Reisebericht Japan

Japan Reisebericht

Der Zazen - Wer nach Japan fliegt, muss sitzen können. Die Reiseexpertin Susanne hat eine besondere Zeit in Japan verbracht und teilt ihren Tempelaufenthalt mit Ihnen in ihrem Japan-Reisebericht. Ein Ausflug um den Fuji-san. Einzelfahrt "Mit dem Japan Rail Pass durch Japan". In Japan ist es angenehm, individuell zu reisen.

Reisebericht: Rundreise Japan - Reich der aufgehenden Sonne, 12.04.

Faszination Japan! Wir werden auf unserer einzigartigen Fahrt von den aufregenden Städten mit über einer Million Einwohnern, der unendlichen Reinheit im ganzen Lande und vor allem der absolut pünktlichen Verfügbarkeit der ÖPNVs beeindruckt sein. Die Gruppe setzt sich aus 17 Abenteurer und einem Reiseleiter zusammen. Aus ganz Deutschland kommen alle Besucher. Rechtzeitig um ca. 12:30 Uhr trifft man sich am Dresdner Airport.

Zuerst geht es von Dresden nach Frankfurt am Main, wo wir andere Besucher wiedersehen werden. Unser Gast startet in Berlin-Tegel, Leipzig oder reist selbstständig. Damit ist unsere Gruppe in Frankfurt am Main komplett. Wir brechen mit ca. 20 min. Verzögerung um 14.00 Uhr auf und kommen gegen 15.15 Uhr in Frankfurt am Main an.

Von Frankfurt/Main aus gehen wir die weithin bekannte lange Strecke zum Tor Z 52 für unseren Anschlussflug nach Tokio. Allmählich lernt man die anderen Teilnehmer besser kennen, dann ist die Gruppe schon zu Ende. Ab Frankfurt/Main bis zur 12 Millionen-Metropole Tokio sind es rund 9.331,49 km. Von Tokio über Nagoya, Hiroshima, Nagoya, Hiroshima, Takayama, Miyajima, Kioto und Nara bis zum Flugplatz in Osaka werden wir in den kommenden zwölf Tagen Heiligtümer mit ebenso heiligem Wild erkunden und schöne Tempel, Heiligtümer und kaiserliche Paläste bewundern.

Die beste Art, Japan zu entdecken, ist nicht nur mit dem Bus, sondern auch zu Fuss und mit sehr verlässlichen Nahverkehrsmitteln wie Metro, öffentliche Busse, Shinkansen-Expresszüge, Regionalexpresszüge und Taxen. Heute sind wir etwa 5,2 Km und 576 Stufen (Schrittlänge 69 Zentimeter) gegangen, aber wir werden in den kommenden Tagen deutlich zulegen!

Wir können die (Über-)Pünktlichkeit in Japan während unserer gesamten Fahrt auskosten. Unser lokaler Reiseleiter Chisako Steiger empfängt uns um 12.30 Uhr in der Empfangshalle des Airports. Manche Besucher wechseln am Flugplatz ihre Euro gegen japanisches YEN, auch wenn der Wechselkurs von 1 EUR für etwa 116 YEN diesmal etwas niedriger sein soll als in Deutschland.

Bei etwa 20° C ist es heiß, die Sonne scheint und wir werden mit einem "Willkommen" begrüßt, auf Japans "Youkoso Irasshai Mashita"! Zuerst werden wir aufgefordert, unsere Sicherheitsgurte anzulegen, da dies in Japan vorgeschrieben ist. Bei unserer ca. 60-minütigen Autofahrt zum 4-Sterne Hotel "The Gate Hotel" in Kaminarimon mitten in Tokio und in der Umgebung des Tokyo Skytree bekommen wir einen ersten, spannenden Einblick in diese Megacity und lernen aufregende Infos über die Menschen in Chisako.

Das haben die Japans aus dem Englischen übernommen und gepflegt. Die Monorail-Linie Tokio Monorai bringt uns in die Stadt. Das Jahr 1868 war für Japan ein bedeutendes Jahr, denn Japan modernisierte sich in diesem Jahr nach jahrhundertelanger Isolierung und wurde von Weststaaten wie den USA, England, Frankreich und Deutschland "inspiriert".

In Japan gibt es eine der ältesten Herrscherdynastien der Erde. Nach Chisako wird dieses Gebiet noch immer von derselben kaiserlichen Familie beherrscht wie vor rund 1.300 Jahren. Vor dem Einzug in unsere Räume unterzeichnen wir unseren eigenen "Japan Rail Pass". Unter anderem werden wir mit dem Bahn durch Japan fahren, wozu wir den so genannten "Japan Rail Pass" benutzen werden.

Zur Beantragung dieses Tickets muss es unterschrieben und mit dem Pass vorgelegt werden. Unsere Pension befindet sich im Bezirk Asakusa, der für seine Veranstaltungen und Theatern bekannt ist. Erfrischung im Hotelraum, um 15.00 Uhr treffen wir uns in der Empfangshalle im dreizehnten Stock des Hauses mit Blick auf die Scytree im Viertel Osshiage, um mit alkoholischer Praline auf die Fahrt zu "toasten".

