Kanaren November 2016

Die Kanarischen Inseln November 2016

Nov Nov Nov Nov Nov Nov Nov Nov Nov Nov Nov Nov Nov Nov Nov Nov Nov Nov Nov Nov Tagebuch Kanaren und Madeira November 2015 bis Januar 2016 Caldera de Taburiente, La Palma. Die Kanarischen Inseln und der Vulkanberg aus dem Buch "Imrei". Schmuggler brachten Flüchtlinge auf die Kanarischen Inseln. von Alfonso María Dastis Quecedo (seit 4. November 2016).

Jänner 2016 / 0 Kommentare.

Welche Kanarischen Inseln sind Sie?

Homepage " Reiseziele " Spanien " Welcher Kanarentyp sind Sie? Auf den Kanaren, vor der afrikanischen Küste, herrscht das ganze Jahr über ein angenehmes und angenehmes Wetter. Aber das sind nicht alle Kanaren! Jeder Ort besticht durch seine Einzigartigkeit. Finden Sie mit diesem Testverfahren heraus, welche der beiden Seiten am besten zu Ihrer Person passt.

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Ferien in der Autonomen Region der Kanarischen Inseln 2018 (Veranstaltungen und Feiertage)

vom Gesetz nicht anerkannte Ferien (Geschäfte, Schule, Verwaltung in der Regel geschlossen), Bankfeiertage; im Sinn des Abkommens über die Fristenberechnung gilt dieser Tag als gesetzliche Ferienzeit (Art. 5). In diesem Jahr werden die vergangenen gesetzlichen Feiertage verborgen, so dass Sie immer gleich erkennen können, welcher gesetzliche Feiertag noch aussteht. Klicke weiter unten, um die vergangenen Tage zu betrachten.

Terminkalender Kanarische Inseln und Madeira November 2015 bis Jänner 2016 - Geführtes Fahrrad

Die Busse brachten uns zum Rand der 9 Kilometer langen Caldera auf 1200 Meter Höhe. Ein paar Leute keuchten viel. Aber sie konnte nur über sich selbst lächeln und als Trost gingen wir zu unserer regelmäßigen Strandbar der Fahrradtouren auf ein After-Work-Bier für die Besucher und liessen einen schönen Tag entspannt zu Ende gehen.

Nach Teneriffa ging es zum letzten Mal mit der sanften Fahrt bei schönem Sommerwetter weiter. Am Morgen war es etwas schwierig, denn einige der Teilnehmenden waren hartnäckig in punkto Geborgenheit, aber ich konnte sie überzeugen, einen Rücksack statt einer Blasjacke und Tasche zu benutzen. Dann wurde es eine nette Reise mit dem besten Torhüter des Winter.

Die zweite Runde ist Udo bereits mit mir gefahren und hat seinen Auftrag gut gemacht, kein Wunder, denn er ist ein guter Freund von Ole, unserem neuen Geschäftsführer, der am nächsten Tag auf Gran Canaria an Board kam. Nils, der mit mir in die Ferien fährt, wird in einer Woche sein Nachfolger.

Auf Gran Canaria haben uns unsere Tauchlehrer verlassen und ein weiteres Team wird nächste Woche nachkommen. Das war das letze Mal, dass ich auf Madeira war. Ich fuhr zu viert mit dem ehemaligen Fahrer und einem verheirateten Paar, das nach eigenen Aussagen jede einzelne Reise bewältigt, aber ich fragte mich: Wann?

Ich hätte sie gern auf die kleine Runde mitgenommen, aber der Fahrer war bereit, langsamer zu laufen und so sind wir den Gipfel hinaufgekrochen. Einmal kam der kräftige Ralf hoch, kam wieder zurück, ist einmal mit mir zusammen gefahren und wir haben dann wieder gewartet. Gelegentlich bin ich neben dem Ehepaar gefahren, aber auf Steigungen musste ich mich vorwärtsbewegen.

