Madeira Wetter Januar 2017

Wetter Madeira Januar 2017

18. Januar. 5C - 65F, 13. 0C - 56F, 5, 7, 18C - 64F. Im Durchschnitt liegen die Höchsttemperaturen zwischen 19 Grad im Januar und Februar und 25 Grad im wärmsten Monat August.

Wetter in Deutschland im Januar 2017. Ausgabe 2017. Datum 30.01.2017. Hauptsächlich trocken-kalt und sehr sonnig. Rated January 29, 2017 über mobile Apps. Das 12-Tage-Wetter für Bora Bora.

Angaben zur FUNCHAL-Station

Unsere Auswertung gibt Ihnen genau und sicher Auskunft über Niederschläge, Wetter oder Winde in der Vergangenheit! Die Temperaturübersicht der vergangenen 48 oder 72 Std. gibt Ihnen Auskunft über die täglichen Temperaturschwankungen der vergangenen 2 oder 3 Tage. Es gibt auch Differenzen zwischen Stadt und Land. Zusätzlich zu den zeitlichen Abhängigkeiten dieses Wetterparameters können auch saisonale Temperaturunterschiede angezeigt werden.

Sie können den Zeithorizont der vergangenen 365 Tage wählen. In diesem Schaubild ist der Jahresverlauf der Temperatur gut zu sehen. Höchsttemperaturen werden um den Monatsbeginn im Juli, Tiefsttemperaturen um den Januar herum gemessen. Bei unserem Temperaturbericht der vergangenen 365 Tage können Sie auch extreme Ereignisse wie Hitzewelle oder Eistag verfolgen.

Zusätzlich zur Temperaturanzeige können Sie sich die Niederschläge und Windgeschwindigkeiten der vergangenen Tage und Arbeitsstunden anzeigen lassen. Anhand unseres Niederschlagsberichtes können Sie herausfinden, in welchem Zeitabschnitt es besonders naß war. Wenn Sie die Periode der vergangenen 48 oder 72 Std. auswählen, stehen die blau markierten Streifen für die Menge der Niederschläge pro Zeiteinheit.

Wir sprechen von anhaltendem Wasser, wenn es für wenigstens 6 Std. dauert und mehr als 0,5 mm pro Std. fällt. Der blaue Streifen im Schaubild stellt für die vergangenen 365 Tage den Gesamtniederschlag pro Tag dar. Anhand dieses lebhaften Balkendiagramms können Sie leicht erkennen, wann lange Trockenphasen, anhaltende Niederschläge bzw. ein wechselnder Wettercharakter vorherrschten.

Normalerweise ist die Windstärke sehr stark von der Tageszeit abhängig. Die Differenzen werden im Schaubild der vergangenen 48 oder 72h ersichtlich. Von besonderem Interesse ist jedoch die Überprüfung der Windgeschwindigkeiten bei vergangenen Stürmen. Wenn Sie den Zeitabschnitt zwischen 7 und 365 Tagen wählen, bekommen Sie die durchschnittliche Windstärke eines Tags.

  • Das Jahr 2017 hat mit einem wirklich eisigen Januar begonnen. Dies führte zu einem kühlen und trocknen Januar mit viel Sonne. Zum ersten Mal seit sieben Jahren zeigt sich in Deutschland - mit Ausnahme der Küstenregionen - der Januar 2017 wieder von seiner kühlen Seite: Mit -2,3 °C liegt der Januar 2017 um 1,8 °C unter dem weltweit geltenden Bezugszeitraum 1961 bis 1990. Im Vergleich zum Vergleichszeitraum 1981 bis 2010 beträgt die Differenz gar -2,7°C.

Gegen Ende Januar führten jedoch Lee-Effekte an den nördlichen Rändern einiger Berge zu einem starken Temperaturanstieg: Der zweite Wintersemester lag wie schon im vergangenen Monat weit unter seinem Ziel von 61 l/m². Der Januar lag mit rund 44 l/m nur bei rund 73% des langjährigen Durchmessers. Die meisten Niederschläge fielen am nördlichen Alpenrand mit bis zu 140l/m².

Es war am trocknendsten in Frankreich, wo lokal weniger als 10 l/m² gefallen sind. Der Januar übertraf aufgrund vieler Tage unter hohem Druck mit rund 75 Sonnenstunden sein Ziel von 44 Sonnenstunden um 71 Prozentpunkte. Damit ist es einer der vier sonnigsten Januarmonate seit dem Start solcher Maßnahmen im Jahr 1951. Die Gesamtdauer der Sonneneinstrahlung war vom Nebelverhalten abhängt.