Wir werden auch unseren ersten Ausdruck in Japan erlernen, den Gruß "Kon-nichi-wa! Danach gehen wir etwa 300 m bis zum Bahnhof Asakusa. Von der Asakusa Haltestelle nehmen wir um 15:42 Uhr die Metro Tobu Skytree Line zur Tokyo Skytree Haltestelle. Der Aufbau in der traditionell jap. Farbgebung "Aijiro" hat einen Außenrahmen aus Stahl.

Schon nach kurzer Zeit von ca. 15 min Fahrt zum mit 634 m höchstgelegenen frei stehenden Radio- und Fernsehturm der Erde und zum nach dem Burj Khalifa in Dubai nächstgelegenen Bauwerk der Stadt. Der Aufstieg zur ersten Station in 350 Meter Seehöhe in Japans schnellstem "Tembo-Shuttle" für bis zu 40 Leute nimmt nur 50 Sek. in Anspruch.

Es gibt auch die Gelegenheit, zur Galerie Tembo in 445 bis 450 m Seehöhe und zum Sorakara Point, dem mit 451,2 m höchstgelegenen Ort, zu gelangen. Um ca. 17.15 Uhr gehen wir zurück zur Tokyo Skytree Metro-Station und dann mit der Rodelbahn zur Asakusa Stationsstation und gehen gemeinsam zurück zum Haus.

Um 50 Uhr sehen wir uns wieder in der Hotelhalle, um zusammen zum typischen Lokal ca. 10 Minuten zu Fuss zu gehen. Wie Chisako erläutert, ist es rüde, einen Fuss auf Steine und einen Fuss auf Hölzer zu legen. Zum Begrüßungsessen gehören das japanische Hauptnahrungsmittel Reise und diverse Nebengerichte, die "okazu" genannt werden.

Heutzutage gibt es die berühmte Misosuppe, eine Pasta aus Soja, Gemüsen und Tofu, eingelegtem Obst, "Tsukemono" auf Japanisch, wie z. B. Gurke, Radieschen oder Kraut und schließlich gebratenes Huhn. Außerdem gibt es köstliches Japanisch Assahi oder alkoholfreie Getränke. Wir gehen nach dem Abendessen zusammen zurück zum Haus.

Wir werden, wie bereits gesagt, unsere Laufstrecke jeden Tag vergrößern, heute haben wir etwa 5,5 Km und 7.970 Stufen gemeistert. Am ersten Morgen in Japan werden wir mit warmem Sonnenschein empfangen. Die Frühstücksbuffets mit japanischem und europäischem Flair werden ab 6.30 Uhr zubereitet. Gegen 8 Uhr morgens lernen wir unseren Reiseleiter kennen und starten die Stadtführung durch Tokio.

Der Bus steht uns bis 1 Uhr zur VerfÃ?gung, am Mittag sind wir mit den öffentlichen Transportmitteln auf den Weg. Von Chisako lernen wir auf unserer Reise, dass der Schintoismus (bis zu 84 Prozent) und der Buddha (über 70 Prozent) die beiden wichtigsten japanischen Glaubensrichtungen sind.

Gewöhnlich wählen die Japans keine der beiden Glaubensrichtungen, je nach ihrer Lebenslage glaubt sie mehr an die eine als an die andere. Auf unserer Fahrt werden wir eine Menge Torii-Tore vorfinden. Vor dem Besuch des Heiligtums lernen wir von Chisako das klassische Ritual der Reinigung und versuchen es selbst.

Danach geht es zum berühmten Tsukiji-Markt in Tokio. Chisako sagt uns, dass in den Angelhallen keine Führungen gestattet sind und dass wir besonders darauf achten sollten, da die Händler oft mit ihren kleinen Fahrzeugen und Mofas durch die Halle gefahren werden. Während eines Spaziergangs mit Chisako über den Markt führt sie uns verschiedene Fischsorten, Nüsse und typische Delikatessen aus Japan vor.

Weiter geht es nach Asakusa zum Senso-ji in Asakusa, dem Ältesten der Stadt. Wir besuchen um 12.30 Uhr diesen geheiligten Bügel und ließen uns zusammen unter einem blumigen Kirschenbaum ablichten. Nach ca. einer Autostunde gehen wir einzeln zurück zum Haus, das im Idealfall nur 15 Minuten zu Fuß vom Haus liegt.

Entlang der 260 m langen Nakamise Street, deren kleine Souvenirgeschäfte uns zum Shoppen anregen. Maneki-neko", die Japanerin, ist eine geldgierige und damit reiche Katz. In der Hotel-Lobby sehen wir uns wieder, gehen zum Bahnhof Asakusa und verlassen ihn um 16 Uhr.

Um 14 Uhr 17 Min. mit der U-Bahn Linie zur Ginza Station, wo wir nach einer kleinen Erläuterung von Chisako die Feinkost-Abteilung in den Kaufhäusern "Mitsukoshi" und "Matsuya" bewundern. Auf der einen Seite sieht man viele japanische Mundschutzträger. Sie wird von den Japanern getragen, um andere Menschen nicht mit einer grippeähnlichen Infektion zu infizieren.

Chisako erwidert auf die Fragen nach dem Mangel an Mülltonnen und den immer noch so reinen Großstädten, dass die Japans ihren Abfall mit nach Haus bringen und dann alleine entsorgen, damit kein Abfall auf der Strasse auftaucht. Zum Schutz gibt es in Japan kaum oder gar keine Mülltonnen, da sie in der Vergangenheit wahrscheinlich als Unterschlupf für die Bombe dienten.