In meinem Beurteilungsgespräch war das auch die einzigste Kritik an mir, dass ich noch besser auf die schwächeren Besucher reagieren sollte, aber was soll ich tun, wenn man sich überschätzt? So wie vor einigen Jahren auf Madeira, wo 2 Menschen jeden Aufstieg stießen und die übrigen 18 unbefriedigt waren, weil sie nicht zum Autofahren anreisten.

Zwei super nette und tüchtige Leute, Boris um die Strecke kennenzulernen und Segway-Thomas, der sie selbst schenken wollte und gegen die Triebwerke mit dem Normalrad antritt. Es hat uns viel Spass gemacht, eine großartige Führung und ein verschwitzter Thomas, der sich gut gehalten hat. Schwache Fahrer treiben mit höheren Geschwindigkeiten, kräftige können mit weniger oder gar keiner Motorkraft Dampf ablassen.

Nachdem wir uns einen weiteren Tag auf See von Madeira verabschiedet haben, ein Beurteilungsgespräch und dann die abschließende Reise auf der Insel selbst. Das waren definitiv zwei gute Monat. Hübsche Kolleginnen und Kollegen, lockere Bosse, gutes Klima (vor 2 Jahren war es noch viel schlimmer), viel Gesehenes und Gelerntes. Auf den Kanarischen Inseln ging es weiter auf die Inselwelt.

Das Ergebnis waren schöne Dinge, aber auch Horror-Mixe. An der Theke am Vortag stand mir ein Pärchen gegenüber, das Autofahrer war. Mit dem kleinsten Damenfahrrad. Dieses Mal war es die feuchteste Reise, die ich je dort hatte. Und so kam es, dass die halbe Truppe unsere Kurve nicht sah und weiter den Hang hinunterging.

Die vier schlich sich ins Boot und wusste noch nicht, wie sie am Abend zum Büffet kommen sollten. Unglücklicherweise waren alle Sitzplätze in meinem Lieblingsrestaurant besetzt, also musste ich in eine benachbarte Pizzeria umziehen und die Kanaren können das nicht. Ich konnte also schon erahnen, was uns auf dem Weg nach Madeira erwartet.

Als P&O Ventura auf Lanzarote und auch auf Teneriffa hinter uns war, habe ich meinen Blick kaum geglaubt. Der hässlichste Arsch der Welt in der ganzen Welt. Es begann mit Niederschlag auf Madeira, aber wir haben die Reise etwas verschoben und hatten gutes Klima.

Endlich eine kleine Runde auf der mittelschwierigen Reise. Am Nachmittag bin ich die Sonnenuntergangstour mit nur 4 Personen gefahren, das war total erholsam. Am ruhigen Meer fuhren wir wieder auf die Kanarischen Inseln zu. Als Freiwilliger ging ich auf die Bühne und sah mir eine nette Rolling Stones Sendung aus der ersten Startreihe an.

Ich musste das am folgenden Tag auf Lanzarote bedauern. Ich hatte eine gute Crew, alle gleich gut und zügig. Bei gutem Sommerwetter eine wunderschöne Rundfahrt mit einer zusätzlichen Schleife. Am Silvesterabend waren wir mit 6 weiteren Booten vor Madeira, darunter AIDAblu und Queen Elizabeth. Sehr viel Raum und keine Besucher, Zeit für den Wahnsinn.

Ganz entspannt und gut gelaunt. Mit den Fahrrädern gingen wir nach draussen und warten eine ganze Autostunde, bis es den Besuchern besser geht. Also sorgten wir dafür, dass die Besucher kostenlos Auto fuhren konnten. Nahezu alle streiken und so begann Christian mit 2 Athleten, 4 Softis haben sich gefunden und zum GlÃ?ck hat mein Mitarbeiter Thomas meine Reise Ã?bernommen, so dass ich ins Bett ginge, um meine Gesundheit zu bewahren.

