No Limit Tauchen

Tauchen ohne Limit

Auf dem Gebiet des No-Limit-Tauchens gelten Dekompressionskrankheiten als Gefahr. So distanzieren sich viele Apnoetaucher vom No-Limit-Tauchen. Das No Limit Tauchen ist eine Art Apnoetauchen. Es gibt heute neun Disziplinen, die schwierigste: "No Limit". Mit Pipin Ferraras hatte er jahrelang ein lebensbedrohliches Rennen um den Tiefenrekord im "No Limit" Freitauchen.

Geschichte ">Bearbeiten">/a> | | | Quellcode bearbeiten]>

Bei der Tauchapnoe (a?pno???ta???n?] oder beim Frei-Tauchen wird vor dem Tauchen eingeatmet und, anders als beim Tauchen, nur dieser eine Tauchatem verwendet. Die Dauer der Lufthaltung wird als Atemstillstand genannt ([a?pno??], von griech. ???? ápnoia "non-breathing" zu ???? pnoé "breathing", "breathing"). Beim gezielten Tauchen wird die Dauer des Tauchgangs jedoch vor allem durch den Sauerstoffanteil des Bluts limitiert.

Sinkt sein Teildruck unter eine einzelne Schwelle, wird der Diver in Ohnmacht fallen. Bewusste Atmung oder Überbelüftung vor dem Tauchen führen zunächst zu einer Reduzierung des Kohlendioxidgehaltes im Blutzufuhr. In der Regel greift er den Betreffenden unvermittelt und ohne Vorwarnung an. Aus diesem Grund spielt die Sicherheit der Tauchern eine besonders große Bedeutung. Das Tauchen wird von wenigstens zwei Personen durchgeführt, die Sicherung erfolgt in der Regel abwechselnd, so dass ein Unfall sehr selten ist.

Damit ist die Unfallrate beim Apnoe-Tauchen - mit Ausnahme von Tieftauchgängen mit veränderlichem Körpergewicht oder Tauchen unter Wasser - sehr niedrig. Weil der Tauchende immer an die Oberfläche zurückkehren muss, hat er kaum eine Möglichkeit, einen Tauchgang vorzeitig zu unterbrechen. Vor dem Tauchen entscheidet der Tauchlehrer daher über die Maximaltiefe.

Beim Wettkampfsport wird die Seillänge exakt auf die gewünschte Tauchtiefe abgestimmt. Ein Sicherungsseil (auch "Lanyard" genannt) stellt die Verbindung zwischen dem Tauchgang und diesem Seil her. Wer ohne Verletzung in diese Wassertiefe tauchen will, muss seinen eigenen Organismus adaptieren und komplexe Balancetechniken einüben. Dieses Verfahren, "Bloodshift" genannte, wird von vielen Tauchsäugetieren wie Seehunden und Walfischen ausgenutzt.

Allerdings finden die Einstellvorgänge nicht für jeden einzelnen Springer in demselben Umfang und mit derselben Geschwindigkeit statt. Übertriebene Ambitionen, aber auch die geänderte Empfindung durch tiefen Rausch, können die physischen Signale so weit übersteigen, dass der Tauchende seine physiologischen Grenzen durchschreitet. Zur Minimierung des Verletzungsrisikos erhöhen Apnoen die Tauchtiefe pro Sturzflug in sehr kleinen Sprüngen.

Kontrolliertes Tauchen reduziert auch das Risiko eines Barotrauma beim Apnoetauchen. Zur Sicherstellung des Druckausgleichs in den Nebenhöhlen und im Innenohr sollte jedoch nicht bei Erkältungen und Infektionen getaucht werden. Dekompressionsstörungen sind beim Sporttauchen bis 30 Meter nicht zu erwarten, da Aufenthaltsdauer und Tauchgangstiefe nicht ausreichen, um das Gewebe zu sättigen.

Bei Tieftauchgängen mit gleichbleibendem Körpergewicht sind Dekompressions-unfälle noch nicht bekannt, aber prinzipiell möglich. 3 ] Es wird angenommen, dass Perlentaucher, die in kürzester Zeit viele Tieftauchgänge machen, Dekompressionsprobleme hatten. Dieser außergewöhnlichen Beanspruchung passt sich der Diver an. Es kann sich erholen, der Taucherreflex steigt und die Herzrate nimmt ab.

