Klimatabelle Kanaren

Die Klimatabelle Kanarische Inseln

Bei den Kanarischen Inseln handelt es sich um eine Gruppe spanischer Inseln westlich von Marokko im mittleren Atlantik. Die Klimatabelle der Kanarischen Inseln (Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura). Der Archipel der Kanarischen Inseln ist ein Archipel im Atlantik, das durch sein ausgeglichenes Klima das ganze Jahr über viele Touristen anzieht. Klimabeschreibung und beste Reisezeit auf El Hierro (Kanarische Inseln). Das Klima auf der Insel Fuerteventura im Juni und Juli.

Climate Canary Islands - Klimatische Diagramme und Tabellen für die Kanarischen Inseln

Durch ihr subtropisches mediterranes Klima sind die Kanarischen Inseln als " Insel des unendlichen Frühjahrs " bekannt. Im Laufe des Jahres schwankt die Temperatur nur um wenige Grade, mit Durchschnittswerten von 28 Graden im Monat Juli und 20,4 Graden im Jahr. Auf den östlichen Kanarischen Inseln hingegen ist der Passateinfluss aus dem nordöstlichen Teil der Insel weniger stark, so dass Lanzarote und Fuerteventura ein wesentlich trockneres Wetter haben als hier.

Auch die Niederschläge im östlichen Teil der Kanarischen Inseln sind wesentlich geringer als im westlichen Teil, wo die Feuchtluft aus dem Atlantik für Niederschläge sorgte. Teneriffa hat im Durchschnitt 34 Tage im Jahr, Gran Canaria 27 Tage im Jahr und Lanzarote nur 19 Tage im Jahr.

Die Niederschläge im Zeitraum der Monate May und Sept. sind auf allen Kanaren sehr niedrig und betragen im Durchschnitt maximal einen Tag pro Tag. Alle Kanaren haben viel Sonnenlicht gemeinsam. Im Durchschnitt gibt es zwischen 7,5 und 7,8 Stunden Sonneneinstrahlung pro Tag. In den nördlichen Gebieten der Westinseln hingegen bilden sich oft dichtere Wolken auf den Bergen, die die Sonneneinstrahlung blockieren und für frische Lufttemperaturen sorgen als an den Südküsten.

Auf den Kanaren beträgt die durchschnittliche Temperatur des Wassers an der Küste mind. 17°C. Die durchschnittliche Temperatur erhöht sich im Spätherbst auf 23°C. Lediglich im östlichen Teil ist das Wasser mit einem Durchschnittswert von maximal 22° etwas abgekühlt.

Klimatische Bedingungen auf den Kanaren

Die klimatischen Bedingungen auf den verschiedenen Kanaren hängen nicht nur von der geographischen Beschaffenheit, sondern auch von der Form der Oberfläche ab. Besonders die Größe der Stadt. Man kann die Kanaren in Low Islands, Fuerteventura und Lanzarote und High Islands, Gran Canaria, Teneriffa, La Palma und in gewissem Sinn La Gomera und El Hierro unterteilen.

Die Niederschlagsmengen auf den unteren Inselchen Fuerteventura und Lanzarote sind verhältnismäßig niedrig. Auf Meeresniveau, ca. 100 Millimeter/Jahr bei einer Höhenlage von ca. 500 m, beträgt der Niederschlag ca. 200 Millimeter/Jahr. Mittlere Kanarische Inseln wie Gomera und El Hierro mit ca. 1400 bis 1500 m Länge kommen in die Passatwindezone mit mehr Niederschlag.

So gibt es auf La Gomera auch einen sehr hübschen Lorbeerbaum. Etwas trockener ist El Hierro wegen seiner südlichen Standort. Besonders auf den besonders hoch gelegenen Kanaren wie Gran Canaria, aber vor allem auf La Palma und Teneriffa gibt es deutliche Klimaunterschiede, die von der Höhenlage abhängt.

Allerdings deutet eine höhere Flughöhe nicht unmittelbar auf den Niederschlag hin. Besonders im Hochsommer gibt es je nach Witterung eine Umkehrschicht, die zwischen 600 und 1200 m liegt. Dies zeigt sich sehr gut in den eher dürren Cañadas del Teaide, wo der Niederschlag wesentlich niedriger ist als etwa 800 m.

Nun zu den Einzelinseln.

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