Hermagor österreich

Die Hermagor Österreich

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Geographie ">Bearbeiten> | | | Quellcode editieren]>

Höhenlage: 602 Meter über dem Meeresspiegel A. Hermagor-Pressegger See ist eine Gemeinde mit 6824 Einwohner (Stand: Januar 2018) im Landkreis Hermagor in Kärnten, Österreich. Der Name der Hansestadt geht auf den frühen christlichen Hl. Hermagoras zurück, der der Sage nach der erste Weihbischof des Patriarchates von Aquileja war.

Der Ort befindet sich im Tal des Gailtals an der Mündung des Gitschtales in das Tal des Gailtals nahe der italienischen Staatsgrenze. Als neuntgrößter Kärntner Stausee gilt der Pressengger See. Der Gemeindebezirk ist in folgende Katastergemeinden aufgeteilt: diese ihrerseits in folgende 64 Dörfer (Einwohnerzahl in eckigen Klammern ab der Zeit vom 11. Jänner 2018[1]): Die Pfarrei Hermagor wurde 1169 zum ersten Mal in einer Urkunde genannt, ihr Titel Heiliger Hermanagoras verweist auf eine Stiftung von Aquileja.

Günstig an der Kreuzung von Glitschtal nach Kreuzung mit der Ortschaft kreuz und quer entwickelt, wurde das Dorf 1288 mit Marktrechten ausgestattet und zur Hauptstadt des Gailtales ausgebaut. Jh. drangen die Tuerken ein und verwuesteten die Doerfer im ganzen Gail-Tal. Jh. gehört der Hermagormarkt zu den Hoheitsrechten des Landkreises Ortenburg.

Das Monarchat war Hermagor Garnison von I. und 2. Bataillone des k. k. m. Landeswehr Infanterieregiments Nr. 4 Mit Wirkung vom 11. September 1930 wurde der Hermagor durch Beschluß der Regierung des Landes Kärnten zur Großstadt erhebt. Die Geschehnisse um den kärntnerischen Verteidigungskampf (1918-1920) und das Referendum vom 10. Oktober 1920 waren Anlass und Anlass für diese Stadtumfrage. 1958 wurde Möschach annektiert und 1973 die Grossgemeinde Eregger Meer durch die Zusammenlegung von Ei, Mörschig, Gortschach und Stadtteilen von Rattendorf gegründet.

Zur Zeit der Zählung 2001 hatte der Hermagor-Pressegger-See 7.232 Bewohner (1991: 7.403), hauptsächlich Mitglieder der deutsch- und der slowenischen Volksgruppen. Hiervon waren 94,7% Österreicher, 1,6% Deutscher, 1,1% Bosnier und 1,0% Kroaten. Der seit 1939 unter Denkmalschutz gestellte Bau wird heute als Gasthof betrieben und ist ein Musterbeispiel spätklassizistischer Biedermeierarchitektur in Kärnten.

In den vergangenen Jahren hat sich die Kommune zu einer wichtigen touristischen Zwei-Jahreszeiten-Gemeinde mit über einer Millionen Übernachtungen pro Jahr gewandelt. Die Skiarena Nassfeld (Mokrine), eines der grössten Schigebiete der Südalpen, zieht im Sommer viele Besucher an, während in den Ferienmonaten ein reichhaltiges Ferienangebot mit Gewässern (Presseggersee, Gail), Wanderungen, Radtouren, Bergtouren, Geotrails, Angeln, kulinarische Feste und verschiedene Attraktionen für Kinder angeboten werden.

Die Gemeinde Hermagor Presseggersee hatte im Jahre 1999 nur 86 Hauptbetriebe und 455 Teilzeitbetriebe. Die Viehbestände haben sich in den vergangenen 50 Jahren halbiert. Beispielsweise werden die Gemeinde Hermagor und der Ferienort Tröpolach mit Fernheizung aus der Biomasse versorg. Obwohl die kleinsten Bezirkshauptstädte Österreichs, ist Hermagor trotzdem das Wirtschaftszentrum der Täler Gail, Gitsch und Lesach.

Hermagor hat sich in den vergangenen Jahren von einer Agrarwirtschaft zu einer stark touristischen Region entwickelt. Die Gemeinde Hermagor Presseggersee hat zum Stichtag 514 Firmen unterschiedlicher Grösse und Branche registriert. Hermagor und das Glastal haben noch nicht gepunktet, das lnteresse an diesem Gebiet war begrenzt.

