Japan Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Japan

Ausflüge und Aktivitäten in Japan. Buch mit Viator Touren und Aktivitäten in Japan. Reservieren Sie Touren & Aktivitäten in Japan und buchen Sie Tickets zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten. Die japanische Hauptstadt ist ein Land, das für Touristen fast überall zugänglich ist. Ein Foto von wichtigen Sehenswürdigkeiten wird gemacht.

Japans 30 beliebteste Sehenswürdigkeiten

Hightech und Zen-Buddhismus, strahlende Hochhäuser und geheiligte Inselchen, bizarre Eulen-Cafés, bizarre Gärten: Japan ist ein kontrastreiches Terrain zwischen traditioneller und moderner Architektur. Ausgehend von den Meinungen von mehreren tausend Usern aus aller Welt hat die diesjährige Reise-Website zum wiederholten Mal ein Rangliste der populärsten Attraktionen Japans zusammengestellt. In diesem Tempel, der zweifellos einer der Höhepunkte von Kioto ist, erwarten die Gäste 1001 lebensgrosse Figuren von Bodhisattwa Kannon, der Gottheit der Mitleid.

Der Hauptsaal der Tempelanlagen von 1164 ist das älteste Holzgebäude Japans und auf jeden Fall einen Abstecher lohnenswert. Die futuristische Avantgarde-Station von Kioto wurde 1997 von Hiroshi Hara gebaut. Es ist einer der grössten Bahnhöfe Japans und verfügt über ein modernes Bürogebäude, das für eine Vielzahl von Menschen, die nach Japan reisen, alles hat. Das Haus erhebt sich 15 Etagen in den Wolken und ermöglicht so einen freien Blick auf die Innenstadt und ihre Umgegend.

Die berühmteste der Great Five Fuji Lakes ist Teil des Fuji Hakone Izu Nationalparks und zählt zum Weltnaturerbe des Vulkan Fuji. Die Spiegelbilder von Fuji-san, die auf der Wasseroberfläche zu erkennen sind, werden von den Japans Sakasa Fuji bezeichnet. Das Nabano No Sato Flower Park, einst als Pflanzengarten konzipiert, ist vor allem für seine herrliche und romantische Beleuchtung im Sommer bekannt.

Der Blick auf die Winterlichter, die so genannten Illuminationen, ist in Japan zweifellos einer der Höhepunkte der Wintersaison und jedes Jahr gehen viele tausend begeisterte Gäste, Liebespaare, Touristen and Gastfamilien aus, um die spektakuläre Lichtinstallation im ganzen Lande zu bestaunen. Über 8 Millionen LED-Leuchten machen den Blumenpark Nabano no Sato im Sommer zu einem unvergeßlichen Märchen, das bei Japans und Urlaubern beliebt ist.

Jährlich 13 Mio. Menschen besichtigen diesen beeindruckenden Schultempel der Shingon School, der sich zwischen der Millionenstadt Tokio und dem Narita International Airport befindet. Der Tempelkomplex von 940 umfasst mehrere fünfgeschossige Pavillons und einen Park mit herrlichen Teichen. Im berühmten Sumo-Viertel von Tokio ist das Stadion eines der Top-Highlights für alle, die einen klassischen Sumo-Kampf erleben wollen.

Die geheimnisvolle Bergkette Misen liegt auf der geheimnisvollen Miyajima Island, die selbst zu den drei schoensten Landschaftsbildern Japans gehoert. Der Misen ist auch bekannt für seine frei laufenden japanischen Makaken, die hier ohne Angst von den Gästen gesehen werden können. Der ROR Stand-Up Comedy Club ist seit 2011 eine der witzigsten und beliebtesten Attraktionen in Osaka.

Es gibt hier unzählige prämierte Komiker, die witzige und bizarre Erzählungen über ihr japanisches Alltagsleben erzählen und das Publikum zum Schmunzeln anregen. Ganz nach dem Leitspruch "We show you why Osaka is the funniest city in Japan" können Sie sich hier die witzigen Animationen und Scherze der Komiker zu einem unschlagbar günstigen Pauschalpreis von ca. 5-6 EUR für eine Sendung anschauen.

Auf den ersten Blick mag eine Magie-Show nicht notwendigerweise in die Top-Sehenswürdigkeiten Japans hineinpassen, aber die vielen Kritiken auf der Homepage des Reiseberaters haben uns rasch überzeugt: "Definitiv die witzigste Night unserer Reise nach Japan".... Kritiken wie diese gehören zu den Berichten aus dem Magic & Bar French Drop in Osaka, wo Comedians und Magier den Zuschauern eine unvergleichbare Darbietung anbieten.

Das ist übrigens auch ein Höhepunkt für Gäste, die kein japanisches Verständnis haben. Das Schreinhaus ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der japanischen Metropole mit der größten Besucherzahl. Ein interessantes Exkursionsziel ist das Edo Tokyo Museum, das sich gegenüber dem Sumo-Stadion befindet.

