Guadeloupe Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Guadeloupe

Reservieren Sie Tours & Activities in Guadeloupe und buchen Sie Tickets zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten. Entdecke die Sehenswürdigkeiten von Guadeloupe Es gab mal etwas anderes, aber es scheint veraltet zu sein. Frische Früchte aus seinem Gemüsegarten und einige andere Infos über die Tierwelt um ihn herum gibt es auch, er weitet sein Sortiment aus. Ein wenig erstaunt von seinem scheinbar unvorhergesehenen Gelingen, führt uns der selbst ernannte Führer zu einem kleinen Ständer mit Früchten aus seinem Ziergarten.

Sie ist nicht nur viel stärker als ihr Mann, sondern auch viel unternehmungslustiger. Sie wechselt gleich in den "Guide"-Modus und schreckt ein paar andere Urlauber ab, die sich vor ihrem selbstgemachten Hinweisschild mit ein paar Bildern und Erläuterungen versammelt haben. Unterhalb des Hafens gab es eine kleine Pfarrkirche und auf dem Platz wurden Sklavinnen an die Eigentümer der Zuckerrohr-Plantagen in der Gegend veräußert.

Nachdem das Beben aber alles zerstört hatte, entschieden sich die kolonialen Fürsten, eine neue Gemeinde weiter oben zu errichten. Auf Guadeloupe wurde die Versklavung bereits 1794 aufgehoben, berichtet Nina. Aber die Aufhebung der Knechtschaft in Guadeloupe dauerte nicht lange. Bereits 1802 setzte sich der Kolonialherr gegen Menschen wie den Freiheitshelden Louis Delgrès durch und führte die Knechtschaft wieder ein.

Erst 1848 gelang es Victor Schoelcher, die Versklavung der Franzosen zu beenden. Von Nina aus gelangen wir zu den Überresten der ehemaligen Pfarrkirche und erklären einige der umliegenden Baumarten. Sie will uns auch die Reste des ehemaligen Gefängnisses vorführen, aber wir wollen weitermachen und uns von ihnen trennen.

Nina ist eine bemerkenswerte Person. Und es ist dieser große Hochmut, ein ausgeprägtes Bewußtsein für die Inselgeschichte, der Nina wie ein Schild vor sich hat. Für weiße Urlauber erscheint Nina zunächst recht ablehnend, beinahe aufsässig. In Guadeloupe trafen wir oft Menschen, die diese herausfordernde Einstellung gegenüber Unbekannten wie uns haben.

Möglicherweise ist es, weil 90% der Gäste von Guadeloupe aus der Großstadt kommen. Als ich mich in die Lage einer fleißigen Vegetarierin auf dem Arbeitsmarkt zu versetzen suche und zu sehen suche, wie überheblich und selbstgefällig einige der reichen, alten Menschen gelegentlich unglücklicherweise erscheinen, dann ist mir diese Entfernung schon verständlich. In manchen Fällen mangelt es an Takt.

Tatsächlich mag ich das, nur auf Guadeloupe war es etwas mühsam. "Ich erklärt mühsam, dass wir tatsächlich zur Brennerei gehen wollen, aber er stört mich sofort und deutet nur auf die Strasse, in Richtung "Da lang". Das Auto parken wir zwischen ein paar anderen parkenden Fahrzeugen und aussteigen.

Dort finde ich einige sehr touristisch anmutende Menschen weiter zurück zwischen den Bebauungen. Als ich sie fragte, wo es so etwas wie eine geführte Tour gibt, erklärte eine alte französische Frau, dass es so etwas hier nicht gibt. Selbst die unterschiedlichen Arten von Rum, die hier hergestellt werden, stellt er uns vor.

Wenn wir uns dann von ihm trennen, um ihn nicht mehr von der eigentlichen Aufgabe abzubringen, sind die folgenden Urlauber schon unterwegs. Tips für Sightseeing in Guadeloupe: Ich bin dabei, einen zusätzlichen Beitrag über den Sandstrand und die Küsten zu schreiben. Einer der bedeutendsten Orte auf Guadeloupe ist der Vulkan La Soufrière. Bedauerlicherweise hat es viel und heftig geschüttet, so dass die Pfade unglücklicherweise recht feucht waren und nur mit guter Technik überwunden werden konnten.

Ein Spaziergang kam für uns daher nicht in Frage (deshalb), aber La Soufrière zählt zu den Höhepunkten der Stadt. Einige meterhohe Hölzer wirken wie enthauptet. Maria, der Hurrikan, der die karibischen Inseln im vergangenen Jahr erschreckte, tobte auch in Guadeloupe. Das Destillat von der Brennerei ist eine der grössten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Guadeloupe.

Seit wir im Jänner auf Guadeloupe waren, war das Rohr für die Ernte noch nicht bereit und wir konnten die ganze Gegend nicht besuchen. Weshalb die Grabstätten diese Farbe haben, weiss ich nicht. Ab hier führt ein Weg mit weissen Kreuze zu der kleinen Kapelle am Fuße der Olive Bay.

In Guadeloupe ist das Ökomuseum definitiv eine der Sehenswürdigkeiten, die man sicher auslassen kann. Eine schmutzige Gartenanlage mit ein paar Schaufenster, die weder wunderschön noch interessant sind. Mit einem Eintrittspreis von fünfzehn Euros pro Person ein recht teures Erlebnis, aber der Park ist gut gestaltet und bietet mit seinen vielen Pflanzen und Pflanzen ein wunderschönes Foto der Tierwelt Guadeloupes.

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