Lex Autovermietung

Autovermietung Lex

Kompanie: Lex Autovermietung und Container-Service. Ursprünglich war die LEX-Unternehmensgruppe ein reines Nahverkehrsunternehmen. Mietbedingungen LEX Autovermietung Dresden GmbH. Lex Autovermietung bietet individuelle Mobilität in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Netz von lokalen Autovermietern mit dem DAV-Gütesiegel.

Mietbedingungen:

Die Haftung von Pächter I und Pächter II ist solidarisch. Der für die Abrechnung relevante Mietzeitraum startet mit dem Tag der Abfahrt und beendet sich mit dem Tag der Fahrzeugrückgabe an der entsprechenden Mietstation. Beim Ausfall des Entfernungsmessers hat der Leasingnehmer den Vermieter unverzüglich zu unterrichten. Der Vermieter ist bei vorsätzlichen Beschädigungen der Dichtungen und des Tachometers sowie bei Ausfall des Tachometers zur Verrechnung einer Entfernung von 600 Kilometern oder der Tagessatz pro Vermietungstag befugt, es sei denn, der Vermieter kann eine niedrigere Laufleistung nachweisen.

Beim Mieten ist eine Kaution in Hoehe des voraussichtlichen Gesamtpreises + max. 200,- EUR zu hinterlegen. In jedem Fall ist der Leasingnehmer verpflichtet, dem Leasinggeber die Kosten für den Mietwagen in voller Höhe zu erstatten. Stornierungskosten vor der Anmietung: Der Leasingnehmer bekommt das Auto in gereinigtem Zustand bei Abnahme.

Vor der Fahrzeugübernahme verpflichtet sich der Kunde, das Auto auf bereits bestehende Beschädigungen, die im Vertrag vermerkt sind, zu überprüfen und bei nicht aufgezählten Beschädigungen sofort den Vermieter zu unterrichten. Spätere Schadensmeldungen werden vom Anbieter nicht akzeptiert. Dem Leasingnehmer wird ein fahrtüchtiges und fachlich fehlerfreies Auto übergeben, das mit Sorgfalt behandelt werden muss.

Die Fahrberechtigung besteht nur für Pächter I und Pächter II; ist Pächter I ein Unternehmen, wird die Fahrberechtigung auf Arbeitnehmer des Unternehmens mit gültigem Führerschein ausgeweitet. - Im Schadensfall ist der Leasingnehmer verpflichtet: a) den Vermieter sofort per Telefon zu informieren (Rufbereitschaft Tag und Nacht) und die weitere Nutzung des geschädigten Mietwagens zu koordinieren b) keine Abschlepp- und Reparaturleistungen und dergleichen in Auftrag zu geben.

c ) alle erforderlichen Massnahmen zu ergreifen, die der Sicherung von Beweismitteln im Zusammenhang mit dem Schadensfall und der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen des Vermieters dienlich sind. Dazu gehört die Verpflichtung, den Verkehrsunfall sofort der nächstgelegenen Polizeistation zu melden und unabhängig von seinem Umfang registrieren zu lassen oder eine Bescheinigung über die Weigerung der Kriminalpolizei einzureichen, die Unfallverursacher und die Kfz-Kennzeichen der Kraftfahrzeuge einschließlich ihrer Haftpflichtversicherung und VS-Nummer zu erfassen und die als Zeuge in Frage kommenden Personengruppen nach ihren Vor- und Nachnamen zu fragen.

Darüber hinaus verpflichtet sich der Leasingnehmer, keine Schulden (weder in Wort noch in Schriftform) anzuerkennen und keinen Vergleich über die Schadensersatzansprüche des Vermieters zu vereinbaren. Die Mieterin muss den Vermieter detailliert über den Verlauf des Unfalls unterrichten und den Unfall brief im Mietpreis ausweisen. Die Einhaltung der Straßenverkehrsvorschriften ist Sache des Mieters.

Das Einhalten von Einschränkungen und Fahrverbote an Sonn- und Feiertagen unter Berücksichtigung des entsprechenden Gesamtgewichtes ist Sache des Mieters. Wenn der Vermieter wegen eines während der Mietdauer verübten Verkehrsverstoßes in Anspruch genommen wird oder der Vermieter aus diesem Grund angehört wird (Ordnungswidrigkeit, Bußgeldbescheid), hat der Vermieter in jedem Falle eine Bearbeitungsgebühr von bis zu EUR 15,00 zu entrichten. a) Instandsetzungskosten, die nach dem Gutachten / Kostenvoranschlag bis zu dem in der aktuell geltenden Mietpreisliste (siehe auch Titelseite) angegebenen Betrag, zuzüglich aller anfallenden Mehrkosten.

Die Begrenzung auf den Anteil der Instandsetzungskosten gilt nicht und die Verantwortung für die Gesamtreparaturkosten zuzüglich aller anfallenden Kosten ergibt sich unter den Voraussetzungen des Abschnitts IV. 2; b) Bergungs- und Rücksendekosten; c) Gutachterkosten; d) technisch-kaufmännische Abschreibungen; e) Mietausfall während der Instandsetzungszeit oder bei Totalverlust unter Anrechnung der Ersatzzeit in Hoehe des Tagesbasispreises und 100 Kilometern Laufleistung oder -pauschale, sofern der Leasingnehmer keinen nachweislich erheblich niedrigeren Schadensnachweis erbringen kann.

