Kronstadt Rumänien

Brasov Rumänien

Die Stadt Kronstadt, rumänisch Bra?ov, ungarisch Brasso, siebenbürgisch-sächsisch Kruunen, liegt im Bezirk Kronstadt (Bra?ov) in Siebenbürgen, Rumänien. Ferien in Rumänien, Ferien in Brasov! Ihre Reise durch Rumänien, z.

B. nach Brasov (Brasov). Kronstadt oder Brasov ist eines der beliebtesten Ziele für eine Städtereise in Rumänien. Wurde, lebt es sich in Kronstadt /Bra?ov Rumänienweit am besten.

Kronstadt - Brasov: Sehenswürdigkeiten - Rumänien

Die Deutschordensritter nannten die Hansestadt im XIII. Jh. unter dem Titel Corona gegründet die östlichste. Brasov, auch Kronstadt oder Kronstadt mit seinen 227.000 Einwohnern ist nicht nur eine ehemalige Handelsmetropole Siebenbürgens in Rumänien. Dort, wo sich die alten Handelsstraßen trafen, kam auch das ehemalige Kronstädter zum Blühen.

Kronstadt war neben Sibiu das bedeutendste Stadtzentrum der Stadt. Aufgrund seiner schönen Position im Südkarpaten und am Fluss Tampas wird es auch "Rumänische Salzburg" getauft. Eine Ausprägung des früheren Wohlstands können auch die maurischen Betteppiche sein, die in der berühmten "Black Church" oder "Biserica Neagra" aus den Galerien herunterhängen.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Nikolaikirche oder Biserica Sf. Nicolae und das Gothic Bartholomäuskirche. In den Wintermonaten können Sie in Poiana Brasov den Sport genießen. Ein noch mystischeres Gebiet ist die Gegend um Brasov.

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RUMÄNIEN - Teil III; "Burgen, Paläste und Wehrkirchen in Siebenbürgen" (Siebenbürgen). Rumänien, das damals in den Carpathians, das unter den Bedingungen und Ehrungen der türkischen Sultanen über Jahrzehnte ein hartes Schicksal ertragen musste, wurde in seinem Streben nach Einigkeit immer wieder "auseinandergerissen" und hatte für die Herrschaft gegen Fürstengenerationen gekämpf.

Rumänien wurde schließlich am 13. November 1918 unter seinen Erben vereint. Jahrhunderts und der Bewältigung einer parteipolitischen Krise hat der Weg Rumäniens 1989 zu einer freien Marktwirtschaft geführt, jüngst zur EU (2007). Gegen 8 Uhr morgens verliessen wir das Ramada und Brasov und flogen nach Sighisoara / Schäßburg - angebliche Geburtsstätte von Vlad Tepes, bekannt als Graf Dracula.

Schneider-, Seiler-, Fleischerturm.... Bereits 1367 wurde Schäßburg zum Handelsplatz Siebenbürgens ernannt. Über die alte gepflasterte Straße durch drei Pforten sind wir zum Stadtturm, dem Wahrzeichen Europas, gekommen. Oberhalb des Haupttores zur oberen Altstadt wurde der Tower im XIV. Jahrhundert als Schatz- und Patronenkammer, Justizvollzugsanstalt und Stadtamt erbaut.

Jahrhundert wurde sie auf 64 Meter angehoben und das farbenfrohe keramische Ziegeldach mit vier Ecktürmen ausgestattet, die früher das Wahrzeichen der städtischen Jurisdiktion waren. Im Jahre 1283 wurde eine der frühesten Ortschaften Siebenbürgens, das Städtchen Birthälm / Biertälm, zum ersten Mal genannt. In Siebenbürgen, im mittelalterlichen Weinbauzentrum, hatte das Städtchen rund 1500 rund 5000 Bewohner und seit 1418 gab es jeden Sonnabend einen Jahrmarkt.

Schon aus der Ferne haben wir eine der schönsten befestigten Kirchen Siebenbürgens gesehen - UNESCO-WKE auf einem Berg über Birthälm. Statt einer frühbarocken St. Mary's Church wurde von 1490 bis 1524 die später gotische, dreistöckige, turmlose Klosterkirche errichtet, die nach der Reformationszeit eine protestantische wurde. Durch den nördlichen Eingang gegenüber der hölzernen Treppe sind die drei Tore der Pfarrkirche in ihrem originalen Mittelalterzustand bewahrt, auch die Tore sind aus dem XVI Jahrhundert. Über dem Westportal (mit zwei Türen) befinden sich zwei Wappenkränze, eines vom Ungarnkönig Vladislav II, das zweite vom Woiwodschaft Transsylvanien Johann Zapola.

