Portugal Inseln

Die portugiesischen Inseln

Ein Geheimtipp sind die immergrünen Inseln mitten im Atlantik, die zu Portugal gehören! BERGENGAS, Portugal, Peniche, Berlengas Inseln, Tauchen, Tauchbasis, Übernachtung Berlenga. In Portugal können Sie einen Ausflug nach Sintra! machen, der Sie von der beeindruckenden Landschaft dieser wunderschönen Insel verzaubern wird. Auf Madeira, den Azoren und den Kapverdischen Inseln und in Portugal bedeutet für uns, dass Sie Land und Leute intensiv kennen lernen.

Die Inseln in Portugal: 5 Inseln in Portugal kennenlernen

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Die 9 Inseln der Asoren

Der Azorenarchipel ist eine Gruppe von 9 Inseln. Im Portugiesischen werden sie "Ilhas dos Açores" genannt, was auf Englisch "Hawk Islands" heißt. Auch die Atlantischen Inseln zählen zu Portugal, sind aber etwa 1.369 Kilometer vom europ. Kontinent enfernt. Das Azorengebiet gilt als eigenständige portugiesische Provinz und die Sprache der Insel ist die portugiesische Sprache.

Die Inseln haben aber auch viele gemeinsame Merkmale, was besonders für die Erdgeschichte der Inselgruppe der Azoren zutrifft. Haupt-Insel der Insel ist São Miguel, die Provinzhauptstadt der gleichnamigen Selbstverwaltungsregion. Weil nicht nur die Inselgruppe der Inselgruppe der Azoren sehr weit von Portugal weg ist, sondern auch die 9 Inseln des Schärengartens manchmal sehr weit auseinander liegen, sind die Inseln im Atlantischen Ozean in mehrere Teile aufgeteilt:

Insel der Walfische mit Portugals größtem vulkanischen Ursprung, dem 2.351 Meter hoch gelegenen Pico. Die Blumeninsel ist, wie der Titel schon sagt, die Insel der Blüten. Vila do Corvo ist die Insel der Vulkankrater und ist die kleinstbesiedelte Insel der Asoren und der einzigste Platz in Europa.

Die Insel in Portugal

Kaum jemand sonst: Heute Morgen gibt es nur zwei oder drei Pärchen mit ein paar Badestücken und einem Schirm am neun Kilometern langem Strand - denn kaum jemand kennt diese Insel und ihre vier Nachbarinseln. Sie würde ihr tägliches Dasein erschüttern, ihr tägliches Dasein ändern - das der 980 Bewohner von Culatra, nahezu aller Angler oder Muschelzüchter mit ihren Angehörigen, und das der 14 Bewohner von Farol im fernen Westen der Insel, von denen die Haelfte als Leuchtturmwart arbeiten.

Wie eine Bar sind die fünf Inseln Faro und Olhão, die die Lagune von Ria-Formosa vor dem freien Meer wie eine Bar beschützen, die Inseln der Algarve: Inseln mit nichts als kleinen Fischerdörfern und Sandstraßen, mit Kneipen und Gaststätten unter dem Sonnenschirm und Vordächern, mit meilenlangen Sandstränden und völlig ohne Auto. Bei der Anlandung einiger Bierkisten, einer Mineralwasserpalette und einiger Schachteln Cachaça-Flaschen sind nur wenige Schlepper für den Transport von Lasten durch den Strand auf dem Weg.

In drei Kilometern Entfernung liegt das Kontinent mit seinen touristischen Hochburgen. Nichtsdestotrotz dauert die Fahrt von der Insel Culatra im Zickzack an Sandstränden und flachen Stellen zwischen 30 und 45 min bis zur Anlegestelle der Insel Culatra, die als ihr grösster Platz bezeichnet wird. Nach sieben Uhr abends, wenn die letzten Fähren abfahren, nur diejenigen, die später ein Wasser-Taxi zum Kontinent rufen - oder einen kennen, der sein Ferienhaus auf Culatra mietet.

Auf jeden Fall gibt es keine dieser Fischerhütten durch die Organisatoren, und alles in allem gibt es in Culatra nur eine Hand voll, in Farol ein paar mehr, die überhaupt verfügbar sind. Langfristig gibt es keine leeren Wohnungen, weil es kein Entkommen in die Innenstadt gibt, kaum eine Abfahrt: "Sie haben dort auf dem Kontinent zu wenig Trinkwasser, nur auf einer einzigen Insel, nicht um sie herum wie hier", witzelt Helmut Hendonça.

Er musste auf das Land zur Schulung gehen und dann zurückkehren, um den Beruf seines Vater zu erlernen. Er wurde nach fünf Jahren regelmäßig in einen Tower in der Nähe von Lissabon verlegt, und jetzt ist er endlich zurück: zurück für eine fünfjährige Schicht in Farol, mit vielleicht etwas längeren Anfahrtswegen. "Leuchtturmwächter sind am besten, am besten hier.

Man kann nicht ausschließen, dass bis dahin jemand die fünf Inseln in der Zeit zurückgebracht hat: "Jetzt ist der Erdteil für die Ewigkeit weg. "Von den Fischern von Culatra, den Leuchtturmwärtern von Farol, den wenigen Angehörigen von Hangare, den Muschelzüchtern von Armona gibt es ein einziges Ziel: die Zeit anzuhalten - aber ohne Radikalismus, ohne zu schreien, in Stille.

Meistens gegen 12 Uhr sind die beiden Anglerinnen des Dorfes zurück, haben ihre Beute bereits auf dem Land in Olhão gelandet, knüpfen ihre kleinen Schiffe mit so wunderschönen Bezeichnungen wie "Siempre Amigos - Einfach Freunde" oder "Deus del Mar - Gott des Meeres" zurück zum Bootssteg zu Haus in Culatra oder schleppen die Muscheln an den Sandstrand.

Nachmittags, wenn der verführerische Duft von gegrillten Fischen aus jedem Hof steigt, gehen sie nach Haus zu ihren Nachkommen. Er ist sehr enttäuscht, dass nicht einmal mehr die Spiele der Insel-Mannschaft auf Culatra gespielt werden dürfen. Weil ab der vierten Bundesliga die international einheitliche Größe eines Fußballfeldes in Portugal festgelegt wurde.

Auf Culatra ist der Raum nicht lang genug. Seitdem tummeln sich Akteure und Anhänger über die Fähren nach Faro. "Culatra ", so die Menschen vom Kontinent, "sieht aus, als wäre ein Stück Land aus dem Nord-Osten Brasiliens vor die europäische Küstenlinie geschwemmt worden. "980 Angler und einige Leuchtturmwächter wünschen sich, dass dies noch lange so bleibt.

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