Madeira Beste Reisezeit Blüte

Die beste Blüte der Reisezeit auf Madeira

Dies ist die beste Zeit, um die Mandelblüte zu genießen. Wo ist die beste Reisezeit? Wann ist die beste Reisezeit? Ich habe gehört, Madeira ist so schön. Der Januar ist die Blütezeit von Mandelbäumen und Weißdornsträuchern.

Madeiras im Feber

Es war nicht so besonders, auf einer Inselseite (unser Haus!) Gewitter, Niederschlag, Nebel. Andererseits war es besser, damit wir gut laufen konnten, wir hatten nur einen einzigen Schleier auf der Tour und das war in einem Regenwald voller Langflechten - das war wirklich schön, so geheimnisvoll.

Unsere Wanderführer sagte uns dann, dass der Sommer und auch Frühling bis ca. Juni nicht so gut vom Witterungsverlauf ist,.die optimale Reisezeit für Madeira wäre Juni. Die evozierten " ewigen Frühling " sind die wohlklingenden Außentemperaturen und die verschiedenen "Wetterseiten". Madeira war schön zum Bergwandern, wir hatten die Touren bei einem Reiseveranstalter gebuch.

Dies war gut, denn der Weg zu den Ausgangspunkten war recht lang und am Ende wurden wir wieder vom Piloten begrüßt. Es ist eine wunderschöne, wilde und wilde Natur. Vor den Menschen, die auf Madeira ihre Terrassenfelder bebauen.

Bergwandern auf Madeira : Reisezeit

"An sonnigem Morgen komme ich voller Erwartung auf die nächste Woche am Bahnhof Karlsruhe an. Mit TUIfly fliegen wir auf einer der schönsten Start- und Landebahnen weltweit, die auf Madeira von türkisfarbenem Blau umrahmt ist. Der Reiseführer Sergio Silva begrüßt uns am Flugplatz und wir machen uns auf den Weg nach Funchal, der Hauptstadt, die ihren Name dem Ouzo hat.

Das ****Star Panorama ist unser Familienhotel am Funchal. Die meisten von ihnen verfügen über einen herrlichen Ausblick auf Funchal und seinen Yachthafen, in dem heute Nacht auch 2 Schiffe vor Anker sind. Nach dem persönlichen Empfang durch den Hoteldirektor leitet uns unser Reiseführer in ein kleines Nebenzimmer, wo wir mit einer Madeira-Weinprobe begrüßt werden und er uns über die kommenden Tage aufklärt.

In der Gaststätte gibt es einen zusätzlichen reservierten Platz für unsere Gäste und von dort aus kann man direkt das Wasser blicken. Den Tag fängt mit einem phantastischen Aufgang über dem Wasser an, den ich von meinem eigenen Fenster aus mitverfolgen kann. Danach starten wir unseren Besuch in Funchal. Die Tour geht weiter zum Marktplatz von Funchal, wo auf zwei Etagen allerlei Köstlichkeiten, Frischobst und fangfrisches Gemuese und frischer Fische zubereitet werden.

Der Reiseführer führt uns in einige nicht bekannte Obstsorten ein, wie z.B. die Baum-Tomate, die Annona (möglicherweise auch als Zucker-Apfel bekannt), sowie Orangen-, Bananen- und Zitronen-Passionsfrüchte. Anschliessend geht es zum Jardim Botánico - dem Pflanzengarten von Madeira, wo mehr als 2.000 Exoten aus aller Welt zu bewundern sind.

Wieder in der Innenstadt besichtigen wir kurz den Platz des Rathauses und können dann an einer Weinverkostung teilhaben. Wir verkosten trockenen, halbtrockenen und süßen Madeira-Wein und ein kleines Stueck "bolo de mel" - Madeiras traditioneller Mandelkuchen. Unser Reiseführer bringt uns zum Lunch zur Rua Santa Maria, die auch bei den Einwohnern beliebt ist und für ihre gemalten Tore bekannt ist.

Im rustikalen Lokal versuchen wir ein Degenfischgericht "tropisch" mit Banane und Passionsfrucht. Am Nachmittag bringt uns unser Reisebus nach Funchal, wo wir die Pilgerkirche Nossa Senhora do Montes mit dem Sarg von Karl I., dem Österreichischen Imperator, aufsuchen. Zunächst halten wir am Aussichtsturm von Machico, dem Pico do Facho, der einen herrlichen Ausblick auf die Bucht und die Insel Sao Laurenco hat.

Nachdem wir einen kleinen Stopp im Einkaufszentrum eingelegt haben, wo wir unser Mittagessen einnehmen können, geht es weiter zum Startpunkt der aktuellen Tour - Sao Laurenco. Wir starten unsere Tour trotz leichten Nieselregens voller Erwartung. Es wird immer heftiger, aber nach einer Weile wird es besser und wir werden mit phantastischen Aussichten auf die Klippen von Madeira und ihre Wellen entlohnt.