Wir gehen um 6 Uhr gemeinsam ca. 20 bis 30 Min. zum Wirtshaus. Mit dem Verzehr von japanischem Sushis bekommen wir heute einen weiteren Blick in die japanische Kochkunst. Erwähnenswert ist, dass "echtes" Japanisch Sushi wenig mit dem in Deutschland oft in Sushirestaurants angebotenen Sushis zu tun hat.

Chisako bietet für diejenigen Gästen, die keinen (rohen) Speisefisch möchten, eine Vegetariervariante an. Das Sushi ist nicht notwendigerweise jedermanns Sache, aber wir alle haben diese japanischen Köstlichkeiten ausprobiert. Sushi wird mit Sojasauce und dem japanischen Kren Wasabi serviert. Auch die Essstäbchen wurden von einigen unserer Gästen benutzt!

Mit der U-Bahn Ginza Line geht es nach einem aufregenden Abendessen zurück nach Asakusa. Sie glänzt entweder im Motiv "Iki" (männlicher Spirit der Edoer) in Himmelsblau und im Motiv "Miyabi" (traditionelles ästhetisches Ideal Japans) in blauvioletter Farben. Zusammen trinken wir auf eine spannende Osterreise mit dem typischen Reisewein "Sake".

Am Ende der Tour werden die vom Reiseleiter mitgeführten Plastikbecher wieder verwendet! Selbstverständlich finden Sie hier die Informationen zu den zurückgelegten und zurückgelegten Kilometern: 8,0 km, 11.550 Stufen zu Fuss und ca. 38 km mit dem Buss. In Japan startet ein anderer wunderschöner Tag mit einem köstlichen Fruehstueck, Kaffe, Tee oder frisch gepresstem Saft.

Bereits am Vorabend hatten wir den Terminplan von der Firma J. H. Chisako mitbekommen. In der Notiz steht wieder ein Begriff, um die Sprache zu erlernen. Es ist ein großes Vergnügen, einen so guten Reiseleiter zu haben. Unser wunderbarer Chaisako gibt uns den Tagesplan für den folgenden Tag, woraufhin sie nicht nur das Tagesprogramm aufschreibt, sondern auch ihre Kontaktdetails, die Wettervorhersagen, die japanischen Gefälligkeiten in Text und Foto sowie die hilfreichen japanisch-deutschen Uebersetzungen.

Auf diesem Blatt sind die Urteile sowohl auf Japanisch als auch auf Englisch geschrieben. Danke für diese kostbaren Werkzeuge Chisako! Um 8 Uhr morgens trifft man sich in der Hotelhalle und fährt etwa 172 km mit dem Bus nach Nicole. Bei dieser und anderen langen Busreisen lernen wir von unserem Reiseleiter viel Wissenswertes über dieses faszinierende Reiseland.

In den vergangenen Jahren hat sich die Rolle der Frau stark gewandelt, und die Gleichstellung ist gewaltig vorangekommen, so dass es sicherlich gelungene Japanerinnen gibt. Was die Sozialfürsorge angeht, sagt Chisako, dass die Japans ein Grundeinkommen vom staatlichen System ohne Beschäftigung haben. In Japan sind derzeit rund zwei Mio. Menschen auf Wohlfahrt.

Personen, die weniger als 100.000 YEN pro Jahr verdienen, gehören zur "armen" Bevölkerung Japans. Im Alter von rund 60 Jahren werden die Japans eine Basisrente von rund 150 Jahren haben, was Japan zu einem der sicherste Länder der Welt macht. Ein japanisches Apartment ist ziemlich spärlich möbliert. Im so genannten "Tansu", einer Japanertruhe, lagern die Japans für ihn wichtige Bekleidungsstücke wie Kimonos mit den entsprechenden "Obi"-Gürteln.

In japanischen Zimmern gibt es oft flache Stühle "Zaisu" ohne Beine und flache "Zabuton"-Kissen oder beheizbare "Kotatsu"-Tische. Dies und viele weitere interessante Informationen über Chisako werden wir in den kommenden Tagen bekommen. Wir sehen uns wieder auf dem Bus-Parkplatz und sind ca. 13.35 Uhr 30 Min. zum Chuzenji-See und Kegon-Wasserfall am Fuße des Mount Nantai.

Auf dem Weg auf der Strasse "Irohazaka" lernt man das jap onische Schriftzeichen besser kennen. 4. Iroha" - als Kurzform für "Iroha-uta" - ist in Wirklichkeit ein jap. Poem, das sich mit der Flüchtigkeit aller Sachen beschäftigt und aus 48 Silben/Laute zusammengesetzt ist. Jeder Klang der Japanersprache wird im Poem - bewußt oder unbewußt - nur einmal wiedergegeben.

Allerdings werden sowohl die Einfahrt als auch die Rückreise mitgezählt, so dass das ABC aus 48 Buchstaben/Silben/Laute bestehen. Auf Wunsch können Sie den Aufzug zur zweiten Bühne nehmen und den Brunnen aus einem anderen Winkel ausprobieren. Dort gibt es auch viele kleine Lokale mit typischen Gerichten aus Japan.

