Kanalinseln eu

Ärmelkanalinseln eu

Damit sind die Kanalinseln nicht Mitglied der EU, sondern gehören zu ihrem Zollgebiet. Sie waren als Kronenbesitz nie Teil der EU. Die Beschreibungen mit Fotos, Wetter, Routenplanung und Greenfee-Reservierung für die Golfplätze, Driving-Ranges und Kurzlochanlagen auf den Kanalinseln. Die EU-Richtlinie zur Zinsbesteuerung gefährdet das Geschäftsmodell. Sie gehören weder zum Vereinigten Königreich, noch sind sie eine Kronkolonie, noch gehören sie zur EU.

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Kanalinseln oder normannische Inselgruppen (englische Kanalinseln, französische Îles Anglo-Normandes) sind eine Gruppe von Inselgruppen im Südwesten des Englischen Kanals - in der Nähe der Küste des franz. Departements Manche. Bei den Kanalinseln handelt es sich um geologische Reste der Gipfel des Armorican-Massivs, die hauptsächlich aus tiefen Felsen (0,4 bis 2,6 Milliarden Jahre alt) bestanden. Sie wurden nach dem Meeresspiegelanstieg nach der vergangenen Eisenzeit vor etwa zehntausend Jahren zu einem Eiland.

Die Hochebenen Jersey und Sarc sind flach mit hoher Küste; Guernsey, Alderney und Herm - weiter nordwärts - sinken von Süd nach Nord und haben ebene Badestrände. Sie gliedern sich in die Verwaltungsbezirke oder Landvogteien von Guernsey und Jersey. Die Kanalinseln sind als Reste des ehemaligen Landesherzogtums Nordrhein-Westfalen, dessen Festland heute zu Frankreich zählt, weder Teil des Vereinten Königreiches noch einer Kronenkolonie, sondern als Kronenabhängigkeit unmittelbar der brit. Kronen (in ihrer Eigenschaft als Herzog der Normandie) untergeordnet (? Suzeränität).

Die Kanalinseln sind zwar geografisch nicht Teil der englischen Inselgruppe, werden aber oft aus gesundheitspolitischen Erwägungen zu ihnen gerechnet. Als Großbritannien 1973 der EU beitrat, wurde der Zustand der Kanalinseln in einem zusätzlichen Protokoll festgelegt. 1] Die Kanalinseln sind daher nicht Mitglied der EU, sondern Teil ihres Zollgebiets. Bei den Kanalinseln handelt es sich um eines der Gebiete, die vor dem postglazialen Anstieg des Meeres, der um 4000 v. Chr. vollendet wurde, Teil des Festlandes waren und frühzeitig angesiedelt wurden.

Les Fouaillages in Guernsey und Le Pinnacle in Jersey werden als die älteste neolithische Fundstätte angesehen, obwohl die Klassifizierung der Fundstücke von Les Fouaillages bis zur Banderole nicht mehr beibehalten wird. In Guernsey gibt es einige Hinkelsteine, zwei davon (die Schlosskirche Menhir und die Gran' Mère du Chimquière, beide in Guernsey) sind menschenähnlich.

Die Kanalinseln gehörten im Hochmittelalter zum Land des Herzoges der Nordnormandie; dieser Name wird noch heute von den Könige und Damen des Vereinten Königreiches gehalten. In den darauffolgenden Jahrhunderten ging alles Land in Frankreich unter, nur die Kanalinseln waren Eigentum der Normannen. Noch heute wird die französiche Landessprache von einem Teil der Einwohner in einem besonderen Dialekt (Patois) ausgesprochen.

Im Zweiten Weltkrieg wurden die Kanalinseln während des Krieges entmilitarisiert und von der Königskrone als offene Städte deklariert. Zehn Ju-52 sind am 1. Juli in Guernsey gelandet. Von der Besatzungsmacht wurden die Kanalinseln in einen stark bewehrten Teil des Atlantiks umgewandelt: Auf der Insel gab es 16 Batterien sowie leichtes und schweres Flak.

