Landkarte Odenwald

Karte Odenwald

Landkarte des Odenwaldes (Region Baden-Württemberg, Hessen) mit Städten, Straßen, Flüssen, Seen, Bergen und Sehenswürdigkeiten. Die Lage des Odenwaldkreises in Hessen. Das Odenwaldkreis ist ein Kreis im Regierungsbezirk Darmstadt in Hessen. Sehen Sie sich die Lage und viele weitere Informationen der Odenwaldgruppe an. Da der Odenwald sehr groß ist, bieten wir Ihnen hier eine Karte des Odenwaldes mit den vielen Ferienorten.

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  • Miltenberg - Walldürn: Map No. 20 "Franconian Odenwald - Madonna Country", 1:20.000, from the V. A. V. - Wanldürn - Adelsheim: Lageplan Nr. 18 "Mosbach und Umgebung", 1:20.000, vom Odenwaldclub e.V. - Adlersheim - Mainhardt: Map "Obergermanisch-Raetischer Limes" in Baden- Württemberg, 1:50.000, available at the landesvermessungsamt Baden-Württemberg,

mw-headline" id="Geografie">Geografie | | Quellcode editieren]>

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem Odenwald in Hessen. Für den früheren Odenwald-Kreis in Baden-Württemberg s. Neckar-Odenwald-Kreis. Das Odenwaldrevier ist ein Kreis im hessischen Darmstadt. Es ist mit etwas weniger als hunderttausend Einwohner der am dünnsten besiedelte Stadtteil Hessens. Als einziger Bezirk hat der Odenwald das gesamte Bezirksgebiet im Odenwald und deckt damit seinen Kernbereich ab.

Der zentrale Teil des Odenwaldes ist das Mümling-Tal, das sich in süd-nördlicher Richtung erstreckt, und die Gebirgszüge, die es nach Osten und Westen begleiten. Die grössten Orte des Landkreises liegen am Mümling: Beerfelden, Erlbach, Michelstadt, Bad König und Höchst. Der Kohlwald (560,4 Meter über dem Meeresspiegel) im Nordwesten von Odenwald, die Senbacher Höhenlage (558 Meter über dem Meeresspiegel) und der Krähberg (555 Meter über dem Meeresspiegel), beide im Landkreis Ober-Sensbach.

Das Odenwaldrevier borders clockwise in the north on the districts Darmstadt-Dieburg (in Hesse), Miltenberg (in Bavaria), Neckar-Odenwald-Kreis and Rhein-Neckar-Kreis (both in Baden-Württemberg) as well as Bergstraße (again in Hesse). Der Odenwald war bis zur Medialisierung 1806 innerhalb ähnlicher Landesgrenzen wie seit der Bezirksreform ein Hoheitsgebiet der Gräfen von Erlbach, gehört als Exclave zum kaiserlichen Kreis Franken und kam dann in das Grossherzogtum Hessen.

Im Jahre 1822 wurde ein Landrat und Hofbezirk Breuberg mit Hauptsitz in Neustadt (ab 1847) oder Höchst im Odenwald erbaut. Die Landkreise und Landkreise wurden durch Landkreise ersetzt, wodurch die ehemaligen Landkreise Breuberg und Erbach zum Landkreis Erbach zusammengeführt wurden.

Nur vier Jahre später kehrten sie jedoch zur Teilung in Kreisläufe zurück, was zur Gründung der Bezirke Erbbach, Neustadt und Wilhelmshaven führte. Der Stadtteil Neustadt wurde im Jahre 1874 wieder gelöst und der Großteil der Kommunen in den Stadtteil Eberbach eingegliedert. Auch der Landkreis Linz wurde aufgelassen und 16 Kommunen in den Landkreis Erlbach überführt.