Wir sind um 15.30 Uhr zurück zum Haus, das wir ca. 2,5 Std. später anfahren. Die Zeit bis zum Essen verbringen wir im Haus oder gehen zu Fuß zur 7 Elf. Um ca. 19.15 Uhr gehen wir zum nur wenige Minuten entfernt gelegenen Asakusa-Lokal.

Danach gehen wir zurück zum Haus und beenden den Tag mit einem Glas Wasser und einem Glas Wasser auf der Dachterasse unseres Hauses. Heute sind wir 7,1 km zu Fuss und 10,344 km mit dem Autobus gegangen. Am morgigen Tag werden wir uns von Tokio trennen und unsere Fahrt geht weiter über Kammakura nach Hakone.

Ab 8 Uhr morgens werden wir alle abgeholt, verstaut unsere Taschen im Autobus und Fahrt nach Camakura mit seinen 65 Tempelanlagen und 19 Heiligtümern sowie vielen Schätzen der Kunst. Selbstverständlich bauen wir unseren Japanisch-Vokabular aus. Es ist eine bronzene Sitzstatue mit einer Körpergröße von 11,40 m und einem Körpergewicht von 93 t und damit die zweitgrösste Figur Japans.

Danach wandern wir entlang einer blühenden Kirschbaumallee zum Tschurugaoka-Hachiman-Gu-Schrein. Es gibt in Japan kleine Lebensmittelgeschäfte, auch Convenience Stores oder Lebensmittelläden genannt, die 24 Stunden am Tag geöffnet sind. Um ca. 12.30 Uhr geht es weiter nach Hongkong. Auf dem Weg dorthin machen wir um 14.45 Uhr eine "Harmoniepause", bei der es - wie in allen Hotels der Fahrt - beheizbare WC-Sitze mit integrierter Funkfernbedienung gibt.

Warum eine Japanertoilette eine Vielzahl von Aufgaben hat, lässt sich nicht eindeutig erklären. So lässt sich die vielseitig einsetzbare Toilettenkabine durch das Reinheitsgebot der Shinto-Religion oder die technische Kuriosität der Japans rechtfertigen. Schon nach einer knappen 25-minütigen Autofahrt geniessen wir einen ersten Ausblick auf den bekannten Fuji-san mit Fotostopp.

Als die ausländischen Touristen den Gipfel "Fujiyama" nennen, rollen die Japans die Blicken. Morgens um vier Uhr sind wir im 4-Sterne " HakoneYunohana Prince Hotell " in Hakone. Es ist ein traditionelles japanisches Gasthaus mit geschlechtsgetrennten Warmwasserquellen, den so genannten "Onsen". Der Begrüßungsbrief enthält Anweisungen, wie man einen Yakuta richtig trägt und wie man ihn in Japan, aufräumt.

Traditionsgemäß rutschen die Japans in die Holzsandaletten "Geta", wenn sie einen Kimono bzw. eine Jukata an haben. Ziel des Verbots ist es, Angehörige der jap. Jakuza-Mafia fern zu halten, die traditionellerweise große Tattoos am ganzen Leib haben. In der Regel werden für Reisende kleine Tattoos angenommen. Um ca. 18.30 Uhr treffen wir uns in der Hotel-Lobby und machen ein nettes Gruppenbild mit jedem Gast in der Iukata!

Wieder einmal sitzt man an einem Stuhl, was auf dieser Fahrt etwas ungewöhnlich ist. In Deutschland ist heute Oster-Sonntag, eine kleine Oster-Überraschung darf für die Besucher und natürlich auch für unseren Reiseleiter Chisako nicht fehlen *grinst* Um ca. 20.00 Uhr startet dann unser Menü Ryokan-Mehrgänge, bestehend aus mehreren unterschiedlichen Delikatessen.

Wenden wir uns der Statistik zu: Etwa 126 km mit dem Bus, 6,5 km und neun. 491 Fußmarsch! Es scheint die Zeit und wir haben unsere Nächte auf dem Japanerfuton besser überlebt, als wir dachten. In der Regel werden nur Japaner zum Fruehstueck in einem Restaurant serviert. Damit die Gäste selbst die Wahl haben und ihnen auch einen kleinen Dienst tun können, haben wir zusammen mit dem Reiseleiter ein japanisch-europäisches Frühstücks-Menü vorbereitet.

Unbekanntes wird gerne ausprobiert, aber auch Gebäck mit Konfitüre und Eiern zum frühstücken ist nicht zu niesen. Typischerweise werden wir abends wieder etwas Japanisches zu uns nehmen! Der japanische Sprachgebrauch wird durch "oishii" ergänzt, was mit "köstlich" zu übersetzen ist. Mit Chisako gehen wir eine lange Zederallee entlang.

Von hier aus haben wir einen sehr guten Blick auf den 3.776 Metern hoch gelegenen und zugleich heiligen Ort und Wahrzeichen des Staates sowie den höchsten Gipfel Japans. Die mehr als fünfstündige Fahrt nach Tokayama geht durch die japanischen Berge, an blau-grünen Wasserläufen und verschneiten Berggipfeln vorbeigezogen.

Einchecken in das 3 Sterne Haus "BEST WESTERN Hôtel Takayama", Relaxen im SPA Bereich des Hauses oder individuelles Entdecken der Welt. In der Hotelvorhalle trifft man sich um 18.45 Uhr zum 15 Minuten entfernt gelegenen Lokal. Auf das heutige Bergfestival trinken wir zusammen mit einem Gratisgetränk und blicken auf die aufregenden Tage im "Land der aufgehenden Sonne".