Von hier aus gelangen wir nach ca. 4 Kilometern zu einem kleinen Häuschen, wo sich die Gruppen für ein kleines Nickerchen ausruhen. An der Spitze werden wir mit einem weiten Ausblick auf die östliche Voralpenlandschaft und einem Turm entlohnt. Für die Kaffee-Pause besichtigen wir ein süßes Cafe in Canical, wo wir das traditionsreiche Drink "Poncha" kosten können - eine Mixtur aus Zuckerrohrlikör, Zuckerrohr, Zuckerhonig sowie Orangen- und Zitrone.

Heute Morgen wacht man unglücklicherweise mit viel Niederschlag auf, hofft aber auf das Beste für den Tag. Nachdem wir eine atemberaubende Autofahrt mit fantastischem Blick auf die Nordseite der Inseln und auf schmale Strassen gemacht haben, auf denen uns oft auch noch ein anderer Autobus begegnet, führt uns unser Fahrer zum Ausgangspunkt der Levada.

Unsere Reiseleiterin berichtet uns über die Pflanzenwelt der Inseln und wir geniessen die wunderschöne Aussicht auf das ganze Jahr. Etwa 3 min vor dem Ziel beginnt es zu regen - das war ein gutes Zeitgefühl. Im Anschluss an die Tour besichtigen wir die Pfarrkirche in Sao Jorge und dahinter eine rustikale Kneipe in einem urigen Reetdachhaus.

Wegen des Witterungseinflusses informiert uns unser Führer, dass wir die Tour zum Pico do Arieiro und Pico Ruivo mit dem anschliessenden Aufenthalt in Santiago nicht machen können. Deshalb besichtigen wir schon heute die Stadt Santiago, den Platz der typisch reetgedeckten Häuser. Unser Reiseführer berichtet uns auf dem Weg zur aktuellen Tour viele verschiedene Erlebnisse.

Auf den Steilhängen zwischen Funchal und Camara da Lobos gibt es viele Bananen-Plantagen. Der Reiseführer erläutert auch die Prinzipien der Weinproduktion auf Madeira. Kurze Zeit bevor wir den Ausgangspunkt der Tour erreicht haben, muss unser Reisebus umdrehen und den steil ansteigenden Berg nach hinten fahren - denn es gibt keinen Wendepunkt darüber - eine rasante Tour, die unser ruhige Chauffeur sicher bewältigt und die mit großem Beifall honoriert wird.

Der anschliessende Spaziergang auf dem Caminho Real do Encumeada ist ziemlich schwierig, was hauptsächlich auf den Niederschlag zurückzuführen ist. Am Ende der Tour kommen alle Teilnehmer klatschnass aber intakt im Reisebus an und warten schon auf das Dinner. Weil das Morgenwetter nicht viel besser ist als am Vortag, fragen wir unseren Tourguide, ob er die Tour in eine Inseltour umwandeln möchte.

Natürlich ist unser Reiseführer beweglich und hat ein Angebot für uns bereit, dem wir alle beipflichten. Die Strandpromenade von Funchal, wo sich auch das Hotelquartier der Innenstadt liegt. Von der gläsernen Bühne hat man einen herrlichen Ausblick auf die südliche Küste der Elbinsel.

Am Fuße des Strandes liegen gepflegte Wiesen, die nur mit der Luftseilbahn oder mit dem Schiff ereichbar sind. Der Ritt geht durch die alten Höhlen und durch einen echten Steilhang. Als nächstes kommen wir nach Medalena do Mar - wo die besten Bonbons herkommen - und dann über Santa Medalena nach Porto Moniz.

Auf der Bergstraße haben Sie einen herrlichen Ausblick auf die Innenstadt und das Naturschwimmbad. In unserem Lokal, in dem wir unsere Pause einlegen, sitzt man auf einer Felswand im Wasser und sieht während des Abendessens gleich am Schaufenster auf das donnernde Nass.

Nachdem es die ganze Zeit regnete und der Morgen auch heftig und windelig wird, bieten uns unsere Reiseführer heute eine alternative Tour im südwestlichen Teil der Inseln entlang einer Livada an. Wir beginnen die Tour in Prag, wo wir uns inmitten einer sehr ausgedehnten Livada aufhalten.

Beim Wandern haben wir immer einen phantastischen Ausblick auf das Blau des Meeres, auch in der Pause mit Mittagszeit. Die Witterung bleibt - wir werden auch noch mit einem Sonnenstrahl verwöhnen. Von dort aus machen wir einen Rundgang entlang der Uferpromenade zu einem Kaffee. Und auch dieses Lokal gibt uns einen herrlichen Ausblick auf das Mittelmeer auf der Dachterasse, wo wir bei gutem Klima noch ein wenig Zeit haben.

Wir servieren Ihnen gerne die traditionellen Speisen, dazu kommen Weine und Mineralwasser - ein wirklich schöner Ausklang. Manche machen eine kleine Levada-Wanderung auf eigene Faust, andere besichtigen das Zentrum von Funchal und den Yachthafen ein weiteres Mal. Nachmittags werden wir von unserem Reiseführer Sergio vom Haus abgeholt und zum Flugplatz gebracht und beim Check-in unterstützt.

Es ist versprochen, in Verbindung zu stehen und Fotos auszutauschen - einige unserer Besucher haben bereits die nächste Hirsch-Reise arrangiert.

Mehr zum Thema