Das sonnige Gebiet, das zum Teil über 100 Std. dauerte, lag vor allem in Bayern, den sonnenärmeren Gebieten mit nur 45 Std. im hohen Norden von Deutschland. Nordrhein-Westfalen und Hamburg: Im Januar war Schleswig-Holstein mit 1,0 C (0,3 C), ca. 50 l/m (64 l/m²) und ca. 60 Std. Sonnenschein (39 Std.) das war.

Mit 0,4 C (0,5 C) zeigte sich Hamburg als relativ milder Zustand mit mehr als 70 l/m (61 l/m²) als niederschlagsreichster und mit 55 Std. (39 Std.) als zweitärmster Sonnenschein. In Niedersachsen verzeichneten die Wetterforscher -0,1 C (0,6 C), rund 55 l/m (62 l/m²) und rund 60 Sonnenscheinstunden (38 Stunden).

Mit 0,6 C (0,9 C) war Bremen der zweit wärmste und mit etwas weniger als 65 l/m² (59 l/m²) der zweitstärkste Staat. Der Sonnenschein dauerte beinahe 60 Std. (39 Std.). Im Januar 2017 erreichte Mecklenburg-Vorpommern -0,2 C (-0,6 C), 45 l/m (45 l/m²) und war mit 55 Std. (41 Std.) immer noch das sonnenreichste Land.

Brandenburg und Berlin: Brandenburg hat im Januar -1,4 C (-0,8 C) erreicht und war ein ausgetrocknetes Land mit gut 35 l/m² (40 l/m²). Nahezu 65 Sonnenstunden (44 Stunden). Bei -0,9 C (-0,5 C) und 35 l/m (42 l/m²) hat Berlin nahezu 60 Sonnenstunden (43 Stunden) erreicht. Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt meldet -1,3 C (-0,3 C) und gehört mit nur etwa 35 l/m (39 l/m²) zu den Trockenstaaten.

Es schien 65 Sonnenstunden (43 Stunden). Sachsen: Im Januar 2017 war Sachsen mit -3,3 C (-1,2 C) eines der kälteren Bundesländer. Die Niederschläge betrugen 40 l/m (49 l/m²) und der Sonnenstand über 70 stündig. Im Januar 2017 war Thüringen mit -3,0 C (-1,3 C) kalt und mit rund 35 l/m (51 l/m²) das zweit trockenste Land in Deutschland.

Der Sonnenschein dauerte mehr als 75 Std. (43 Std.). NRW erreichte -0,5 C (1,2 C), gut 45 l/m (77 l/m²) und war mit über 80 Std. (42 Std.) das zweit sonnigste Land. Mit knapp 35 l/m (63 l/m²) war Hessen eines der trocknendsten Bundesländer und mit über 80 h, d.h. 227 % seines Ziels (36 h), ein besonders sonniger.

Rheinland-Pfalz: Bei einer durchschnittlichen Niederschlagstemperatur von -2,0 C (0,2 C) wurde auf 40 l/m (67 l/m²) aufrundet. Bei etwa 80 Std. erreicht der sonnenüberflutete Zustand knapp 200% des Ziels (41 Std.). Saarland: Im Januar 2017 betrug die saarländische Wassertemperatur -1,7 C (0,5 C), der Regen mit rund 45 l/m nur 54% des Zielwertes (86 l/m²), während die Sonneneinstrahlung etwa 70 Std. (40 Std.) betrug.

Die Niederschläge lagen bei etwa 50 l/m (75 l/m²), die Sonneneinstrahlung betrug knapp 80 Std. (49 Std.). Am wärmsten war es im Januar in Deutschland auf der Schwabenalb mit 12,4 C am 28. Januar in Balingen-Bronnhaupten: Mit -4,8 C (-1,9 C) war das Land Bayerns das kalteste in Deutschland. So erfuhren die Bayer den härtesten Januar seit 1987: In Reit im Winkl fiel die Temperaturen am siebten Tag mit -26,3 °C am niedrigsten.

Der Niederschlag in Bayern betrug rund 45 l/m² (66 l/m²). Mit mehr als 90 Std. (50 Std.) war Bayern das sonnenreichste Land. In Johannesberg und Mömbris im Kreis Aschaffenburg wurde der Strombedarf für mehrere Arbeitsstunden reduziert. Den lang ersehnten Schneefall bekamen die Wintersportgebiete im Januar: Am siebzehnten Tag im Allgäu berichtete die Firma Balserschwang über 118 cm.

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