Danach gehen wir zurück zum Haus, holen uns Drinks und Verpflegung für den Tag danach im FamilyMart. Durch unsere längere Busreise von ca. 299 Kilometern sind wir heute ca. 4,5 Kilometern und ca. 515 Stufen gegangen, der eine oder andere Reisende sicher noch mehr km! Bei Sonnenschein gegen sieben Uhr morgens verwöhnen wir uns mit einem köstlichen Frühstücksbüffet mit Japanisch und Europäisch im Hotelrestaurant neben der Hotelrezeption.

Der japanische Sprachgebrauch wird durch "Daijoh-bu! Um 8 Uhr morgens wandern wir zusammen mit einem Stopover am Tempel Kokubunji zum Morgenmarkt am Mijagawa. Er erzählte uns die Lebensgeschichte eines Mädels, das sich wünschte, seine Grossmutter hätte eine Figur ohne Antlitz, so dass die Figur mit ihr fühlen konnte, sowohl wenn das Mädel weinte als auch wenn sie lachte.

Rückfahrt mit dem Linienbus nach Shirakawa-go um 09.15 Uhr. Die Stadtrundfahrt findet wie in Tokio nur vormittags statt, die Stadtrundfahrt am Abend zu Fuss. Auf der Reise lernen wir von Chisago, dass die Japaner mit weniger als zwei Prozentpunkten der Ausländer sehr einheitlich sind.

Außerdem erfährt man, dass es in Japan rund 3.000 Dämme gibt und die Stromerzeugung aus Wasser etwa sieben bis acht Prozentpunkte beträgt. Danach spazieren wir individuell oder zusammen durch das ganze Jahr. Auf dem Weg dahin sieht man ein typisches chinesisches Instrument. Die Chisako spielt das Holzblasinstrument "Kokiriko".

Ungefähr eine Autostunde später erreichen wir unser Haus in Takayama. In vier von ihnen befinden sich Puppen, die unterschiedliche Gottheiten oder Japaner repräsentieren. Danach gehen wir zusammen den Weg zum anderen Ende der Innenstadt. Auf dem Weg dorthin gibt es einen typischen japanischen Snack wie ein "Kihachiro Beef Bun" aus Hida-Rindfleisch.

Darunter das Restaurant "Zashiki", die Tankstelle "Onyakusho und Goyouba", das Zivilgericht "Oshirasu", die Aula "Ohiroma", das Gerichts- und Untersuchungszimmer "Oshirasu und Ginmisho", das Reiscamp "Onkura" und die schönen Gärten im Japanstil. Die Zeit bis zum Essen nehmen wir uns nach der üblichen Inspektion mit Chisako für einen Spaziergang durch die kleinen Läden oder zum Relaxen im hauseigenen SPA-Bereich.

Um ca. 18.45 Uhr gehen wir wieder ca. 15 Minuten zu einem anderen ortsansässigen Wirtshaus. Das Essen wird aus mehreren Japanern, den sogenannten "otsumami", zubereitet. Vollmundig gehen wir aus dem Lokal zurück zum Haus. Wir haben heute eine Busrundfahrt von etwa 98 km hinter uns, zu Fuss sind wir 13,8 km und zwanzig. 068 Stufen durchlaufen.

Unser Trip nach Japan ist schon ganz in der Nähe, aber keine Angst, auf dem Weg machen wir immer genügend Zwischenstopps. Am morgigen Tag fahren wir weiter nach Hiroshima, aber nicht mit dem Bus, sondern mit dem Regional-Express und dem Schnellzug "Shinkansen". Weiter geht es nur mit unserem Reisegepäck, in dem wir die notwendigen Sachen für eine Nacht unterbringen.

Das Reisegepäck wird am Morgen an der Reception abgegeben und von einer Speditionsagentur ins Stadthotel nach Kioto mitgenommen. Infolgedessen fahren wir zwei Tage ohne unser Reisegepäck, so dass wir an diesem Tag unsere Dinge packen und uns sofort nach dem Essen in unsere Räume begeben können.

Etwas später gehen wir zusammen mit unserem Gepäck zum etwa fünfminütigen Fußweg zum Hauptbahnhof der Stadt. Ab 8 Uhr nehmen wir den Regional-Express HIDA 4 von Taktayama nach Nagoya. Alle 30 bis 60 Min. kommt ein Ausgabewagen im Reisezug vorbei, um kleine Dinge wie z. B. Kaffe, kleine Imbisse oder Getränke zu kaufen.

Danach gehen wir ca. 20 bis 30 Gehminuten zusammen zur im 16./17. Jh. erbauten Stadt. Mit Chisako besuchen wir das Schloss, der Weg zurück zum Hauptbahnhof ist entweder einzeln oder in einer Reisegruppe. Zusammen wandern wir durch "Hishi no Mon", das grösste Burgtor, und passieren den Sangoku-Graben "Sangoku Bori" gleich nach dem Einlass.