Oberstleutnant Wulf hat die Kanalinseln am 8. März 1945 ohne Kampf an britische Soldaten übergeben. Die britische Truppe erreichte Alderney erst am sechzehnten. Die Einwohner der Kanalinseln sprechen als Subjekte des Herzoges der Norwegischen Republik das Mittelalterfranzösisch in seiner norwegischen Ausprägung. Robert Wace (um 1110-1174), der erste namentlich genannte Franzose, schrieb seine Chronik Roman de Brut und Roman de Rou[= Rollo] et des Ducs de Normandie in dieser Fassung, geschrieben um 1161.

Die Norman Patois ist vor allem in Jersey und Gernsey in vielen Variationen von Gemeinde zu Gemeinde bewahrt worden, die immer noch von einigen Familien auf der Insel dominiert werden. Die Hougue Bie, die wichtigste neolithische Kulturstätte in Jersey, besteht aus Skandinavien: Die Bezeichnung des Dehus Dolmens in Gernsey kommt auch von der nordeuropäischen Sprache, wo Dyssee " Dyssee " ist.

Um 1700 waren die Inselchen noch französichsprachig. Die meisten Orts- und Feldnamen sowie die zahlreichen Nachnamen sind heute französischer oder französischer Herkunft. Es war daher nur natürlich, dass die ersten lokalen Zeitungen auf den Kanarischen Inseln in französischer Sprache erschien und sich gegen die englische Fachpresse behaupten konnten, die bis weit in das neunzehnte Jh. hinein auf den Weltmarkt drängte.

Erst Ende des neunzehnten Jahrhundert wurde die englische Sprache in den Legislativversammlungen der Einzelinseln und später auch in den Schulklassen verwendet. Obwohl die englische Sprache heute die gemeinsame Sprache ist, kann man auf den großen Inselchen - mit Ausnahme der Sprache Alderney - immer noch die einheimischen Pate singen. Auch in St. Helier und im südwestlichen Teil von Guernsey in Pubs, die hauptsächlich von Einheimischen besucht werden.

Jersey und Guernsey haben in den vergangenen Jahren Patoisgruppen gegründet, deren Anliegen es ist, die für die Kanalinseln so wichtige Sprachkultur und deren Überlieferung zu erhalten. Unter den drei (mehr oder weniger häufigen) Amtssprachen ist die Muttersprache die schwierigste, denn das Französische wird immer noch regelmässig verwendet, jedenfalls in einigen Gemeinden.

Kanalinsel ist auch der Titel der folgenden Inseln: in den USA: in Australien: in Neuseeland: oder ganze Gruppen von Kanälen, siehe: vor allem die Kanalinseln von Kalifornien oder Santa Barbara Islands, vor der südkalifornischen Atlantikküste, USA. Nach dem Santa Barbara Kanal genannt. Erika Sebire: Archäologie und alte Geschichte der Kanalinseln.

Tempus, Stroud 2005, ISBN 0-7524-3449-7 Margaret Rule, Jason Monaghan: Ein gallorömisches Handelsschiff aus Guernsey. Die Ausgrabung und Bergung eines Schiffswracks aus dem dritten Jahrhundert (= Monographie du musée de Guernesey. Bd. 5). Museen und Galerien von Guernsey, Candie Gardens 1993, ISBN 1-871560-03-9: Die Britischen Inseln sind unter dem Swastika. Der deutschen Besatzung der Kanalinseln.

Hitlers Britische Kanalinseln. Die Geschichte der deutschen Besetzung der Kanalinseln 1940-1945 in Jersey 2012, ISBN 1-905095-42-2 John Nettles: Hitlers Inseln. Britische Kanalinseln unter deutschem Einfluss 1940-1945. Osburg-Verlag Hamburg 2015, ISBN 978-3-95510-094-0. Nikolaus Doll: Fluchtpunkt für Bargeld in Europa.

Die Kanalinseln unter deutscher Herrschaft 1940-1945. HarperCollins, London 1995, ISBN 0-00-255242-6, mit dem Abschnitt Korrekte Beziehungen, S. 37-73.

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