Portugal September Urlaub

September-Urlaub in Portugal

Einen Portugal-Urlaub am Meer lohnt sich auch im September oder Oktober, da hier zu dieser Jahreszeit noch angenehme Temperaturen herrschen. Der Oktober ist okay, aber ich würde den September bevorzugen. In den Monaten Juni, Juli, August und September können Sie die unzähligen Sehenswürdigkeiten im Süden Portugals mit dem Mietwagen entdecken.

Experte für exklusives Luxus-Reisen

Es könnte man meinen, dass Portugal und insbesondere der Atlantik bereits zu kühl sind, um dort im September seinen Urlaub zu machen. Die Besucherzahl ist bereits anfangs September rückläufig, so dass man an vielen Orten die Attraktionen in aller Stille besuchen kann, ohne von Selfie-Sticks und touristischen Massen belästigt zu werden.

Seien wir ehrlich: Urlaubsbilder ohne unbekannte Menschen sind viel attraktiver. Die Temperaturen an Land und auf dem Meer sind natürlich stark gesunken, aber trotzdem haben viele Menschen keine Angst vor dem frischen Atlantik und die Sonne sollte auf keinen Fall in Vergessenheit geraten. Wenn Sie sich entschließen, nicht nur in einem der schönen Plätze in Portugal zu übernachten, sondern der Wille zur Vielfältigkeit und Vielseitigkeit bringt Sie in das westeuropäische Ausland, dann ist es eine gute Idee, ein Mietauto zu haben.

Sie können also zuerst von Deutschland nach Faro an die Algarve reisen, dort den Leihwagen mitnehmen und in Porto zurückbringen, um von dort zurückzufliegen. 70% des Korkes, der auf der ganzen Welt produziert wird, stammt aus Portugal. Fashion, Juwelen, Bücher, Ansichtskarten, Fotos, Taschen und verschiedene andere Zubehörteile sind beliebt.

Es ist immer eine gute Idee, die Einwohner nach ihrem Lieblingsplatz und ihrem Lieblingsrestaurant zu befragen. Mitten zwischen Monchique und der Stadt Portimao befindet sich Silves mit einer eindrucksvollen, gut erhalten gebliebenen Schlosskomplex. Dort ist es lohnenswert, mit den Einwohnern zu verhandeln, damit Sie für wenig Geld eine spannende Reise miterleben. Bei ungeheurer Schnelligkeit geht es dann auf die kleinen Boote hinaus aufs Meer und die eine oder andere große Woge kann einen schon mal aufwecken.

Einige kippen kurz vorher um und fallen mit Gebrüll ins Meer, in anderen bedeutet das, Gestalten wie z. B. Seeelefanten, Boote oder Menschen zu sehen. Schon nach einer knappen halben Stunde geht es wieder zurück und ich bin mir schon jetzt ganz klar, dass dies ein Höhepunkt des Ausflugs war. Von Portamiao bis Albufeira finden Sie die gezeigten Sandstrände auf einer Postkarte.

Es ist am besten, entlang der Kueste zu gehen und auszusteigen, auf schmalen Pfaden an den Felsen zu wandern oder die Leute zu befragen, denn sie wissen, dass sie versteckte Pfade bis zum Strand haben. Sie können an den kilometerlangen Sandstränden entlang wandern und die steilen Hänge sind das ideale Motive für Urlaubsfotos. An der Steilküste tummelt sich der Betrachter in diesem einmaligen Erlebnis, aber man sieht immer einen frei zugänglichen und ungestörten Platz, um die feurige rote Kugel im Dunkelblau unterzugehen.

Portugals Landeshauptstadt ist geräuschvoll und überfüllt, aber wenn Sie die ausgetretenen Pfade verlassen, werden Sie die verschiedenen Nachbarschaften und netten kleinen Läden und Einheimischen entdecken. Es ist nicht weit bis zur Weltkulturerbestadt Sintra, für mich der wohl schönsten Platz in Portugal. Erfolgreiches Beispiel für die originalgetreue Restauration einer solchen Immobilie ist SOLAR DO MAGOITO, die mit viel Sorgfalt zu einer exclusiven Urlaubsvilla in Portugal umgestaltet wurde.

Ich bin wiederum erfreut, dass der September ist, denn die Besucherzahl ist in Grenzen. Einmalig, es gibt kaum Wörter, um dieses Meisterwerk zu bezeichnen. An einem der vielen Berge steht der farbenfrohe Nationalpalast da Pena, der portugiesische Nationalpark der Neuschwansteine, der von einem großen Pflanzenpark umrahmt wird. Es fällt mir nicht leicht, mich von Sintra zu trennen und weiter nach Süden nach Péniche, einer Ortschaft auf einer Landzunge im Atlantik, zu fahren.

Die Innenstadt befindet sich in der Nähe des Hafens und kann bei Ihrem ersten Aufenthalt sehr umständlich sein. Mithilfe der sympathischen Einwohner finden Sie sich zurecht, Sie sollten Zeit haben. Unbedingt sehenswert ist die ehemalige Markthalle, hier werden Delikatessen aus der Umgebung zubereitet. Die Älteren sprechen kein Deutsch, hier muss man mit den Füssen und Füssen kommunizieren, aber die Freundlichkeit der Einwohner dieser kleinen Ortschaft macht es leicht, Verständigungsschwierigkeiten zu übersehen.

Ich habe für mein Portugal-Finale das Porto gewählt und es nicht bereuen. Im Dourotal gelegen ist die Hansestadt wie ein einzelnes farbenfrohes Werk und lockt Sie zauberhaft an. Schon beim Betreten der Innenstadt wird man gut gelaunt, und jeder ist so. Mit einem Gläschen Rotwein und sehr guten Speisen an der Uferpromenade können Sie sich entspannen und dem Trubel der Großstadt zusehen.

Wenn Sie von Porto zurück fliegen, können Sie Ihren Leihwagen an einem Bahnhof im Stadtzentrum abgeben, so dass Sie keinen Parkplatz suchen müssen und komfortabel und kostengünstig mit dem Auto von Porto zum Flugplatz anreisen. Wenn man die Einwohner in den Läden und auf der Strasse mit "Bom dia" begrüßt und ihnen mit "Obrigado/Obrigada" dankt, bekommt man ein herzhaftes Grinsen, auch wenn man den nachfolgenden Wortfluss nicht verstehen kann.

Verbringe nicht zu viel Zeit in der "Postkarte Algarve", im Landesinneren und an der westlichen Küstenlinie, die Orte Sintra und Porto sollten auf jeden Falle in Betracht gezogen werden. Packen Sie eine Wetterschutzjacke und eine lange Hose ein, denn auch wenn an der Algarve und in den Großstädten die paradiesischen Außentemperaturen vorherrschen, bläst in den Gebirgen und an der Ostküste ein kräftiger Regen.

Mehr zum Thema