Auf Wunsch können Sie das fünfgeschossige Gebäude, den großen weissen Tower "Daitenshu", zusammen mit Chisako und dem Reiseleiter besteigen. Wir kommen um 15.30 Uhr an den Spinden an, nehmen unser Gepäck und chauffieren um 16.22 Uhr mit Schinkansen SAKURA 563 auf vorgebuchten Plätzen im Wagen 8 von Himeji nach Hiroshima.

In Hiroshima, einer Millionenmetropole, nehmen wir eine knappe Autostunde später ein kleines Auto zum 3-Sterne plus Hôtel "Sunroute Hiroshima". Unser örtlicher Führer teilt den Fahrern das Reiseziel mit und nimmt selbst das nächste ein. Alles läuft gut und nur wenige Gehminuten später sind wir im zentralen Haus.

Wenn wir wollen, empfiehlt Chisako einen weiteren Rundgang durch den Peace Memorial Parco. Um ca. 18.20 Uhr trifft man sich in der Hotel-Lobby und geht durch den Peace Parks zum Peace Monument. Man geht weiter und sieht die "ewige Friedensflamme". Nach einer uralten Japanerlegende hat sie über 1000 Origami-Papierkrane gefaltet, damit die Gottheiten ihren Heilungswunsch erfüllen konnten.

In der Nähe befindet sich Chisako, der uns die Plakette an der Stelle anzeigt, an der die Bombe am sechsten 8. April 1945 in einer Hoehe von mehreren hundert Meter zersprang. Nachdem wir in unsere eigenen Ideen eingetaucht sind, kommen wir zum nächsten japanischen Spezialitätenrestaurant. Die Grundbestandteile werden in einer Schale mit den Zutaten für die Zubereitung von Fisch, Ei, Kohl und japanischem Fischfond "Dashi" vermischt.

Den Teppan auf einer heiß gefetteten Platte, "Teppan", auf japanisch braten. Natürlich erlernen wir auch weiter die japanische Sprache! Nun, trinken wir auf einen netten gemeinsamen Tag mit "Kampai! Danach gehen wir zurück zum Haus und sagen bis zum Morgen Abschied. Wir haben heute eine Strecke von ca. 10,7 km und ca. 517 Schritte zu Fuss und ca. 3 km mit dem Auto hinter uns gebracht.

In strahlender Sonne und mit Blick auf Hiroshima geniessen wir im Lokal 5. Stock ab 6.30 Uhr ein köstliches Frühstücksbüffet mit Japanisch und Europa. Schon während und auch nach dem Essen gibt uns Chisako eine kleine Einweisung in die Kunst des Origami-Papierfaltens. Bei unseren Origami-Kranen haben wir Chisako auf eine Halskette gefädelt und eine kleine Platte mit "Eberhardt No. 2" am Ende des Fadens befestigt.

Gegen 8 Uhr morgens laufen wir wieder durch den Peace Park in Fahrtrichtung des Peace Monumentes, das zur Erinnerung an die erste Bombe vom vergangenen Tag erbaut wurde. Geführte Besichtigungen sind hier nicht gestattet, deshalb besuchen wir dieses unvergessliche Erlebnismuseum.

Anschließend geht es zurück zum Haus, wir nehmen ein kleines Boot und ein kleines Boot zum Hauptbahnhof in Hiroshima. Von Hiroshima aus nehmen wir um 10.31 Uhr den Zug San-yo Line zum Hauptbahnhof Miyajimaguchi. Danach gehen wir zusammen zur Fähranlegestelle. Am Steg wartet man etwa 15 min. und nimmt die Faehre zur Miyajima Island im Seto -Binnenmeer gegen 11.25 Uhr fuer etwa ein Zehntel.

Zusammen wandern wir auf dieser ebenso geheiligten lnsel, wo sich die beiden grössten Japaner Religion Schintoismus und Buddha begegnen. Inmitten des Meeres und etwa 200 m vor dem Hauptheiligtum befinden sich das zinn-rote " Great Gate ", das " O-Torii Gate " mit einer Körpergröße von 16,6 m und einem Gesamtgewicht von etwa 60 t sowie ein ca. 24,2 m langes und mit der Borke einer Japanischen Cypresse bedecktes Verdeck.

Nicht nur am Hautheiligtum, sondern auch an den kleinen Heiligtümern wie Marodo, Deikoku und Tenjin vorbei. Mit Chisako praktizieren wir wieder die richtige Reihenfolge des Gebets. Man geht weiter und sieht eine angehobene Etage. Auf dieser Etappe werden die so genannten traditionell jap. Bugakutänze aufgeführt, die alte Bälle sind.

Danach haben wir Zeit für eine individuelle Rückkehr zur Fähre oder für einen Ausflug in den Daisho-In Tempel zusammen mit unserem lokalen Reiseleiter Chisako. Die Fähre von Miyajima Island erreichen wir alle um 13.30 Uhr und kehren um 13.39 Uhr zum Kontinent zurück. Die 28-minütige Zugfahrt von Miyajimaguchi nach Hiroshima beginnt um 14.19 Uhr.

Von Hiroshima nach Shin-Osaka nehmen wir um 15:22 Uhr die SAKURA 556 in Wagen 4. Wir kommen um 16.48 Uhr in Shin-Osaka an, ändern das Tor und verlassen um 17.16 Uhr den HIKARI 530 von Shin-Osaka nach Kioto. Schon um 17.33 Uhr sind wir am Kyotoer Hauptbahnhof.