Doch die Radfahrer hatten großes Pech, nach 15 min. war es vorbei und alle hatten eine nette Führung. Und auch diese Reise war ein großer Wurf. Hübsche Menschen, die erste Gruppe, die diese Reise ohne Druck macht, der noch gut erleuchtete Funchal, aber unglücklicherweise kein sichtbarer Untergang. Jedenfalls die besten Besucher, die ich diesen Sommer hatte.

Danach ging es zurück nach Gran Canaria, um neue Besucher zu begrüßen und gleich wieder zurück nach Madeira. Ab dem neuen Jahr habe ich auch einen Nicknamen auf dem Boot. Wieder einmal hatte ich eine nette Gästefrage: Was für Exkursionen gibt es auf Fuerteventura? Unglücklicherweise ist das ein anderes Boot, da gehen wir überhaupt nicht hin.

Danach ging es zurück nach Madeira. Morgens eine gemütliche Pedelektour mit einer homogenen Truppe und am Nachmittag eine neue aktive Tour. In Camacha, wo wir im vergangenen Monat unser großes Abendessen hatten. Also machte ich hübsche Bilder und bin bergig zurück zum Boot gefahren, richtig müd.

Wirklich schöne Orte, nur der Pony wird nicht mein, er wendet sich zu sehr. Tatsächlich kam ein angenehmer Tag auf See, aber jemand hatte die Vorstellung, am Morgen ein weiteres Foto zu machen, obwohl unsere Fahrer in der nächsten Zeit abreisen. Danach wurde die Inventarisierung angekündigt und dann ging es nach Lanzarote.

Ich hatte auf Lanzarote eine schöne Gruppe, sie wollten noch weiter und weniger an den Badestrand. Abends sind wir dann auf Madeira angekommen und mein Body hat sich auf einmal komplett gesponnen. Auf Madeira war es Soft-Active. Das sollte die zweitschlechteste Reise meiner Geschichte sein. An den Feiertagen war der Supermarkt nicht offen, also bin ich zu weiteren interessanten Orten gefahren.

Auf der Rückseite des "Feldes" sind die ersten schon bei der ersten Beule ausgestiegen, davor wurde beklagt, dass ich zu viel angehalten habe, sie würden gern mehr und rascher Auto gefahren. Sämtliche Vorschläge, die Überlasteten zum Boot zurückzubringen, sind gescheitert und so kam eine komplett uneinheitliche Truppe durch Funchal. Vorn ein Führer, der die Athleten zu befriedigen suchte, in der Bildmitte die, die genau auf der richtigen Route waren und hinter der Rutschpartie.

lch bin zu einem Ausguck gefahren und habe erraten, wo sie waren. Statt schwarzer Fahrräder folgen sie immer noch weiß. Auf den Kanarischen Inseln vor dem ersten Unwetter auf Madeira und vor dem zweiten Aufstand. Dort durfte ich zum ersten Mal eine Führung durchführen und mit zwei Leuten eine exquisite Truppe.

Zwei sehr relaxte Besucher, mit denen ich eine nette Stadtrundfahrt durch Las Palmas machte und wir dann Nachos in meiner Lieblings-Strandbar fütterten und die Surfer beobachteten. Wieder auf dem Boot, dann die Buchungswut. Dieses Mal sind wir auf Lanzarote gestartet. Vergangene Woche bin ich nur die kleinen Tourneen gefahren, weil ich so müde war, dieses Mal habe ich versucht, auf der großen Runde zu schwitzen.

Draussen war alles in Ordnung, aber im Raumschiff mit den dummen Klimageräten keine Möglichkeit, die Nose war wieder geschlossen. Die Führung war trotzdem nett. Zum Abschluss der Führung nahm ich meinen Schutzhelm vor ihnen ab. Es ist alles ganz anders als in der letzten Handelswoche, auf dem Festival der liebenden Menschen nur schwierig. Zuerst hatten wir die Probleme, weil wir unsere Fahrräder über 100 Meter aus dem Boot nehmen mussten, aber am Ende waren wir sehr glücklich, denn nach 50 Metern waren wir auf dem Fahrradweg in die Innenstadt.

