Klima in Portugal

Das Klima in Portugal

und wird vor allem von den Launen des Atlantiks beeinflusst. Die Klimazone: Der nördliche Teil Portugals liegt in der gemäßigten Klimazone, die südlicheren in den Subtropen. Das Angebot, das Infrastruktur und Land und Leute Portugals ist, spricht man im Süden Portugals von einem mediterranen Klima. Die Inseln Azoren und Madeira gehören nach wie vor zum Land.

Das Klima in Portugal

Klimazone: Der Norden Portugals befindet sich in der gemässigten Klimazone, die südlichen in den Untertropen. Sie können einen Badeurlaub in der heißen Saison geniessen, aber bei einer maximalen Temperatur von 20°C sollten Sie nicht zu viel einplanen. Aufgrund der höheren Temperatur ist die günstigste Zeit für eine Reise von Juni bis September.

Die kalte Jahreszeit von Nov. bis MÃ??rz ist fÃ?r Touristen fast uninteressant.

Das Klima in Portugal

Es ist nicht möglich, Portugal in eine "Schublade" zu legen. Das Klima in Portugal ist so vielfältig wie das eigene Klima. Das hängt also von der Region in Portugal ab, in die Sie gehen. Kalt und schwül im hohen Norden, kalt und warm im Süden: Wenn Sie sich fragen, ob Ihr Reiseziel für Ihren Sprachkurs in Portugal Hafen, Lissabon oder Faro an der Algarve sein sollte, sollten Sie bei Ihrer Entscheidung auch das Klima in Portugal berücksichtigen.

Der atlantische Einfluss wirkt sich auf das Klima in Portugal aus: Das Klima ist positiv: Das mediterrane Klima wird gemildert, so dass die portugiesischen Winter nicht unerfreulich unterkühlt sind. In den portugiesischen Küstengebieten ist das Klima gleichmäßiger als im Landesinneren. Ideal ist eine Reise nach Portugal, besonders in der mittleren (z.B. Lissabon) und im südlichen Teil des Staates (Algarve), zwischen den Monaten März und September.

In den Sommern kann es bis zu 40 °C warm werden, aber der Atlantik bietet einen kühlen Gegenwind. Der Norden Portugals hat ein kaltes und schwüles Klima, unterscheidet sich aber noch mehr durch seine Lage: Der nordwestliche Teil (z.B. die Minho-Region) wird als "grüner Garten Portugals" bezeichnet, weil das schwülere Klima die Pflanzenwelt fördert.

Der Nord-Westen Portugals hat heftige Regenfälle, verhältnismäßig kleine Sommern und ziemlich milden Wintern. Die portugiesische Nordostregion Alto Trás-os-Montes ("Hinter den Bergen") hingegen ist vom Wasser abgewendet und hat eine weniger reiche Bepflanzung. Der Gebirgszug sorgt dort für extrem heisse Sommermonate, aber auch für sehr kühle und auch lange Winters.

Auch dieser Teil von Portugal erhält weit mehr Niederschläge als andere Länder dieses Breitengrads am Mittelmeer. Der portugiesische Süden ist derselbe wie die gesamte portugiesische Algarve. Großstädte, Klippen und Strände ziehen viele Besucher an, das vorwiegend sonnenreiche und eher dürre Klima fördert dies. An der Algarve sind die Sommermonate ( "März bis Oktober") sehr heiss.

An der Algarve in Portugal regnet es nur im Frühjahr und Winter wenig. Jänner und Maerz werden als die regnerischsten Tage in der suedlichsten Gegend Portugals angesehen.

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