion wurden jedoch einige Unzulänglichkeiten festgestellt, die Pro-Shelter unmittelbar beheben sollte.

Dass die Bezirksregierung die Leine ziehen muss? Der Pro Tierheim war am vergangenen Wochenende ohne Ahnungen. "Wegen der seit einiger Zeit spürbar rückläufigen Anzahl von Asylsuchenden, die in den Bezirk kommen, halte ich den Kreis für konsequent", sagte Uwe Rumberg (CDU), Bürgermeister von Freital. Die Willkommensallianz Freital steht der Umsiedlung der Fluechtlinge skeptisch gegenueber.

"Der Unterstand war von Beginn an kontrovers. Bei der Anmietung des Hotels am 20. Januar 2015 sagte die Bezirksregierung, das Hotel sei die einzig mögliche Variante. Im Distrikt waren die Aufnahmefähigkeiten ausgeschöpft, die ersten Aufnahmen waren überbelegt, und noch mehr waren da. Bei den ersten nach Freital gekommenen Flüchten gab es auch die ersten Asylproteste in einem Stadtteil.

Das so genannte "Bürgerinitiativ Freital", das sich damals noch "Nein zur Heimat - Freital kämpft zurück" hieß, zeigt nun jede Woche, immer frei. Wenn der Free State das Hotel Ende Juli überraschenderweise zur ersten Aufnahme macht, kommt es zu tagelangen, zum Teil heftigen Ausschreitungen vor dem Haustür. Nach wie vor ist die Laune agressiv, Asylsuchende aus Leonardo werden in der City immer wieder attackiert.

Das Gebäude wurde Ende Mai für fünf Mio. EUR an die Luxemburger samato-gesellschaft veräußert - von der project Freital GmbH. Das Unternehmen wurde speziell für den Erwerb der Liegenschaft ins Leben gerufen und zahlte 1,1 Mio. EUR an die Hotel-Kette Fattal. In der Schweiz gibt es vor allem eine Holding, die über eine Investmentgesellschaft auch an Pro Shelter beteiligt ist.

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