Gedruckte Karten

Bedruckte Karten

Die aktuellen Karten von Deutschland sowie historische Karten von Ostpreußen, Pommern, Schlesien und Oberschlesien mit Kartenshop. Informationen zur Bestellung von gedruckten Karten der BGR. Die gedruckte Karte enthält auch zusätzliche Kartenelemente, die auf einer Seite erstellt und organisiert werden. Und wie werden Karten hergestellt? Jahrhunderts wurden erstmals in Europa Karten gedruckt.

Festlegung des Quelltyps

Die Bezeichnung Landkarte stammt vom griechischen Wörtchen wörtlich: chárt?s, was das Blattwerk einer Papyruspflanze bedeutet. 1] Eine Landkarte ist eine reduzierte Abbildung der Oberfläche der Erde oder eines Teiles dieser. 2] Die Karten können in Analog- oder heute auch in Digitalform sein. Analoge Karten in einem Archiv sind handgezeichnete und gedruckte Karten.

Die meisten Karten haben gemeinsam, dass sie die Oberfläche der Erde in zwei Dimensionen darstellen, kleiner und oft mit Unterstützung von Bezeichnungen und Schildern, den sogenannten Unterschriften (weitere Informationen siehe Abschnitt Struktur und Inhalt). Ein weiterer Begriff der Landkarte wird von der International Cartographic Association (ICA) gegeben: Eine Landkarte ist eine "symbolisierte Darstellung der geographischen Wirklichkeit, die auf der Grundlage der Schöpferkraft und der Entscheidung eines Kartografen (oder heute auch eines Kartografen) entsteht und gewisse Merkmale und Merkmale repräsentiert, um die räumlichen Verhältnisse abzubilden".

3] Es folgen gedruckte Karten, die in Büchereien und Archivalien aufbewahrt werden. Im Gegensatz zu handgezogenen Karten haben gedruckte Karten oft keinen eindeutigen Charakter. Abgesehen von sehr wenigen und alten Karten, die nur in einem oder wenigen Teilen weitergegeben wurden, sind gedruckte Karten in der Regel in mehreren Kopien beibehalten.

Karten, die in einem zweiten Produktionsprozess bedruckt, aber von Hand eingefärbt werden, sollen ebenfalls in die Kategorie der bedruckten Karten aufgenommen werden. Darüber hinaus können gedruckte Karten - ähnlich wie handgezeichnete Karten - auch nachträgliche Markierungen oder Eingaben anderer Hände enthalten. Gedruckte Karten wurden auch oft als Neudrucke von handgeschriebenen Karten erstellt (für weitere Informationen siehe'Die Kartographiegeschichte im Südwesten Deutschlands mit Fokus auf gedruckte Karten').

Mit dem Erfinden des Drucks im XVI. Jh. beginnt für uns die Druckgrafik. Als erste gedruckte Landkarte gilt die vom Kirchenlehrer Isidor von Sevilla[5] (um 560 bis 636), die 1472 als Farbholzschnitt in Augsburg veröffentlicht wurde. Im Jahre 1513 publizierte der Theaterwissenschaftler und Kartograf Martin Waldseemüller[6] die erste gedruckte Landkarte, auf der das aktuelle Baden-Württemberg komplett wiedergegeben ist.

Dies ist die Platte Germania, die in der gedruckten Auflage der Geografie des Ptolemäus (Ptolemaios) enthalten war. Der Oberrhein ist die erste gedruckte Sonderkarte mit Teilen des Landes Baden-Württemberg. Es ist eine der zwanzig aktuellen Karten von Waldsemüller und Teil der Strassburger Edition der Geografie des Ptolemäus.

In der Geografie waren auch 27 Karten enthalten, die nur Reproduktionen des ptolemäischen Originals sind. Forstseemüller folgte die Landkarte des Kartografen, Geisteswissenschaftlers und Hebräers Sebastian Münster[7], der vor allem für seine Kosmographie bekannt war. 1528 veröffentlicht er in seiner Astronomiearbeit die Landkarte Heidelberger Beck auf f Sechs Meilen[8].

Es ist die erste Landkarte von Münster mit Teilen des Landes Baden-Württemberg. Die Landkarte von Heidelberg sei, so sagt er, ein Beispiel für diese Landkarte gewesen, aber sie sei nicht entstanden. In Münster entstanden die Ältesten Karten des Schwarzwalds, des Hegaus, des Allgäus und schliesslich eine Baarkarte [9], die sich mit der Quellenfrage der Donau auseinandersetzt.