Nach dem Rundgang bin ich oft noch eine weitere Etappe gefahren, um mich auszutoben, teilweise um zu erforschen, teilweise um zu erfahren und teilweise um mich auszutoben. Dies wurde am besten auf Madeira gemacht. Am Vormittag bin ich nach der kleinen Rundfahrt zum Cabo Girao, einer der höchstgelegenen Klippen der Erde, gefahren. Ich bin also nur den Hang hinaufgefahren.

Was für eine wunderschöne Aussicht von dort oben. Bergab hing ich eine Schlaufe, hing an den Bergketten und genoß weiter die wunderschöne Kultur. Danach rasen wir runter und vor Einbruch der Nacht zurück zum Tank. Weihnachten auf Madeira wird von wochenlang wilder. Durch einen Sturm auf dem Meer haben wir eine Änderung der Route bekommen und sind nun exakt eine Runden zurück gefahren.

Von der Witterung her war dies die richtige Wahl, so dass wir uns in den Kanarenhäfen verkriechen können und auf dem Weg nach Madeira nicht erschüttert werden. Nachdem ich am Tag des Wechsels 3 Std. eingecheckt hatte und nach 5 Std. Sprechstunde war meine Sprache am nächsten Tag nach der Führung und dem ganzen Haus beinahe verschwunden.

Am Abend habe ich versucht, sie mit dem gut funktionierenden Jaegermeister zu beruhigen und am Ende des Tages mit meinen Kolleginnen und Kollegen eine schöne Runde Karten zu spielen. Jetzt fahren wir nach Lanzarote, am Abend erreichen wir Madeira, übernachten im Yachthafen und am Abend des darauffolgenden Tages gibt es eine große Galaveranstaltung auf dem Yacht.

Doch jetzt schon einmal frohe Weihnacht von den Kanarischen Inseln! Welch ein Tag auf Madeira. Danach ging ich allein auf die Reise, um die Soft-Active- und Pedelectur zu erlernen. Und das ist etwas zur Adventszeit, wenn es Zeit zum Mitmachen ist. Die Autobahn auf Madeira befindet sich etwa 200 Meter über dem Meeresspiegel und von dort aus hat man einen herrlichen Blick auf die weihnachtliche Leuchtturmstadt.

Ich würde das nötige Kapital lieber in den Ferien anlegen und hier an Board schöner Reisen machen. 07.12. 15 Endlich sonnen! Endlich ist es nach 2 bewölkten Tagen da. Auf Madeira leuchtete sie den ganzen Tag, auch auf dem Meer und auf Lanzarote sah ich die Stars nach dem aufsteigen.

Eine mittelgroße Reise zum Hause von Cesar Manrique auf Lanzarote. lch hatte großartige Besucher. Alles beinahe gleich stark, ich musste kaum abwarten und habe meine neuen Streckenabschnitte damit ausprobiert. Ich versuche es bei den Vätern daneben, und wenn sie sich ähneln, werde ich nie wieder zurückgehen. Um wieder glücklich zu sein ging es dann 1 h aufwärts, genießt die Sicht und dann nichts wie abwärts, da auf der ganzen Insel auch das beste Klima vorherrschte und die Besucher zum Meer wollten.

Ich bin nach der Führung wieder allein losgefahren. Auf den Bananen-Plantagen bin ich herumgefahren und habe immer wieder neue Engpässe gehabt. Die Batterie war beinahe entladen, die Zeit wurde knapp und ich hatte Angst, zu lange an Bord zu sein. Als ich sah, dass hinter dem steilen Hang eine zweite Strasse vor dem Wassergraben verlief und ich in Schlangen auf sie auffahren konnte, fluchte ich schon.

