Höhe Maklergebühren

Betrag der Maklergebühren

Die Höhe der Courtage ist frei verhandelbar: Beim Verkauf einer Immobilie, die von einem Makler vermittelt wird, fällt eine Provision für seine Tätigkeit an. Der Betrag der Malerkommission ist gesetzlich nicht geregelt. Der maximale Provisionsbetrag ist für den Mieter klar begrenzt: Im Falle des Verkaufs oder der Vermietung kann der Makler bei Vertragsabschluss eine Provision verlangen.

Vermittlung für Hausverkauf & Miete " Betrag " Wer bezahlt?

Grundsätzlich müssen folgende Bedingungen für die Rechtsverbindlichkeit des Fälligkeitstermins der Haus- bzw. Wohnungsverkaufsprovision gegeben sein: Es besteht ein rechtsgültiger Vermittlungsvertrag. Der Vermittlungsservice wurde vom Broker übernommen. Der Vertrag ist eindeutig auf die Vermittlung zurück zu führen. Falls die Vermittlungsprovision ohne Vermittlungsvertrag gezahlt wurde oder zumindest eines der genannten Merkmale nicht zutrifft, kann die Vermittlungsprovision nachträglich erstattet werden.

Der Broker bekommt keine Kommission, wenn die folgenden Bedingungen zutreffen:: Es gibt einen Kaufvertrag zwischen dem Inhaber oder Interessenten und dem Vermittler auf der Basis von § 652 BGB. Die Höhe der Vermittlungsprovision ist bei der Immobilienvermittlung nicht vom Gesetzgeber vorgegeben. Im Regelfall wird die " lokale Maklerkommission " angewendet, die in der regel zwischen drei und sieben Prozentpunkten des Ankaufspreises für private Immobilienverkäufe in Deutschland ausmacht.

Die Vermittlungsprovisionen können in Deutschland von Region zu Region sehr unterschiedlich sein: Auch wer beim Verkauf von Wohnungen oder Häusern die Vermittlungsprovision zahlt, ist regionalspezifisch konditioniert. Häufig trägt der Erwerber oder der Veräußerer den Preis allein, in den meisten Ländern wird die Vermittlungsprovision zu denselben oder abweichenden Tarifen zwischen den Vertragspartnern aufgeteilt.

Im Klartext heißt das, dass der Anbieter in der Regel entweder genau die halbe oder gar keine Kommission zahlt. Im Einzelfall können Grundstückskäufer über die Höhe der Vermittlungsprovision entscheiden. Dies ist jedoch problematisch, denn in den meisten FÃ?llen decken die Ã?blichen Maklerprovisionen beim Kauf eines Hauses nicht viel mehr als die dem Immobilienmakler entstehenden Mehrkosten.

Auf der anderen Seite können Kunden beim Erwerb einer weniger beliebten und schwer zu findenden Liegenschaft die Maklergebühr nach unten verhandeln. Die Maklerprovisionen können im Gewerbeimmobilienhandel beliebig aushandelt werden. Mit der notariellen Beurkundung des Kaufvertrages wird die Maklerkommission für den Verkauf des Hauses geschuldet. â??Wer ein Wohnhaus oder eine Ferienwohnung verkauft, bezahlt dem Broker rasch mehrere tausend Euros.

ImmobilienverkÃ?uferinnen und -verkÃ?ufer nehmen also den gesamten Vertriebsprozess in die Hand und kommen ohne einen Makler aus. â??Wer sich beim Haus- oder Wohnverkauf die Maklerkommission ersparen möchte, sollte jedoch die Vor- und Nachteile exakt abwägen:

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