Mit wenigen Ausnahmefällen wurden nach dem Tod von Münster die wichtigsten und bedeutendsten Karten der südwestdeutschen Regionen außerhalb der Regionen, vor allem in den Spaniern und den Nord-Niederlanden sowie in Augsburg, hergestellt. Ausgenommen ist die Kleinformatkarte der Wahrhaftigen und Grundtlichen Abteilung des Fürstenthums Würtemberg von 1559, die das Herzogtum darstellt.

Auch der Antwerpener Künstler und damalige Teil des Reiches Spaniens, der 1575 ohne Wissen von Georg Gustav Orbis Terrarum zwei Karten des Fürstentums Württemberg herausgegeben hat. 13 ] Gerhard (Gerard) Mercator,[14] der eng mit Ortenlius zusammenarbeitete, publizierte 1585 unter dem Namen Wirtenberg Ducatus,[15] eine Landkarte des Fürstentums Württemberg, die viel präziser und von höherer Güte ist als die Landkarte von Ortelius. 15.

Heinrich Schweickher, Georg Gadner und Jakob Ramminger erstellten in der zweiten Jahreshälfte des sechzehnten und ersten Quartals des siebzehnten Jahrhundert umfangreiche handgemalte Karten (siehe Beitrag über handgemalte Karten). Zu dieser Zeit wurden im Fürstentum keine nennenswerten gedruckten Karten von Württemberg hergestellt. Nur um 1700 gab es in Württemberg mit Pastor Johann Majer[16] wieder einen Kartografen, der in Anlehnung an die große kartographische Überlieferung des Herzogtums die Generalkarte Ducatus Würtenbergici cum locis limitaneis.... nova et post omnes exactissima des Nürnberger Buches 1710 erstellte.

Dieser Landkarte gingen Jahre intensiver Vorbereitungsarbeit von Mayer voraus, die zum Teil in seinen handgezeichneten Karten in seinem kartografischen Nachlaß im Staatsarchiv Stuttgart nachweisbar ist. Jahrhunderts wurden mehrere wichtige gedruckte Karten oder Landkartenwerke hergestellt, die das aktuelle Baden-Württemberg vollständig oder auszugsweise darstellen: 1725 veröffentlichte der Kupferstecher und Herausgeber Matthäus Seutter[18] die Suevia Universa IX Tabulis delineata[19], herausgegeben von Jacques Michal, die das gesamte Schwabenland darstellte.

Die württembergische Landkarte von Bohnenberger aus dem Jahr 1797 bildete auch die Basis für die Schwabenkarte ("Topographische Landkarte des alten Souabe und eines Teils der Nachbarländer, die 1801 von Général Moreau begonnen wurde; Die herausragende kartographische Stellung Württembergs im Südwesten Deutschlands zeigt sich auch in den Karten - wie in den von Hand gezeichneten Karten.

Das liegt natürlich daran, dass Württemberg nach Größe und Anzahl der Einwohner das flächenmäßig grösste Land im jetzigen Baden-Württemberg war. Aber auch in den anderen Gebieten im Nordwesten gab es nennenswerte gedruckte Karten. Die von den beiden Landeskartographen Blasius Hueber und Anton Kirchebner in den Jahren 1775 bis 1780 angefertigte Landkarte der Provincia Landvogtiae superioris et inferioris Sueviae [23] wurde in Niederösterreich 1782 stechen.

Architekt und Kartograf Arnold Friedrich Prahl erstellte eine Landkarte der Fürstenpropstei Ellwangen[24], die er 1746 selbst veröffentlichte, was damals etwas unüblich war. Im folgenden Zeitraum wurden weitere gedruckte Karten des Grossherzogtums Baden erstellt. 27] In den Jahren 1828-1837 gab das Militärisch-Topographische Amt den Topografischen Atlas des Grossherzogtums Baden im Massstab 1: 50 000 heraus. 1837 übernahm das Kartenamt des Grossherzoglichen Generalquartiermeisters von Baden, das den Atlas 1838-1847 herausgab, seinen Platz als Redakteur und Verleger.