Der Vertrag über eine Haftungsreduktion wird durch die Unterzeichnung durch den Leasingnehmer auf der Frontseite dieses Mietvertrags bei Vertragsschluss geschlossen. Eine mÃ?ndliche oder fernmÃ?ndliche Zustimmung zur Reduzierung der Haftbarkeit ist ausdrÃ?cklich nicht möglich. Der Leasingnehmer haftet nach Beendigung der Haftungsreduktion nicht nach Maßgabe von Punkt IV, Punkt a-d dieser Mietenbedingungen. Im Schadenfall führt der Abschluß der Haftungsreduktion durch den Vermieter dazu, daß der Vermieter einen Selbstbehalt in der im Vertrag vereinbarten Summe hat.

Der Vermieter ist zur Berechnung einer Bearbeitungsgebühr i ermächtigt. H. von bis zu EUR 35,00, es sei denn, er kann einen erheblich niedrigeren Schaden nachweisen. a) Der Leasingnehmer bleibt - auch wenn die Haftung gemindert ist - für alle Schadensfälle voll haftbar, wenn er eine der vertraglichen Verpflichtungen aus Ziffer III dieses Vertrags schuldhaft nicht einhält, namentlich wenn er einen Unfall nicht durch die Polizei erfassen lässt, und im Fall der Unfallflucht.

Bei einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Schadensverursachung des Mieters oder seines Erfüllungsgehilfen, vor allem unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen, steht der Mieters für den dem Vermieter entstehenden Schaden vollumfänglich ein, auch wenn er einer Haftungsreduktion zugestimmt hat. c ) Die Haftungsreduktion gilt auch dann nicht, wenn die Mietzeit vertragswidrig überschritten wird.

e) Bei der Anmietung eines Fahrzeuges übernimmt der Leasingnehmer die volle Haftung für alle Beschädigungen des Aufbaus (Currykamm, Plane, Gepäck, Hebebühne), auch wenn die Haftung wegen Missachtung der Aufbaumaße und für alle Ladungsschäden (mangelhafter Verschluß oder mangelhafte Lagerung) reduziert wird, für den verbleibenden Schaden in der jeweils geltenden Aufpreisliste.

Bei der Anmietung eines LKWs übernimmt der Leasingnehmer die volle Verantwortung für alle Beschädigungen des Aufbaus (Currykamm, Plane, Gepäck, Hebebühne), auch wenn die Verantwortung durch die Nichteinhaltung der Aufbaumaße reduziert wird und für alle Ladungsschäden (unzureichende Schließung oder unzureichende Stauung), für alle anderen Beschädigungen in der vollen Größenordnung der jeweils geltenden Fahrzeugpreisliste. Ist eine Instandsetzung während der Mietdauer ohne eigenes Verschulden des Vermieters erforderlich, um den ordnungsgemäßen Zustand oder die Sicherheit des Fahrzeugs zu garantieren, kann der Vermieter ohne weiteres eine Vertragswerkstatt bis zur Kostenhöhe von 50,- EUR in Auftrag geben, jedoch nur mit Zustimmung des Vermieters wegen Großreparaturen.

Der Vermieter übernimmt die Kosten der Reparatur, es sei denn, der Leasingnehmer ist gemäß Ziffer 4. dieser Vorschrift haftbar. Haftpflichtversicherung in unbeschränkter Höhe sowie Teilkasko ( "Feuer-, Wild- und Glasbruchschäden") mit einem Selbstbehalt von EUR 500,- pro Schadenfall. Der Vermieter ist nicht haftbar für nicht von der Haftpflichtversicherung abgedeckte Schadensfälle, es sei denn, der Vermieter oder ein Erfüllungsgehilfe hat den entstandenen Schaden grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht.

Der Vermieter ist auch bei vollständiger oder partieller Nichtausführung und Zahlungsverzug bei einfacher fahrlässiger Pflichtverletzung haftbar, jedoch nur bis zur doppelten Höhe der voraussichtlichen Miete. Weitergehende Schadensersatzansprüche, gleich ob aus Delikt oder Vertragsverletzung, sind grundsätzlich ausgeschlossen, es sei denn, der Vermieter oder einer seiner Gehilfen hat dem Vermieter vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt.

Das Gleiche trifft auf Schadenersatz aus der schuldhaften Pflichtverletzung des Mieters zu. Der Vermieter ist nicht zur Aufbewahrung von Sachen berechtigt, die der Leasingnehmer bei der Übergabe im Auto zurückläßt. Der Vermieter kann den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist beenden, wenn die Fortführung aus berechtigten Gründen nicht zumutbar ist, wenn falsche persönliche oder geschäftliche Daten bekannt werden, zweifelhafte Kreditwürdigkeit, schwerwiegende Unsicherheit und die Einhaltung von Vertragspflichten vorliegen.

Im Fall von Unfallschäden am gemieteten Fahrzeug muss die polizeiliche Überwachung immer durch den Vermieter erfolgen. Unterbleibt dies, gilt eine vollständige Haftungsreduktion nicht. Wird ein Lastkraftwagen gemietet, so ist der Leasingnehmer für alle Karosserieschäden haftbar, auch wenn die Haftung gemindert ist.

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