Die imposante Rippengewölbe der 22 Meter hohen Kathedrale wurde nach einem Beben 1977 wiederhergestellt. Ein Meisterstück ist der prachtvolle, mit 28 Gemälden ausgestattete, grösste Flügelspielaltar Siebenbürgens mit nur 18 Gemälden, da die Tragflächen nicht mehr umsetzbar sind. Als wir die Pfarrkirche verlassen haben, haben wir einen weiteren Spaziergang gemacht.

Nach dem Erdgasfund in der näheren Umgebung hat die Hansestadt heute 70.000 Einwohnerschaft. Jahrhundert wurde in Medias die erste und grösste Stadtkirche erbaut. An der Westseite der heutigen protestantischen St. Margaretenkirche stand man vor dem geneigten Trompetenturm. Die Stadtmauer mit sieben Stadttoren und 19 Bastionstürmen wurde um die Pfarrkirche herum erbaut.

Um 1550 wurde der 1460 errichtete Schieferturm um 3 Geschosse angehoben, war aber 2m aus der Senkrechten entfernt. Damit ist der Tower 68,5 Metern hoch. Da mit dem Tower die Umgebung der Stadt beobachtet wurde und ein Trumpeter die Bewohner vor Gefahrensituationen gewarnt hat, wird der Tower als Trompeterturm bezeichnet.

Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf den geneigten Tower, die farbenfrohen Keramikfliesen leuchten in der prallen Morgensonne. Gegen 07.45 Uhr verliessen wir bei 14° C die Firma und es war bewölkt. Die Exkursion hat uns heute nach Sibiu / Sibiu geführt. Das Städtchen wurde durch den Verkauf bereichert, die Kunsthandwerker aus dem Alten Tal mussten drei Tage lang ihre Waren in der Gemeinde vorführen.

Schon vor der Großstadt Sibiu haben wir in diesen Ortschaften noch ein, für uns, letzte Mannschaft von Pferden getroffen. Jahrhundert wurde die Kirche im gotischen Stil errichtet, der massive Kirchturm ist der aelteste Teil der ringsum errichteten Befestigungsanlagen. Gegen 09.15 Uhr haben wir Sibiu über den Fluss Sibiu erreicht, nach ihm wurde die Ortschaft genannt.

Hermannstadt ist die ýlteste Ansiedlung der Siebenbýrger Sachsen, die sich um 1150 auf dem Hýgel, der jetzigen oberen Ortschaft, niedergelassen haben. Es entstanden "das Reich der sieben Burgen", von dem einige den Namen "Siebenbürgen" ableiten, sowie mehrere Ortschaften mit befestigten Kirchen, in denen die Bewohner bei Gefahren Zuflucht fanden. Der Standort der Hansestadt am Kreuzungspunkt von zwei Handelsrouten ermöglichte die Entwicklung von Ökonomie und Warenverkehr.

Im Jahre 1437 wurde die Saxon University of Nations ins Leben gerufen und 1692 wurde Sibiu die Landeshauptstadt Siebenbürgens. Unser Führer Miruna ist in Sibiu groß geworden, ihre Mütter wohnen hier. Diese Türme wurden von den Gilden unterhalten und sind nach ihnen genannt - Crossbow Tower, Pottery Tower, Carpenter Tower.... An einer Häuserfassade haben wir drei Wappensymbole gesehen - von Sibiu (in der Mitte) und Transsylvanien.

Über einen Bogengang gelangte man zum Großen Kreis, dem heutigen Platz mit den Bauten von Links nach Rechts: Bruckenthal-Palais (grau mit gelb) an der Kreuzung, Barock-Haus (gelb) Stadthaus, römisch-katholische Pfarrkirche, Bischofssitz der Evangelischen Kirchen, Rathausturm und Patrizierhäusern. Sie ist mit ihren farbenfrohen Ziegeldächern das Markenzeichen der Hansestadt.

Das Gotteshaus wurde ab 1320 in mehreren Teilabschnitten erbaut. Anschließend kletterten wir auf den Stadtturm, von oben haben wir einen wunderschönen Blick auf die Dachterrassen und Kirchlein der Innenstadt. Jahrhundert wurde nach dem Beben von 1568 wieder aufgebaut und 1826 wiederaufgebaut. Damit man Sibiu ausgiebig besuchen kann, muss man einige Tage in der Innenstadt sein.

Die Miruna hatte Papanasi vom Hotel römischen Kaisers über unseren Willen beauftragt, ein rumänisches Nationalgericht, d.h. in Fetten gebackene Hefeteigkrapfen, mit saurer Sahne und Heidelbeersauce übergießen - schmeckt ganz gut! Kurze Zeit später kamen wir wieder am "Großen Turm" an und machten uns auf den Rückweg nach Medias und weiter nach Basna, wo ein Folklore-Abend für uns zubereitet wurde.