Jh. und im Laufe des zwanzigsten Jh. erschien eine große Anzahl gedruckter Karten von Südwest-Deutschland, deren Auflistung und Darstellung über diesen Beitrag hinausgehen würde. Im Freiburger Landesarchiv befinden sich gedruckte Karten aus dem neunzehnten und zwanzigsten Jh., die in den Beständen K 10[35] wiedergegeben sind.

Das Sigmaringer Landesarchiv führt gedruckte Karten vor allem in den Sammlungen K II (Atlanten), K IIIa (gedruckte Geschichtsatlanten und Einzelkarten), K IIIc (politische und administrative Karten), K V (Übersichtskarten von Europa), K VI (Übersichtskarten von Deutschland), K VII (Übersichtskarten von Süddeutschland), K VIII (Übersichtskarten von Hohenzollern) und K IX (Ordnungsblätter). Das Landesarchiv Wertheim enthält die Karten- und Planauswahl der Prinzen von Löwenstein-Wertheim-Rosenberg[36] und die Bestände der A-95.

Darüber hinaus verfügen die Badische Landesbibliothek in Karlsruhe, die Württembergische Landesbibliothek in Stuttgart, die Geographischen Institute und die Universitätsbibliotheken über einen umfangreichen Bestand an Karten. Die jüngeren Karten zeigen oft Normierungen (siehe unten), während die ersten - ähnlich wie die von Hand gezeichneten - sehr unterschiedlich sind.

Letztere zeigt die Landschaften noch oft. Klangtreue und Präzision der Karten des XVI. Jh. lassen zu Wünschen übrig. Ein ausgefeiltes Farbsystem mit Farb- und Schriftzügen wird entwickelt, die in der Regel auch in der Legende erklärt werden. Diese Unterschriften zu kennen, ist der einzige Weg, die Karten zu verstehen.

Die Karten können auch nach ihrem Inhalt in unterschiedliche Kategorien untergliedert werden. 39 ] Herbert Ewe differenziert zwischen allgemeinen geographischen und topographischen und thematischen Karten. Die thematischen Karten stellen das Gelände unter einem gewissen Gesichtspunkt oder einer Frage dar. Die Bandbreite erstreckt sich von physikalisch-geografischen bis hin zu sozio-ökonomischen und techn.

Zu den physisch-geografischen Karten zählen geologische, physikalische und geomorphologische Karten sowie solche, die Informationen über die Verteilung von Tier- und Pflanzenarten liefern (botanische und zoologisch-geografische Karten). Zu den sozioökonomischen Karten zählen unter anderem Einwohner, Bezeichnung, Wirtschaft, Gewerbe, Land- und Forstwirtschaft, Transport, Eisenbahnen, Politik, administrative Grenzen, Wahlergebnisse und Vorgeschichte.

Zu den technischen Karten gehören z.B. die in der Seeschifffahrt und der Flugsicherung. Der große Kreis der Karten kann nach Herbert Ewe klassifiziert werden. Ewe differenziert nach dem Zweck (z.B. Schul-, Touristen- oder Militärkarte), der Publikationsart (Einzelkarte, Kartenset, Kartenset oder Atlas), der geographischen Reichweite (Weltkarte, Karten von Erdteilen, Ländern, Bundesländern, Verwaltungsbezirken, Bezirken, Stadtplänen), dem Themengebiet (z.B.

Erdweltkarte, Wahlkreiskarte, Wirtschaftskarte), nach Massstab (Gross- und Kleinkarten) und nach Schnittcharakter (Rahmen- oder Inselkarte). Die gedruckten Karten können auch in unterschiedliche Bereiche unterteilt werden, je nach der verwendeten Druckmethode. Unterschieden wird zwischen Holzschnitten,[40] Kupferstichen,[41], Stahlstichen[42] Lithographien[43] oder im Offsetdruck hergestellten Karten[44].

Erwähnenswert sind auch die mit Digitaltechnik erstellten Karten. Im Archiv und in der Bibliothek gibt es gedruckte Karten, die zu den oben erwähnten Gruppierungen gehören. Im Archiv können die Einzelgruppen auch bei der tektonischen Gestaltung von Karteien und bei der Klassifizierung von Sammlungen eine wichtige Funktion übernehmen.