Dieses eindrucksvolle Bauwerk von Hiroshi Hara besuchen wir und gehen den Himmelweg 45 m über der zentralen Halle entlang. Danach gehen wir zum Wirtshaus. Wir gehen um 7.00 Uhr zurück zum Bahnhof Kioto und um 19.15 Uhr nehmen wir die Metro Karasuma Linie 27 Min. bis zum Bahnhof Kokusaikaikan.

Nur wenige Minuten Fußweg bis zum 4-Sterne plus Hotel "Grand Prince Hotel Kyoto" in der Stadt. Zusätzlich zu mehreren Zug- und U-Bahnfahrten nahmen wir ein ca. drei km langes Taxigelände und gingen ca. 12,0 km und 17.327 Stufen. 10. Tag - 21.04. 2017: Herzlich wilkommen in Kioto!

Ich lerne heute wieder Japans Sprache. Unsere Halbtages-Stadtführung in Kioto startet um 8 Uhr morgens. Der Bus steht uns zur Verfuegung, das Nachmittags-Programm findet mit oeffentlichen Transportmitteln und zu Fuss statt. Kioto ist der frühere Kaiser und die damalige japanische Landeshauptstadt von 794 bis 1868, die seit 1994 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählte.

Morgens um 8.30 Uhr besichtigen wir zuerst den Nanzen-ji-Tempel, der für seinen traditionsreichen Park bekannt ist, und machen dann einen kurzen Spaziergang über den Philosophieweg. Tetsugaku no Michi" ist ein zwei Kilometern langes Stück im Stadtteil Sakyo-ku, das vom Denker Kitaro Nishida geschaffen wurde. Nach einer halben Stunde Fahrt zum einstigen kaiserlichen Palast "Kyoto Imperial Palace".

Die verschiedenen Bauten betrachten wir und lernen aufregende Hintergründe über Chisako kennen. Interessanterweise muss ein Japaner immer die drei göttlichen Sachen Klinge, Juwel und Spiegel haben. Der Rundgang durch die Kaiserpfalz gehört nicht zu unserem Angebot, sie ist eine Weiterempfehlung unserer Stadtführerin. Vielen Dank Chisako für die wirklich großartige Anregung!

Wir treffen uns um 14.45 Uhr auf dem Parkhaus und gehen zur Busstation. Um ca. 3 Uhr nehmen wir den Linienbus von Kinkakuji-Michi nach Kamihatecho Kioto Zoukeigeidai-mae, den wir ca. 30 Min. später anfahren. Pünktlich um 16.30 Uhr sehen und lauschen wir einer interessanten Theatervorstellung der beiden Künstlerinnen " Miyako Odori " im Kunsttheater von Kioto " Shunjuza ".

Von Kamihatecho Kioto Zoukeigeidai-mae nehmen wir um 17.30 Uhr den Linienbus zur Bushaltestelle Shijo-Karawamachi, die wir gegen 18.10 Uhr anfahren. Zusammen gehen wir zum Mittagessen ins Hotel und bekommen heute ein köstliches Buffet. Wir gehen nach dem Abendessen zur Metro Karasuma Linie von Shijo zur Kokusaikaikan Haltestelle um 20.04 Uhr für ca. 16min.

Wir sind heute rund 19 km mit dem Bus gefahren und haben den ganzen Tag über 13,0 km und 18.869 Stufen zu Fuss durchlaufen. Bei unserem letzen Programm in Japan werden wir wieder von der strahlenden Hitze verwöhnen, aber wir haben es uns redlich verdient! 2. Das japanische Tageswort lautet "Itchiban", was "Nr. 1" oder "Klasse" ist.

Am 08. 19. nehmen wir die Metro Karasuma Linie von der Kokusaikaikan Bahnhof zur Kioto U-Bahnstation. Zu Fuß gehen wir zum Ausgangspunkt der Nara-Linie, mit der wir um 09.02 Uhr zum Bahnhof Nara aufbrechen. Gegen 09.48 Uhr sind wir in Nara, der Geburtsstätte der Japaner und dem ersten Welterbe Japans.

Wir fahren mit dem Linienbus vom Bahnhof Nara zur Haltestelle Todai-ji Daibutsuden weiter. Zusammen wandern wir durch den Nara Park mit dem Heiligtum von Kasuga-Taisha. Verschiedene Besucher wünschen sich, dass ihre eigenen oder die der Angehörigen zu Hause ins Jüdische übersetzt und in Buchstaben geschrieben werden. Unser großartiger Reiseleiter bringt uns zu einem Kalligraphiegeschäft, wo der Besitzer diesen Traum erfüllte.

Vielen Dank Chisako für die Verwirklichung unseres Vorhabens! Anschließend geht es mit dem Linienbus von Todai-ji Taibutsuden zurück zum Bahnhof Nara. Mit der Nara-Linie geht es um 13.50 Uhr zurück zum Bahnhof der Stadt. Schon während der Reise mit der U-Bahn haben wir gemerkt, dass die Japans alles haben.

Diese so genannte "Inemuri"-Schlafpause haben die Japans bereits während der Schulzeit, so dass das Schlafen im Bahnhof oder Bahnhof in Japan völlig üblich ist. Wesentlich spannender ist die Erkenntnis, dass zum Beispiel die meisten Japans kurz vor der angestrebten Ausgangsstation erwachen! Ungefähr eine Autostunde später wandern wir zum Chado zum Aufguss.