Da ich den weiteren Verlauf der Route von vor 2 Jahren kenne, kam ich 10 min vor dem Start von Max Mustermann und mit einer völlig leeren Batterie an Bord. Es wurde alles gut, Reiseabfahren und eine wunderschöne Variante entdeckt. Sie diente, bis sich der Teller beinahe umgedreht hatte. Ein sehr gelungener Rundgang! Nachmittags dann der dritte Versuch von Madeira.

Jetzt unser Wanderführer Boris, der in einer einzigen Arbeitswoche die Nachfolge von Sven antreten wird. Auf Lanzarote das gleiche wie vorhin. Auf der aktiven Reise hatte ich eine sehr schöne Gruppe, aber sie haben sich Zeit gelassen und oft steile Anstiege gemacht. Nach dem Bremsbelagwechsel auf dem Weg kam es sehr schnell und wir haben die Reise gut überstanden.

Nach dem alle Reifen im Raumschiff waren, ging ich wieder auf Erkundungstour. Die kleine Rundfahrt wollte ich ausprobieren, denn es gibt viele Bauplätze in der Innenstadt, dazu ein alternativer Ausflugsweg. Mir fiel auf, dass ich nicht alles machen konnte, kürzer wurde und die Schotterpiste teilweise vom Meer zurückkehrte (Auf Lanzarote?

lch musste um 17 Uhr auf dem Boot sein. Genau das habe ich geschafft, nur einige wenige Fahrzeuge sind in diesem Augenblick angekommen und die Sicherheit hat mir gesagt: Guests first! Er sagte, ich müsse auf das Boot, sonst würde ich nörgeln, er sagte, alles würde gut werden, er würde wissen, dass ich hier bin. In der Kajüte hat mein Mobiltelefon geklingelt, in der Kajüte hat es gestürmt und in der Halle geklingelt.

Abends durfte ich zu allen Bossen tanzen, einen Vortrag hören und beinahe eine Warnung erhalten. Zuerst mein starker Schwede aus Madeira und schon nach zwei Kilometern der erste Ruhestand. Eine zweite kam heraus und Sam hat mit ihnen auf die andere Reise gewartet, die nicht so weit und zügig war.

Schöne Reise und zurück auf Zeit. Wow, 50 neue sind vergangene Wochen an Board gekommen, jetzt noch mehr. Auf Lanzarote und La Palma haben Pfadfinder immer gesagt, sie sollen eine Weste mitbringen. Die haben wir immer kostenlos im Reisebus zurückgelassen, also haben wir sie auf dem Boot auf Teneriffa zurückgelassen.

Die aktive Tour durfte ich mit einem jungen Ehepaar antreten. Schließlich zurück ins Anaga-Gebirge, von 0 auf 1000 Meter in 23 Kilometern, beinahe nur aufwärts. Nachdem Jans männlicher Po bereits nach 400 hm schmerzte, wechselten die beiden die beiden die Pferde und Nina ging mutig mit dem schweren Sattelzug.

Die beiden haben gekämpft, ich konnte leicht Auto laufen und wurde beinahe kalt, denn wieder einmal hing der Passatwind niedrig und wir sind bei 11 °C im Nieselregen gefahren. Zurück zu meiner Kraft bin ich mit den beiden meine Lieblingsstrecke bergab gefahren, wodurch sie weitere 150 hm klettern mussten. Es wurde gefeiert und ich hatte die Chance, wieder in Schwierigkeiten zu geraten, weil wir 90 Min. zu spät waren.

Ich bin auf Madeira die Sport-Tour mit Sam gefahren. Also habe ich sie mit Sam zum Boot zurückgeschickt, bin mit 2 Mann an meiner Seite den Hügel hinaufgefahren, um dann immer kräftig auf den restlichen Tag zu hoffen. Beim Abstieg versuchte ich einen geheimen Weg zu einer Pilgerkirche mit einem Anstieg von knapp 30%.