Aus diesem Grund sind im Staatsarchiv oder in der Staatsbibliothek gedruckte Karten mit dem Schwerpunkt Abbruch oder Gelände oder Karten, die im Rahmen des Abbruchs ausgedruckt oder veröffentlicht wurden, zu erstellen. In den Nationalarchiven und den Nationalbibliotheken werden außerdem gedruckte Karten von Gebieten außerhalb des Blocks aufbewahrt. Nahezu alle Staatsarchive und Büchereien verfügen über Welt- oder Landkarten, die Europa, die BRD oder das Reich in ihrer Gesamtheit zeigen, ungeachtet des Abrißes.

Wie Autogramme sind auch gedruckte Karten als Sammlerstücke bei wohlhabenden und geschichtlich interessanten Privatpersonen beliebt. Deshalb sind gedruckte Karten auch im Autogrammfachhandel erhältlich. Infolgedessen sehen sich die öffentlichen Büchereien und Archiven beim Kauf solcher Karten oft einer bestimmten Menge an Wettbewerb durch dieselben Kollektoren gegenüberstehen.

Im Gegensatz zu handgeschriebenen Karten (auch Handschriftenkarten genannt) gelangen gedruckte Karten nicht als Teil von Verwaltungsdokumenten ins Lager, sondern gehen oft in ein öffentliches Register oder eine Bücherei als Teil einer Sammlung. In Archiven und Büchereien werden die Karten oft durch Ankauf, Spende oder Austausch übernommen.

In manchen Fällen sind auch gedruckte Karten in einem geschriebenen Testament inbegriffen. Im Gegensatz zum Archiv haben die Deutschen Nationalbibliotheken in Frankfurt am Main und Leipzig sowie die Regionalbibliotheken auch das Recht, gedruckte Karten als Belegexemplare zu verlangen, d.h. die entsprechende Fachbibliothek empfängt oder kann eine Belegexemplar von jeder in ihrer Explosion ausgedruckten Landkarte verlangen.

Gedruckte Karten werden im Kartenarchiv entweder in besonderen Sammlungen wie den Sammlungen N 100 (gedruckte Karten aus den Jahren 1820 bis 1830), N 110 (gedruckte Karten 1820 bis 1945) oder N 120 (gedruckte Karten von 1945) im Staatsarchiv Stuttgart aufbewahrt[45]. Früher wurden handgezeichnete und gedruckte Karten gelegentlich in einer Sammlung gemischt.

Exemplarisch dafür steht die nun aufgelösten Kartenauswahl der Mischprovenienzen H 59,[46], die sich auch im Landeshauptarchiv Stuttgart wiederfand. Karten werden im flach liegenden und in einem hängenden Zeichnungsschrank hängenden oder zuvor aufgerollten Magazin aufbewahrt. 47] Letzteres ist aus konservatorischer Sicht jedoch schwierig, so dass beispielsweise ein spezielles Kartenkabinett für das Staatsarchiv Stuttgart für die überdimensionalen Formate maßgeschneidert wurde, in denen heute der überwiegende Teil der früher eingerollten Karten aufbewahrt wird.

Die gedruckten Karten sind eine bedeutende Informationsquelle für die verschiedenen Forschungsbereiche. Von den Karten profitiert auch die Wirtschafts-, Land-, Forst-, Verkehrs- und Umwelthistorie. Gedruckte Karten sind für die Geschichte der Siedlung von Bedeutung, zum Beispiel weil auf ihnen aufgegebene Ortschaften und einzelne Bauernhöfe, sogenannte Wüsten, zu erkennen sind und die Siedlungs- und Stadtentwicklung im Laufe des Jahrhunderts nachvollzogen werden kann.

Anhand der ausgedruckten Karten kann die regionale und nationale Historie die Entstehung von Herrschaftsgebieten und Gebieten nachzeichnen. Da gedruckte Karten - ähnlich wie handgezeichnete Karten - zum Teil auch Bilderschmuck oder Wappenkarten beinhalten, sind sie für die Wappenkunde und die Kulturgeschichte von Bedeutung. Gedruckte Karten sind nicht zuletzt auch eine Grundlage für die Druck- und Verlagsgeschichte.

Für Inkunabelkunden, die sich mit Inkunabeln[52] oder Wiegedrucken, d.h. Drucke aus der Zeit vor 1500 beschäftigen, sind die vor 1500 bedruckten Inkunabelkarten[51] von Interesse. Betrachtet man einige gedruckte Karten aus quellenkritischer Sicht, wird man feststellen, dass sie manchmal ein politisches und politisches Propagandainstrument sind.

