Kapverdische Inseln März

Kap Verde Inseln März

Die Monate Januar bis Februar oder März sind die Monate der Winde. Auch die Inselhauptstadt passiert man und erlebt etwas mehr Trubel als in Santa Maria. Kapverdische Inseln| Reiseagentur Hildebrand AG Wegen der begrenzten Möglichkeiten im Inland wohnen rund 700.000 Kapverden im Auslande, hauptsächlich in Portugal und den USA. Dennoch sind die Kapverden ein heiteres, herzliches und humorvolles Publikum.

Warm und trocken, meist um die 25° C, ermöglichen einen schönen Aufenhalt.

Die" kühlsten" Monaten sind Jänner und Feber mit 21°C, die wärmste ist im September/Oktober mit rund 27°C. Die aus dem Wasser kommenden Winde bringen konstante Abkühlung und die Tag- und Nacht-Schwankungen sind gering (+/- 5 Grad). Der Clubhoteltourismus hat sich bereits auf den Inseln Sal und Boavista etabliert.

Der Rest der Inseln wird von hübschen, bunten und außergewöhnlichen Hotel- und Gästehäusern dominiert, die gepflegt und mit viel Liebe möbliert sind. Regelmäßige Flüge von Lissabon nach Sal, Santiago oder São Vicente mehrfach pro Woche. Der Weg dahin führt über 8 bis 9 Std. Nach Mitteleuropa sind das 3 Std. im Sommer und 2 Std. im Winter.

Besonders das satte Grün nördlich von Santa Antonio eröffnet zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. Eine weitere spannende Wanderregion ist die Santiagoinsel im Gebiet der Serra Malagueta. Wenn Sie die Stadt Fogo besuchen, ist die Besichtigung des Pico de Fogo bei Tagesanbruch ein Muss. Für diejenigen, die es weniger anspruchsvoll mögen, besteigen Sie den Pico Pequeno.

São Nicolau ist eine vielfältige Stadt. Die Strände von Boavist, Sal und Santiago sind ideal, um Schildkröten beim Eierlegen zu beobachten. Sie können sich auch durch ein kleines Dörfchen leiten und sich von einem Handwerker, z.B. einem Gitarrenbauer, über die Schultern werfen.

Kurzer Besuch auf den Kapverden

Distriktapostel Rainer Storck hat Ende März neuapostolische Christinnen und Christinnen in der rund 500 km vor der afrikanischen Westküste gelegenen Cabo Verde besucht. Auf einer der neun Inseln hatte es im vergangenen Monat einen der heftigsten Ausbrüche gegeben. Es wurden zwei Ortschaften auf der gleichnamigen griechischen Halbinsel vernichtet, die 1.500 Einwohner waren vorher geräumt worden.

Mit Hilfsgütern unterstützte die Neuapostolische Kirchengemeinde vor Ort zusammen mit NAK-karitativ die Vertriebenen (wir berichteten). Ortsapostel Rainer Storck, Oberhaupt der Landeskirche Nordrhein-Westfalen, kam am Samstag, den 24. März 2015, mit dem Flugzeug von Lissabon auf die Stadt Sal. Anschließend besuchte Bezirksapostel Storck eine neue Gemeinde in Santa Maria.

In den 1990er Jahren schenkte die Gemeindeverwaltung der Gemeinde hier in einem neuen Gebäude ein Stück Land. Im Jahr 2010 begann Bezirksapostel Armin Brinkmann mit dem Bau eines neuen Gebäudes. Seine Nachfolgerin, Bezirksapostel Storck, bewilligte dann 2014 die Mittel für einen Bau. Spätnachmittags ging der Bezirksapostel nach Praia (Insel Santiago).

Am Abend wurde in der zentralen Pfarrkirche von Prag ein Festgottesdienst abgehalten, an dem mehr als 400 Personen aus elf Pfarreien teilgenommen haben. Bereits am darauffolgenden Tag stattete Gebietsapostel Storck dem Achada Mato Kita einen Besuch ab, den die Neuapostolische Gemeinde seit gut zehn Jahren unterhält. Gefördert wurde die Aktion von der Gemeinde gemeinsam mit der Hilfsorganisation NAK-karitativ.

Auf den Kapverden wohnen zurzeit 5.000 neue apostolische Gläubige, die von 218 Pastoren in 68 Kirchengemeinden versorgt werden. Auch die Hilfsmassnahmen für die Vulkanausbruchopfer vom 11. Oktober 2014 wurden diskutiert Der Vulkan Pico do Fogo brach auf der gleichnamigen Stadt aus. Die Hilfsorganisation NAK-karitativ hat in Kooperation mit der neuapostolischen Gemeinde vor Ort kurz nach dem Krankheitsausbruch Soforthilfemaßnahmen eingeleitet.

Auf Fogo wohnen etwa 38.600 Menschen. Rund 2000 von ihnen sind in der neuen Apostolischen Gemeinde. In Notunterkünften wohnen noch immer viele Menschen. Inzwischen hat ein NAK-karitativer Angestellter die Inseln aufgesucht und mit den zuständigen Stellen erörtert, dass einige vorhandene, unbebaute Appartements mit Mitteln der Hilfsorganisation wohnlich gemacht werden sollen.

Distriktapostel Storck versprach den Betreffenden weitere Mittel für den Einkauf von Waren.

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