Pico Berg Azoren

Berg Azoren Pico

Die Besteigung beginnt bei der Casa da Montanha (Berghütte). Die Insel und ein Berg - ich besuchte die Insel Pico am Tag. Häufig über den Wolken: Monte Pico, der Berg der Azoren. In Faial wurde ich von einem Touristen gewarnt, den Berg zu besteigen. Als ob aus dem Meer geboren, erhebt sich der Berg Pico über den Wolken.

Der Pico Alto | Ferien auf den Azoren

Der Pico, eine der Azoren-Inseln, ist der höchste Berg Portugals. Pico Alto ist 2351 Meter hoch. Von oben sieht man weit über den Atlantik â eine fabelhafte Aussicht. Auf dem höchsten Punkt gibt es einen kleinen vulkanischen Ort, aus dem heißer Wasserdampf fließen kann.

Das Pico Alto wird von Forschern gesteuert über ein Satellit. Der Pico Alto ist in den vergangenen 500 Jahren viermal explodiert, die Lava überzieht nun beinahe die ganze Stadt vollständig Um den Pico Alto herum gibt es alte, große Vulkanhöhlen und skurrile Lavafelder. Die Weinregion um Pico gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist auch eine Reise wert. Für die Besucher ist es ein Muss.

Pico Alto ist eines der beliebtesten Wanderziele auf der Pico. Häufig ist der Berg von Bewölkung eingehüllt, aber der Anstieg ist lohnenswert, denn vom Pico aus öffnet der Ausblick über die ganze Insel bis zum Horizont. Man kann den Berg in einer Tour besteigen, aber das erfordert etwas Durchhaltevermögen.

Ein Weg und ein Wanderpfad führen bis zum Berg. Die Wanderung führt durch Waldflächen mit Heidelbeerbäumen, japanische Sicheln und endemische Sträuchern, über ein grüne Plateau und ein etwas steilerer Weg zum Aussichtsturm auf dem Bergplateau.

Montaña do Pico (2351 m)

Mit " Rail&Fly " fahr ich morgens zum Flugplatz München. Pünktlich wird der Airbus A319 von TAP Portugal den Anschlussflug nach Lissabon antreten. Zur Zeit nicht mehr schlecht, die Verbindung zu den Azoren geht erst am späten Zur Zeit nicht mehr schlecht, die Verbindung zu den Azoren geht erst am Vorabend. Der Airport Lissabon ist nach einem ereignisarmen Rundflug errreicht. Jetzt hatten wir eine gemeinschaftliche Reise auf die Azoren arrangiert.

In Ponta Delgada sind wir mit 24 Std. eingetroffen Verspätung Weil wir erst am Morgen von nächsten auf die gleichnamige Seite fliegen können, verbleiben von den 32 Std. nur noch ca. 8 Std. für Besichtigung und Bergtouren. Tag - 13.05. 2012 Auf dem "Montanha do Pico" sind wir pünktlich zurück am Flugplatz in Ponta Delgada, um unseren Flug zum Zielort Pico zu starten.

Aber es gibt wieder Verspätungen: "Der Abflug nach Pico verzögert sich wegen technischen Problemen um ca. 45 Minuten". Gegen 09:15 Uhr setzen wir uns in die "BOMBARDIER Q400" Turboprop, um die letzten Etappen der Fahrt zuzulegen zurück Als wir aus dem Flugzeug kamen, fielen unsere Blicke auf das Reiseziel vom Flugplatz:

Den Blick auf Südosten beherrscht der 2351m hohe Vulkan Montanha do Pico - ein echter Bilderbuch-Vulkan. Nur 13 km sind es noch über kleine Nebenstraßen. Die Schönheiten der Azoren-Insel haben wir kaum im Blick, jetzt zählt nur noch den Berg. Über die Waldgrenze über führt eine enge, asphaltierte Straße zur Ranger-Station, wo der amtliche Aufstiegsweg nach Montaña do Pico einleitet.

Nachdem wir uns schon am Morgen in Ponta Delgada in unsere Bergkleidung "geworfen" hatten, haben wir nur unsere Bergschuhe angezogen und waren beinahe abfahrbereit. Beinahe, denn jeder Gipfelanwärter muss sich in der Ranger-Station anmelden und eine Sicherheitsanweisung absolvieren, denn der Berg ist nicht ungefährlich wegen der schnellen Wetterveränderungen.

Die ersten 50 Meter, die aus einer schön gestalteten Treppe bestehen, führen uns auf den Weg zum Pico. Der beschriebene 5 - 7 Std. für Den Auf- und Abbau konnten wir uns nicht leisten. Nichtsdestotrotz keine Freifahrt für für ungeübte Bergwanderer, da die Leiter nicht immer in Sichtweite sind.

Mit steigender Höhe wird der Weg etwas schroffer, die Aussicht fällt schon weit über die gleichnamige kleine Bucht, die Pico und den Atlantik. Plötzlich reduziert der Weg seine Steilheit: In einem breiten Kreisbogen geht es gegen den Uhrzeigersinn und kleine Steinigungen um den über sichtbar gewordenen Kraterrand des Vulkans. Unsere Ansicht fällt zum ersten Mal zum aktuellen Gipfel: Der Pico Pequinho, der "kleine Pico" wird sichtbar.

Endlich etwas Klettern: Zum Teil über Rutschige Vogelasche und Lavafelsen, dann über rauer Baumstamm - zum Teil mit der Adresse Hände von Hände - hinauf. Sorgfältig fahren wir den Pico Pequinho hinunter. Nun haben wir auch ein Blick auf für die öde vulkanische Landschaft auf diesem Berg. Vier Std. nach etwas über berichten wir an die Ranger-Station zurück.

Wir haben noch ein wenig Zeit, um ein wenig von Eindrücke aufzusuchen. Es gibt keine Ferienorte, der Tourismus ist anscheinend an der grünen vorbeigekommen. Ein Miniaturidyll, das wir eine Autostunde lang genießen können, dann müssen wir zum Flugplatz zurück. Auf dem Flugplatz gibt es nur Zeit für eine kurze Wäsche, dann gehen wir zum Einchecken.

Ab der sonnigen Insel Pico geht es nach Ponta Delgada zurück und wir landeten in einem Regenguss. Zeit für einen Snack am Abend im Flughafenterminal, dann geht es mit einem Flugzeug vom Typ A 320 nach Lissabon. Die portugiesische Landeshauptstadt ist um 0:15 Uhr morgens auf nächsten zu erreichen. An spät für eine aussagekräftige Hotelübernachtung beschließen wir, den verbleibenden Teil der Übernachtung im Tanklager zu übernachten.

Ich verabschiedete mich nach ein paar Flugstunden am Lissaboner Airport von ihm. Während hat er wieder in Frankfurt eingecheckt, ich konnte meiner Gepäck für die Rückflug an München übergeben und damit auf Frühstück "unbelastet" gehen. Die übrige Seite Rückreise, inklusive der Heimreise vom München Airport mit "Rail&Fly", ist erlebnislos.

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