Im Rahmen der Feier um 15.30 Uhr wird uns das Verfahren zunächst in japanischer Sprache vorführt. Unser Reiseleiter übernimmt für uns die Übersetzung. Weil der Kaffee sehr herb ist, wird zuerst ein süßes "Kashi" auf Japans Art serviert. Danach haben wir Zeit für einen Stadtspaziergang oder einen "sportlichen" Spaziergang zusammen mit Chisako zur Yasaka Pagoda und zurück zum Meeting Point.

Morgens um sechs Uhr trifft sich die Truppe wieder und wir nehmen ein kleines Bustaxi zum Lokal. Abends um 18.30 Uhr wird uns ein köstliches Kaiseki-Dinner in Kioto angeboten. Wir haben in den letzten elf Tagen eine Reise zur Entdeckung der japanischen Küche mit sehr abwechslungsreichen Mahlzeiten unternimmt.

Die typischen Gerichte des Landes sind für einige Reisende sicher mehr als ungewohnt, aber die Neugierde ist in unserer Art und aus Gefälligkeit versuchen wir diese interessante Delikatesse. Ein Kennenlernen dieser einzigartigen japanischen Küche ist auf jeden Fall lohnenswert. Nach etwa zwei Autostunden nehmen wir ein kleines Bustaxi zurück zum Haus.

Sie treffen sich im Haus zum gemütlichen Abschied im Hotelzimmer der Reisebegleiterin. Die Spirituosenbecher haben uns, wie schon gesagt, die ganze Fahrt über begleiten können, heute werden sie wieder verwendet! Auf unsere große Fahrt trinken wir ein letztes Mal mit etwas Grund und danken Chisako für ihren großartigen Führer.

Heute haben wir etwa 12,5 Km und 18,144 Stufen zu Fuss und etwa zwölf Km mit dem Auto absolviert. Wir verlassen das Haus bis sechs Uhr morgens und kommen mit unseren Koffer in der Vorhalle an. Später am Morgen eröffnet das Frühstücks-Restaurant, so dass wir vom Haus eine "süße" Frühstücks-Box mit fünf köstlichen Gebäckstücken, einem Viererpack Saft und einer kleinen Wasserflasche haben.

Mit dem Bus reisen wir 104 km bis zum Weltflughafen Osaka, der Millionenmetropole von rund 2,6 Jahren. Wir hören uns während der Reise die spannenden Worte unseres großartigen Reiseleiters Chisako an und geben Antworten auf die noch offenen Punkte. Es ist sehr schwierig, in Japan einen Kindergartenplatz zu haben. Chisako beantwortete unsere letzen Anfragen und gegen 7.45 Uhr sind wir bereits am Kansai "Kansai Kokusai Kuko" in Osaka.

Der Reisebegleiter hat die Reise bereits gestern Abend aufgegeben, so dass wir am Online Check-in-Schalter der Lufthansa in den Terminals 1, 3, 5, 4F, Nord, Counter B ankommen und unser Gepäck abgeben. Chisako verabschiedet sich und wünscht ihr alles Gute für die Zeit! An der Ausfahrt versammelt sich unsere Fraktion wieder und wir sagen uns auf Wiedersehen.

Zusammen gehen die Dresdener zum Tor A69, dem letzten Tor am anderen Ende des Terminals A. In der etwa zweistündigen Warteschleife erinnern wir uns an unsere großartige Zeit. Wir haben 20 Min. zu spät nach Dresden geflogen. Um 17.25 Uhr geht es mit Lufthansa LH214 und Captain Oliver Kästermann von Frankfurt/Main nach Dresden mit einer Flugdauer von ca. 45min.

Beautiful Japan, sagt man "Sayonara! Ein Traumtrip mit schönen Erlebnissen, kleinen und großen Highlights sowie einer warmherzigen Gruppe geht zu Ende, aber ich freu mich schon auf ein geselliges Zusammentreffen! Sehr geehrte Gäste und lieber Chisako, es war wirklich ein wahres Erlebnis, mit Ihnen dieses spannende "Land der Kontraste" zu durchqueren.

In den 12 Tagen haben wir viele wunderschöne Unternehmungen gemacht, die mir die Kultur der japanischen Küche in bester Erinnerung bleibt! Wir lernten spannende, farbenfrohe und spannende Großstädte wie Tokio und Kioto kennen und sahen auf der Miyajima Island und im Nara Nationalpark viele gierige Rotwild. In Japan begegnen sich die modernen und traditionellen Gegensätze: sakrale Tempel, Heiligtümer und Inselchen auf der einen und die modernen japanischen beheizten WC-Sitze, beinahe pünktliche Schinkansen und herrlich frische Japanerfreundlichkeit im ganzen Lande auf der anderen Straßenseite.

Etwa 105 Kilometer zu Fuss, etwa 1.044 Kilometer mit dem Bus und etwa 18 Kilometer mit dem Auto. Vielen Dank an unsere großartige Reiseleitung Chisako, die uns dank ihres Wissen, ihrer Erfahrungen, ihrer persönlichen Erfahrungen und vor allem ihrer liebenswürdigen und heiteren Weise die Geschichten über ihre japanische Herkunft so anschaulich und bezaubernd erzählt hat.

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