Madeira Blumen

Die Madeira Blumen

Hier finden Sie Informationen über die Flora Madeiras, die verschiedenen Arten von Blumen und Bäumen auf der Insel. Auf der Blumeninsel Madeira wachsen Pflanzen und Blumen. Heutzutage wird sie "schwimmender Garten" oder "Madeira die Blumeninsel" genannt. Madeira hat eine einzigartige Flora, für die sie weltweit bekannt ist. Zahlreiche Pflanzen- und Landschaftsbilder der Blumeninsel Madeira.

Blumen- und Baumart

Weil Madeira nie eine unmittelbare Beziehung zum Kontinent hatte, wurden die Anlagen von 3 Spezies besiedelt. Einerseits durch Besiedlung mit oder durch den Aufwind. Über ihn wurden Sporen und Saatgut auf die Inseln gebracht. Auch auf dem Treibgut erreichten Pflanzenkörner die Elbinsel. Drittens, die Besiedlung durch Tiere und Schläger.

Obstfressende Vogelarten haben zum Beispiel die Saat in ihren Eingeweiden auf die Inseln geholt. Doch auch im Federkleid von Hunden und Voegeln haben sich Klett- und Klebefruchtsamen festgesetzt. Entlang dieser Routen sind auch Tiere und Pflanzen auf die Inseln gelangt. Die auf Madeira entstandenen Spezies haben zur Entstehung von Subspezies und eigenständigen Spezies, den so genannten endemites, geführt.

Auf Madeira gibt es etwa 800 einheimische Bäume. Aufgrund der Besiedlung des Menschen sind mehr als 500 weitere Arten auf die Inseln gekommen. Madeira wird heute als Blüteninsel gefördert. Außer strelitzias, Hortensien oder caplililias sind die einheimischen Pflanzenspezies interessant. Somit gehören zu den extrem wenigen Arten überhaupt die botanischen Sorten Tramazeira oder Sörveira.

Wenn Sie eine große Auswahl an Exoten und einheimischen Gewächsen besichtigen wollen, sind die Gartenanlagen des Museums in Funchal zu empfehlen. Es ist ca. 17 Kilometer von Funchal und hat schöne Gartenanlagen, in denen Sie Blumen, Baumarten und einige wenige Exemplare exotischer und seltener Arten vorfinden. Im Küstenbereich ist heute nur noch wenig von der ursprünglich vorhandenen Pflanzenwelt zu finden.

Unglücklicherweise hat die menschliche Beeinflussung durch die Kolonisation einen Effekt gehabt. Nichtsdestotrotz ist die Küste nicht ohne Vegetation, so dass sich hier tiefe Büsche und saftige Gewächse niedergelassen haben. Im Gestein sind endemisch dicke Blattpflanzen zu sehen, zum einen das klebrige Aeonium und das drüstige Aeonium. An der Überleitung zum Lorbeerbaum, der ab 300 Metern Seehöhe zu sehen ist, befindet sich ein größeres Bäumeigentum.

Die Azoren und der Kanarische Lorbeer, die Kanarische Stechpalme, die Kanarische Heide und natürlich der Madeira-Lorbeer sind ebenfalls charakteristische Bäume.

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