Klima in Madeira

Das Klima auf Madeira

Es herrscht das ganze Jahr über ein sehr angenehmes Klima. Wunderschöne Lage im Herzen der Altstadt, wo das Klima sehr warm und sonnig ist. Es ist kein Auto notwendig, alles ist nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Das aktuelle Tageswetter auf Madeira und die Vorhersage für die kommenden Tage.

Die klimatischen Bedingungen auf Madeira

Madeiras und Porto Santo sind das ganze Jahr über als Reiseziele geeignet. Die klimatischen Bedingungen sind das ganze Jahr über sehr gut. Deshalb wird Madeira auch Spring Island genannt, weil auf der gleichnamigen Halbinsel fast das ganze Jahr über der Frühling ist. Dank seiner vorteilhaften geografischen Position und seiner bergigen Fläche hat Madeira ein mildes Klima mit einer durchschnittlichen Temperatur von 22 C im Hochsommer und 16 C im Winter.

Auch die Temperatur des Wassers ist sehr mäßig. Durch den Einfluss des Golfstroms beträgt die Temperatur im Hochsommer 22°C und im Herbst 18°C. Madeira bietet so zu jeder Zeit Outdoor-Aktivitäten und einen einmaligen Zugang zu den Naturschönheiten und Abenteuern.

Aktive Ferien im milderen Klima Madeiras

Die Felsen von Cabo Girão sind 580 m hoch - besonders vom Wasser aus eindrucksvoll. Als Walbeobachterin ist sie seit 2012 auf Madeira tätig, davor begleitete die Jugendliche Walbeobachtungstouren auf den Kanarischen Inseln. Madeira ist ein ausgezeichneter Platz für Wal- und Delfinpopulationen. Kleine Absprünge machen sie und springen zurück ins tiefblaue Meer: Gefleckte Delfine, eine der zahllosen Meeressäugerarten auf Madeira - vom Grobzahndelfin, dem Großen Große Delfin und dem Grindwal bis zum mächtigen Grindwal.

Es kommt auch auf die Chance an, den bis zu 20 Metern Länge und 50 Tonne schwere Wale zu sehen. Auf Madeira ist nicht nur die Beobachtung von Walen ein Höhepunkt, die Inseln sind auch ein Tauchgebiet der Extra-Klasse. Besonders die Küstenstadt Cançio de Baixo im Sueden, deren Riff zahlreiche Arten von Fischen beheimatet - von Zackenbarschen und Barrakudas bis hin zu Papageienfischen.

Zahlreiche Tropfsteinhöhlen und Felsgrotten machen die Tauche zu einem zusätzlichen Erlebnis: brüchige Klippen und Felsspalten aus schwarz-braunem Kiesel. Aufgrund der Vulkanherkunft der Insel tummelt sich auch eine Vielzahl von großen und kleinen Meeresbewohnern im Meer: Die Lava lässt die Inseln weit in den Luftraum hineinwachsen - der größte Berg befindet sich auf einer Höhe von knapp 1900 Metern über dem Wasser.

Madeira hat auch die sagenumwobene Bodenfruchtbarkeit seinen spuckenden Gebirgen zu verdanken. Nur wenige Plätze auf der Erde vereinigen fünf Klimabereiche auf engstem Raum. Denn es gibt nur wenige Plätze auf der Erde. Dazu gehören die tropischen Regionen an der Atlantikküste, dann die subtropischen und in höheren Lagen ein gemässigtes Klima plus Topographie und dann - auf den Gipfeln der Berge in 1800 Metern Seehöhe - ein Alpenklima.

Genau das ist "die Schönheit Madeiras, man kann das Klima virtuell wählen", sagt Lui. Der in Deutschland geborene Reiseführer wohnt seit mehr als 20 Jahren auf Madeira und führt die Besucher in die Gebirgswelt der Inseln ein. Selbstverständlich gibt es auch Madeira-Weine in allen vier Sorten - serzial, Verdelho, Boal und Malvasia, die besonders süss sind.

"Der Madeirawein ist eine Schutzbezeichnung für den südlichen Wein der Trauben, die auf Madeira angebaut werden. Dann gibt es noch etwas anderes, was nur Madeira hat: dieses schlangenähnliche Schwarzmonster mit großen Ohren und spitz zulaufenden Zähnchen.

Sie ist eine Esspada, ein etwa anderthalb Kilometer langes Tiefseefischchen, das sich bis zu 1700 Metern unter der Oberfläche des Wassers ansiedelt. Der schwarze Schwertfisch mit seinem leckeren weissen Fruchtfleisch ist nur mit einem Kniff zu fangen: Weil er wegen seiner lichtsensitiven Blicke nur bei Nacht in die höheren Gewässerschichten klettert, gehen die Angler im Dunkeln hinaus und schleudern bis zu 1500 m lange Angelschnüre.

Aber auch die Königin Sissi: "In den kalten Monaten waren Madeira und seine Großstadt einmal ein beliebtes Reiseziel der Europäer, um in einem milden Klima Erkrankungen zu heilen. Heutzutage ist die ganze Welt alles andere als ein Sanatorium: aktive Urlauber haben das Wort. Vor allem aber in der freien Wildbahn mit ihren schwindelerregenden Tiefenschluchten, dem Wasserfall, den wohlriechenden Wäldern aus Eukalyptus - und dem Dschungel, dem Lorbeerwald Laurisilva, der 150 km2 und damit rund ein Viertel der gesamten Fläche der Ile ausmacht.

Madeiras bedeutet im Portugiesischen Wald. Als die Seeleute im Hochmittelalter hier ankamen, war die ganze Zeit über mit Lorbeerwald umsäumt. Madeira ist eine kleine grüne Stadt, etwa so groß wie Hamburg. Auch wenn das Klima hier im Sueden der Inseln viel trockner ist als im hohen Norden, so ist es doch gruen und bunt.

Der Wassergraben transportiert lebensspendendes Wasser aus den regnerischen Gebirgen des nördlichen in den ausgetrockneten SÃ?den. In unmittelbarer Nähe befinden sich Wartungswege - ideal für Bergwanderer und Biker. Die Insel Madeira ist ein ideales Ziel für Ausflügler. Das allgegenwärtige Markenzeichen Madeiras: der orange und blau leuchtende Paradiesvogel - und die Vipernköpfe, zwei meterhohe Büsche mit bis zu 100 blauhaarigen Blümchen.

Er wurde an "ein Spinnennetz" erinnert, sagt Lui, der - wie alle Madeira - seine Größe nur erahnen kann. Manche reden von 800 km, andere von 5000 Im weniger stark entwickelten Nordteil ist die Originalität der Stadt besonders deutlich: zum Beispiel im Stadtteil Santana mit seinen nur 9000 Einwohner.

Es gibt auch einige der traditionellen reetgedeckten Bauernhöfe, ein Markenzeichen Madeiras. Aber was heute so niedlich erscheint, brachte nur noch quälende Enge: Unter strohgedeckten Dächern wohnten mehrere Menschen - überwiegend Immigranten aus Nordportugal - zusammen.

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