Aus der Hauptstadt des Bezirks Alba wurde das kulturelle Zentrum der in den westlichen Karpaten wohnenden rumänischen Bevölkerung. Als eine der Ältesten des ganzen Land wurde die Hansestadt 1918 zum Sinnbild der Einigung aller rumänischen Bürger im Reich Rumänien. Hundertausende von Delegierten aus ganz Transsylvanien kamen hier am 11. November 1918 zusammen, um für die Annexion ihrer Gegend an das Reich Rumäniens und damit für die Errichtung von Großrumänien zu voten.

Der heutige Tag ist der erste Tag des rumänischen Nationalfeiertags. Iulia Alba (weiß) (von Gyula, einem ungarischen Herrscher), altslawischer und rumänischer Name Balgrad, ungarische Fehervar (d.h. Weißenburg wegen der weissen Häuser), deutsche Karlsburg während der Habsburger Zeit unter Karl VI. Unsere Stadtrundfahrt startete um 9.30 Uhr an den Wänden der Sternfestung.

Auf dem Wassergraben sind wir zum Kirchturm gekommen, die davor liegenden Büste zeigt links Queen Mary und rechts King Ferdinand von Rumänien. Von 1714-38 wurde die Burg Alba Carolina (Karlsburg nach ihrem Baumeister Karl VI.), ein Markenzeichen der Hansestadt, erbaut. Die siebenseitige Grundrissform wurde durch die sieben Basteien geschaffen, die Ziegelmauer ist 12 Kilometer lang.

Es wurde 1921-22 anstelle einer Amtskirche aus dem Jahre 1597 erbaut Ferdinand I. und Maria von Rumänien wurden hier in Alba Iulia als Könige und Königinnen des neuen Großen Rumänien gekrönnt. Der Eingang zur Pfarrkirche erfolgt über eine Veranda mit großen Bögen. Die wunderschöne Siedlung haben wir verlassen, vor der Arkade auf der rechten Seite befindet sich die Kathedrale St. Michael.

Zahlreiche Gräber wichtiger Prinzen und Läufer bezeugen die frühere Wichtigkeit der Stadt. Hinter der Pfarrkirche steht eine Skulptur von Prinz Mihai Vitrazul auf dem Pferderücken. Im Jahre 1599 vereinigte er die Herrscher von Wallachei, Moldawien und Transsylvanien und machte Alba Iulia zur Stadt. An der Mihai Viteazul Strasse kam man ins Stadtzentrum, wo um einen grossen Marktplatz das von 1851-53 für Militärzwecke erbaute Landesmuseum, der Unionssaal, hier in der Halle des früheren Kasinos die Verbindung Siebenbürgens zu Rumänien und die Hochschule mit dem Unabhängigkeitsdatum - 1.12. 1918 - am Tor.

Im Jahre 1700 wurde das Haus zu einer Baracke umgebaut. und ein breiter Graben (ohne Wasser) verließ die Zisterne. Im Jahre 1784 fand in Alba Iulia der Prozess und die Exekution der Führer Horea und Closca statt. Gegen 11 Uhr haben wir Alba Iulia verlassen und sind auf der Römerstraße, heute eine gute Hauptstrasse, nach Cluj gefahren.

Auf dem Weg hatten wir einen netten Ausblick über die ( "verwelkten") Äpfelplantagen zur Innenstadt, sie lagen in einem breiten Seitental. Klausenburg ist der Rumänischame, Kolosvar war Ungar, Klausenburg Deutschland. Jahrhundert wurde Cluj Napoca von deutschen Siedlern gegründet, in der Zeit der Habsburger war es die Landeshauptstadt des Großherzogtums Siebenbürgen.

Sie ist heute das Herz der rumänischen Bevölkerung. Nachdem Transsilvanien an Rumänien angegliedert wurde, wurde die Aufschrift durch " Matej Corvin " abgelöst. Michaelskirche ist eines der schoensten Gotikbauten Siebenbürgens und nach der Black Church in Brasov die groesste in Transsylvanien. Das um 1390 erbaute Altarbild ist der aelteste Teil der Kirchen.

Lediglich 13 Kilometer von der Landesgrenze Ungarns gelegen, wird der Ort als " Gateway to Transylvania " bezeichnet. Im Jahre 1080 machte der ungarische Kaiser Ladislaus die Hansestadt zum römisch-katholischen Bistum, zu mehreren Zeitpunkten war es das fürstliche Transsilvanien, die Habsburger Monarchie, kurz auch das Osmanische Kaiserreich und wieder Österreich. Wir haben uns mit einem "Dankeschön" von unserem geliebten Reiseleiter MIRUNA verabschiedet mit dem Wunsch, nach Rumänien zurückzukehren, um die Wallonie und die Schwarzmeerküste zu besuchen.

Mehr als 3000 Kilometer hatte er uns mit seinem Autobus nach und durch Rumänien geführt. SIE ( "SIE") besichtigen auch die "Holzkirchen in Maramures" (Teil I), die "Klöster in Bukowina" (Teil II), die "Burgen und Kirchenburgen" in Siebenbürgen (Teil III) in Rumänien.

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