Futurismo Whale Watching

Walbeobachtung Futurismo

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Walbeobachtung auf den Aschen mit Futurismo-Abenteuern

Wale beobachten auf den Inseln ist ein unvergessliches Ereignis für Groß und Klein. Diejenigen, die in ihrem eigenen Land gern Wale beobachten, sollten auf jeden Fall eine Walbeobachtungstour auf den Aschen machen. Das Whale Watching ist eine der Top-Attraktionen auf den Inseln der Azteken. Die Attraktivität der Wale liegt in der ganzjährigen Verbreitung vieler Wal- und Delphinarten in den Azorengewässern.

Während unserer Reise haben wir mehrere Walfische und viele Delphine gesehen. Anders als in vielen anderen Gebieten, wo man Wal- und Delphintouren machen kann, ist es auf den Inseln nicht ungewöhnlich, aber üblich, dass man beinahe immer Wal- und Delfinarten vorfindet. Auf beiden Booten sind die Möglichkeiten, Wal- und Delfinarten zu beobachten, gleich.

Es war sehr großzügig und hatte viel Platz an Bord. Zuerst haben wir eine Delfingruppe getroffen, die vor dem Schiff schwamm und uns etwa 20 min lang begleitete. Etwa 50 m vom Schiff entfernt konnte man immer den Hintern der Lebewesen sehen. Wale auf den Inseln beobachten, wie Sie wollen.

Schlussfolgerung zur Walbeobachtung mit Pelurismo auf den Azoren: Unbedingt empfehlenswert und ein richtiges Erleben. Das Schiff und das Briefing und die Organisierung waren sehr kompetent. Es ist auch darauf zu achten, dass die Führer Marinebiologen sind und sich die Tiere nicht beunruhigt fühlten. Die vierstündige Fahrt kostete ca. 60 EUR und wenn Sie keine Delphine oder Walfische gesichtet hätten, hätten Sie an einem anderen Tag eine Freifahrt machen können.

Hier sind einige Videoclips von anderen Walbeobachtungsfahrten mit Schwertwalen, Blauwalen und Finnwalen:

Under Giants | Diskussionsforum - Das Wochenblatt

Whale Watching Touren können Sie sehr nahe an große Meeressäuger und Delphine bringen. Natürlich gibt es keine Gewähr, wie Laura Otero mir und den anderen Gästen beim detaillierten Informationsgespräch erklärte. "Dies ist kein Tierpark, das ist die Wildnis", sagte der dunkelhäutige Meeresbiologe. Sie hat keine Rettungsweste.

Kapitän Silva fragte, ob es uns allen gut geht und trat dann in die Pedale. Die Gummiboot springt mit der Schnauze über die Welle und schlägt mit einem schweren Rum auf das Nass. Nun weiss ich, was er gemeint hat, als er uns mit einem Grinsen darauf aufmerksam machte, dass die Reise "holprig" sein könnte.

Spritzwasser, mein Haar ist schon ganz naß. Die wasserdichten Overalls und Jacketts, die Laura uns geschenkt hat. In diesem Beiboot fühl te ich mich dem Ozean sehr nahe, der Zugang zum Atlantischen Ozean ist sehr unmittelbar, man könnte beinahe von alleine ins Innere des Wassers gelangen.

Dies unterscheidet sich von einem der großen Schiffe, die Futurismo für die Walbeobachtungstouren anbietet. Buchstäblich durchsuche ich die Oberfläche des Wassers und höre Laura, die ständig viel Aufregendes über die Walfische erzähl. "Möglicherweise haben wir heute einen gesehen", rief Laura über das Motorengeräusch, "mit der Truppe zwei.

"Die Begeisterung im Schiff ist jetzt beinahe erfahrbar. Weiter geht es aufs offene Wasser, ich dreh mich um und merke, dass die Küstenlandschaft von São Miguel jetzt schmal ist. Aber ich habe keine Furcht, denn zum einen ist ein zweites Schiff aus Futurismo mit uns auf dem Weg und zum anderen steht unser Kapitän in Funkkontakt mit dem Lande.

Dort sitzt ein Angestellter, der mit einer Super-Teleskopart meilenweit aufs Wasser blicken und so die Atemwegsbrunnen der Walfische identifizieren kann. Kapitänverißimo beschleunigt wieder, während ich nur eine einzige Hand an der Stange habe und mit den beiden Kanadiern schreie, wenn wir über eine Wave hüpfen.