Das Gailtal wurde erst im vergangenen Jahrhundert touristisch erschlossen. Im Jahre 1882 wurde der "Tourismusverein Hermagor" gegründet. Es gab in Hermagor wenigstens fünf Gästehäuser mit Gästezimmern. Am Presseggsee verbringt der Präsident Adolf Schärf mehrere Ferien. Besonders die Wienerinnen und Wienern fühlten sich zum Beispiel zum Pressengger Meer hingezogen.

Schon vor dem Ersten Weltkrieg war das Gebiet um Hermagor, vor allem der Pressggersee, bei wohlhabenden bürgerlichen Familien aus den Städten der ehemaligen Donaumonarchie sehr populär. Die konstante Witterung, die angenehme Temperatur des Pressesees und die außergewöhnlich reizvolle Landschaft rund um den Teich mit dem zweitgrössten Schilfgebiet Österreichs (nach dem Teich von Neusiedl ) waren die Hauptgründe für die Popularität dieser Gebiet.

Mitten in einem Flachlandsee mit flachem Wasserbecken inmitten einer großen Schilfpopulation hat der Pressggersee den Charme eines Tiefsees. Auf einer Fläche von rund 300 ha erstreckt sie sich über die benachbarten Moore und ist nach dem Neusiedler See die zweitgrösste Schilfrohrlandschaft Österreichs. Das Entstehen des Presseggersees geht auf die Bedingungen nach dem Ende der Eisenzeit zurück. Das Gitschtal wurde vor der letzen Eisbildung über das heutige Seengebiet in die Görtschach und ins Gailgebiet entwässert.

Im Einzugsgebiet des Niedergitschtals wurde das Niederschlagswasser zu einem kleinen Stausee gesammelt, dessen letzter Überrest der aktuelle Zeitungssee ist. Bei einem Quelltrichter ist die grösste Wassertiefe fast 14 m. Zum einen wird der Press er von der Vella und zum anderen von vielen unterirdisch gelegenen, dichtverzweigten Brunnen versorgt. Wenige Woche später schwebte er auf der Pressegg.

Seit den Kommunalwahlen 2015 besteht der Hermagor-Stadtrat aus 27 Mitgliedern: Der Hermagor erhielt am 18. Juli 1619 eine Pergamentampulle mit einer Wappenurkunde, von der nur Exemplare aus dem Jahr 1642 ohne Abbildung aufbewahrt werden. Hermagor trug daraufhin ein Stempel mit der halben Figur von Eremitage.

Von 1734 bis 1796 wurde ein Stempel benutzt, der den Schutzheiligen als Vollfigur darstellt, und in der Zwischenzeit sind einige Einzelheiten des Bildes von Hermagoras unterschiedlich. Mit der Bestätigung des Wappens 1974 wurde das älteste erhaltene Wappen zurückgegeben, was auch der Blasonation von 1619 entsprach. Nationalsozialismusopfer im und aus dem Gail-Tal - Ein Buch der Erinnerung.

Der Otto-Müller Verlagshaus, Salzburg 2015: Bernhard Gitschtaler, Daniel Jamritsch: Das Gail-Tal unter dem Swastika. Zu den Elementen der nationalsozialistischen Ordnung im Klagenfurter Klagenfurt / Celovec 2013 Gotbert Moro: Hermagor. Historie, Natürlichkeit, Gegenwart. Historischer Verein für Kärnten, 69 Hubert Pietschnigg: Hermagor. Erste 1931 Ausgabe zweite 1988 Ausgabe Heidi Rogy: Gemeindeermitglied der Gemeinde Eregger See.

Historie - Kulturgeschichte - Natur. Herausgeber of Geschichtsverein für Kärnten, Klagenfurt 2010. 20305 - Hermagor-Pressegger See. 2. ? Piccotini Gernot: Prähistorische, römische und altmittelalterliche Fundstücke im Stadtteil Hermagor. Teil V Kärnten Carinthia (Vienna 1883) p. 2 K.K. Statistik-Zentralkommission, Sonder-Repertorien der Österreichischen Reichsrathe represented kingdoms and countries. Jahrgang V Kärnten (Vienna 1883) pp. 2-4. Hermann Wiesner: Hermagor: History, Nature, Present, pp. 91-126, S. Carinthian Printing and Publishing Company 1969. ? Karl Ginhart: Hermagor: History, Nature, Present.

Tourismus-Informationen Hermagor. Heidi Rogy: Die touristische Erschließung von Hermagor. In der Historie - Kulturgeschichte - Natur S. 145 ff. Verleger Gemeinde Hermagor Pressegger See.

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