Landkarten veranschaulichen Territorialansprüche eines Landes und waren auch immer wieder Thema gezielter Manipulation oder Lüge. Beispielsweise zeigen Karten manchmal unter gewissen Gesichtspunkten politische Grenzziehungen, die nicht notwendigerweise der jeweiligen Wirklichkeit entsprechen. Aber auch in der jüngsten Geschichte und auch in der heutigen Zeit werden Karten oft durch politische und politische Werbung instrumentiert.

Betrachten wir die kartografischen Repräsentationen der früheren Ost-Territorien nach 1949 oder der Ukraine nach der Krimkrise im Jahr 2014 Seit 2014 ist die Krimhalbinsel klar als Russland auf den Landkarten Russlands vertreten, während sie auf den Landkarten der Ukraine als Ukraine vertreten ist. In den Karten vieler westeuropäischer Staaten, die die Annektierung der Ukraine durch Russland als Völkerrechtswidrigkeit betrachten, wird in der Karte darauf verwiesen, dass die Ukraine tatsächlich ein Gebiet ist, das von Russland im Widerspruch zum Völkerrecht angegliedert wurde.

Eine weitere Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit ist die Schilderung der ehemals ostdeutschen Gebiete, die nach dem Zweiten Weltkrieg an Polen und die Sowjetunion fielen. Die in der BRD abgedruckten Karten und Atlanten enthielten bis zum Abkommen von Warschau vom 12. November 1970 immer den derzeit unter der polnischen Regierung stehenden Zuwachs für die ehemals ostdeutschen Gebiete.

Diese Hinzufügung erschien nach dem Abschluß des Abkommens von Warschau und der Erkennung der Oder-Neiße Grenze als westliche Grenze Polens durch die BRD nicht mehr auf deutschen Karten, sondern die Territorien wurden als Teil der damals gültigen polnischen Republik in den danach abgedruckten Karten wiedergegeben. In der DDR wurden die früheren östlichen Territorien natürlich als Gebiet der polnischen Schwesterrepublik bezeichnet.

Ältere und hochwertigere gedruckte Karten wurden bisher aus Konservierungsgründen in Farbmakrofiches eingebunden und werden im Orginal nicht mehr dargestellt. Heute werden die wertvollsten Karten im digitalen Format archiviert und aufbereitet. Über die Wortetymologie s. Beitrag zur Landkarte, in: Brockhaus Enzyklopädie, S. 496 Schafdefinition, Karten und Grundrisse, S. 115 Schneider, Macht, S. 7 Zur Kartographiegeschichte im südwestdeutschen Raum, s. Ders.

Mutterschaf, Karten und Grundrisse, S. 117; zum Kirchlehrer Isidor von Sevilla als Kartograf vgl. Isidor von Sevilla, vgl. Birken. Für Martin Waldseemüller s. dazu auch: Historie, S. 17-22, Landkarte 3; Martin Waldseemüller, Warschau. Zur Arbeit von Sebastian Münster als Kartograf vgl. S: 0ehme, Historie, S. 24-27; Burmeister, Sebastian Münster, S. 512 Ein Bild der Landkarte liegt vor: Die Karte:

0ehme, Historie, Karte 4a. S. 26, Tafel 4b. Abraham Ortelius, S. 31, Landkarte 6; Bull-Reichenmiller, History, S. 797 Für Abraham Ortelius vgl. Klemp, Abraham Ortelius. Bull-Reichenmiller, Historie, S. 797. Über Gerhard Mercator s. Smet, Gerhard Mercator, S. 485-487. Zu Johann Majer: Ulrich, Johann Majer; S. 44-46; Stier-Reichenmiller, Fürstentum Württemberg; Dies.

Historie, S. 797. Für J. G. F. Bohnenberger See Commerell, Johann Gottlieb Friedrich Bohnenberger, p. 38-53; 0ehme, History, p. 140, Map 38; Baumann, Werk; Ders. Johann Gottlieb Friedrich Bohnenberger.

Zu Württembergische Landesvermessung, vgl, Kapitel; 150 years; 175 years; 0ehme, history, p. 114; Bull-Reichenmiller, history, p. 798; 0ehme, history, p. 96; Bull-Reichenmiller, history, p. 798. S. 74 - Fachliteratur über Johann Gottfried Tulla und seine Arbeit im Rahmen der Oberrheinbegradigung, vgl. Valdenaire, Tulla; Cassinone, Johann Gottfried Tulla; Johann Gottfried Tulla; Henry Tulla, Ingenieur.