Mit der Verfassungsreform 1874 im Grossherzogtum Hessen nach preussischem Muster erfolgte auch eine neue Bezirksteilung. Mehr als sechs Dekaden dauerte die damals entstandene Aufteilung des Grossherzogtums in sieben Bezirke der Stadt Starkenburg (Bensheim, Darmstadt, Dieburg, Erbach, Gross-Gerau, Heppenheim, Offenbach). Nachdem die Provinzial- und Kreiskreise im heutigen Hessen (ab 1918) 1936 aufgelöst und die drei Bundesländer Starkenburg, Oberhessen im Jahre 1937 abgeschafft wurden, kam es 1938 zu einer Überarbeitung der Stadtteilgrenzen.

In Hessen wurde am 11. Oktober 1938 eine tiefgreifende Territorialreform durchgesetzt. Je ein Landkreis wurde in den drei Bundesländern Starkenburg, Hessen und Hessen aufgelassen. Im Stadtteil Starkenburg war der Landkreis Bensheim davon betroffen. 2. Diese wurde weitgehend dem Landkreis Heppenheim zugeordnet, der auch die Rechtsnachfolge des Landkreises Bensheim übernahm.

Der neue Verwaltungsbereich wurde in Bezirk Bergstraße umfirmiert. 2 ] Zugleich wurden die Großstädte Darmstadt, Giessen, Mainz, Offenbach und Worms als Stadtteile unabhängig gemacht. Die Stadt Laudenau ist im Zuge der hessischen Regionalreform am 1. Juni 1971 aus dem Bezirk Bergstraße nach einer Bürgerumfrage des Bezirks Erbach mit dem Beitritt zur Stadt Reichelsheim (Odenwald) hervorgegangen.

Das Bezirksgebiet wurde am 2. Juli 1972 um die Kommunen Fränkisch-Crumbach und Brensbach (mit Wersau) aus dem Bezirk Dieburg erweitert. 3 ] Gleichzeitig bekam der Bezirk den Titel Odenwaldbezirk. n. k. Der Odenwaldbezirk trägt ein Staatswappen sowie eine Hiss- und Bannerfahne.

Der Eichenbaum steht für die Waldgebiete der Gegend, die dem Bezirk auch seinen eigenen Beinamen haben. Den drei Sternen wurde das Familienwappen der Gräfen von Erlbach entlehnt, die dieses Gebiet bis 1806 regierten. "Der Bau des Bezirksamtes wurde 1902-1904 von Karl Christian Hofmann (1856-1933), Baumeister und später Ordinarius der TU Darmstadt in Worms, im Renaissance-Stil erbaut und vom Baumeister und Steinmetzen Adam Hild aus Hetzbach erbaut.

Die Odenwald gemeinde hat eine partnerschaftliche Beziehung zur Falkirkregion, die im Herzen Schottlands zwischen Edinburgh und Glasgow ist. Das Erkennungszeichen ERB wurde am 11. Juni 1956 dem Odenwälder Vorläufer, dem Erbacher Kreis, zugeordnet.

Diese wurde auch nach der Umfirmierung in 0denwaldkreis am 11. Juli 1972 verwendet und wird noch heute herausgegeben. Die Eva Haberkorn: Bezirk Erbach 1821-1945 (= Repertoire des Landesarchivs Darmstadt), Abt. G 15 (PDF; 89 KB). Im: Archive Information System Hesse (Arcinsys Hessen). Odenwald. Ort: Historisches Landesinformationssystem des Landes Hessen/LAGIS.

Fotos aus dem Odenwald. Bezirksamt des Landkreises Odenwald, in seiner ursprünglichen Form am 17. Mai 2013 abgelegt; abrufbar am 21. Januar 2018. ? Landesstatistisches Amt Hessen: Aktuelle Bevölkerung am 31. Dezember 2016 (Kreise und selbständige Kommunen, Bevölkerungszahlen auf Basis der Volkszählung 2011) (Hilfe). Bensheimer Headlines zum 175-jährigen Jubiläum des "Bergsträßer Anzeigers".

Entwicklung des Stadtteils Bergstraße. Hessische Landesanstalt für Statistik: Aktuelle Bevölkerung am 31.12. 2016 (Kreise und selbständige Orte und Kommunen, Bevölkerungszahlen auf Basis der Volkszählung 2011) (Förderung).

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