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In der mittleren Zeile steht der gleitende Mittelwert der vergangenen 20 Tage. Bei der Berechnung der Zeilen oben und unten wird die Regelabweichung der Preise der vergangenen 20 Tage zum Gleitende Mittelwert errechnet und vom Gleitende Mittelwert abgezogen oder aufaddiert. Eine Kursentwicklung nahe dem Ober- oder Unterband zeigt an, dass sich der Verlauf wieder in das gleitende Mittel bewegt.

Bewegt sich die Bandbreite in der Tendenz zum Gleitende Durchschnitt, ist mit einer starken Preisänderung zu rechnen. Wenn der Preis (nach oben oder unten) aus den Bandbreiten ausbricht, bedeutet dies einen weiteren Anstieg bzw. Rückgang des Preises. Das ist ein Hinweis darauf, dass der Aktienkurs in naher Zukunft nachgeben kann. Die ATR / Wilde Volatilität: Die Wilde Flüchtigkeit, auch ATR (Average True Range) bezeichnet, stellt keine unabhängigen Indikatoren zur Verfügung.

Weighted Moving Average: Ein gewogener Moving Average weist den Preisen lineare ansteigende Gewichtungen zu. Neben der Schwankungsbreite ist sie ein Indiz für das Sicherheitsrisiko. Effektivzinssatz (Levy): Der relative Stärkeindex nach Level wird aus dem laufenden Preis im Verhältnis zum durchschnittlichen Preis errechnet. Beträgt der Zeitwert mehr als 1, hat sich die Kursentwicklung in der Berichtsperiode von ihrem durchschnittlichen Motiv wegbewegt.

Unterhalb von 1 bedeutet dies, dass sich die Aktien im Abschwung befinden. Die CCI gibt an, wie weit sich ein Preis von einem ausgewählten Gleitende Mittelwert abgewandt hat. Aus diesem so genannten signifikanter Preis wird die durchschnittliche Differenz zum Gleitende Mittelwert ermittelt. In der Regel liegen die Indexwerte zwischen -10 und +105. Wenn sich der Index zwischen den beiden Zeilen verschiebt, wird von einem trendfreien Handel gesprochen.

Durchschnittlicher Richtungsindex: Der ADX (Average Richtungs-Bewegungsindex ) bezeichnet die Trendstärke eines Werts, nicht aber dessen Ausprägung. Umgekehrt zeigt ein sinkender ADX keinen Rückgang. Bei steigendem Index kann nur ein einsetzender Trendverlauf abgeleitet werden, während ein sinkender ADX eine abnehmende Trendstärke oder das Ende eines Trendverlaufs anzeigt.

Bei Aroon: Der AROON UP/DOWN-Indikator gibt sowohl die Richtung als auch die Stärke eines Werts an und setzt sich aus den Linien AROON Up und AROON Down zusammen. Wenn sich der AROON-Up über dem Wert des AROON-Downs bewegt, kann ein steigender Trend abgeleitet werden, sofern die AROON-Up Linie im extremen Bereich zwischen 80 und 100 ist und die AROON-Down Linie zwischen 0 und 200 ist.

Eine Überschneidung der beiden Zeilen zeigt jedoch eine mögliche Trendwende an. MAKD: Der MAKD (Moving Average Convergence/Divergence) wird in der Chart-Analyse verwendet, um sowohl Tendenzen als auch Kauf- und Verkaufsignale zu identifizieren. Dies ist der 9 Tage geglättete Mittelwert. Der steigende MAKD ist ein Hinweis auf einen steigenden, der fallende MAKD ein Hinweis auf einen fallenden Trend.

Wenn der MACD die Signalleitung von oben nach unten durchtrennt, erfolgt ein Kaufsignal. Der MACD gibt ein Aufkaufsignal aus. Wenn der MACD die Signalleitung von oben nach unten durchtrennt, erfolgt ein Verkaufs-Signal. Impuls: Der Impuls wird als Unterschied zwischen dem momentanen und einem vergangenen Satz (z.B. vor 10 Tagen) errechnet. Die Schwungkraft ist ein Indiz für die Intensität einer Kursentwicklung.

Andererseits zeigt ein negativer Impuls einen abwärts gerichteten Verlauf an, der sich beschleunigen (negatives und sinkendes Momentum) oder verlangsamen (negatives und wachsendes Momentum) kann. Der exponentielle gleitende Mittelwert wird bei der Ermittlung der Tageskurse höher gewichtet als bei Vorgängerkursen. Er gibt an, innerhalb welcher Spanne sich der aktuelle Preis in der Historie um einen bestimmten Verlauf in der Historie gedreht hat.