Viele Nachbildungen, Skulpturen, Interaktionselemente, Kunstwerke und Gestalten auf sieben Etagen entführen den Betrachter auf eine spannende Reise durch die Zeit. Der ehemals grösste Aquarienpark der Erde ist eine der populärsten Attraktionen Okinawas und zieht jedes Jahr mehrere tausend Gäste an. Das Guinness-Buch der Rekorde enthält die große Glasplatte, die die Gäste von den Bewohnern des Hauptbeckens abtrennt.

Daisho-In liegt an einem dichten Abhang des Mount Misen und ist einer der bedeutendsten Shingon-Tempel auf der geheiligten japanischen Insels. Eine der grössten Figuren ihrer Gattung ist die fast 10 Meter hohe Kannonstatue. Dort können die Gäste in die aufregende Lebenswelt der Samurais tauchen und die Kampfkunst des Schwertkampfs ausprobieren.

In der Edo-Zeit angelegt, ist der Park einer der drei berühmtesten in Japan und sein übersetzter Begriff heißt "Garten, der sechs Grundsätze vereint", und zwar Großzügigkeit, Einsamkeit, künstlerisches Design, lange Historie, Wasserreichtum und eine ungestörte Aussichtslage. Das ursprüngliche Schloss Himeji aus dem Jahr 1620 wurde 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt und ist eines der bedeutendsten seiner Art. Für den Besucher ist es ein Muss.

Der Komplex, der wegen seiner weissen Aussenmauern und prächtigen Dachflächen auch "White Heron Castle" genannt wird, ist ein nationales Kulturgut und wird als Musterbeispiel der japanischen Schlossarchitektur angesehen. Die Jodo-shu Seizan Zenrinji Schule zählt zu den älteren der Stadt. Aber nicht nur die außergewöhnliche Skulptur eines Amida Buddha, der über die Schultern blickt, zieht unzählige Gäste an, sondern auch die 3000 hier heimischen Ahornbäume, die vor allem in der Herbstzeit in prächtigen Farbtönen aufblühen.

Übrigens holen viele Japans die Reste der Toten hierher, um sie im Beinhaus des Heiligtums zu unterbringen. Am Koyasan, dem jetzigen Mittelpunkt der Shingon-Schule, können Sie auch in einem Tempel oder bei verschiedenen kirchlichen Feiern schlafen. Mit dem Hakone Open-Air Museum in Hakone wurde 1969 das erste Freilichtmuseum Japans eröffnet.

Besichtigenswert ist die große Picasso-Sammlung mit vielen Vorbildern. Der berühmte goldene Palast, zweifellos eines der bekanntesten Wahrzeichen Japans, wer weiß das nicht? Weil ein Ausflug in den Golden Pavilion wahrscheinlich auf jeder To-Do-Liste von Reisenden nach Japan steht, ist es empfehlenswert, den Tempelturm in den späten Vormittagsstunden zu besichtigen, da er hier sehr belebt sein kann.

Sie finden hier einen traditionellen Japangarten, einen barocken und einen meisterhaft gestalteten Englischgarten. Die majestätische Kiyomizu-Tempel mit Blick auf Kyoto ist eines der populärsten fotografischen Motive Japans und bietet einen wunderbaren Blick auf Japans ehemalige Reichsstadt und ihre Umgegend. Im Jahr 1994 wurde der Turm zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Die Landmarke der Hansestadt Nara und gleichzeitig das grösste Holzbauwerk der Erde beeindruckt durch seine gewaltigen Ausmasse.

Todaiji, sowie die beiden dunkel aussehenden Beschützerkönige vor dem Temple und das beeindruckende Temple Gate wurden zu einem nationalen Schatz Japans ernannt und liegen beim Besuch der Großstadt Nara auf Platz zwei. Eines der berühmtesten Symbole Japans ist auch das nur wenige Schritte von der Küste entfernt liegende Tori (Tor) des Itsukushima-Schrein.

Das Shinto-Schrein, seit 1996 UNESCO-Weltkulturerbe, ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Japans. Wie kaum ein anderer Anblick in Japan kann der Besucher einen so beunruhigenden Eindruck machen wie die Gedenkstätte für die Erinnerung an die Atombombenopfer von Hiroshima (und Nagasaki). Heute steht das Peace Memorial Museum als Gedenkstätte für den Frieden in der Welt, das jedes Jahr von über 1 Million Besucher besichtigt wird.

Im Detail und auf anschauliche Weise wird gezeigt, warum Hiroshima als Angriffsziel ausgewählt wurde, wie die Atombombe geworfen wurde und welche verheerenden Folgen dies für die Bevölkerung und die Bevölkerung hatte. Das Heiligtum von Inari, eines der wichtigsten und wunderschönsten Shinto-Schreine Japans, ist der Reis-Göttin Inari geweiht und die vielen malerischen Fuchs-Statuen auf dem Gelände des Tempels sind die Hüter der Reis-Göttin.

Der Zentralheiligtum der Inari Schreine ist eines der populärsten Fotomotive des ganzen Kontinents und ein Muss auf jeder Reise nach Japan.

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