Plötzlich bremsen die Verissimos. "Er schreit und deutet mit dem Zeigefinger auf das Boot." lch schaue aufs Ufer, manche schauen besser. Die Anspannung ist fast unerträglich.

"Laura brüllt, sie deutet in eine gewisse Richtung." "Der Meeresbiologe nennt einen Finnwal", und obwohl die 30-Jährige bereits um die halbe Erde gereist ist, um sich mit Walen zu beschäftigen, ist ihre Leidenschaft klar zu hören. "Die Information sprudelt einfach aus der kleinen Dame heraus, aber ich bin verwirrt, weil das riesige Vieh in der Nähe unseres Bootes liegt.

"Welch ein Glück", sagt er, "sonst kommen sie nicht so nahe. "Beruhigend, anscheinend still, zieht der Fisch wie ein Geschöpf aus einer anderen Kultur durchs Meer. Wahrscheinlich sind die Versuchstiere nur auf der Flucht, erläutert Laura. Aus diesem Grund wird der Archipel auch als Brennpunkt für die Walbeobachtung angesehen. Die beiden Flossenwale entfernen sich nun vom Schiff, Skipper Vergissimo folgt ihnen behutsam und behutsam, immer darauf achtend, einen angemessenen Sicherheitsabstand zu den Walen einzuhalten und unter keinen Umständen ihren Weg zu überqueren.

Futurismo hält es jedoch für besonders wertvoll, die Tour so tiergerecht wie möglich zu machen, wie uns später bekannt wird. Im finsteren Gewässer sieht man nur etwa ein drittel der Größe der Flossen. In der Zwischenzeit habe ich noch ein paar weitere Walbeobachtungsboote von anderen Herstellern entdeckt.

"Hier sind zu viele Boote", rief er uns zu. Der Kapitän beschleunigt und kurvt in einer Kurve auf das Festland zu. Um unsere Ohrmuscheln weht der Sturm, die Sonnenstrahlen werfen ein Funkeln über das Nass. Auf einmal erscheinen die liebenswertesten Kreaturen, die das Mittelmeer zu bieten hat: das Meer: Sie gehen ruhig durchs Flussbett und beobachten uns mit Neugier.

Ein weiteres Beiboot, von dem drei Personen in Neoprenanzug und Tauchmaske ins Meer abrutschen. Zur Vermeidung von Stress für die Lebewesen werden nur wenige Personen auf einmal ins Gewässer gelassen. Kapitän Kostüm verlässt den Ort und fährt nach einer längeren Autofahrt entlang der Küstenlinie zurück zum Ziel.

Die See ist noch turbulenter als am Vortag. Dieses Mal begegnen wir drei Finnwalen, die wieder für Wirbelstürme auf unserem Schiff verantwortlich sind. Mit dabei ist dieses Mal die Marinebiologin Laura Gonzalez, die uns wie ihre Mitarbeiterin viele Infos gibt und uns mit Geduld alle unsere Fragestellungen mitteilt. Der Kapitän ist wieder am Ruder.

Bei den Tieren schweigt er das Schiff. Als uns jemand schreit: "Delphine, Delphine! "Ich gucke aufs Land und dann seh ich sie. Sie schiessen wie Pfeile aus dem Ozean, um im Nu wieder eintaucht. "Dies ist der so genannte Gewöhnliche Delfin", erläutert Laura, die derzeit an ihrer Dissertation über den Wal arbeitet.

Sie umrunden unser Schiff, baden darunter und "reiten" manchmal in der Bugsegel. Die Meeresbiologin Laura empfindet diese Einstellung ebenfalls als "schrecklich". Sind sie so respektvoll wie von Futurismo, dann nicht, sage ich. Die grösste ist Ponta Delgada, wo Futurismo unter anderem seinen Bahnhof hat. Neben der Walbeobachtung bieten wir auch andere Veranstaltungen wie Wander- und Radtouren, Tauchgänge und Jeep-Safaris an.

Im Hochsommer ist es empfehlenswert, die Walbeobachtungstour vor der Tour zu reservieren. Interessant sind auch die Insel Pico (auch hier gibt es ausgezeichnete Möglichkeiten zur Walbeobachtung) und Santa Maria.

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