Funchal Madeira

Madeira Funchal

Reise-Tipps von Funchal & Madeira Fotos der schönsten Sehenswürdigkeiten. Reisedokument: MADEIRA - "Kreuzfahrt" - Portugal, Funchal MAADEIRA - "kreuz und quer" MADEIRA wurden so viele Bezeichnungen wie "Flower Island", "Pearl in the Atlantic", "Fleur de Ocean", "Island of Paradise" usw. gegeben und diese Insulaner verdienen alle diese Bezeichnungen. Mit den " Miradoures " auf der ganzen Welt ist es immer ein Fest für die Augen, im Gebirge ein Bild nach dem anderen und damit ein Bild nach dem anderen.

Jegliche Beschreibungen von Madeira führen unweigerlich zu "Schwärmen". Trotz des Besuchs von jährlich mehreren tausend Besuchern scheint die lnsel nie "überflutet" zu sein, in der weiten Bergwelt verliert sich der Besuch vielerorts. Madeira wird jeden Tag von 1 - 3 großen Segelschiffen angesteuert und wird von mehreren tausend Besuchern durchlaufen. Von Portugal aus ist die Illes Balears nur 1 Stunde 40 Flugminuten von Portugal und damit sehr rasch erreichbar.

WE waren gerade aufgeregt wegen der ganzen Stadt. Jede Reise auf die lnsel endet mit einer "anderen Landung" auf dem immer noch atemberaubenden Flugplatz Funchal! Fahren Sie zum Haus in Funchal. Von dort aus zogen wir in einen wunderschönen Raum mit einem großen Südbalkon und Aussicht auf Funchal und das Mittelmeer. Madeiras Lage im Atlantik ist ca. 500 Kilometer westwestlich der Küste Marokkos.

Das vulkanische Inselchen erhebt sich von 4000 bis 5000 Metern Seetiefe bis zu 1862 Metern (Pico Ruivo) aus dem Meer. Die Bezeichnung Madeira steht für Wald (portugiesisch), da die Isola zum Zeitpunkt ihrer Erforschung sehr waldreich war. Madeira's Haupstadt hat eine außergewöhnlich wunderschöne Position an der südlichen Küste der Isla. Die Stadt Funchal reicht vom Meer bis zu einer Seehöhe von 550 Metern und hat 112.

Hier liegt der einzig grössere Port der Archipele (Madeira, Porto Santo und Ilhas Desertas), der früher eine wichtige Basis für den grenzüberschreitenden transatlantischen Verkehr war, heute vor allem für die Anlegestelle von Kreuzfahrtschiffen. Vor der Gründung einer Ansiedlung in der Bucht von Funchal musste der Fenchel - portugiesischer Pilz - geräumt werden, daher der Begriff Funchal.

Auf der Avenida do Mar weitergehend, kamen wir zum ersten Festung Madiras, Fortaleza de Sao Lourenco, das im XVI Jahrhundert erbaut und seitdem mehrfach umgestaltet wurde. Hier wohnt heute der portugiesische Repräsentant auf Madeira, der Außenminister der Rep. Heute schmückt dieses Kreuze auch die Fahne von Madeira. Neben der Avenida do Mar führt die Avenida Arriaga, teils verkehrsberuhigt, an der Abzweigung zur Avenida steht seit 1934 das Monument des Insektenentdeckers Joao Goncalves Sarco. 1418 stürmten die Portugiesen und Teixeira, auf dem Weg im Namen von Heinrich dem Seemann, in einen Wirbelsturm und landete auf der menschenleeren Insel Porto Santo.

Als sie Madeira im Stich ließen, wagten sie es jedoch nicht, die ganze Welt zu erreichen, wegen der spektakulären Wolkenformationen, die sie sich am Höllenschlund vortrugen. Die Spielbank von Funchal, ein rundes Betongebäude, das am Abend wunderschön erleuchtet ist, erinnert an die brasilianische Dom. Kamara de Kobolde (8 km). Das Dorf wurde 1420 vom Erfinder von Madeira erbaut und verdankt seinen heutigen Beinamen den Robben - portugiesischen Marinehos der Kobolde -, die früher in der Bay lebten.

Einer der bekanntesten Besucher der Camara de Lobos war Winston Churchill, der die pittoreske Meeresbucht mit den Angelbooten in einigen Bildern aufnahm. Sie wurde an der Stätte der ersten von der Firma Sarco gebauten Kappelle auf der ganzen Welt errichtet. Die Camara de Lobos war das Herzstück des lokalen Angelns, vor allem der Schwertfisch wurde hier in der Nacht aus einer Tiefe von mehr als 800 Metern gefischt.

