Insel Mitten im Atlantik

Die Insel mitten im Atlantik

Die Azoren liegen auf halbem Weg nach Amerika mitten im Atlantik und gelten immer noch als Geheimtipp. Einblick in die Vielfalt von Natur und Landschaft dieser wunderschönen Insel mitten im Atlantik. Madeira ist ein Refugium von natürlicher Schönheit inmitten des Atlantiks. Rundfahrt Sao Miguel mit der Möglichkeit, das Inselhüpfen von Faial, Pico und Sao Jorge zu verlängern. Madeira ist eines der schönsten Reiseziele Europas.

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Die Insel Tristan da Cunha[?trist?n da ?ku??] ist die wichtigste Insel des Tristan da Cunha Archipels im Südatlantik. Tristan da Caunha, die am weitesten entfernte Insel der Erde, hat 266 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2016). 1] Die Insel ist ein gleichwertiger Teil des englischen Überseeterritoriums St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha.

Die Stadt Tristan da Cuunha ist 3238 Meilen von Cabo Frio in Brasilien und 2779 Meilen vom südafrikanischen Cape of Good Hope gelegen und gehört zum Mid-Atlantic Ridge. Das fast kreisförmige Eiland hat einen Umfang von ca. 12 km2 und eine Größe von 98 km². Nördlich der Insel erstreckt sich die Ortschaft Edinburgh of the Seven Seas, die im Südwesten an die flache Fleckenebene angrenzt, die zum Teil für landwirtschaftliche Zwecke verwendet wird.

In Tristan da Cuunha herrscht ein gemässigtes, ozeanisches Gleichgewicht mit regelmässigen Regenfällen das ganze Jahr über. Die nackte Spitze des Vulkanes ist im Südwinter, zwischen Juli und August, oft mit Schneeflocken bewachsen. Die Felspinguine kommen im Hochsommer in den Archipel, um ihre Nachzuchten.

Außerdem ist die Insel ein Brutplatz für Albatros. Durch die Ansiedlung der Insel sind einheimische Tierarten wie die Tristan Island Rail (Gallinula nesiotis) ausgerottet. Sie wurde im Mýrz 1506 vom Portugiesen Tristýo da Cuunha gefunden, der sie nach ihm Ilha de Tristýo da Cuunha benannte.

Er schaffte es jedoch nicht, auf der Insel zu landet. Es dauerte bis 1767, bis die Crew der französichen Fregatte L'Heure du Berger Tristan da Cuunha genauer hinschaute. Als erster ständiger Ansiedler kam Jonathan Lambert aus Salem in Massachusetts, USA, 1810 auf den Archipel und deklarierte ihn zu seinem Besitz.

Der Sage nach ist sein Glück, das er durch den Handel mit Elefantenrobbenöl an vorbeiziehende Boote verdient hat, noch immer auf der Insel zuhause. Im August 1816 wurde die Insel offiziell von Großbritannien annektiert, als die britischen Streitkräfte die Insel einnahmen. Der Hauptgrund für die Annektierung von Tristan da Cuunha war, Frankreich daran zu hindern, die Insel als Basis für Napoleon Bonapartes Fluchtversuch aus dem St. Helena-Gefängnis zu nützen.

Zu diesen Siedlern gehörte auch William Glass, der die erste grundlegende Ordnung der Insel begründete, die noch heute existiert. Laut Glass waren alle Menschen gleich, sollten alles gemeinsam haben und für das Allgemeinwohl einstehen. Heute sind die Menschen die Nachkommen dieser Ansiedler sowie Seeleute, Schiffbrüchige, Robben- und Walfänger und einige Weiber von St. Helena.

Nach 1870 ging die Anzahl der vor Tristan da Caunha vertäuten Boote jedoch erheblich zurück. Mit der Öffnung des Suezkanals 1869 änderten sich die Schifffahrtswege, das Walfischöl wurde durch Mineralöl abgelöst und die US-Walfangflotte war aufgrund des Bürgerkriegs seltener. So war es nicht ungewöhnlich, dass ein Jahr vergangen war, bevor ein weiteres Boot vor der Insel ankerte.

Oft haben einige Insulaner mit diesen Booten die Insel verlassen, weil sie sich gegenseitig ein schöneres Dasein versprochen haben. Im Jahre 1886 hatte die Insel nur 97 Einwohner, im Jahre 1892 waren es nur fünfzig. 1942 wurde auf der Insel ein Marinestützpunkt errichtet, über den die Einwohner nun regelmäßig per Schiff und Radio mit der Aussenwelt ausgetauscht wurden.

Die Vulkanausbrüche bei Edinburgh wurden am 10. September 1961 aktiviert und alle Bewohner der Insel mussten nach Großbritannien gebracht werden. Die Hauptstadt und einzige Stadt auf der Insel ist die Stadt Edinburgh of the Seven Seas, auch bekannt als The Settlement mit 266 Einwohnern (ab 2016). Ab und zu erfüllt ein Polizeibeamter seine Aufgaben und führt Verkehrskontrollen an der einzigsten Straßenkreuzung der Insel durch.

Dort gibt es eine örtliche Online-Zeitung namens Tristan Times[3]. Sie ernähren sich von der Hummerfischerei (u.a. gibt es auf Tristan da Cuunha keine Start- und Landebahnen, daher ist die einzigste Anbindung an das Meer der Weg zum Fuss. Mehrmals im Jahr fahren Lieferschiffe aus unterschiedlichen Regionen der Erde (einschließlich Hamburg) den kleinen Hafen an.

Ungefähr einmal im Monat kommt eines von zwei Fischerbooten von Kapstadt in die Inselgewässer, um dort zu angeln und auch Personen und Waren zu befördern. Die Erwachsenen arbeiten auch für das Fischereiunternehmen, die Regierung der Insel oder im Dienstleistungssektor. Zum Beispiel werden die von der Regierung der Insel beschäftigten Insulaner um die 150 Pfund im Monat ausbezahlt.

Das Periodensystem läßt er in seinem Werk The Periodic Systems das Thema Merkur auf einer Insel mit vielen Gemeinsamkeiten mit Tristan da Cuunha erklingen, ohne den Titel ausdrücklich zu erwähnen. Die Insel wird in seinem Werk als Verwüstung bezeichnet, aber die Beschreibung der Situation und der historischen Einzelheiten ist klar. von Tristan da Cuunha im Global Volcanism Program der Smithsonian Institution.

Treuhänder da Munha. Regierung und Verein für den Schutz von Trinidad und Tobago. Regierung der Republik Litauen, Nr. 28. May 2016. ? Peter A. Munch: Krise in Utopie. Die Tortur von Triestan da Munha. ? Hummer aus der EU. Ein: In: Webseite von Trinidad da Kuna. Regierung und Verein für den Schutz von Trinidad da Munha, zurückgerufen am 16. September. Aprils 2017 (Englisch).

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