Wenn die Grafik die 20er Linie nach oben bricht, nennt man das eine "überverkaufte" Situaton. Ein überkaufter Markt lässt auf eine bevorstehende Korrektur nach unten deuten. Überverkaufte Märkte deuten auf einen Preisanstieg hin. Andererseits ist ein rückläufiger Trend zu beobachten, wenn mehrere Tiefstände ineinandergreifen. Wenn die Nulllinie von oben nach unten überschritten wird, erfolgt ein Verkaufssignal.

Überschreitet der Zeiger die Nulllinie von oben nach unten, erfolgt ein Verkaufssignal. Abweichende Entwicklungen (Divergenzen) zwischen der Kursentwicklung und dem Index können in der Trendphase auf einen nicht mehr unveränderten Verlauf deuten. Wenn die Grafik die 20er Linie nach oben bricht, nennt man das eine "überverkaufte" Situaton. Ein überkaufter Markt lässt auf eine bevorstehende Korrektur nach unten deuten.

Überverkaufte Märkte deuten auf einen Preisanstieg hin. Unter Bilanzvolumen: Unter Bilanzvolumen versteht man einen Index, der Handelsumsatz und Preisbewegung in einem Trendfolgeindikator kombiniert. Bei einer positiven Preisänderung wird sie aufsummiert und bei fallenden Preisen abgezogen. Wenn keine Synchronität zwischen dem Preis und dem Index besteht, bedeutet dies eine Reduzierung des Kurses und, falls erforderlich, eine Umkehrung in der Zukunft.

Erst wenn die Mittelachse (50) von oben nach unten abgeschnitten wird, erfolgt ein Kaufsignal. 2. Es ertönt ein Verkaufs-Signal, wenn die Mittelachse von oben nach unten abgeschnitten wird. Übersteigt die MFI-Linie den Betrag 30 von oben nach unten, erfolgt ein Verkaufssignal. Übersteigt die MFI-Linie von oben nach unten 70, erfolgt ein Verkaufs-Signal.

Kumulationsverteilungslinie: Das Kennzeichen Kumulationsverteilungslinie ist ein Volumenindikator, der den Liquiditätsfluss abbildet, der in einen bestimmten Betrag fließt oder von diesem subtrahiert wird. Liegt keine Synchronität zwischen Preis und Indiz vor, bedeutet dies eine Reduzierung des Trend und ggf. eine Umkehrung in der Zukunft. Beim Interpretieren des Index wird in der Trendphase auf Abweichungen zwischen Kursentwicklung und Index Achten.

Sollte der Index im Abschwung nicht mehr immer niedrigere Tiefststände wie der Preis bilden (möglicherweise steigen ), gibt es eine zinsbullische Abweichung, die auf ein Ende des Abschwunges hindeuten könnte. Sollte der Index hingegen nicht mehr den immer höher werdenden Höchstständen des Preises folgen, gibt es eine bärische Abweichung, die auf ein eventuelles Ende des steigenden Trends hindeuten könnte.

Der geglättete gleitende Mittelwert ist eine Kombination aus einem einfachen Gleitende Mittelwert (SMW) und einem exponentiellen Gleitende Mittelwert (EMA), jedoch in Bezug auf einen größeren Zeitabschnitt. Doppelter exponentieller Gleitendurchschnitt: DEMA beruht auf einem einfachen exponentiellen Gleitendurchschnitt (EMA) und einem doppelten EMA. Es ist ein schnelllebiger Mittelwert und er handelt bei Marktbewegungen rascher als ein beweglicher Mittelwert.

Auch die DEMA-Zeile ist weicher als ein Standard-Gleitmittel. Dreifacher exponentieller Gleitendurchschnitt (DEMA): Dieser Index besteht aus einem einzigen expandierenden Gleitendurchschnitt (EMA), einem Doppel-EMA und einem Dreifach-EMA. Bei dem Dreieckigen Gleitende Mittelwert handelt es sich um einen Gleitende Mittelwert mit doppelter Ausrundung. Kaufmann Anpassungsfähiger Moving Average: Der Kaufmann Anpassungsfähiger Moving Average ist ein anpassungsfähiger Moving-Average.

Der MESA ist ein automatisch anpassbarer beweglicher Mittelwert, dessen Periodendauer durch aufwändige Berechnung ermittelt wird. Sie beruht auf einem exponentiell gleitenden Mittelwert, dessen Alpha-Glättungsparameter in unterschiedlichen Phasen des Marktes umgestellt werden.

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