Die schwarzen Schwertfische, der bedeutendste Nahrungsfisch Madeira's, sind aalartige, schuppenlose Tiefseefische, die nur in der Nähe von Madeira und mit Japan vorkommen und bis zu 2 Meter lang werden. "Von Camara de Lobos" sind wir auf der ER 229 über Estreito de Camara de Lobos nach Cabo Girao gefahren. Über einen etwa drei Kilometern lange Stollen kamen wir zum nächstgelegenen Küstendorf Paul do Mar, das wir von einem Blickwinkel aus fotografiert und auf der ER101-Windung zum äußersten westlichen Dorf Madeira, Ponta do Pargo (14 km), fortgesetzt haben.

Portugals höchster Leuchtturm 392 Meter über dem Meeresspiegel hat eine knallrote Kuppe und zeigt Schifffahrt den Weg um die ganze Stadt. Jetzt fuhr die ER101 weiter nach Porto Moniz, aber wir wandten uns an Achadas da Cruz auf der ER110 nach Rabacal. Die kargen Hochländer bilden einen krassen Gegensatz zum Blumenreichtum auf dem Rest der Inseln und spielen eine bedeutende rolle in der Wasserressourcenversorgung Madeiras.

Weil im Nordteil der Anlage viel Niederschlag fällt und der Südteil viel trockner ist, wurde ein Wasserrohrsystem für die Beregnung der Terassenfelder im Südteil der Anlage installiert. Die ersten Ansiedler auf Madeira bauten bereits die ersten Grachten, aber die meisten Levadas wurden im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts erbaut. Vor der wunderschönen Berglandschaft am Aussichtsturm Pico da Fonte Pispo (36 km) stehen braune und schwarzfleckige Rinder als Vorbild.

Kurze Zeit vor Campo Grande wurde die Strasse nach Boca da Encumeada geschlossen und wir mussten die NE209 über Canhas (16 km) bis zur Kueste und ueber Ribeira Brava zurueck nach Funchal (28 km) nehmen. In Funchal ging es bergauf und wir machten Halt im Viertel San Antonio an der Pfarrkirche mit zwei Kirchtürmen und Streifenzien im Vordergrundd.

Via RS107 durch den Eukalyptuswald sind wir nach Pico do Serrado gekommen. Beim Serrado Sattel vor der Tunneleingabe nach Curral das Friras biegen wir auf der linken Seite ab. Die Talschaft Curral das Friras zählt zu den beeindruckendsten Landschaftsbildern Madeiras. In früheren Zeiten galt der nahezu kreisförmige Curral das Friras als ein erloschener vulkanischer Krater.

Vor der Abfahrt in das kleine Dörfchen Curral das Friras schauten wir von der Dubro Eira do Serrado in den Talboden. Der Ort Curral das Friras war weit unter uns, die Sonnenaufgang nur hinter dem Pico do Serrado. "Jahrhundert gegründet, im Talbecken werden Getreide, Wein, Obst und Maronen gelesen, an diesem Wochende findet das Kastanienfestival statt.

Die Grillmeisterin zerkleinerte das Hähnchen, goss eine Sauce darüber, servierte es mit Madeira-Brot und Kräuterbutter - es kostete lecker und wir aßen das ganze Hähnchen..... in der Nähe des "Pico do Arieiro".... Schon beim Zugang zum Biradouro hatten wir einen Hinweisschild zum Pico do Arieiro und eine brandneue Strasse entdeckt und nun sind wir abgebogen.

Im Norden von Funchal befinden sich die höchstgelegenen Gebirge Madeiras, der Pico Ruivo (1862 m), der Pico das Turres (1851 m) und der Pico do Arieiro (1818 m). Die Pico do Arieiro ist am einfachsten zu erreichen, und zwar mit dem PKW, die beiden anderen Hügel müssen gewandert werden. Die Spitze des Pico do Arieiro wird von der riesigen Kuppeldecke einer Radaranlage dominiert.

Der Pico das Thorres ragte in den tiefblauen Sternenhimmel, aus dem Tunnel ragte der Dunst. Zurück nach Funchal....... In der zweiten Hälfte meines Berichts über Madeira werden wir "Bilderbuchlandschaften", "Postkartenmotive", die Blume, Blume und Orchidee (alle Blume dann individuell angepasst) bestaunen können, die in dieser Sorte nur auf Madeira zu sehen sein werden.

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