Für den Einsteiger stehen ein einfaches ABC-Tauchgerät und ein normaler Taucheranzug zur Verfügung. Bei fortgeschrittenen Tauchern ist die Ausrüstung besonders auf die Bedürfnisse abgestimmt: Der Neoprenanzug besteht dann aus besonders elastischen und gut sitzenden Material. In der Regel wird hier ein Schutzanzug aus so genanntem "offenzelligem Neopren" eingesetzt, da dieser sich durch eine verbesserte Wärmedämmung kennzeichnet.

Sie haben besonders lange Flügel, besondere Monofinnen werden häufig im Wettbewerb eingesetzt. Bei der Tauchermaske für Tieftauchgänge ist das Volumen besonders gering, aber in der Halle oder im Schwimmbad werden übliche Schwimm- oder Chlorbrille und in der Regel eine Nasenklemme eingesetzt. Andere Freitauchwerkzeuge sind der flexible Bleigurt, ein Halsband zur Erzielung eines neutralen Auftriebs beim Distanztauchen, das Führseil, das normalerweise auf einer zylindrischen Boje aufgewickelt ist, sowie eine Stopuhr und ein Tiefenmessgerät.

In dieser Sportart wird die mit einem Zug zurückgelegten Distanz mit einer Flosse oder einer Flosse bewertet. Die Taucherin ist bereits vor dem Tauchgang im Nass. Distanztauchen ohne Finnen (Dynamisch ohne Finnen/DNF) In dieser Sportart wird die mit einem einzigen Atemzug zurückgelegten Distanz ohne Finnen bewertet. Die Taucherin ist bereits vor dem Tauchgang im Nass.

6] Die Zeit fängt mit dem Sinkflug an und wird erst nach der letzen Schwimmstrecke angehalten. Die Taucherin ist bereits vor dem Tauchgang im Nass. Ein einziger Tauchgang genügt und der Tauchgang geht so weit wie möglich in die Tiefe und zurück an die Wasseroberfläche. Um den Auftrieb zu überwinden, darf der Springer zwar Lasten (Blei) mit sich führen, muss aber alles für den Sinkflug verwendete Material aus eigener Kraft wieder an die Wasseroberfläche mitnehmen.

Die Tiefenauswertung erfolgt in Metern. Konstantes Eigengewicht ohne Flossen/CNF Der Tauchgast darf keine Finnen für den Sprung haben. Es darf während des Tauchganges nur vor dem Tauchen, einmal an der Kurve und danach erst wieder nach dem Tauchen berührt werden. Konstantes Gewicht/CWT (Tieftauchen mit Konstantgewichtsflossen) Der Diver taucht mit den Finnen in die Tauchtiefe und zurück an die Wasseroberfläche.

Es darf sich an einem Strick orientieren, aber nur während des Tauchganges vor dem Abstieg, einmal an der Kurve und danach erst wieder nach dem Aufstieg anrühren. Freies Eintauchen/Immersion Libre (FIM) Der Diver darf keine Finnen oder ähnliches mitbringen. Um sich zu bewegen, reißt er sich an einem Strick auf und ab.

Bei diesem Tauchgang wird mit einem einzigen Tauchgang möglichst weit in die Tiefen getaucht und dann wieder an die Wasseroberfläche zurückgekehrt. Man kann den Diver durch ein Eigengewicht oder einen Ausgangskörper (meist eine an einem Strang gezogene Schlittenkonstruktion) in die Tauchtiefe bringen und dort belassen. Eine umstrittene Frage ist die Ratifikation durch die Association of Freedivers (AIDA).

Tauchen mit variabler Masse (Variables Gewicht/VWT) Das gesamte Körpergewicht ist auf 30 kg begrenzt. In der Regel reißen sich die Springer wieder am Seil hoch und benutzen Finnen zur weiteren Abstützung. Es gibt keine technische Einschränkung in dieser Sportart. Ein sehr schwerer Schlitten (Tauchschlitten) bringt den in der Regel stehenden Springer mit großer Schnelligkeit in die Tiefen.

In der Regel kann der Fahrer seine Sinkgeschwindigkeit über eine mechanische Bremsanlage einregulieren. Das Hauptaugenmerk gilt der Geräteentwicklung und -fertigung, der Durchführung von Tauchversuchen und der Abwicklung des Druckausgleiches. Tauchgänge sind daher die einzigen Möglichkeiten, die Auswirkungen auf die Gesundheit zu untersuchen.

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