Stier-Reichenmiller, S. 798; Butz, Stadtplan. S. 125; Bull-Reichenmiller, Historie, S. 798. ibid. Zu den N-Sammlungen finden Sie eine Bestandsübersicht des Staatsarchivs Stuttgart. S. 187-207 Zu den Beständen des Staatsarchivs Stuttgart vgl. Überblick über den Gesamtbestand des Staatsarchivs Deutschland.

S. 187 Zu den Bestandteilen vgl. Landesarchiv Ludwigsburg, S. 197 Zu den Bestandteilen vgl. Die Bestandesangaben des Generalstaatsarchivs Karlsruhe, S. 48-56; Generalstaatsarchiv Karlsruhe, S. 253-255 Zu den Bestandesangaben vgl. Bestandsverzeichnis; Zwischen den Weltgegenden; Schwimmende Orte; Türkische Kriege. Für die Bestandsaufnahme vgl. Landesarchiv Freiburg, S. 357 Für die Bestandsaufnahme vgl. das Bestandsverzeichnis der Löwenstein-wertheim-rosenberg-Karte und Planauswahl.

Für the holdings see Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, p. 35 Mutterschaf, Maps and Plans, p. 120. ibid. S. 119. Vgl. dazu S. Stephanie, Holz. Vgl. Dörflinger, Kupferstich. Sehen Sie hierzu den Abschnitt Stahlgravur. Vgl. Ristow, Lithografie. Vgl. dazu die Ausführungen von Herrn Kretschmer, Offsetdruck. Für die Sammlungen wird auf die Bestandsübersicht des Staatsarchivs Stuttgart verwiesen. Zum Repertoire des gelösten Stoffes H 59 vgl. ibid.

Vgl. Bull-Reichenmiller, Indexierung, S. 53f. Mutterschaf, Karten und Plan, S. 120-122; vgl. Überblick über die Sammlungen des Staatsarchivs Stuttgart. Für die Inkunabel-Karten sehen Sie bitte den Abschnitt Inkunabel-Karten, mit einer Liste der Inkunabel-Karten. Für die Inkunabel vgl. Ders. Wegbereiter des industriellen Zeitalters, Stuttgart 2016 "Geritten, beschrieben und gerissen".

Georg Gadner und sein kartografisches Schaffen 1559-1602- Bestandsaufnahme und Begleitband zur Dauerausstellung im Staatsarchiv Stuttgart, herausgegeben von Margareta Bull-Reichenmiller und von Eberhard Merk, mit einem Vortrag von Roland Häberlein, Stuttgart 1996 Die Sammlungsbestände des Hauptstaatsarchivs Karlsruhe. Part I Selects, Legate und Kollektionen (A-U), herausgegeben von Marie Salaba/Hansmartin Schwarzmeier (Publikationen der Landesarchivverwaltung Baden-Württemberg 39/1), Stuttgart 1988 in: Anna-Dorothee von den, Isidor von Sevilla, in: Lexikon, Bd. 2, S. 330f.

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Dörflinger, Johannes, copper engraving, in: Wörterbuch, Vol. 1, p. 424-430 Ägerer, Alfred, Die matematischen Grundlagen für Statistiken und Landeskunde, in: Wörterbuch für Statistiken und Länderkunde (1930/31), p. 287-420 Ewe, Herbert, maps and plans, pictures, in: Die archivischen Quellen, p. 115-123. Flowing Rooms. Donauraumkarten, 1650-1800, Schwimmende Zonen.

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Das Württembergische Hausarchiv (G), die Auswahl kte (H), das Landständische archiv (L), maps, plans and drawings (N), Deposita (P), nicht-staatliches archivegut (Q), edited by Hans-Martin Maurer u. Mitwirkung by Margareta Bull-Reichenmiller/Herbert Natale/Wilfried braunn (publications of the Staatliche Archivesverwaltung Baden-Württemberg 35), Stuttgart 1980. Overview of the holdings of the Hauptstaatsarchiv Stuttgart. M Bestand des militärischen Archivs, herausgegeben von Joachim Fischer (Publikationen der Landesarchivverwaltung Baden-Württemberg 31), zweite Ausgabe, Stuttgart 1983, Ühland, Robert, Johann Majer - ein Württemberger Kartograf.

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