Gehört Madeira zu den Kanaren

Ist Madeira Teil der Kanarischen Inseln?

Das gehört nicht ins Internet und schon gar nicht ins Instagram. Sprung zu Ist Madeira Teil der Kanarischen Inseln? - Was ist auf den Kanarischen Inseln - haben wir Madeira vergessen? ((zusammen mit Kap Verde, den Azoren und dem Madeira-Archipel). Wir haben diese Frage schon oft gehört.

Kanarische Insel - Alle 7 Insel - Allgemein

Auf den Kanaren befinden sich die sieben wichtigsten Inselgruppen Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro, sechs zentrale Inselgruppen (Alegranza, Graciosa, Montaña Clara, Los Lobos, Roque del Esté und der Roque del Oeste) und verschiedene kleinere unbewohnte Inselgruppen und Felsformationen (wie Anaga, Salmor und Garachico). Es liegt im Atlantischen Ozean in einer geografischen Gegend namens Macaronesia (zusammen mit den Kapverden, den Azoren und dem Archipel von Madeira).

Höchster Gipfel der Kanaren ist der 3718 Meter hoch gelegene Pico de Teide. Es befindet sich auf der gleichnamigen kleinen Halbinsel und ist zugleich die höchste Erhebung Spaniens. In geologischer Hinsicht sind die Inselchen mit rund 30 Mio. Jahren noch relativ klein. Den ersten Überlieferungen zufolge hätte es nur sechs Kanaren geben sollen, ohne die fünf kleinen Inselchen im nördlichen Teil von Lanzarote an berücksichtigen.

Es wird vermutet, dass Fuerteventura und Lanzarote zu dieser Zeit in Verbindung standen. Die beiden Inselchen und auch Los Lobos sind nicht separat aufgeführt. Zu Beginn der Phönizier wurden die Kanarischen Inseln Alizuth getauft, was soviel bedeutet wie Glück und Freude. Man sagt, dass diese Insel ein Platz ist, wo die Menschen ruhig wohnen, süà führten.

Schon bald war der Begriff Campos Elyseos für ein Begriff für Dichter und Autoren der Insel Glücklichen Wahrscheinlich um 300 v. Chr. zogen Wildhunde (lateinisch: Canes) durch die Kanaren und gaben den römischen Wissenschaftlern Plinius den Beinamen Canaria. Etwa seit 2000 v. Chr. gibt es Menschen auf einigen Eilandinseln präsent

Das indigene Volk der Kanaren wird heute unter dem Namen Gianchen (auch alte Kanaren) zusammengefasst. Seitdem gehören die Inselchen zu Spanien. Christopher Columbus machte seinen letzten Zwischenstopp auf der gleichnamigen Seite von La Gomera, bevor er 1492 zu seiner Fahrt über den Atlantik antrat. Zu dieser Zeit emigrierten viele Kanaren nach Südamerika, besonders Venezuela.

Die meisten dieser Emigranten sind heute zurückgekehrt, und Teile von südamerikanischen haben sich mit den Spaniern auf den Kanaren mischen. Daher heißt Venezuela auf den Kanaren häufig "Die achte Insel". Der Archipel der Kanaren gehört geografisch zu Afrika, gehört aber im Atlantik zu Spanien - etwa 150 Kilometer nordöstlich von Marokko.

Es umfasst unter anderem die Inselwelt Teneriffas, Fuerteventuras, Gran Canarias, Lanzarotes, La Palmas, La Gomeras, El Hierros und mehrere kleine, teilweise unbesiedelte Eilande. Der Name "Kanarische Inseln" stammt wahrscheinlich aus dem Lateinischen canis (= Hund) zurück, denn der Legende nach wurden die Kanaren von großen Hunden beschützt. Die Kanarischen Inseln sind mit einer Fläche von 7.450 qkm der größte Schärengarten des makaronischen Archipels.

Es besteht aus den nachfolgenden Inselgruppen (von Osten nach Westen) Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro. Die Kanaren haben das ganze Jahr Ã?ber ein angenehmes Raumklima auf über dank der à "quatornähe zwischen dem 27. ý und dem 29. September, was den Kanarischen Inseln seinen Spitznamen "Islands of eternal Frühlings" eingehaucht hat.

In der bewegten Geschichte des Schärengartens sind die Kulturgüter das Resultat einer kulturellen Mischung, geprägt von Guanches, Berberbergruppen, europäische kolonialen Meistern und den Bräuchen und Gebräuche, die von der Handelsschiffahrt auf die Insel mitgebracht werden. Auf vielen Plätzen und Straßen können Sie die historischen und künstlerische Denkmäler, deren Baukunst, Skulptur und Gemälde das kanarisches Identität ausdrücken, bestaunen.

Brauchtum drücken in Festivals mit typischer Tracht und kanarischen Volkskunst jedes Dorfes. Auf den Kanarischen Inseln gibt es eine Menge Strände und Schneefelder, Steine und Sande, Wäldern und Wüsten, hohe Berge und flache Flachlandzonen. Es gibt auf vielen Inselchen einheimische Tier- und Pflanzenspezies, d.h. dass diese nur hier vorkommt.

Zusammen stellen die beiden Inselgruppen eine der siebzehn eigenstÃ?ndigen spanischen Autonomieregionen (comunidad autónoma) dar, die aus zwei verschiedenen Provenienzen bestehen. In der Provinzhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria werden die östlichen Inselgruppen Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote bewirtschaftet. Die zweite Provinzhauptstadt Santa Cruz de Tenerife bewirtschaftet die Westinseln Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro.

Die Gebietskörperschaften sind die eigenen Cabildos Insulares jeder der sieben Hauptinseln, deren Vereinigung Mancomunidad de Cabildos heißt. Die Kanarischen Inseln gehören als spanische Gebiete der Europäischen Unionsgewerkschaft an. Auf jeder Seite gibt es jetzt einen eigenen Flugplatz: Flughäfen Teneriffa Sur und Gran Canaria gehören zu den meist besuchten in Spanien zählen Außerdem sind die beiden Inselgruppen durch eine Vielzahl von Fluggesellschaften vernetzt.

Darüber hinaus haben die Insel und Gran Canaria je eine der größten Seehäfen der Erde in Bezug auf Umfang, Anzahl der Schiffe und Handelstätigkeit Auch unter sich sind die Inselchen wieder mit vielen Fähren vernetzt. Die Wasserbilanz der Insel, oder der Regen, ist hauptsächlich auf die Passage winde geprägt zurückzuführen. Durch die Höhe der Passatwinde von ca. 600/700 bis 1700 m Höhe (über NN) gibt es sehr starke Unterschiede in den Niederschlägen auf den einzelnen Kanarischen Inseln. Auch hier gibt es eine Vielzahl von Niederschlägen.

Es gibt kaum Höhenunterschiede wie auf Lanzarote. La Gomera kann als weiteres Beispiel herangezogen werden. Die Gomera steigt klar in die Passatwindezone auf. Auf Gomera stammen 70 Prozent des Wasser aus dem Bergnebelwald oder der Bergnebelwaldregion. Der Flechten- und Moosbewuchs von Nebelwälder (siehe Bild) ist ein beredtes Beispiel für Niederschläge über der Nebellook.

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