Wie in der letzten Handelswoche musste man trotz des Triebwerks auf höchstem Niveau abtauchen. Als ich mich beim Sprechen einschränkte, bin ich beinahe durchgefahren und wir haben es 3 Min. vor dem Abend geschafft. In Madeira wurde Christians Rumpfkrankheit so stark, dass er mir die aktive Tour nicht vorführen konnte. lch habe zugestimmt, sie zu erblinden.

Aber da niemand mit dem Auto unterwegs sein wollte, war Thomas am Anfang. Da er die Reise gekannt hat, sind wir mit 3 ganzen Personen über die ganze Länge der Strecke gefahren. 900 Meter hoch in einem einzigen Teil. Wieder zurück am Boot musste ich einige Fahrräder instand setzen und ging dann auf eine Abendtour mit Sam als Torhüter.

Also bin ich die ganze Zeit ohne Auto gefahren, weil die Band sehr träge war, plus viel Ampel. Und viele stolpernde Besucher. Im Dunkeln durch das lebhafte Hafenquartier zum Boot. Das sind in der ersten woche sechs, dann vielleicht einer pro mond.

Auf nach Lanzarote, in der Erwartung von Hitze und Sonnenschein...... Nach einer ruhelosen Gewitternacht brachte mich Stéphanie zum Hauptbahnhof, wo der Wagen 15 Minuten zu spät kam. Nahezu wolkenlos in Deutschland, Frankreich und Spanien, dazu gute Noten und ein aufregendes Abenteuer. Der 3-stündige Besuch in La Palmas ging auch rasch, ich saß vor dem Flugplatz bei 28°C in der prallen Hitze, lese Informationen über die Kanarischen Inseln und schwitzte in meiner dichten Herbstkleidung.

Danach ging es in einem Propellerflugzeug nach Lanzarote. Wir gingen bei Einbruch der Dunkelheit durch die Stadt (wo ich eine wenig dumme Weihnachtskappe für das Boot gekauft habe) und dann zum Dinner. Zahlreiche Briten, entsprechend lustiges Futter, kaum Vegetarier, widerliche Desserts. Ich war vor 3 Jahren zum letzten Mal auf einem großen Boot, als ich mich wieder zurechtfinden musste.

Vor 2 Jahren war ich mehrmals dorthin geflogen, nachdem ich meine Aufzeichnungen gelesen hatte, hatte ich die Inselinformationen wieder in meinem Gedächtnis, und so wurde es eine nette Reise. Sport-Touren sind 2 mal kürzer, dann ich und dann alle anderen auch. Es war nach 2 Tagen auf Gran Canaria und Lanzarote auf La Palma kälter und bewölkt, mit starkem Blähungen.

Mein Arbeitskollege Christian wollte tatkräftig und ich durfte vorsichtig sein. Nach einer kleinen Erfrischung erinnerte ich mich wieder gut an die Eindrücke, die wir hatten, und am Stand konnte ich beinahe die halbe Reisegruppe dazu bewegen, zum Standpunkt über dem Stand zu radeln und sich nicht am Wasser zu bräunen.

Schon am nächsten Tag war die Fahrt für die Besucher vorbei. Zu unserer großen Freude wollten 2 spät abreisende Besucher am Morgen durch Las Palmas biken. Also ist Christian vorausgefahren, zwischen den Gästen und mir, um dahinter zu lern. Ich durfte nach meiner Heimkehr einige Besucher anmelden, lustigerweise beinahe alle aus Hessen.

Danach Abfahrt nach Madeira, erster Tag auf See. Bewölkung, Duschen, starker Wind und kühle Luft auf dem Boot. Schöne Mitarbeiter, Einweisung und schon nach 4 Tagen Single-Kabine, wenn auch nur für eine ganze Woch. Er war sehr aufgeräumt und aufgeräumt, bisher hatte ich beinahe immer nur Schiffsbrüder.

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